B7-Blut, Immunsystem, Infekt at Sigmund Freud Universität Wien | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für B7-Blut, Immunsystem, Infekt an der Sigmund Freud Universität Wien

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen B7-Blut, Immunsystem, Infekt Kurs an der Sigmund Freud Universität Wien zu.

TESTE DEIN WISSEN
Tuberkulose 

- Allgemein was ist die Krankheit?
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  • Tötet weltweit 3 Mio Menschen pro Jahr

  • Tuberkulose (kurz: TB oder Tbc) ist eine ansteckende Krankheit, die durch Bakterien verursacht wird. (Mycobacterium tuberculosis)

  • Die Bakterien befallen überwiegend die Lunge. 

  • Eine betroffene Person gibt beim Sprechen, Niesen oder Husten keimhaltige Tröpfchen ab, die andere mit der Luft einatmen können.
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Zellbasierte Gerinnung 

- Kick Off: Gefäßläsion 
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- Exposition der subendothelialen Matrix (Schicht unter ausgekleideten Endothelzellen)

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Latenzphase 

- bedeutet in d Infektiologie?

- bedeutet in d Virologie?

- bedeutet in d Bakteriologie?
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1.1 Infektiologie
In der Infektiologie beschreibt der Begriff den Zeitraum zwischen der Aufnahme eines pathogenen Keims und dem Zeitpunkt, ab dem das Pathogen weitergegeben werden kann. In dieser Zeit ist noch kein Erreger nachweisbar. Sie wird von der Inkubationszeit umfasst, wobei die Begriffe häufig synonym verwendet 
werden. 

1.2 Virologie 
In der Virologie ist die Latenzperiode die Zeitspanne zwischen dem Befall eines Bakteriums mit einem Bakteriophagen und der Lyse der bakteriellen Zelle.

1.3 Bakteriologie
In der Bakteriologie wird die lag-Phase, bei der Bakterien in Kultur zwar nachzuweisen sind, aber sich noch nicht vermehren, als Latenzperiode bezeichnet.
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Lyse 

- Lyse von Zellen?

- Lyse von Flußhindernissen im Körper?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Der Begriff Lyse beschreibt im allgemeinen eine Auflösung oder Lösung. Er wird in der Medizin in unterschiedlichen Bedeutungen verwendet:

  • Lyse von Zellen: Beispielsweise wird das Platzen und damit die "Auflösung" einer Bakterienzelle als Bakteriolysebezeichnet. Eine Hämolyse beschreibt die Auflösung von verhältnismäßig vielen Erythrozyten im Blutkreislauf.

  • Lyse von Flußhindernissen im Körper: Beispielsweise die Auflösung eines verstopfenden Thrombus (Thrombolyse) oder eines Gallensteins (Cholelitholyse).
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TESTE DEIN WISSEN
Mikrozytäre Anämie - Differentialdiagnose 

- Serumeisen (Eisenblute) normal —> Thalassämie
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Thalassämien sind genetisch bedingte Störungen der Hämoglobinbildung, bei der es zum Mangel bestimmter Proteinketten des Hämoglobin-Moleküls kommt.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Welche der folgenden Aussagen entspricht der dritten allgemeinen Definition des
Myokardinfarktes der gemeinschaftlichen ESC/ ACCF/ AHA/ WHF Task Force aus dem Jahre
2012? Betreffend die Diagnose eines spontanen akuten Myokardinfarktes:
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Dem Dozenten war es hierbei besonders wichtig, dass zwei Hauptkriterien erfüllt werden müssen:
- Troponin-Grenzwert-Kriterium (binnen 3-6h)
- Troponin-Deltrakriterium (relevanter Anstieg/Abfall der Troponinkonzentration binnen 3-6h)
und eines der drei Nebenkriterien
- Klinisches Kriterium (Symptome der Ischämie)
- EKG
- Bildgebendes Kriterium


Troponin: ist ein Protein im Herzmuskel, was nur dort vorkommt. Bei einer Schädigung von Herzmuskelzellen wird es freigesetzt und wir können es im Blut nachweisen (erstes Hauptkriterium). Der Nachweis zeigt zwar an, dass da was ist, differenziert jedoch nicht zwischen Myokarditis (Herzmuskelentzündung), Trauma oder sonstigen Schädigungen. Daher wird das Troponin im Zeitraum 3-6 Stunden gemessen. Um eine Ischämie (Unterversorgung mit Sauerstoff → Infarkt) nachweisen zu können, muss sich die Konzentration nach oben oder unten verändern (darf also nicht konstant bleiben → zweites Hauptkriterium).
Hauptkriterium Eins ist also sensitiv aber nicht spezifisch und Hauptkriterium Zwei ist dann spezifisch.

