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Lernmaterialien für VRL 15: Einführung an der Technische Hochschule Mittelhessen

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TESTE DEIN WISSEN

1. Nennen Sie Teilgebiete der Molekularbiologie!

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Teilgebiete der Molekularbiologie sind die klassische Genetik, die Populationsgenetik und die
Quantitative Genetik. Bei diesen geht es um den chemischen und physikalischen Aufbau der
DNA, RNA und der Proteine

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Wo kommt die Molekularbiologie zum Einsatz?

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Die Molekularbiologie kommt in der Lebensmittelindustrie, der Landwirtschaft, der Medizin,
der Pharmazie, der Forensik und in der Forschung zum Einsatz

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Welche Funktionen haben Proteine?

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Proteine sind strukturgebend, sind am Transportsystem in und aus der Zelle und am
Bewegungssystem beteiligt und sie dienen als Aktivatoren, Inhibitoren und Katalysatoren
(Enzyme)

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Aus welchen Bestandteilen bestehen jeweils DNA und RNA?

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DNA besteht aus der Desoxyribose, Phosphat und 4 unterschiedlichen Basen (Adenin, Thymin, Guanin und Cytosin, Uracil.
RNA besteht aus Ribose, Phosphat und vier unterschiedlichen Basen (Adenin, Uracil, Guanin und Cytosin).

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Was bedeuten die Abkürzungen DNA und RNA?

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DNA bedeutet: Desoxyribonucleid acid
RNA bedeutet: Ribonucleid acid


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Welche Basen sind die Purine, welche die Pyrimidine?

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Purine sind Guanin und Adenin (besitzen 2 Ringe)
Pyrimidine sind Cytosin, Thymin und Uracil (besitzen 1 Ring)

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Was bedeutet Supercoiling?

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Supercoiling ist die überverdrillte Form einer Doppelhelix der zirkulären prokaryotischen DNA

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Wieviele Wasserstoffbrückenbindungen gehen die Basen jeweils ein?

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Adenin und Thymin gehen 2 Wasserstoffbrücken ein
Guanin und Cytosin gehen 3 Wasserstoffbrücken ein

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Was bewirken die Wasserstoffbrücken zwischen den Basen der DNA?

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Sie bewirken eine Stabilität zwischen den beiden Einzelsträngen der Doppelhelix. Außerdem erhöht die Anzahl der vorhandenen Wasserstoffbrücken die Schmelztemperatur der DNA

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Warum liebt die Natur die Helix so sehr?

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Die Natur bevorzugt die Helix, da dadurch viele Moleküle (Basen, Zucker, Phosphate) auf engstem Raum zusammenliegen und daher (auch durch das Verdrillen) Platz gespart wird. Zudem wird die Stabilität erhöht und die jeweils abzulesenden Gene sind von jeder Seite der Doppelhelix für die Genexpression erreichbar.

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Was bedeutet der "genetische Code"? Was hat die DNA damit zu tun? Wie funktioniert der "genetische Code"?

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Die Basen der DNA haben eine bestimmte Abfolge/Sequenz. Diese Sequenz wird als Buchstabenfolge mit den jeweiligen Anfangsbuchstaben der Basen dargestellt. Dabei befindet sich das 5'-Ende mit der Phosphatgruppe immer am oberen Strang links und das 3'-Ende mit der OH-Gruppe rechts. Der untere Strang ist komplementär zum oberen (bezüglich der '- Enden und der Basensequenz).


Ein Teil der DNA (ca. 2%) sind die Gene, deren Basensequenz für Aminosäuren codieren. Zur Übersetzung der Gene codieren jeweils 3 aufeinanderfolgende Basen für eine Aminosäure. Die Vorgänge dieser Übersetzung heißen "Transkription" und "Translation".

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Was ist der Unterschied zwischen Transkription mit anschließender Translation und Replikation?

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Bei der Transkription mit anschließender Translation wird eine einzelsträngige RNA gebildet, welche die komplementäre Basensequenz der doppelsträngigen DNA besitzt (Biosynthese).
Bei der Replikation wird die doppelsträngige DNA "aufgerissen" und an beiden Einzelsträngen Nukleotide drangebaut, sodass am Ende zwei doppelsträngige Tochter-DNAs vorliegen (Vermehrung des gesamten Organismus)

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Beispielhafte Karteikarten für deinen VRL 15: Einführung Kurs an der Technische Hochschule Mittelhessen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

1. Nennen Sie Teilgebiete der Molekularbiologie!

A:

Teilgebiete der Molekularbiologie sind die klassische Genetik, die Populationsgenetik und die
Quantitative Genetik. Bei diesen geht es um den chemischen und physikalischen Aufbau der
DNA, RNA und der Proteine

Q:

Wo kommt die Molekularbiologie zum Einsatz?

