Narkotika, Anästhesien, Muskelrelaxantien at TU Braunschweig | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Narkotika, Anästhesien, Muskelrelaxantien an der TU Braunschweig

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TESTE DEIN WISSEN
Nennen Sie 1 AS, der die Wirkung des Parasympathikus an einer glatten Muskelzelle/einer Drüse antagonisiert

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TESTE DEIN WISSEN
Parasympatholytika
  • Atropin
  • WM: blockieren durch kompetitiven Antagonismus die Acetylcholin-vermittelte Erregungsübertragung an Muscarinrezeptoren. Unterschiede bezüglich der Resorption und ZNS-Gängigkeit in Wirkungen
  • Wirkungen: 
    • Hemmung der Drüsensekretion
    • Erschlaffung glatter Muskulatur
    • Dämpfung im ZNS
    • Beschleunigung der Herzaktion
  • Indikation
    • zur Narkoseprämedikation, 
    • Kurzzeitherapie akuter bradykarder Rhythmusstörungen, AV-Block, Asystonie, 
    • Antidot bei Vergiftung mit Parasympathomimetika (Alkylphosphat/Phosphorsäureester als Insektizide und chemische Nervenkampfstoffe)
    • gegen Koliken im Magen-Darm-Bereich und der Galen- und Harnwege
    • Augentropfen als Mydriatikum (Mydriasis = Weitstellung der Pupille)

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TESTE DEIN WISSEN

Indikation für Muskelrelaxantien

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TESTE DEIN WISSEN
  • Durch den Einsatz von Muskel-relaxanzien kann die Konzentration der Inhalationsanästhetika  erniedrigt  werden.  Voraussetzung  für  den  Einsatz von Muskelrelaxanzien ist die Möglichkeit einer künstlichen  Beatmung.
  • Morderne Narkose
  • Vergiftungen und Erkrankungen mit erhöhter motorischer Aktivität (Strychnin, Tetanus)
  • Elektrokrampftherapie
  • CAVE:
    • Bewusstsein bleibt voll erhalten --> kein Ersatz einer Narkose
    • Lähmung der Atemmuskulatur --> Beatmung: einzig mögliche Rettung
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TESTE DEIN WISSEN

Halothan UAW, IA

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TESTE DEIN WISSEN
  • geringe therapeutische Breite (Narkosebreite)
  • Herz-Kreislauf
    • konzentrationsabh. Blutdruckabfall + Abfall des Herzzeitvolumens durch negativ inotrope Wirkung und Vasodilatation
    • Bradykardie durch Stimulierung des parasympathischen und Hemmung des sympathischen NS --> Prämedikation mit Atropin (auch bei Diethylether)
    • Sensibilisierung des Reizleitungssystem (Myokards) ggü Catecholamine
  • Respiratorisches System: Atemdepression, Behinderung des Gasaustausches in den Alveolen (Veränderung des Surfactant Factors), Bronchodilatation
  • Skelettmuskulatur: Maligne Hyperthermie
  • Leberschädigung: Halothan-Hepatitis tritt 5 Tage bis 3 Wochen nach der Narkose bei  höheren  Halothankonzentrationen  oder  wiederholten  Halothannarkosenauf
    • Biotransformationsrate bis zu 20 %, Hauptmetabolit toxische Trifluoressigsäure
    • zur Prophylaxe: keine wiederholten Halothan-Narkose innerhalb von 3 Monaten, keine H-Narkose bei Patienten mit Leberfunktionsstörungen, Vorsicht bei sehr adiposen Patienten
  • Uterus: herabgesetzte Kontraktion des graviden Uterus --> Kein Halothan bei Geburthilflichen Operationen
  • IA:
    • Bei Gabe von ß-Sympathomimetika --> ventrikuläre Arrhythmien und Tachykardien bis zu Kammerflimmern 
    • Hypoxie begünstigt die arrhythmogene Wirkung von Halothan
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Lidocain WM

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TESTE DEIN WISSEN

schnell, mittellang wirkendes Lokalanästhetikum vom Amidtyp

- keine Spaltung durch Plasmacholinesterase

- WM: Blockade von spannungsabhängigen Natriumkanälen, was die Reizweiterleitung im Nerven unterbricht

