Betriebliche Informationssysteme at Technische Hochschule Deggendorf

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Erläutern Sie die Begriffe Signale, Daten und Informationen im Kontext.

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Bilden Sie einen beliebigen Prozess als Skizze so ab, wie Sie es mit Hilfe von iGrafx am PC machen würden und erläutern Sie Ihr Vorgehen.

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Wozu werden BIS benötigt?


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Definieren Sie „betriebliche Informationssysteme“ BIS.


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Wozu benötigt ein Unternehmen ein Stammdatenmanagement? …mit Bsp. …

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Erläutern Sie die Begriffe Management-Informations- MIS bzw. -Unterstützungs-System MUS im Kontext.

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Erläutern Sie die Begriffe Meta- und Stammdaten im Kontext.


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Erläutern Sie den Begriff Datenbank.

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Erläutern Sie die Begriffe Stamm-, Bewegungs- und Bestandsdaten im Kontext.


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Erläutern sie mit Hilfe eines Strukturbaumes, wie ein Klassensystem aufgebaut ist.

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Grenzen Sie die Begriffe Effizienz und Effektivität voneinander ab.

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Definieren Sie die Begriffe Know-how, Know-why und Know-what.


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Betriebliche Informationssysteme

Erläutern Sie die Begriffe Signale, Daten und Informationen im Kontext.

Ein Signal ist ein Zeichen oder Symbol mit einer bestimmten Bedeutung. In der Grundform sind Daten verschiedene Symbole und Zeichen, deren Bedeutung nur deutlich wird, wenn sie in einen Kontext gesetzt werden. Die Daten gelangen auf eine komplexere Ebene und werden in Verknüpfung mit zusätzlichem Kontext zu einer Information. Informationen stellen Kenntnisse über Sachverhalte oder Personen dar.

Betriebliche Informationssysteme

Bilden Sie einen beliebigen Prozess als Skizze so ab, wie Sie es mit Hilfe von iGrafx am PC machen würden und erläutern Sie Ihr Vorgehen.

Prozess selber skizzieren (simpel)

Regeln zur Modellierung draufhaben

Anfang und Ende festlegen

Rechnungseingang als Beispiel-------Rechnungswesen

Betriebliche Informationssysteme

Wozu werden BIS benötigt?


Es werden betriebliche Daten (Stammdaten und Prozessdaten) gesammelt, verknüpft und effizient dort zur Verfügung stellt, wo sie gebraucht werden.

Betriebliche Informationssysteme

Definieren Sie „betriebliche Informationssysteme“ BIS.


Definition: BIS sammeln betriebliche Daten (Stammdaten, Prozessdaten), verknüpfen diese und stellen sie effizient dort zur Verfügung, wo sie gebraucht werden. Ein BIS muss dafür sorgen, dass die richtigen Informationen zur richtigen Zeit am richtigen Ort zur Verfügung stehen.

Betriebliche Informationssysteme

Wozu benötigt ein Unternehmen ein Stammdatenmanagement? …mit Bsp. …

Stammdatenmanagement ist eine umfassende Methode, die es einem Unternehmen ermöglicht, alle geschäftskritischen Daten mit einem gemeinsamen Referenzpunkt zu verknüpfen. Wenn dies korrekt erfolgt, verbessert Stammdatenmanagement die Datenqualität und optimiert gleichzeitig den Datenaustausch zwischen Mitarbeitern und Abteilungen.

Einfacher: Strukturierung der Stammdaten um saubere Auswertungen möglich zu machen. Um Stammdaten vernünftig miteinander verknüpfen zu können.

 

Ursprung des Stammdatenmanagement ist nicht ERP Sys

Aber im ERP Sys werden Stammdaten gepflegt, deswegen hier gutes Stammdatenmanagement notwendig.

Betriebliche Informationssysteme

Erläutern Sie die Begriffe Management-Informations- MIS bzw. -Unterstützungs-System MUS im Kontext.

Ein MIS stellt dem Unternehmen Informationen zur Verfügung, mit deren Hilfe das Unternehmen gelenkt bzw. das Controlling betrieben werden kann.

Ein MUS ist eine Form eines MIS und dient dazu, die Unternehmenssteuerung zu optimieren, Reibungsverluste zu minimieren und Zeitpuffer zu schaffen.

Betriebliche Informationssysteme

Erläutern Sie die Begriffe Meta- und Stammdaten im Kontext.


Metadaten sind strukturierte Daten, die Informationen über Merkmale anderer Daten enthalten.

Als Stammdaten bezeichnet man Daten, die Grundinformationen über betrieblich relevante Objekte (wie Produkte, Lieferanten, Kunden, Mitarbeiter) enthalten (z. B. Bezeichnung und Preis, Rabattvereinbarungen, Namen und Adressen, Eintrittsdatum), die zur laufenden Verarbeitung erforderlich sind.

Betriebliche Informationssysteme

Erläutern Sie den Begriff Datenbank.

Eine Datenbank ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung. Die wesentliche Aufgabe einer Datenbank ist es, große Datenmengen effizient, widerspruchsfrei und dauerhaft zu speichern und benötigte Teilmengen in unterschiedlichen, bedarfsgerechten Darstellungsformen für Benutzer und Anwendungsprogramme bereitzustellen.

Betriebliche Informationssysteme

Erläutern Sie die Begriffe Stamm-, Bewegungs- und Bestandsdaten im Kontext.


Stammdaten sind zustandsorientierte Daten, die der Identifikation, Klassifikation und Charakterisierung von Sachverhalten dienen und die unverändert über einen längeren Zeitraum zur Verfügung stehen. Sie werden auch als feste Daten bezeichnet.

Bewegungsdaten sind abwicklungsorientierte Daten, die immer wieder neu durch die betrieblichen Leistungsprozesse entstehen, laufend in die Vorgänge der Datenverarbeitung einfließen und dabei in der Regel eine Veränderung der Bestandsdaten bewirken. 

Bestandsdaten sind zustandsorientierte Daten, welche die betriebliche Mengen- und Wertestruktur kennzeichnen, und somit nicht unverändert. Sie unterliegen durch das Betriebsgeschehen einer systematischen Änderung, welche durch die Verarbeitung von Bewegungsdaten bewirkt wird.

Betriebliche Informationssysteme

Erläutern sie mit Hilfe eines Strukturbaumes, wie ein Klassensystem aufgebaut ist.

Die Klassen dienen dazu, Objekte nach bestimmten Ordnungskriterien zusammenfassen zu können. Klassen in Unterklassen aufteilen. Merkmale und Merkmalswerte werden verwendet.

  • Sie legen Klassen zu bestimmten Objekttypen an z.B. Material-Arbeitsplatz Equipment
  • Welche Objekte in einer Klasse klassifiziert werden können wird über die Klassenart einer Klasse festgelegt
  • Sie können in Klassen Merkmale verwenden, über die die Objekte beschrieben werden. Die Merkmale können klassenspezifisch angepasst werden

Betriebliche Informationssysteme

Grenzen Sie die Begriffe Effizienz und Effektivität voneinander ab.

Effizienz: Mit minimalen Aufwand das gewünschte Ziel erreichen. Handeln optimieren.

Effektivität: Alle Dinge tun, um das bestmögliche Ziel zu erreichen.

Betriebliche Informationssysteme

Definieren Sie die Begriffe Know-how, Know-why und Know-what.


Know-what: Fakten sind wirkliche, nachweisbare und wahre Sachverhalte.

Know-why: Theorien sind durch Denken gewonnene Erkenntnisse.

Know-how: Regeln sind Richtlinien, die aus Erfahrungen und Erkenntnissen gewonnen wurden.

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