KP I: Schizophrenie at SRH Hochschule Heidelberg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für KP I: Schizophrenie an der SRH Hochschule Heidelberg

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TESTE DEIN WISSEN
das Konzept der Positiv- und Negativsymptomatik erläutern
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TESTE DEIN WISSEN
Positivsymptomatik (Übersteigerung des normalen Erlebens)
• Halluzinationen
• Wahn
• Ich-Störung (Grenze zwischen ihrer Umwelt und sich selbst verschwimmt)
• Desorganisiertes Denken & desorganisierte Sprache
• Grob desorganisiertes Verhalten oder gestörte Motorik

Symptome des akuten psychotische Schubs, als Realität erlebt, daher mangelnde Krankheitseinsicht

Negativsymptomatik (Einschränkung des normalen Erlebens)
• Emotionale Verflachung oder Affektverarmung
• Sozialer Rückzug
• Apathie, Antriebsmangel
• Verlangsamung kognitiver Prozesse
• Anhedonie (Freudverlust)

auch außerhalb des psychotischen Schubs beobachtbar, Merkmal eines chronisch schizophrenen Krankheitszustandes

Beide Syndrome existieren nebeneinander

Negativsymptomatik
• Bei Schizophrenie deutlich ausgeprägter als bei anderen psychotischen Störungen
• Eine stärker ausgeprägte Negativsymptomatik geht mit einem eher ungünstigen Krankheitsverlauf einher

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TESTE DEIN WISSEN
die diagnostischen Kriterien nach ICD-10 (F20) benennen
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TESTE DEIN WISSEN
Zum Zeitkriterium:
• (fast ständig) für 1 Monat oder länger
• Falls < 1 Monat: zunächst Diagnose einer akuten schizophreniformen psychotischen Störung (F23.2)
• Bezieht sich auf spezifische Symptome, nicht auf die Prodromalphase!

Kriterium G1: Mindestens ein eindeutiges Symptom der Gruppe 1a-1d oder zwei aus der Gruppe 2a-2d, über mindestens einen Monat hinweg (Zeitkriterium!)

Gruppe 1
a) Wahnphänomene bezüglich der eigenen Gedanken (z. B. Gedankenausbreitung, Gedankeneingebung)
b) Kontroll- und Beeinflussungswahn, Gefühl des Gemachten?
c) Kommentierende oder dialogische Stimmen
d) Anhaltender kulturell unangemessener, bizarrer Wahn

Gruppe 2
a) Anhaltende Halluzinationen (jeder Sinnesmodalität)
b) Formale Denkstörung (Zerfahrenheit des Denkens, Danebenreden)
c) Katatone Symptome (z.B. Erregung, Haltungsstereotypien, Mutismus, Stupor).
d) Negativsymptomatik (z.B. auffällige Apathie, Sprachverarmung, verflachte oder inadäquate Affekte, zumeist mit sozialem Rückzug und verminderter sozialer Leistungsfähigkeit. Ausschluss: Folge einer Depression oder von neuroleptischer Medikation)

Kriterium G2 (Ausschlussvorbehalt):
• Wenn die Kriterien für eine manische Episode (F30) oder depressive Episode (F32) ebenfalls erfüllt sind, müssen die oben genannten Kriterien vor der affektiven Störung aufgetreten sein (Ausschluss einer schizoaffektiven Störung).
• Die Symptome können nicht einer organischen (i.S.v. F00-F09) oder Alkohol- oder Substanzintoxikation (F1x.0), einem Abhängigkeitssyndrom (F1x.2), oder einem Entzugssyndrom (F1x.3, F1x.4) zugeordnet werden.

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TESTE DEIN WISSEN
die Subtypen der Schizophrenie zu charakterisieren und voneinander abzugrenzen
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Paranoide Schizophrenie (F20.0): häufigste Form, Wahn und Halluzination stehen im Vordergrund

Hebephrene Schizophrenie (F20.1): meist jugendlicher Beginn, formale Denkstörung stehen im Vordergrund

Katatone Schizophrenie (F20.2): Katatone Symptome, die zwischen Extremen wie Erregung und Stupor (Erstarren) wechseln können, stehen im Vordergrund; Patienten häufig nur schwer verbal erreichbar

Undifferenzierte Schizophrenie (F20.3): Merkmale von mehr als einem dieser 3 Subtypen liegen vor, kein eindeutiger Subtyp bestimmbar
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TESTE DEIN WISSEN
Differential- und Ausschlussdiagnosen: Schizophrenie
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TESTE DEIN WISSEN

psychotische Symptomatik z.B. durch Durchblutungsstörungen im Gehirn, Tumore, Hirnverletzungen, Epilepsien, Hormonstörungen (Cushing-Syndrom)
• Halluzinationen oder Wahnphänomene durch Amphetamine oder Kokain
• Halluzinationen durch Alkoholmissbrauch
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TESTE DEIN WISSEN
die häufigsten komorbiden Störungen für Schizophrenie benennen
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TESTE DEIN WISSEN
Missbrauch von Substanzen
• Alkohol
• Medikamenten (v.a. bei Frauen)
• Illegalen Drogen (v.a. Cannabis)
• Nikotin (häufig im Zusammenhang mit stark erhöhtem Kaffeekonsum)

Min. 50% aller Patienten: Angststörung
• häufig: Panikstörungen, soziale Ängste

Depression: bei ca. 25% aller Patienten

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TESTE DEIN WISSEN
die spezifischen Fremd- und Selbstbeurteilungsinstrumente benennen
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TESTE DEIN WISSEN
PANSS („Positive and Negative Syndrome Scale“, Kay, Fiszbein & Opler, 1987)
• Der „Goldstandard“ zur Erfassung psychotischer Symptome

SANS (Scale for the Assessment of positive/negative symptoms)

CIDI (Composite International Diagnostic Interview (WHO)

BPRS („Brief Psychiatric Rating Scale“, Overall & Gorham, 1962) Fremdbeuryeilung 
• Maß zur Erfassung psychotischer Symptome
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TESTE DEIN WISSEN
Epidemiologische Fakten: Schizophrenie
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TESTE DEIN WISSEN
• Zusammenhang (soziale Schicht + Häufigkeit der Schizo) am deutlichsten in Großstädten
> Erklärung durch 2 unterschiedliche Ansätze: Social-Causation-Hypothese (Social- Stress-Hypothese) und Social-Drift-Hypothese (Social-Selection-Hypothese)

- Erkrankungsrisiko kulturunabhängig
- Erhöhen Risiko bei Migrationsgruppen 
Häufiger bei Männern als bei Frauen
• Hohe Suizidalität, kritischste Periode: erste Jahre nach der ersten akuten Episode

 

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TESTE DEIN WISSEN
Den früh-, mittel-, und langfristig Verlauf charakterisieren
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TESTE DEIN WISSEN
Frühverlauf - Phasen
1. Prodromalphase
• Dauer: ca. 5 Jahre
• erste unspezifische Anzeichen, erstes negatives Symptom
Ende beim ersten positiven Symptom
2. psychotische Vorphase
• Wahnvorstellungen, Halluzinationen, Denkstörungen
• Dauer: ca. 1,1 Jahre
Ende beim Höhepunkt der ersten Episode
3. Latenzphase
• Zeit vom Höhepunkt der ersten Episode bis zur Erstaufnahme in die Klinik
• Dauer: ca. 0,2 Jahre


Mittelfristiger Verlauf (5-Jahres-Outcome)
• Verlauf und Outcome der Positivsymptomatik
• günstige Prognose: weibliches Geschlecht, höheres Alter bei Krankheitsbeginn 
• ungünstige Prognose: ausgeprägte Negativsymptomatik
• Verlauf und Outcome der Negativsymptomatik

Langfristiger Verlauf
Verlaufsstudie von Shepherd, Watt, Fallon und Smeeton (1989)
• 22%: nach erster Episode Vollremission
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TESTE DEIN WISSEN
Prädiktoren für die Prognose der Schizophrenie ableiten
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TESTE DEIN WISSEN
PRÄDIKTOREN FÜR EINE BESSERE PROGNOSE (NACH HAHLWEG & DOSE, 1998)
höheres Lebensalter bei Erkrankungsbeginn
weibliches Geschlecht
Fehlen von Schizophrenie in der Familienanamnese
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TESTE DEIN WISSEN
ICD Code: Schizophrenie 
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TESTE DEIN WISSEN
F20
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist ein Wahn? Und 3 Beispiele für Wahn nennen (beides kein Lernziel)
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TESTE DEIN WISSEN
Feste Überzeugung, die trotz gegenteiliger Evidenz nicht verändert werden kann

− Verfolgungswahn
− Beziehungswahn
− Körperbezogener Wahn
− Religiöser Wahn
− Größenwahn
− Liebeswahn
− Nihilistischer Wahn
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TESTE DEIN WISSEN
SOCIAL-CAUSATION-HYPOTHESE
(Social-Stress-Hypothese)
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TESTE DEIN WISSEN
- Das Leben in ärmlichen Verhältnissen ist ursächlich für die erhöhte Auftretenswahrscheinlichkeit einer Schizophrenie, wegen erhöhtem Stress 