Die Nebenkriterien können zwar allesamt sensibel, aber nicht spezifisch sein; sie lassen sich also auch anders erklären. Daher sind sie kein diagnostischer Beweis für das Vorliegen eines Myokardinfarktes. Und nein, nicht mal das EKG
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Für die Bildung eines stabilen Gerinnsels (Clotfestigkeit) braucht es unter anderem:
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Faktor XIII sorgt für die Quervernetzung von Fibrin.

  • Faktor XII: leitet das intrinsische System ein

  • vWF: initiiert die Thrombozytenadhäsion
    → ist also kein Teil der klassischen Blutgerinnungskaskade

Antwort: Fibrinogen + Faktor Xlll
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Exotoxine

- AB Toxine 
- Budding 
- Membranfusion
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Exotoxine: AB Toxin
Werden aus Zellen per Exozytose freigesetzt, woraufhin der B-Protein-Komplex dann dafür sorgt in eine andere Zelle zu kommen und der A-Protein-Komplex dann sein Erreger-abhängiges Übel anrichtet.

- AB Toxin (A = "aktiv" → Wirkung in Zelle; B = "binding" → zum-in-die-Zelle-kommen/Endozytose)
Da es in der Regel exozytiert wird, kommt es aus Vesikeln, die i.d.R. durch Proteinbiosynthese gefüllt werden.

Budding: Freisetzen von umhüllten Viren aus der Zelle
Membranfusion: Eintritt von umhüllten Viren in eine Zelle
Membranlyse: Freisetzen von nackten Viren aus der Zelle
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Exozytose 

- Was ist Exozytose, was passiert?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Unter Exozytose versteht man das Ausschleusen von Stoffen (z.B. Neurotransmittern) aus der Zelle. Die Exozytose ist ein komplexer Prozess, der in mehreren Schritten verläuft und durch eine Sequenz von Protein-Protein-Wechselwirkungen gesteuert wird.
Lösung ausblenden
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Was sind dendritische Zellen?
Lösung anzeigen
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Eine dendritische Zelle, kurz DC, ist eine antigenpräsentierende Zelle, die durch eine hohe Konzentration von MHC-Klasse-II-Molekülen und co-stimulatorischen Molekülen auf der Zelloberfläche besonders zur T-Zell-Aktivierung befähigt ist.
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Hämatopoetische Zellen

- CFU-GM

- CSF
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CFU- GM steht für:
Colony-Forming-Unit
G - Granulopoese (also eosinophile, basophile und neutrophile Granulozyten)
M - Monozyten/Makrophagen
CFU ist eine bipotente Stammzelle. Aus ihr können sich oben genannte Zellen bilden.

Aus CFU-E werden also Erythrozyten und aus CFU-Mega Megakaryozyten, welche dann wiederum Thrombozyten produzieren.

Die Differenzierung zu den jeweiligen Zellen läuft dann jeweils über den Colony-Stimulating-Factor (CSF), der jeweils den entsprechenden Buchstaben davor gesetzt bekommt: GM-CSF, M-CSF, G-CSF.
Jetzt fehlt nur noch EPO (Niere) und TPO (Leber) und wir haben Erythrozyten und Thrombozyten.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
- Intraperitoneal
- Subperitoneal 
- Extraperitoneal 
- Retroperitoneal

- Peritoneum 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • intraperitoneal: im Bauchraum gelegen und allseitig mit Peritoneum überzogen (Magen, Milz,...)

  • subperitoneal: unter der Bauchhöhle/dem Bauchraum gelegen (Teile des Uterus, Bläßchendrüse,...)

  • extraperitoneal: außerhalb des Bauchraumes (Niere, Harnleiter,...)

  • retroperitonal: unmittelbar hinter dem Peritoneum gelegen und ggf. noch von einer Seite mit Peritoneum überzogen (Niere, Teile des Colon,...)