*** Braucht keine Sympathomimetika als Vasokonstringens

- Oberflächen-, Infiltration-, Leitungsanästhetikum

z.B. In Kombi mit Prilocain als Lokalanästhetika auf der Haut

- AUCH ein Klasse IB-Antiarrhythmikum

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Baclofen
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TESTE DEIN WISSEN
 Zentral wirkender Muskelrelaxans, entfaltet die Wirkung im ZNS. 
Indikation: Spastik bei MS, Schlaganfallpatienten
WM: GABA-B-Agonist —> Tonussenkung der Skelettmuskulatur
UAW:  Sedation
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TESTE DEIN WISSEN

Warum werden den Lokalanästhetika vasokonstriktorisch Zusätze zugemischt?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Da die meistens Lokalanästhetika gefäßerweiternd wirkt, werden sie oft mit vasokonstriktorischen Substanzen kombiniert. 
    • Synthetische Lokalanästhetika haben keine vasokonstriktorische Wirkung im Gegensatzt zu Cocain und werden daher schnell vom Wirkort abtransportiert.
  • VasokonstriktorenAdrenalin (alpha-Sympathomimetika, häufig UAW Unruhe, Kopfschmerzen, Blutdrucksteigerung, Herzrhythmusstörungen), Felypressin (Adiuretin-Analogon, kaum antidiuertisch aktiv, verursachen als Vorteil keine Interaktion mit Stoffen, die Wirkung von Catecholaminen verstärken)
    • Die Vasokonstriktion verhindert das schnelle Abtransportieren des Lokalanästhetikums vom Wirkort und erhöht damit die Wirkdauer und verringert die Systemtoxizität. Sie führt ferner zu einem schwach durchbluteten Operationsgebiet, in dem ein chirurgischer Eingriff einfacher und gefarloser vorgenommen werden kann. 
  • Die genannten Vorteile gilt nicht für stark durchblutete Körperregionen (Kopf-, Hals-, Urogenital-, Analbereich), wo das Lokalanästhetikum und das Vasokonstringens rasch und gleichzeitig mit der Folge einer erhöhten Gesamttoxizität resorbiertwerden 
    • Auch bei Operationen an Fingern, Zehen, Kinn, Nase darf kein Vasokonstringens wegen der Gefahr einer ischämischen Schädigung (Gangrän) zugesetzt werden.
      • CAVE: Nekrosen an Fingern und Zehen
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Klassifizierung der Äther-Narkotika/ Inhalationsanästhetika + Wirkung

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Halogenierte Kohlenwasserstoffe: Chloroform, Cyclopropan, Halothan --> hypnotische Wirkung
  2. Ether und Derivate: Diethylether (nicht mehr als Narkotikum), Enfluran, Methoxyflurane, Isofluran, Fluroxen, Sevofluran, Desfluran --> hypnotische Wirkung
  3. Anorganische Gase: N2O, Xe --> stark analgetische und schwacher hypnotische Wirkung
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N2O bzw. Lachgas WM + WIirkung

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TESTE DEIN WISSEN
  • WM: Antagonismus am Glutamatrezeptor des NMDA-Typs = NMDA-Rezeptor-Antagonist
  • Wirkung: analgetisch, verhältnismäßig schwach narkotisch   und   nicht   muskelrelaxierend.  
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TESTE DEIN WISSEN

Wodurch beugt man vom Abtransport des Lokalanästhetikum vor?

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TESTE DEIN WISSEN

Durch vasokonstriktorische Mittel, damit das Lokalanästhetikum nicht ins Blut gelangt.

  • entweder durch Lokalanästhetikum selbst (Cocain)
  • oder durch Adrenalin
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TESTE DEIN WISSEN

Wodurch beugt man vom Abtransport des Lokalanästhetikum vor?

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TESTE DEIN WISSEN

Durch vasokonstriktorische Mittel, damit das Lokalanästhetikum nicht ins Blut gelangt.

  • entweder durch Lokalanästhetikum selbst (Cocain)
  • oder durch Adrenalin
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Was sollte man vor der Injektion von Lokalanästhetika beachten?

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TESTE DEIN WISSEN

Vor der Injektion sollte aspiriert werden (Ansaugen von Gasen oder Flüssigkeiten)

** Bei der Leitungsanästhesie wird eine 2-malige Aspiration empfohlen, da hier größere Gefäße den Nerven begleiten und das Risiko für eine Gefäßpunktion erhöht ist