• größere Belastungen durch kritische Lebensereignisse,
• gleichzeitig weniger soziale Nähe, die zur Bewältigung dieser Krisen beitragen würde
• Mangel an gesundheitlicher Fürsorge
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Beispielhafte Karteikarten für deinen KP I: Schizophrenie Kurs an der SRH Hochschule Heidelberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
das Konzept der Positiv- und Negativsymptomatik erläutern
A:
Positivsymptomatik (Übersteigerung des normalen Erlebens)
• Halluzinationen
• Wahn
• Ich-Störung (Grenze zwischen ihrer Umwelt und sich selbst verschwimmt)
• Desorganisiertes Denken & desorganisierte Sprache
• Grob desorganisiertes Verhalten oder gestörte Motorik

Symptome des akuten psychotische Schubs, als Realität erlebt, daher mangelnde Krankheitseinsicht

Negativsymptomatik (Einschränkung des normalen Erlebens)
• Emotionale Verflachung oder Affektverarmung
• Sozialer Rückzug
• Apathie, Antriebsmangel
• Verlangsamung kognitiver Prozesse
• Anhedonie (Freudverlust)

auch außerhalb des psychotischen Schubs beobachtbar, Merkmal eines chronisch schizophrenen Krankheitszustandes

Beide Syndrome existieren nebeneinander

Negativsymptomatik
• Bei Schizophrenie deutlich ausgeprägter als bei anderen psychotischen Störungen
• Eine stärker ausgeprägte Negativsymptomatik geht mit einem eher ungünstigen Krankheitsverlauf einher

Q:
die diagnostischen Kriterien nach ICD-10 (F20) benennen
A:
Zum Zeitkriterium:
• (fast ständig) für 1 Monat oder länger
• Falls < 1 Monat: zunächst Diagnose einer akuten schizophreniformen psychotischen Störung (F23.2)
• Bezieht sich auf spezifische Symptome, nicht auf die Prodromalphase!

Kriterium G1: Mindestens ein eindeutiges Symptom der Gruppe 1a-1d oder zwei aus der Gruppe 2a-2d, über mindestens einen Monat hinweg (Zeitkriterium!)

Gruppe 1
a) Wahnphänomene bezüglich der eigenen Gedanken (z. B. Gedankenausbreitung, Gedankeneingebung)
b) Kontroll- und Beeinflussungswahn, Gefühl des Gemachten?
c) Kommentierende oder dialogische Stimmen
d) Anhaltender kulturell unangemessener, bizarrer Wahn

Gruppe 2
a) Anhaltende Halluzinationen (jeder Sinnesmodalität)
b) Formale Denkstörung (Zerfahrenheit des Denkens, Danebenreden)
c) Katatone Symptome (z.B. Erregung, Haltungsstereotypien, Mutismus, Stupor).
d) Negativsymptomatik (z.B. auffällige Apathie, Sprachverarmung, verflachte oder inadäquate Affekte, zumeist mit sozialem Rückzug und verminderter sozialer Leistungsfähigkeit. Ausschluss: Folge einer Depression oder von neuroleptischer Medikation)

Kriterium G2 (Ausschlussvorbehalt):
• Wenn die Kriterien für eine manische Episode (F30) oder depressive Episode (F32) ebenfalls erfüllt sind, müssen die oben genannten Kriterien vor der affektiven Störung aufgetreten sein (Ausschluss einer schizoaffektiven Störung).
• Die Symptome können nicht einer organischen (i.S.v. F00-F09) oder Alkohol- oder Substanzintoxikation (F1x.0), einem Abhängigkeitssyndrom (F1x.2), oder einem Entzugssyndrom (F1x.3, F1x.4) zugeordnet werden.

Q:
die Subtypen der Schizophrenie zu charakterisieren und voneinander abzugrenzen
A:
Paranoide Schizophrenie (F20.0): häufigste Form, Wahn und Halluzination stehen im Vordergrund

Hebephrene Schizophrenie (F20.1): meist jugendlicher Beginn, formale Denkstörung stehen im Vordergrund

Katatone Schizophrenie (F20.2): Katatone Symptome, die zwischen Extremen wie Erregung und Stupor (Erstarren) wechseln können, stehen im Vordergrund; Patienten häufig nur schwer verbal erreichbar

Undifferenzierte Schizophrenie (F20.3): Merkmale von mehr als einem dieser 3 Subtypen liegen vor, kein eindeutiger Subtyp bestimmbar
Q:
Differential- und Ausschlussdiagnosen: Schizophrenie
A:

psychotische Symptomatik z.B. durch Durchblutungsstörungen im Gehirn, Tumore, Hirnverletzungen, Epilepsien, Hormonstörungen (Cushing-Syndrom)
• Halluzinationen oder Wahnphänomene durch Amphetamine oder Kokain
• Halluzinationen durch Alkoholmissbrauch
Q:
die häufigsten komorbiden Störungen für Schizophrenie benennen
A:
Missbrauch von Substanzen
• Alkohol
• Medikamenten (v.a. bei Frauen)
• Illegalen Drogen (v.a. Cannabis)
• Nikotin (häufig im Zusammenhang mit stark erhöhtem Kaffeekonsum)

Min. 50% aller Patienten: Angststörung
• häufig: Panikstörungen, soziale Ängste

Depression: bei ca. 25% aller Patienten

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Q:
die spezifischen Fremd- und Selbstbeurteilungsinstrumente benennen
A:
PANSS („Positive and Negative Syndrome Scale“, Kay, Fiszbein & Opler, 1987)
• Der „Goldstandard“ zur Erfassung psychotischer Symptome

SANS (Scale for the Assessment of positive/negative symptoms)

CIDI (Composite International Diagnostic Interview (WHO)

BPRS („Brief Psychiatric Rating Scale“, Overall & Gorham, 1962) Fremdbeuryeilung 
• Maß zur Erfassung psychotischer Symptome
Q:
Epidemiologische Fakten: Schizophrenie
A:
• Zusammenhang (soziale Schicht + Häufigkeit der Schizo) am deutlichsten in Großstädten
> Erklärung durch 2 unterschiedliche Ansätze: Social-Causation-Hypothese (Social- Stress-Hypothese) und Social-Drift-Hypothese (Social-Selection-Hypothese)

- Erkrankungsrisiko kulturunabhängig
- Erhöhen Risiko bei Migrationsgruppen 
Häufiger bei Männern als bei Frauen
• Hohe Suizidalität, kritischste Periode: erste Jahre nach der ersten akuten Episode

 

Q:
Den früh-, mittel-, und langfristig Verlauf charakterisieren
A:
Frühverlauf - Phasen
1. Prodromalphase
• Dauer: ca. 5 Jahre
• erste unspezifische Anzeichen, erstes negatives Symptom
Ende beim ersten positiven Symptom
2. psychotische Vorphase
• Wahnvorstellungen, Halluzinationen, Denkstörungen
• Dauer: ca. 1,1 Jahre
Ende beim Höhepunkt der ersten Episode
3. Latenzphase
• Zeit vom Höhepunkt der ersten Episode bis zur Erstaufnahme in die Klinik
• Dauer: ca. 0,2 Jahre


Mittelfristiger Verlauf (5-Jahres-Outcome)
• Verlauf und Outcome der Positivsymptomatik
• günstige Prognose: weibliches Geschlecht, höheres Alter bei Krankheitsbeginn 
• ungünstige Prognose: ausgeprägte Negativsymptomatik
• Verlauf und Outcome der Negativsymptomatik

Langfristiger Verlauf
Verlaufsstudie von Shepherd, Watt, Fallon und Smeeton (1989)
• 22%: nach erster Episode Vollremission
Q:
Prädiktoren für die Prognose der Schizophrenie ableiten
A:
PRÄDIKTOREN FÜR EINE BESSERE PROGNOSE (NACH HAHLWEG & DOSE, 1998)
höheres Lebensalter bei Erkrankungsbeginn
weibliches Geschlecht
Fehlen von Schizophrenie in der Familienanamnese
Q:
ICD Code: Schizophrenie 
A:
F20
Q:
Was ist ein Wahn? Und 3 Beispiele für Wahn nennen (beides kein Lernziel)
A:
Feste Überzeugung, die trotz gegenteiliger Evidenz nicht verändert werden kann

− Verfolgungswahn
− Beziehungswahn
− Körperbezogener Wahn
− Religiöser Wahn
− Größenwahn
− Liebeswahn
− Nihilistischer Wahn
Q:
SOCIAL-CAUSATION-HYPOTHESE
(Social-Stress-Hypothese)
A:
- Das Leben in ärmlichen Verhältnissen ist ursächlich für die erhöhte Auftretenswahrscheinlichkeit einer Schizophrenie, wegen erhöhtem Stress 

• größere Belastungen durch kritische Lebensereignisse,
• gleichzeitig weniger soziale Nähe, die zur Bewältigung dieser Krisen beitragen würde
• Mangel an gesundheitlicher Fürsorge
KP I: Schizophrenie

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