    Extraperitoneal ist auch ein Überbegriff für subperitoneal und retroperitoneal.
    Peritoneum (= Bauchfell): einlagige Schicht aus Zellen, welche zur Minimierung der Reibung die freibeweglichen Organe im Bauchraum überzieht.
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Beispielhafte Karteikarten für deinen B7-Blut, Immunsystem, Infekt Kurs an der Sigmund Freud Universität Wien - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Tuberkulose 

- Allgemein was ist die Krankheit?
A:
  • Tötet weltweit 3 Mio Menschen pro Jahr

  • Tuberkulose (kurz: TB oder Tbc) ist eine ansteckende Krankheit, die durch Bakterien verursacht wird. (Mycobacterium tuberculosis)

  • Die Bakterien befallen überwiegend die Lunge. 

  • Eine betroffene Person gibt beim Sprechen, Niesen oder Husten keimhaltige Tröpfchen ab, die andere mit der Luft einatmen können.
Q:
Zellbasierte Gerinnung 

- Kick Off: Gefäßläsion 
A:
- Exposition der subendothelialen Matrix (Schicht unter ausgekleideten Endothelzellen)

Q:
Latenzphase 

- bedeutet in d Infektiologie?

- bedeutet in d Virologie?

- bedeutet in d Bakteriologie?
A:
1.1 Infektiologie
In der Infektiologie beschreibt der Begriff den Zeitraum zwischen der Aufnahme eines pathogenen Keims und dem Zeitpunkt, ab dem das Pathogen weitergegeben werden kann. In dieser Zeit ist noch kein Erreger nachweisbar. Sie wird von der Inkubationszeit umfasst, wobei die Begriffe häufig synonym verwendet 
werden. 

1.2 Virologie 
In der Virologie ist die Latenzperiode die Zeitspanne zwischen dem Befall eines Bakteriums mit einem Bakteriophagen und der Lyse der bakteriellen Zelle.

1.3 Bakteriologie
In der Bakteriologie wird die lag-Phase, bei der Bakterien in Kultur zwar nachzuweisen sind, aber sich noch nicht vermehren, als Latenzperiode bezeichnet.
Q:
Lyse 

- Lyse von Zellen?

- Lyse von Flußhindernissen im Körper?

A:
Der Begriff Lyse beschreibt im allgemeinen eine Auflösung oder Lösung. Er wird in der Medizin in unterschiedlichen Bedeutungen verwendet:

  • Lyse von Zellen: Beispielsweise wird das Platzen und damit die "Auflösung" einer Bakterienzelle als Bakteriolysebezeichnet. Eine Hämolyse beschreibt die Auflösung von verhältnismäßig vielen Erythrozyten im Blutkreislauf.

  • Lyse von Flußhindernissen im Körper: Beispielsweise die Auflösung eines verstopfenden Thrombus (Thrombolyse) oder eines Gallensteins (Cholelitholyse).
Q:
Mikrozytäre Anämie - Differentialdiagnose 

- Serumeisen (Eisenblute) normal —> Thalassämie
A:
Thalassämien sind genetisch bedingte Störungen der Hämoglobinbildung, bei der es zum Mangel bestimmter Proteinketten des Hämoglobin-Moleküls kommt.
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Q:
Welche der folgenden Aussagen entspricht der dritten allgemeinen Definition des
Myokardinfarktes der gemeinschaftlichen ESC/ ACCF/ AHA/ WHF Task Force aus dem Jahre
2012? Betreffend die Diagnose eines spontanen akuten Myokardinfarktes:
A:
Dem Dozenten war es hierbei besonders wichtig, dass zwei Hauptkriterien erfüllt werden müssen:
- Troponin-Grenzwert-Kriterium (binnen 3-6h)
- Troponin-Deltrakriterium (relevanter Anstieg/Abfall der Troponinkonzentration binnen 3-6h)
und eines der drei Nebenkriterien
- Klinisches Kriterium (Symptome der Ischämie)
- EKG
- Bildgebendes Kriterium


Troponin: ist ein Protein im Herzmuskel, was nur dort vorkommt. Bei einer Schädigung von Herzmuskelzellen wird es freigesetzt und wir können es im Blut nachweisen (erstes Hauptkriterium). Der Nachweis zeigt zwar an, dass da was ist, differenziert jedoch nicht zwischen Myokarditis (Herzmuskelentzündung), Trauma oder sonstigen Schädigungen. Daher wird das Troponin im Zeitraum 3-6 Stunden gemessen. Um eine Ischämie (Unterversorgung mit Sauerstoff → Infarkt) nachweisen zu können, muss sich die Konzentration nach oben oder unten verändern (darf also nicht konstant bleiben → zweites Hauptkriterium).
Hauptkriterium Eins ist also sensitiv aber nicht spezifisch und Hauptkriterium Zwei ist dann spezifisch.

