Biophysik at Semmelweis University Of Medical Sciences | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Biophysik an der Semmelweis University of Medical Sciences

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TESTE DEIN WISSEN
Konzentrationsbestimmung durch Streuung
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
J gestreut, direkt prop zu c und Streuungskoeffizient
J gestreut = J0 - J trans 
kann von Detektor gemessen werden
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Gasionisationsdetektoren
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Ionisation von Gas liefert elektrisches Signal 
Photon tritt in Gaskammer ein und ionisiert Gas, Elektronen entstehen die vom in der Mitte verlaufenden Draht mit angelegter Spannung angezogen werden
-> je höher die Spannung, desto höher Ekin bzw. Beschleunigung der Elektronen (U mal e-)
bei kleinen Spannungen kann es zu Rekombinationen mit anderen Atomen kommen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Kinetische Deutung Temperatur
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Für 1 Teilchen gilt 
Ekin = 1/2 m v2 = 3/2 k T
Für mehrere Teilchen Ekin = 1/2 M v2 = 3/2 R T

R = k Na
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
spektraler Steuungskoeffizient 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-> Wellenlänge abhängig 
Blau wird am stärksten gestreuut - indirekt prop
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Flüssigkristalle 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
mikroskopische Eigenschaft 
nematisch - gleiche Orientierung, zufällige Position
smektisch - Orientierung und Position geordnet
cholesterisch - scheibenförmig angeordnet, schraubenförmig zueinander gedreht
thermo - optisches Phänomen - Bei Änderung der Temperatur ändern sich dieboptischen Eigenschaften zb Farbe 
T steigt, Abstand der Schichten wird größer, größere Wellenlänge (Interfenzfarbe)
Plattenthermografie (cholesterisch)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Infrarotspektroskopie
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Licht wird von Molekülen absorbiert, wenn die Frequenzen übereinstimmen (Resonanz)
kovalenten Bindungen verhalten sich wie eine Feder nach dem Hookschen Gesetz
-> Schwingungen haben best. Frequenz
Bestrahlung mit IR Licht (800-1000nm)
Stärke der Absorption - steht im Zusammenhang mit der Art des Stoffes und seiner Konzentration
Beweis Raumstruktur, Identifizierung Moleküle
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Flüssig
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Makroskopisch
Eigenvolumen
isotrop 
Viskosität
Mikroskopisch
dynamische Nahordnung (keine periodische Ordnung)
mittelstarke Bewegung
Oberflächenspannung - anisotrope Anziehungskräfte nach innen (zu Molekülen gleicher Art)
-> Kugelform in Luft - Adhäsionskraft zur festen Fläche 
Abnahme bei hoher T

Wasser - hohe spezifische Wärmekapazität und Schmelzwärme sowie Verdampfungswärme
hohe Oberflächenspannung 
Lösungsmittel aufgrund des Dipolcharakters
Dichtesnomalie (4 Grad C größte Dichte und somit kleinstes Volumen)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Konfokale Laser Raster Mikroskop 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
3D
Laser, dirchroitischer Spiegel -> Abtastung des Objekts, gerastertes Bild welches später zusammengesetzt wird 
Detektor detektiert Fluoreszenzlicht
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Superresulotionsmikroskopie 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
weiterentwickelte Lichtmikroskopie
SIM
STED
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Valenzband
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Äußerste vollständig besetztes Band 
können von hier ins Leitungsband durch Anregung wechseln
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Pulsoxymetrie
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
660 nm -> rotes licht, sauerstoffarmes Blut absorbiert mehr rot -> Verhältnis Absorption und Transmission - gibt Auskunft über Sauerstofffgehalt  
IR wird von sauerstoffreiche Blut absorbiert (910 nm)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Informationen des Absorptionsspektrometers
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Wellenlänge bei der das Molekül Licht absorbiert
c und A direkt prop, bei mehr Teilchen - mehr Absorbanz
Lösung ausblenden
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Biophysik Kurs an der Semmelweis University of Medical Sciences - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Konzentrationsbestimmung durch Streuung
A:
J gestreut, direkt prop zu c und Streuungskoeffizient
J gestreut = J0 - J trans 
kann von Detektor gemessen werden
Q:
Gasionisationsdetektoren
A:
Ionisation von Gas liefert elektrisches Signal 
Photon tritt in Gaskammer ein und ionisiert Gas, Elektronen entstehen die vom in der Mitte verlaufenden Draht mit angelegter Spannung angezogen werden
-> je höher die Spannung, desto höher Ekin bzw. Beschleunigung der Elektronen (U mal e-)
bei kleinen Spannungen kann es zu Rekombinationen mit anderen Atomen kommen
Q:
Kinetische Deutung Temperatur
A:
Für 1 Teilchen gilt 
Ekin = 1/2 m v2 = 3/2 k T
Für mehrere Teilchen Ekin = 1/2 M v2 = 3/2 R T

R = k Na
Q:
spektraler Steuungskoeffizient 
A:
-> Wellenlänge abhängig 
Blau wird am stärksten gestreuut - indirekt prop
Q:
Flüssigkristalle 
A:
mikroskopische Eigenschaft 
nematisch - gleiche Orientierung, zufällige Position
smektisch - