MedChem Substanzen at TU Braunschweig | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Therapiemöglichkeiten Lepra

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TESTE DEIN WISSEN

Dapson, Thalidomid

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TESTE DEIN WISSEN

Insulin degludec


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TESTE DEIN WISSEN

sehr lange HWZ

- letzte AS der B-Kette entfernt, an Lysin B29 wurden Glutaminsäure und C16-Fettsäure angehängt

kein Zusatznutzen

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TESTE DEIN WISSEN

Thymidin, Cytidin, Guanosin-Analoga Virostatika

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TESTE DEIN WISSEN

Thymidin: Telbivudin (Hep. C), Zidovudin (HIV)

Cytidin: Lamivudin (HIV), Emtricitabin HIV)

Guanosin: Entecavir (Hep. B), Sofosbuvir (Hep. C), Aciclovir, Valaciclovir

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TESTE DEIN WISSEN

Coronaviren Basisdaten

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TESTE DEIN WISSEN

Coronaviren sind membranumhüllte RNA-Viren und bilden Virionen mit einem Durchmesser von ca. 80-140 nm, die große (20-25 nm lange) Oberflächenproteine (Spikes) besitzen (Laue et al., 2021). Sie verfügen über ein einzelsträngiges RNA-Genom positiver Polarität von rund 30 Kilobasen Länge, das größte bekannte Genom aller RNA-Viren. Dieses kodiert für nichtstrukturelle Proteine, die für die RNA-Replikation zuständig sind, sowie für die vier Strukturproteine S, E, M und N.

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Insulin detemir

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TESTE DEIN WISSEN

Myristinsäure (C14-Fettsäure) statt Threonin in B-Kette: Bindung an Albumin --> langsame FS

Rezeptoraffinität geringer aber geringere Dissoziation

geringere Affinität zu IGF-1-Rezeptoren

„De Threonin e Miristin“
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TESTE DEIN WISSEN

Insulin glargin

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TESTE DEIN WISSEN

Glycin statt Asparaginsäureamid in A-Kette

2x Arginin an die letzte Position der B-Kette angehängt

- Arginin ist basisch = Isoelektrischer Punkt steigt

- bei ph 7,4 schlecht löslich und fällt aus

Rezeptoraffinität geringer, schnellere Dissoziation

höhere Affinität zu IGF-1-Rezeptoren: krebserzeugendes Potential


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TESTE DEIN WISSEN

MRSA Antibiotika

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TESTE DEIN WISSEN

Vancomycin, Fosfomycin, Nitrofurantoin

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TESTE DEIN WISSEN

Standardtherapie Tuberkulose

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TESTE DEIN WISSEN

Initalphase: Isoniazid + Rifampicin + Pyrazinamid + Ethambutol oder Streptomycin

Stabilisierungsphase : Isoniazid + Rifampicin


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TESTE DEIN WISSEN

Therapiemöglichkeiten MDR-Tb

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TESTE DEIN WISSEN

Fluorchinolone, Bedaquilin, Delamanid

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TESTE DEIN WISSEN

Unterschied der TZA und Antipsychotika?

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TESTE DEIN WISSEN

Ringsysteme sind bei TZA leicht gegeneinander verdrillt!

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TESTE DEIN WISSEN

Akutbehandlung Manie

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AROQ

Stimmungststabilisierer (Lamotrigin, Valproat, Carbamazepin)

BZDs

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TESTE DEIN WISSEN

BZDs Schlafwirkung

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TESTE DEIN WISSEN

Der orthodoxe Schlaf (NREM) besteht aus den IV Stadien und dazwischen tritt der REM– Schlaf auf (bei dieser REM-Schlaf Phase wird geträumt).Die Einnahme von Hypnotika, über einen längeren Zeitraum, führt zu einer Reduzierung der Tiefschlafphasen III und IV sowie zu einer Unterdrückung der REM-Schlafphase. Die Ärzte müssen den Patienten aufklären, dass dieser Rebound Effekt nach Absetzen einer langfristiger Hypnotikum normal ist und dass sie nicht wieder gleich ein Hypnotikum einnehmen. Nach ein oder zwei Tagen sollte sich wieder ein normaler Schlafrhythmus einstellen. Daraus folgt, dass Personen, welche längerfristig Hypnotika einnehmen, einen immer seichter werdenden Schlaf haben, oft in der Nacht aufwachen und unter Albträumen leiden. Dies geschieht aufgrund der sogenannten REM-rebound Wirkung, der Veranlagung des Organismus, die versäumten REM-Schlaf-Phasen nachzuholen [2,3