Die Nebenkriterien können zwar allesamt sensibel, aber nicht spezifisch sein; sie lassen sich also auch anders erklären. Daher sind sie kein diagnostischer Beweis für das Vorliegen eines Myokardinfarktes. Und nein, nicht mal das EKG
Q:
Für die Bildung eines stabilen Gerinnsels (Clotfestigkeit) braucht es unter anderem:
A:
  • Faktor XIII sorgt für die Quervernetzung von Fibrin.

  • Faktor XII: leitet das intrinsische System ein

  • vWF: initiiert die Thrombozytenadhäsion
    → ist also kein Teil der klassischen Blutgerinnungskaskade

Antwort: Fibrinogen + Faktor Xlll
Q:
Exotoxine

- AB Toxine 
- Budding 
- Membranfusion
A:
Exotoxine: AB Toxin
Werden aus Zellen per Exozytose freigesetzt, woraufhin der B-Protein-Komplex dann dafür sorgt in eine andere Zelle zu kommen und der A-Protein-Komplex dann sein Erreger-abhängiges Übel anrichtet.

- AB Toxin (A = "aktiv" → Wirkung in Zelle; B = "binding" → zum-in-die-Zelle-kommen/Endozytose)
Da es in der Regel exozytiert wird, kommt es aus Vesikeln, die i.d.R. durch Proteinbiosynthese gefüllt werden.

Budding: Freisetzen von umhüllten Viren aus der Zelle
Membranfusion: Eintritt von umhüllten Viren in eine Zelle
Membranlyse: Freisetzen von nackten Viren aus der Zelle
Q:
Exozytose 

- Was ist Exozytose, was passiert?
A:
Unter Exozytose versteht man das Ausschleusen von Stoffen (z.B. Neurotransmittern) aus der Zelle. Die Exozytose ist ein komplexer Prozess, der in mehreren Schritten verläuft und durch eine Sequenz von Protein-Protein-Wechselwirkungen gesteuert wird.
Q:
Was sind dendritische Zellen?
A:
Eine dendritische Zelle, kurz DC, ist eine antigenpräsentierende Zelle, die durch eine hohe Konzentration von MHC-Klasse-II-Molekülen und co-stimulatorischen Molekülen auf der Zelloberfläche besonders zur T-Zell-Aktivierung befähigt ist.
Q:
Hämatopoetische Zellen

- CFU-GM

- CSF
A:
CFU- GM steht für:
Colony-Forming-Unit
G - Granulopoese (also eosinophile, basophile und neutrophile Granulozyten)
M - Monozyten/Makrophagen
CFU ist eine bipotente Stammzelle. Aus ihr können sich oben genannte Zellen bilden.

Aus CFU-E werden also Erythrozyten und aus CFU-Mega Megakaryozyten, welche dann wiederum Thrombozyten produzieren.

Die Differenzierung zu den jeweiligen Zellen läuft dann jeweils über den Colony-Stimulating-Factor (CSF), der jeweils den entsprechenden Buchstaben davor gesetzt bekommt: GM-CSF, M-CSF, G-CSF.
Jetzt fehlt nur noch EPO (Niere) und TPO (Leber) und wir haben Erythrozyten und Thrombozyten.
Q:
- Intraperitoneal
- Subperitoneal 
- Extraperitoneal 
- Retroperitoneal

- Peritoneum 
A:
  • intraperitoneal: im Bauchraum gelegen und allseitig mit Peritoneum überzogen (Magen, Milz,...)

  • subperitoneal: unter der Bauchhöhle/dem Bauchraum gelegen (Teile des Uterus, Bläßchendrüse,...)

  • extraperitoneal: außerhalb des Bauchraumes (Niere, Harnleiter,...)

  • retroperitonal: unmittelbar hinter dem Peritoneum gelegen und ggf. noch von einer Seite mit Peritoneum überzogen (Niere, Teile des Colon,...)

    Extraperitoneal ist auch ein Überbegriff für subperitoneal und retroperitoneal.
    Peritoneum (= Bauchfell): einlagige Schicht aus Zellen, welche zur Minimierung der Reibung die freibeweglichen Organe im Bauchraum überzieht.
B7-Blut, Immunsystem, Infekt

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