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Lernmaterialien für dig. Media an der TU Darmstadt

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen dig. Media Kurs an der TU Darmstadt zu.

TESTE DEIN WISSEN

Medien

  • Eigenschaften 
  • Einfluss von Digitalisierung
  • Beispiele & Ausnahmen
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TESTE DEIN WISSEN
  • „Alte“ analoge (Print)-Version & digitale Version
    • Ausnahme: Computerspiele etc. (werden in VL nicht behandelt)
  • (meist) mehrfach nutzbar
  • (meist) verschiedene Formate (Taschenbuch vs. gebunden etc.)


➜ Digitalisierung kann Medien oder Vertriebsweg betreffen
  • Amazon: Vertriebsweg = digitalisiert -> Medien = Buch
  • Klassische Buchladen verkauft digitale Bücher
  • ITunes = komplett digitalisiert


Beispiele:

  • Buch
  • Zeitschrift
  • Tageszeitung
  • Film
  • Musik
  • Spiele
  • Plakat
Ausnahmen
  • Notizbuch
  • "Schach"
  • Live-Musik
  • Kunst
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TESTE DEIN WISSEN

Definition: Medien

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TESTE DEIN WISSEN

= Produkte, die reproduzierbar sind und deren wesentlicher Wert im Kennenlernen von Content liegt. (Zeitpunkt Konsum, vom Konsument bestimmt) 


  1. VL ≠ Medienprodukt
  2. Folien = Medienprodukt


Was ist ein Buch? 

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TESTE DEIN WISSEN

Vollkommene Konkurrenz - 3 typische Probleme

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TESTE DEIN WISSEN
  • Externe Effeke -> Lösung: Internalisierung durch... 
    • ...Steuern (Pigou)
    • ...Eigentumszuweisung & Verhandlungen (Coase)
    • Spezialfall: öffentliche Güter (Nichtausschließbarkeit und Nichtrivalität)
  • Asymmetrische Information
    • Adverse Selektion (Lemons-Markt)
    • Beispiele: Versicherungen, Arbeitsmarkt
    • Moral Hazard, Principal-Agent-Problem
  • Marktmacht
    • Monopolbildung durch Markteintrittsschranken
    • Natürliche Monopole
    • Kartelle / Preisabsprachen
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TESTE DEIN WISSEN

Vollkommene Konkurrenz & allgemeines GG

  • kennzeichnen sich durch...? (6Pkt.)
  • Was passiert bei Verletzung?
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TESTE DEIN WISSEN

- ausgeglichene Marktmacht & freier Marktzugang 

- Nutzenmaximierung N & Gewinnmaximierung A

- Markträumung (A entspricht N) & vollständige Eigentumsrechte


Allokatives Marktversagen durch Verletzung d. Bedingungen


  • 1. reine Mengenanpassung aller Marktteilnehmer (K wie P)
    • kein Marktteilnehmer hat zu viel Macht
    • zusätzlicher Anbieter macht keinen Unterschied
  • 2. freier Marktzugang (keine Eintrittsbarrieren)

allg. GG kennzeichnet sich durch:

  • 3. K´s -> Nutzenmaximierung
  • 4. U´s -> Gewinnmaximierung
  • 5. Markträumung (A entspricht N)
  • 6. Vollständige Eigentumsrechte
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TESTE DEIN WISSEN

Vollkommene Konkurrenz & allgemeines GG

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TESTE DEIN WISSEN
  • 1. reine Mengenanpassung aller Marktteilnehmer (K wie P)
    • kein Marktteilnehmer hat zu viel Macht
    • zusätzlicher Anbieter macht keinen Unterschied
  • 2. freier Marktzugang (keine Eintrittsbarrieren)

allg. GG kennzeichnet sich durch:

  • 3. K´s -> Nutzenmaximierung
  • 4. U´s -> Gewinnmaximierung
  • 5. Markträumung (A entspricht N)
  • 6. Vollständige Eigentumsrechte


Allokatives Marktversagen durch Verletzung d. Bedingungen

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TESTE DEIN WISSEN

Vollkommene Konkurrenz...

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TESTE DEIN WISSEN
  • ... maximiert die Wohlfahrt
  • ... ist nicht in jedem Markt sinnvoll (e.g. Gesundheitswesen)
    Grund: asymmetrische Infos ➜ Regulierung notwendig
  • ... ist nur bei Informationssymmetrie möglich
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist ein Verlag

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TESTE DEIN WISSEN

= Unternehmen das Medien herstellt, vertreibt &/ aufbereitet


Wichtig = aktive Auswahl von Content
→ nicht nur "durchleiten" = "Verlagische Verantwortung"

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TESTE DEIN WISSEN

Vollkommene Konkurrenz - typische Probleme


Externe Effekte -> Lösung?

