Limnologie/Ökologie at Technische Hochschule Bingen

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Warum kann man Libellen so oft am Rande eines Gewässers beobachten? Erläutern Sie den biologischen Hintergrund!


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Definieren Sie die verschiedenen Gewässertypen See, Teich, Weiher und Tümpel!


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Beschreiben Sie das Ökosystem Grundwasser anhand einiger charakteristischer abiotischer und biotischer Standortsfaktoren!


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Was sind metapneustische Wasserinsekten? Welche Methoden haben sie entwickelt Sauerstoff aufzunehmen?


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In welchen Umweltfaktoren unterscheiden sich Fließgewässer und Stillgewässer sehr deutlich?


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Sie kennen drei unterschiedliche Quelltypen. In welchen der drei Typen würden sie nach Armleuchteralgen suchen?


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Welche Bedingungen prägen das Leben der Organismen im Süßwasser?


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Warum liegen so viele Weinbaugebiete an den Ufern großer Seen?


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Was sind Infochemikalien? Nennen Sie Beispiele!


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Zeichnen und beschriften Sie die typische Abfolge von Pflanzengesellschaften an einem Ufer eines nährstoffreichen Sees!


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Skizzieren und erläutern Sie die standörtliche Gliederung eines Sees!


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Welche Rolle übernimmt der Höhlenflohkrebs (Niphargus aquilex) im Ökosystem Grundwasser?

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Limnologie/Ökologie

Warum kann man Libellen so oft am Rande eines Gewässers beobachten? Erläutern Sie den biologischen Hintergrund!


Libellen sind vor allem in der Nähe von Gewässern zu finden, da ihre Larven auf dem Wasser als Lebensraum angewiesen sind.

Allerdings vertreibt es viele Libellen zum Beutefang, in der Reifephase oder besonders als Weibchen nicht in die Nähe der Gewässer.

Deshalb gibt es nur verhältinsmäßig wenige sind. Libellen die Fließgewässerarten sind. Diese sind nämlich entsprechend gut an die schnell fließenden Oberläufe und Quellbereiche angepasst.

Weit mehr Arten bevorzugen stehende Gewässer als Lebensraum. Sie finden sich an Tümpeln, Seen und Teichen wo ihre Larven vor allem in den flacheren Uferzonen und zwischen Wasserpflanzen leben.

Limnologie/Ökologie

Definieren Sie die verschiedenen Gewässertypen See, Teich, Weiher und Tümpel!


Tümpel = temporäres Gewässer = periodisch Wasserführend, Flachgewässer, dass ein paar Wochen bis Monate im Jahr austrocknet.

Emphemere Gewässer = stehende Gewässer, dauerhaft Wasser führend

-> See: Großes Stillgewässer mit Profunfale

->Weiher:  See ohne Tiefe, kein Profundal, Boden durchgängig mit Wasserpflanzen besidelt.

Teich: durch den Mensch geschaffen, Wasserstand regulierbar, kein Profundal

Limnologie/Ökologie

Beschreiben Sie das Ökosystem Grundwasser anhand einiger charakteristischer abiotischer und biotischer Standortsfaktoren!


Beim Grundwasser handelt es sich um eines der größten zsmhängenden Ökosysteme der Erde.

Es ist durch permanente Dunkelheit sowie konstante Temp. gekennzeichnet. Diese beläuft sich auf der Jahresmitteltemp. der Region und pro 100 m Tiefe steigt sie um 3°C

Der hydrostatische Druck steigt um 1 bar pro 10 m

Der im Wasser gelöste Sauerstoff nimmt nach unten rasch ab. Die Fließgeschw. liegt bei einigen Millimetern pro Tag.

Fast alle Grundwasserorganismen ernähren sich heterotroph.

Typisch sind kleine Tiere ohne Pigmentierung und oft ohne Augen (43% sind Krebse)

Sie haben gut ausgebildete Organe zur chemischen und taktilen Orientierung

Limnologie/Ökologie

Was sind metapneustische Wasserinsekten? Welche Methoden haben sie entwickelt Sauerstoff aufzunehmen?


Metapneutische Insekten haben von Land aus als sekundäre Süßwassertiere den Lebensraum Wasser erobert. Sie atmen mit Hilfe von dem Atemrohr (Wasserskorpion), den physikalischen Kiemen (Wasserspinne) oder dem Plastron (Wasserwanzen).

Wasserkäfer, Wasserwanzen, auch die Wasserspinne holen an der Wasseroberfläche Luft und verwenden sie unter Wasser zur Atmung.

Ist die physikalische Kieme unbrauchbar geworden, kehrt das Tier an die Oberfläche zurück, um einen neuen Luftvorrat zu holen. Die höchste Stufe dieser technischen Entwicklung ist das Plastrom. Sie funktioniert bis zu einer Wassertiefe von 8m. Dann ist der Wasserdruck so groß, dass das Plastrom vom Körper geschoben wird

Limnologie/Ökologie


In welchen Umweltfaktoren unterscheiden sich Fließgewässer und Stillgewässer sehr deutlich?


Fließgewässer haben gegenüber Seen eine: Große Uferentwicklung, kurze Verweildauer des Wassers, Ständige Durchmischung (=Mixis)

Limnologie/Ökologie

Sie kennen drei unterschiedliche Quelltypen. In welchen der drei Typen würden sie nach Armleuchteralgen suchen?


Rheokrene (Flussquellen)

Limnikrenen (Tümpelquellen)

Helokrenen (Sickerquellen)


Die Armleuchtenalgen findet man in den klaren und nährstoffarmen Stillgewässern, also in den Tümpelquellen, die in der Regel nährstoffarm und kalk- bzw. basenreich sind.

Limnologie/Ökologie


Welche Bedingungen prägen das Leben der Organismen im Süßwasser?


Die hohe Dichte des Mediums

Die Salzarmut des Mediums

Die hohe Leistungsfähigkeit des Wassers für an/organische Stoffe

Die Ausbildung vertikaler Faktorengradienten im Gewässer

Kurze Existenz der Lebensräume

Enge Verbindung zu terrestrischen Lebensräumen

Limnologie/Ökologie

Warum liegen so viele Weinbaugebiete an den Ufern großer Seen?


Die wichtigsten Eigenschaften des Wassers, wie Dichte, Oberflächenspannung etc. bieten gute Puffermöglichkeiten und vermeiden große Temp.schwankungen. Zusaätzlich bieten Südhänge sehr gute Möglichkeiten zum Wachsen

Limnologie/Ökologie

Was sind Infochemikalien? Nennen Sie Beispiele!


Infochemikalien sind Alarm-, Lock-, Duft-, und andere fernwirkende Stoffe, die im Gewässer eine bedeutende Rolle spielen.

Die Pheromone wirken intraspezifisch in erster Linie auf Artgenossen. Hierher gehören die Sexuallockstoffe, Schreckstoffe, Alarmstoffe oder Aggregationsstoffe. So können sie z. B. paarungsauslösend oder lösen charakteristische Verhaltensweisen aus.

Die Allomone wirken interspezifisch und nutzen den Sender bzw Schaden dem Empfänger. Dies trifft für Wehrsubstanzen zu oder Abwehrstoffe gegen Fressfeinde.

Kairomone nützen dem Empfänger und sind nachteilig für die Produzenten. Die Räuber sind die Ursache dafür,dass sie ihre Beute nicht fressen können. Sie produzieren die Stoffe, die bei jenen zur Gestaltungsänderungen meist zur Bildung von Sperrigen Auswüchsen, Dornen oder Daphnia durch den Rückenschwimmer führen.

Limnologie/Ökologie

Zeichnen und beschriften Sie die typische Abfolge von Pflanzengesellschaften an einem Ufer eines nährstoffreichen Sees!


1. Seggengürtel

2. Schildgürtel

3. Schwimmblattpflanzenzone

4. Tauchblattpflanzenzone gefolgt von Armleuchtenalgen

Limnologie/Ökologie


Skizzieren und erläutern Sie die standörtliche Gliederung eines Sees!


Die Seen sind als besidelte Lebensräume in die Freiwasserräume das Peligal und die Bodenzone das Bental gegliedert. Die Bentalregion ist vertikal untergeliedert in die Uferzone (Litoral) imd die Tiefenzone (Profundal).

Die Grenze zwischen beiden Zonen ist die Kompensationsebene. Die darüber liegende Wasserschicht nennt man trophogene Zone und die darunter liegende Zone wird als trophoytische Zone bezeichnet.

Genauso sind auch das Litoral (oberhalb Wassertoberfläche) und das Profundal (unterhalb Wasseroberfläche) unterteilt

Limnologie/Ökologie

Welche Rolle übernimmt der Höhlenflohkrebs (Niphargus aquilex) im Ökosystem Grundwasser?

Es ist ein lebendes Fossil, dass im Grundwasser vorkommt. Mit über 1 cm Körperlänge ist er ein Riese unter den Grundwassertieren

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