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Isofluran Indikation

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TESTE DEIN WISSEN
  • Universal-Inhalationsnarkotikum
  • Dauer der Eninleiting und Ausleitung ist noch kürzer als beim Enfluran (Gamma = 1,4)
  • In Kombination mit N2O/O2 beträgt die Isofluran 1,2 Vol% bei größeren chirurgischen Eingriffen
  • Isofluran verstärkt die Wirkung von nicht-depolarisierenden Muskelrelaxantien (Tubocurarin, Nicotin-ACh-Rezeptor-Antagonist) --> Dosisreduktion der MR möglich
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Narkotika, Anästhesien, Muskelrelaxantien Kurs an der TU Braunschweig - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Nennen Sie 1 AS, der die Wirkung des Parasympathikus an einer glatten Muskelzelle/einer Drüse antagonisiert

A:
Parasympatholytika
  • Atropin
  • WM: blockieren durch kompetitiven Antagonismus die Acetylcholin-vermittelte Erregungsübertragung an Muscarinrezeptoren. Unterschiede bezüglich der Resorption und ZNS-Gängigkeit in Wirkungen
  • Wirkungen: 
    • Hemmung der Drüsensekretion
    • Erschlaffung glatter Muskulatur
    • Dämpfung im ZNS
    • Beschleunigung der Herzaktion
  • Indikation
    • zur Narkoseprämedikation, 
    • Kurzzeitherapie akuter bradykarder Rhythmusstörungen, AV-Block, Asystonie, 
    • Antidot bei Vergiftung mit Parasympathomimetika (Alkylphosphat/Phosphorsäureester als Insektizide und chemische Nervenkampfstoffe)
    • gegen Koliken im Magen-Darm-Bereich und der Galen- und Harnwege
    • Augentropfen als Mydriatikum (Mydriasis = Weitstellung der Pupille)

Q:

Indikation für Muskelrelaxantien

A:
  • Durch den Einsatz von Muskel-relaxanzien kann die Konzentration der Inhalationsanästhetika  erniedrigt  werden.  Voraussetzung  für  den  Einsatz von Muskelrelaxanzien ist die Möglichkeit einer künstlichen  Beatmung.
  • Morderne Narkose
  • Vergiftungen und Erkrankungen mit erhöhter motorischer Aktivität (Strychnin, Tetanus)
  • Elektrokrampftherapie
  • CAVE:
    • Bewusstsein bleibt voll erhalten --> kein Ersatz einer Narkose
    • Lähmung der Atemmuskulatur --> Beatmung: einzig mögliche Rettung
Q:

Halothan UAW, IA

A:
  • geringe therapeutische Breite (Narkosebreite)
  • Herz-Kreislauf
    • konzentrationsabh. Blutdruckabfall + Abfall des Herzzeitvolumens durch negativ inotrope Wirkung und Vasodilatation
    • Bradykardie durch Stimulierung des parasympathischen und Hemmung des sympathischen NS --> Prämedikation mit Atropin (auch bei Diethylether)
    • Sensibilisierung des Reizleitungssystem (Myokards) ggü Catecholamine
  • Respiratorisches System: Atemdepression, Behinderung des Gasaustausches in den Alveolen (Veränderung des Surfactant Factors), Bronchodilatation
  • Skelettmuskulatur: Maligne Hyperthermie
  • Leberschädigung: Halothan-Hepatitis tritt 5 Tage bis 3 Wochen nach der Narkose bei  höheren  Halothankonzentrationen  oder  wiederholten  Halothannarkosenauf
    • Biotransformationsrate bis zu 20 %, Hauptmetabolit toxische Trifluoressigsäure
    • zur Prophylaxe: keine wiederholten Halothan-Narkose innerhalb von 3 Monaten, keine H-Narkose bei Patienten mit Leberfunktionsstörungen, Vorsicht bei sehr adiposen Patienten
  • Uterus: herabgesetzte Kontraktion des graviden Uterus --> Kein Halothan bei Geburthilflichen Operationen
  • IA:
    • Bei Gabe von ß-Sympathomimetika --> ventrikuläre Arrhythmien und Tachykardien bis zu Kammerflimmern 
    • Hypoxie begünstigt die arrhythmogene Wirkung von Halothan
Q:

Lidocain WM

A:

schnell, mittellang wirkendes Lokalanästhetikum vom Amidtyp

- keine Spaltung durch Plasmacholinesterase

- WM: Blockade von spannungsabhängigen Natriumkanälen, was die Reizweiterleitung im Nerven unterbricht

*** Braucht keine Sympathomimetika als Vasokonstringens

- Oberflächen-, Infiltration-, Leitungsanästhetikum

z.B. In Kombi mit Prilocain als Lokalanästhetika auf der Haut

- AUCH ein Klasse IB-Antiarrhythmikum

Q:
Baclofen
A:
 Zentral wirkender Muskelrelaxans, entfaltet die Wirkung im ZNS. 
Indikation: Spastik bei MS, Schlaganfallpatienten
WM: GABA-B-Agonist —> Tonussenkung der Skelettmuskulatur
UAW:  Sedation
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Q:

Warum werden den Lokalanästhetika vasokonstriktorisch Zusätze zugemischt?