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TESTE DEIN WISSEN

Externe Effeke -> Lösung: Internalisierung durch... 

  • ...Steuern (Pigou)
  • ...Eigentumszuweisung & Verhandlungen (Coase)
  • Spezialfall: öffentliche Güter (Nichtausschließbarkeit und Nichtrivalität)
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TESTE DEIN WISSEN

Vollkommene Konkurrenz - typische Probleme


Marktmacht -> 3 Ursachen?

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TESTE DEIN WISSEN

Marktmacht

  • Monopolbildung durch Markteintrittsschranken
  • Natürliche Monopole
  • Kartelle / Preiseabsprachen
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TESTE DEIN WISSEN

Zusammenfassung: VL 1 & 2

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TESTE DEIN WISSEN
1. Digitalisierung: Grundlagen
  • Was sind typische Phänomene der Digitalisierung?
2a. Medien: Grundlagen und Definitionen
  • Was sind Medien
  • Was sind Medienunternehmen? vs. Was sind Verlage?
  • Was ist ein Buch?
  • Was sind Erlösquellen von Medienunternehmen?
2b. Das volkswirtschaftliche Gleichgewicht
im GG ➜ maximale Wohlfahrt der Gesellschaft 
  • Voraussetzungen:
    • vollständige Konkurrenz, 
    • Markträumung, 
    • vollständige Eigentumsrechte, 
    • ausgewogene Marktmacht, etc.
  • Digitalisierung führt möglicherweise zu veränderten GG

3. Störung der GG´s

  • a. Externe Effekt
    • Lösung: Internalisierung durch Steuern (Pigou) / Eigentumszuweisung und Verhandlungen

      (Coase)

    • Spezialfall: öffentliche Güter (Nichtausschließbarkeit und Nichtrivalität)

  • b. Asymmetrische Informationen
    • Adverse Selektion (Lemons-Markt)
    • Beispiele: Versicherungen, Arbeitsmarkt
    • Moral Hazard, Principal-Agent-Problem
  • c. Marktmacht
    • Monopolbildung durch Markteintrittsschranken
    • Natürliche Monopole
    • Katelle / Preisabsprachen
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TESTE DEIN WISSEN

Markträumung & Bsp. für keine Markträumung

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TESTE DEIN WISSEN

= wenn alle Produkte die Angeboten werden auch nachgefragt werden und umgekehrt.


Keine Räumung

  • Produkte die niemand kaufen will -> zu viele Brötchen
  • Produkte die nicht vorhanden sind -> nicht genügend Brötchen


➜ Markt tendiert zur Markträumung

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TESTE DEIN WISSEN

Definition: Digitalisierung

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TESTE DEIN WISSEN

= Einführung neuer Lösungen, basierende auf digitaler Technologien

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Q:

Medien

  • Eigenschaften 
  • Einfluss von Digitalisierung
  • Beispiele & Ausnahmen
A:
  • „Alte“ analoge (Print)-Version & digitale Version
    • Ausnahme: Computerspiele etc. (werden in VL nicht behandelt)
  • (meist) mehrfach nutzbar
  • (meist) verschiedene Formate (Taschenbuch vs. gebunden etc.)


➜ Digitalisierung kann Medien oder Vertriebsweg betreffen
  • Amazon: Vertriebsweg = digitalisiert -> Medien = Buch
  • Klassische Buchladen verkauft digitale Bücher
  • ITunes = komplett digitalisiert


Beispiele:

  • Buch
  • Zeitschrift
  • Tageszeitung
  • Film
  • Musik
  • Spiele
  • Plakat
Ausnahmen
  • Notizbuch
  • "Schach"
  • Live-Musik
  • Kunst
Q:

Definition: Medien

A:

= Produkte, die reproduzierbar sind und deren wesentlicher Wert im Kennenlernen von Content liegt. (Zeitpunkt Konsum, vom Konsument bestimmt) 


  1. VL ≠ Medienprodukt
  2. Folien = Medienprodukt


Was ist ein Buch? 

Q:

Vollkommene Konkurrenz - 3 typische Probleme

A:
  • Externe Effeke -> Lösung: Internalisierung durch... 
    • ...Steuern (Pigou)
    • ...Eigentumszuweisung & Verhandlungen (Coase)
    • Spezialfall: öffentliche Güter (Nichtausschließbarkeit und Nichtrivalität)
  • Asymmetrische Information
    • Adverse Selektion (Lemons-Markt)
    • Beispiele: Versicherungen, Arbeitsmarkt
    • Moral Hazard, Principal-Agent-Problem
  • Marktmacht
    • Monopolbildung durch Markteintrittsschranken
    • Natürliche Monopole
    • Kartelle / Preisabsprachen
Q:

Vollkommene Konkurrenz & allgemeines GG

  • kennzeichnen sich durch...? (6Pkt.)
  • Was passiert bei Verletzung?
A:

- ausgeglichene Marktmacht & freier Marktzugang 

- Nutzenmaximierung N & Gewinnmaximierung A

- Markträumung (A entspricht N) & vollständige Eigentumsrechte


Allokatives Marktversagen durch Verletzung d. Bedingungen


  • 1. reine Mengenanpassung aller Marktteilnehmer (K wie P)
    • kein Marktteilnehmer hat zu viel Macht
    • zusätzlicher Anbieter macht keinen Unterschied
  • 2. freier Marktzugang (keine Eintrittsbarrieren)

allg. GG kennzeichnet sich durch:

  • 3. K´s -> Nutzenmaximierung
  • 4. U´s -> Gewinnmaximierung
  • 5. Markträumung (A entspricht N)
  • 6. Vollständige Eigentumsrechte
Q:

Vollkommene Konkurrenz & allgemeines GG

A:
  • 1. reine Mengenanpassung aller Marktteilnehmer (K wie P)
    • kein Marktteilnehmer hat zu viel Macht
    • zusätzlicher Anbieter macht keinen Unterschied
  • 2. freier Marktzugang (keine Eintrittsbarrieren)

allg. GG kennzeichnet sich durch:

  • 3. K´s -> Nutzenmaximierung
  • 4. U´s -> Gewinnmaximierung
  • 5. Markträumung (A entspricht N)
  • 6. Vollständige Eigentumsrechte


Allokatives Marktversagen durch Verletzung d. Bedingungen

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Q:

Vollkommene Konkurrenz...

A:
  • ... maximiert die Wohlfahrt
  • ... ist nicht in jedem Markt sinnvoll (e.g. Gesundheitswesen)
    Grund: asymmetrische Infos ➜ Regulierung notwendig
  • ... ist nur bei Informationssymmetrie möglich
Q:

Was ist ein Verlag

A:

= Unternehmen das Medien herstellt, vertreibt &/ aufbereitet


Wichtig = aktive Auswahl von Content
→ nicht nur "durchleiten" = "Verlagische Verantwortung"

Q:

Vollkommene Konkurrenz - typische Probleme


Externe Effekte -> Lösung?

A:

Externe Effeke -> Lösung: Internalisierung durch... 

  • ...Steuern (Pigou)
  • ...Eigentumszuweisung & Verhandlungen (Coase)
  • Spezialfall: öffentliche Güter (Nichtausschließbarkeit und Nichtrivalität)
Q:

Vollkommene Konkurrenz - typische Probleme


Marktmacht -> 3 Ursachen?

A:

Marktmacht

  • Monopolbildung durch Markteintrittsschranken
  • Natürliche Monopole
  • Kartelle / Preiseabsprachen
Q:

Zusammenfassung: VL 1 & 2

A:
1. Digitalisierung: Grundlagen
  • Was sind typische Phänomene der Digitalisierung?
2a. Medien: Grundlagen und Definitionen
  • Was sind Medien
  • Was sind Medienunternehmen? vs. Was sind Verlage?
  • Was ist ein Buch?
  • Was sind Erlösquellen von Medienunternehmen?
2b. Das volkswirtschaftliche Gleichgewicht
im GG ➜ maximale Wohlfahrt der Gesellschaft 
  • Voraussetzungen:
    • vollständige Konkurrenz, 
    • Markträumung, 
    • vollständige Eigentumsrechte, 
    • ausgewogene Marktmacht, etc.
  • Digitalisierung führt möglicherweise zu veränderten GG

3. Störung der GG´s

  • a. Externe Effekt
    • Lösung: Internalisierung durch Steuern (Pigou) / Eigentumszuweisung und Verhandlungen

      (Coase)

    • Spezialfall: öffentliche Güter (Nichtausschließbarkeit und Nichtrivalität)

  • b. Asymmetrische Informationen
    • Adverse Selektion (Lemons-Markt)
    • Beispiele: Versicherungen, Arbeitsmarkt
    • Moral Hazard, Principal-Agent-Problem
  • c. Marktmacht
    • Monopolbildung durch Markteintrittsschranken
    • Natürliche Monopole
    • Katelle / Preisabsprachen
Q:

Markträumung & Bsp. für keine Markträumung

A:

= wenn alle Produkte die Angeboten werden auch nachgefragt werden und umgekehrt.


Keine Räumung

  • Produkte die niemand kaufen will -> zu viele Brötchen
  • Produkte die nicht vorhanden sind -> nicht genügend Brötchen


➜ Markt tendiert zur Markträumung

Q:

Definition: Digitalisierung

A:

= Einführung neuer Lösungen, basierende auf digitaler Technologien

dig. Media

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