A:

Die Molekularbiologie kommt in der Lebensmittelindustrie, der Landwirtschaft, der Medizin,
der Pharmazie, der Forensik und in der Forschung zum Einsatz

Q:

Welche Funktionen haben Proteine?

A:

Proteine sind strukturgebend, sind am Transportsystem in und aus der Zelle und am
Bewegungssystem beteiligt und sie dienen als Aktivatoren, Inhibitoren und Katalysatoren
(Enzyme)

Q:

Aus welchen Bestandteilen bestehen jeweils DNA und RNA?

A:

DNA besteht aus der Desoxyribose, Phosphat und 4 unterschiedlichen Basen (Adenin, Thymin, Guanin und Cytosin, Uracil.
RNA besteht aus Ribose, Phosphat und vier unterschiedlichen Basen (Adenin, Uracil, Guanin und Cytosin).

Q:

Was bedeuten die Abkürzungen DNA und RNA?

A:

DNA bedeutet: Desoxyribonucleid acid
RNA bedeutet: Ribonucleid acid


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Q:

Welche Basen sind die Purine, welche die Pyrimidine?

A:

Purine sind Guanin und Adenin (besitzen 2 Ringe)
Pyrimidine sind Cytosin, Thymin und Uracil (besitzen 1 Ring)

Q:

Was bedeutet Supercoiling?

A:

Supercoiling ist die überverdrillte Form einer Doppelhelix der zirkulären prokaryotischen DNA

Q:

Wieviele Wasserstoffbrückenbindungen gehen die Basen jeweils ein?

A:

Adenin und Thymin gehen 2 Wasserstoffbrücken ein
Guanin und Cytosin gehen 3 Wasserstoffbrücken ein

Q:

Was bewirken die Wasserstoffbrücken zwischen den Basen der DNA?

A:

Sie bewirken eine Stabilität zwischen den beiden Einzelsträngen der Doppelhelix. Außerdem erhöht die Anzahl der vorhandenen Wasserstoffbrücken die Schmelztemperatur der DNA

Q:

Warum liebt die Natur die Helix so sehr?

A:

Die Natur bevorzugt die Helix, da dadurch viele Moleküle (Basen, Zucker, Phosphate) auf engstem Raum zusammenliegen und daher (auch durch das Verdrillen) Platz gespart wird. Zudem wird die Stabilität erhöht und die jeweils abzulesenden Gene sind von jeder Seite der Doppelhelix für die Genexpression erreichbar.

Q:

Was bedeutet der "genetische Code"? Was hat die DNA damit zu tun? Wie funktioniert der "genetische Code"?

A:

Die Basen der DNA haben eine bestimmte Abfolge/Sequenz. Diese Sequenz wird als Buchstabenfolge mit den jeweiligen Anfangsbuchstaben der Basen dargestellt. Dabei befindet sich das 5'-Ende mit der Phosphatgruppe immer am oberen Strang links und das 3'-Ende mit der OH-Gruppe rechts. Der untere Strang ist komplementär zum oberen (bezüglich der '- Enden und der Basensequenz).


Ein Teil der DNA (ca. 2%) sind die Gene, deren Basensequenz für Aminosäuren codieren. Zur Übersetzung der Gene codieren jeweils 3 aufeinanderfolgende Basen für eine Aminosäure. Die Vorgänge dieser Übersetzung heißen "Transkription" und "Translation".

Q:

Was ist der Unterschied zwischen Transkription mit anschließender Translation und Replikation?

A:

Bei der Transkription mit anschließender Translation wird eine einzelsträngige RNA gebildet, welche die komplementäre Basensequenz der doppelsträngigen DNA besitzt (Biosynthese).
Bei der Replikation wird die doppelsträngige DNA "aufgerissen" und an beiden Einzelsträngen Nukleotide drangebaut, sodass am Ende zwei doppelsträngige Tochter-DNAs vorliegen (Vermehrung des gesamten Organismus)

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