A:
  • Da die meistens Lokalanästhetika gefäßerweiternd wirkt, werden sie oft mit vasokonstriktorischen Substanzen kombiniert. 
    • Synthetische Lokalanästhetika haben keine vasokonstriktorische Wirkung im Gegensatzt zu Cocain und werden daher schnell vom Wirkort abtransportiert.
  • VasokonstriktorenAdrenalin (alpha-Sympathomimetika, häufig UAW Unruhe, Kopfschmerzen, Blutdrucksteigerung, Herzrhythmusstörungen), Felypressin (Adiuretin-Analogon, kaum antidiuertisch aktiv, verursachen als Vorteil keine Interaktion mit Stoffen, die Wirkung von Catecholaminen verstärken)
    • Die Vasokonstriktion verhindert das schnelle Abtransportieren des Lokalanästhetikums vom Wirkort und erhöht damit die Wirkdauer und verringert die Systemtoxizität. Sie führt ferner zu einem schwach durchbluteten Operationsgebiet, in dem ein chirurgischer Eingriff einfacher und gefarloser vorgenommen werden kann. 
  • Die genannten Vorteile gilt nicht für stark durchblutete Körperregionen (Kopf-, Hals-, Urogenital-, Analbereich), wo das Lokalanästhetikum und das Vasokonstringens rasch und gleichzeitig mit der Folge einer erhöhten Gesamttoxizität resorbiertwerden 
    • Auch bei Operationen an Fingern, Zehen, Kinn, Nase darf kein Vasokonstringens wegen der Gefahr einer ischämischen Schädigung (Gangrän) zugesetzt werden.
      • CAVE: Nekrosen an Fingern und Zehen
Q:

Klassifizierung der Äther-Narkotika/ Inhalationsanästhetika + Wirkung

A:
  1. Halogenierte Kohlenwasserstoffe: Chloroform, Cyclopropan, Halothan --> hypnotische Wirkung
  2. Ether und Derivate: Diethylether (nicht mehr als Narkotikum), Enfluran, Methoxyflurane, Isofluran, Fluroxen, Sevofluran, Desfluran --> hypnotische Wirkung
  3. Anorganische Gase: N2O, Xe --> stark analgetische und schwacher hypnotische Wirkung
Q:

N2O bzw. Lachgas WM + WIirkung

A:
  • WM: Antagonismus am Glutamatrezeptor des NMDA-Typs = NMDA-Rezeptor-Antagonist
  • Wirkung: analgetisch, verhältnismäßig schwach narkotisch   und   nicht   muskelrelaxierend.  
Q:

Wodurch beugt man vom Abtransport des Lokalanästhetikum vor?

A:

Durch vasokonstriktorische Mittel, damit das Lokalanästhetikum nicht ins Blut gelangt.

  • entweder durch Lokalanästhetikum selbst (Cocain)
  • oder durch Adrenalin
Q:

Wodurch beugt man vom Abtransport des Lokalanästhetikum vor?

A:

Durch vasokonstriktorische Mittel, damit das Lokalanästhetikum nicht ins Blut gelangt.

  • entweder durch Lokalanästhetikum selbst (Cocain)
  • oder durch Adrenalin
Q:

Was sollte man vor der Injektion von Lokalanästhetika beachten?

A:

Vor der Injektion sollte aspiriert werden (Ansaugen von Gasen oder Flüssigkeiten)

** Bei der Leitungsanästhesie wird eine 2-malige Aspiration empfohlen, da hier größere Gefäße den Nerven begleiten und das Risiko für eine Gefäßpunktion erhöht ist

Q:

Isofluran Indikation

A:
  • Universal-Inhalationsnarkotikum
  • Dauer der Eninleiting und Ausleitung ist noch kürzer als beim Enfluran (Gamma = 1,4)
  • In Kombination mit N2O/O2 beträgt die Isofluran 1,2 Vol% bei größeren chirurgischen Eingriffen
  • Isofluran verstärkt die Wirkung von nicht-depolarisierenden Muskelrelaxantien (Tubocurarin, Nicotin-ACh-Rezeptor-Antagonist) --> Dosisreduktion der MR möglich
Narkotika, Anästhesien, Muskelrelaxantien

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