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Q:

Therapiemöglichkeiten Lepra

A:

Dapson, Thalidomid

Q:

Insulin degludec


A:

sehr lange HWZ

- letzte AS der B-Kette entfernt, an Lysin B29 wurden Glutaminsäure und C16-Fettsäure angehängt

kein Zusatznutzen

Q:

Thymidin, Cytidin, Guanosin-Analoga Virostatika

A:

Thymidin: Telbivudin (Hep. C), Zidovudin (HIV)

Cytidin: Lamivudin (HIV), Emtricitabin HIV)

Guanosin: Entecavir (Hep. B), Sofosbuvir (Hep. C), Aciclovir, Valaciclovir

Q:

Coronaviren Basisdaten

A:

Coronaviren sind membranumhüllte RNA-Viren und bilden Virionen mit einem Durchmesser von ca. 80-140 nm, die große (20-25 nm lange) Oberflächenproteine (Spikes) besitzen (Laue et al., 2021). Sie verfügen über ein einzelsträngiges RNA-Genom positiver Polarität von rund 30 Kilobasen Länge, das größte bekannte Genom aller RNA-Viren. Dieses kodiert für nichtstrukturelle Proteine, die für die RNA-Replikation zuständig sind, sowie für die vier Strukturproteine S, E, M und N.

Q:

Insulin detemir

A:

Myristinsäure (C14-Fettsäure) statt Threonin in B-Kette: Bindung an Albumin --> langsame FS

Rezeptoraffinität geringer aber geringere Dissoziation

geringere Affinität zu IGF-1-Rezeptoren

„De Threonin e Miristin“
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Q:

Insulin glargin

A:

Glycin statt Asparaginsäureamid in A-Kette

2x Arginin an die letzte Position der B-Kette angehängt

- Arginin ist basisch = Isoelektrischer Punkt steigt

- bei ph 7,4 schlecht löslich und fällt aus

Rezeptoraffinität geringer, schnellere Dissoziation

höhere Affinität zu IGF-1-Rezeptoren: krebserzeugendes Potential


Q:

MRSA Antibiotika

A:

Vancomycin, Fosfomycin, Nitrofurantoin

Q:

Standardtherapie Tuberkulose

A:

Initalphase: Isoniazid + Rifampicin + Pyrazinamid + Ethambutol oder Streptomycin

Stabilisierungsphase : Isoniazid + Rifampicin


Q:

Therapiemöglichkeiten MDR-Tb

A:

Fluorchinolone, Bedaquilin, Delamanid

Q:

Unterschied der TZA und Antipsychotika?

A:

Ringsysteme sind bei TZA leicht gegeneinander verdrillt!

Q:

Akutbehandlung Manie

A:

AROQ

Stimmungststabilisierer (Lamotrigin, Valproat, Carbamazepin)

BZDs

Q:

BZDs Schlafwirkung

A:

Der orthodoxe Schlaf (NREM) besteht aus den IV Stadien und dazwischen tritt der REM– Schlaf auf (bei dieser REM-Schlaf Phase wird geträumt).Die Einnahme von Hypnotika, über einen längeren Zeitraum, führt zu einer Reduzierung der Tiefschlafphasen III und IV sowie zu einer Unterdrückung der REM-Schlafphase. Die Ärzte müssen den Patienten aufklären, dass dieser Rebound Effekt nach Absetzen einer langfristiger Hypnotikum normal ist und dass sie nicht wieder gleich ein Hypnotikum einnehmen. Nach ein oder zwei Tagen sollte sich wieder ein normaler Schlafrhythmus einstellen. Daraus folgt, dass Personen, welche längerfristig Hypnotika einnehmen, einen immer seichter werdenden Schlaf haben, oft in der Nacht aufwachen und unter Albträumen leiden. Dies geschieht aufgrund der sogenannten REM-rebound Wirkung, der Veranlagung des Organismus, die versäumten REM-Schlaf-Phasen nachzuholen [2,3

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