AP2 Probeklausur at SRH Hochschule Heidelberg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für AP2 Probeklausur an der SRH Hochschule Heidelberg

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TESTE DEIN WISSEN

Das ventrale Striatum wird häufig mit welcher Form von Aggression assoziiert?

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TESTE DEIN WISSEN

Reaktive Aggression

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TESTE DEIN WISSEN

Was zeigt sich bei Menschen mit Läsionen im ventro-medialen Präfrontalkortex und orbitofrontalen
Kortex in Bezug auf moralische Entscheidungen?

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TESTE DEIN WISSEN

- Werden eher emotional als rational getroffen

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TESTE DEIN WISSEN

Klassisches Konditionieren (Begriffe+Abkürzungen)

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TESTE DEIN WISSEN

NS = neutraler Reiz

US = unkonditionierter  Reiz

UR = unkonditionierte Reaktion

CS = konditionierter Reiz

CR = konditionierte Reaktion


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TESTE DEIN WISSEN

Um welchen Faktor erweiterte Hull 1952 seine ursprünglich 1943 postulierte Triebreduktionstheorie?

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TESTE DEIN WISSEN

- Anreiz

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter Ereigniskorrelierten Potentialen (EKP) im Rahmen von EEG-Studien?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Potentialverschiebungen des EEG, die wiederholbar und mit gleicher zeitlicher Charakteristik exakt definiten Ereignissen vorangehen oder nachfolgen

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TESTE DEIN WISSEN

: Erklären sie das Grundprinzip der funktionellen Magnetresonanztomografie. Wofür steht die
Abkürzung BOLD in diesem Zusammenhang?

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TESTE DEIN WISSEN

Neuronale Aktivität verbraucht Sauerstoff, hierdurch verwandelt sich Oxyhämoglobin
(sauerstoffhaltig) in Desoxyhämoglobin (sauerstoffarm) => besitzt paramagnetische Eigenschaften, die das lokale Magnetfeld verändern, wodurch das Blood Oxygen-Level Dependent (BOLD)-Signal sinkt

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen und beschreiben sie die drei Signale des Reafferenzprinzips nach Sperry

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TESTE DEIN WISSEN

1. Motorisches Signal: Wird an Augenmuskulatur gesendet, wenn Beobachter die Augen bewegt
2. Efferenzkopie: Kopie vom motorischen Signal, dass in den Komparator läuft
3. Afferentes Signal: Signal, das entsteht, wenn ein sich über die Retina bewegendes Abbild die Rezeptoren stimuliert

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TESTE DEIN WISSEN

Was unterscheidet einfache Kortexzellen von komplexen Kortexzellen?

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TESTE DEIN WISSEN

• Einfache Kortexzellen reagieren am stärksten auf Lichtbalken mit bestimmter Orientierung
• Komplexe Kortexzellen reagieren am stärksten auf Lichtbalken mit bestimmter Orientierung, die sich über das gesamte rezeptive Feld der Zelle bewegen

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TESTE DEIN WISSEN

Durch das Zusammenspiel welcher beider Faktoren entsteht Motivation?

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TESTE DEIN WISSEN

Zusammenspiel von Organismus (Motiv) und Situation (Anreiz)

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TESTE DEIN WISSEN

Wieso hat das Risikowahlmodell von Atkinson (1957) eine hohe Praxisrelevanz?

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TESTE DEIN WISSEN

Da es die Frage behandelt, welcher Aufgabenschwierigkeit präferiert wird, wenn unterschiedliche Alternativen zur Verfügung stehen. Somit bestimmt es darüber welche Erfahrungen und Weiterentwicklungen gemacht werden.

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Attributionsmuster sind bei Misserfolgsmotivierten in Bezug auf Erfolg und Misserfolg laut Weiner zu finden?

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TESTE DEIN WISSEN

Erfolg: External, instabiles Attributionsmuster
Misserfolg: Internales, stabiles Attributionsmuster

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen sie 2 wissenschaftliche Vorteile bei der Untersuchung von virtuellen vs. tatsächlichen
Hirnläsionen.

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TESTE DEIN WISSEN

• Reversibel und hinterlässt keine bleibenden Schäden
• Reorganisation des Gehirns kann nicht stattgefunden haben
• Bei einer Testperson können verschiedene virtuelle Läsionen hervorgerufen werden

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Beispielhafte Karteikarten für deinen AP2 Probeklausur Kurs an der SRH Hochschule Heidelberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Das ventrale Striatum wird häufig mit welcher Form von Aggression assoziiert?

A:

Reaktive Aggression

Q:

Was zeigt sich bei Menschen mit Läsionen im ventro-medialen Präfrontalkortex und orbitofrontalen
Kortex in Bezug auf moralische Entscheidungen?

A:

- Werden eher emotional als rational getroffen

Q:

Klassisches Konditionieren (Begriffe+Abkürzungen)

A:

NS = neutraler Reiz

US = unkonditionierter  Reiz

UR = unkonditionierte Reaktion

CS = konditionierter Reiz

CR = konditionierte Reaktion


Q:

Um welchen Faktor erweiterte Hull 1952 seine ursprünglich 1943 postulierte Triebreduktionstheorie?

A:

- Anreiz

Q:

Was versteht man unter Ereigniskorrelierten Potentialen (EKP) im Rahmen von EEG-Studien?

A:

Potentialverschiebungen des EEG, die wiederholbar und mit gleicher zeitlicher Charakteristik exakt definiten Ereignissen vorangehen oder nachfolgen

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Q:

: Erklären sie das Grundprinzip der funktionellen Magnetresonanztomografie. Wofür steht die
Abkürzung BOLD in diesem Zusammenhang?

A:

Neuronale Aktivität verbraucht Sauerstoff, hierdurch verwandelt sich Oxyhämoglobin
(sauerstoffhaltig) in Desoxyhämoglobin (sauerstoffarm) => besitzt paramagnetische Eigenschaften, die das lokale Magnetfeld verändern, wodurch das Blood Oxygen-Level Dependent (BOLD)-Signal sinkt

Q:

Nennen und beschreiben sie die drei Signale des Reafferenzprinzips nach Sperry

A:

1. Motorisches Signal: Wird an Augenmuskulatur gesendet, wenn Beobachter die Augen bewegt
2. Efferenzkopie: Kopie vom motorischen Signal, dass in den Komparator läuft
3. Afferentes Signal: Signal, das entsteht, wenn ein sich über die Retina bewegendes Abbild die Rezeptoren stimuliert

Q:

Was unterscheidet einfache Kortexzellen von komplexen Kortexzellen?

A:

• Einfache Kortexzellen reagieren am stärksten auf Lichtbalken mit bestimmter Orientierung
• Komplexe Kortexzellen reagieren am stärksten auf Lichtbalken mit bestimmter Orientierung, die sich über das gesamte rezeptive Feld der Zelle bewegen

Q:

Durch das Zusammenspiel welcher beider Faktoren entsteht Motivation?

A:

Zusammenspiel von Organismus (Motiv) und Situation (Anreiz)

Q:

Wieso hat das Risikowahlmodell von Atkinson (1957) eine hohe Praxisrelevanz?

A:

Da es die Frage behandelt, welcher Aufgabenschwierigkeit präferiert wird, wenn unterschiedliche Alternativen zur Verfügung stehen. Somit bestimmt es darüber welche Erfahrungen und Weiterentwicklungen gemacht werden.

Q:

Welche Attributionsmuster sind bei Misserfolgsmotivierten in Bezug auf Erfolg und Misserfolg laut Weiner zu finden?

A:

Erfolg: External, instabiles Attributionsmuster
Misserfolg: Internales, stabiles Attributionsmuster

Q:

Nennen sie 2 wissenschaftliche Vorteile bei der Untersuchung von virtuellen vs. tatsächlichen
Hirnläsionen.

A:

• Reversibel und hinterlässt keine bleibenden Schäden
• Reorganisation des Gehirns kann nicht stattgefunden haben
• Bei einer Testperson können verschiedene virtuelle Läsionen hervorgerufen werden

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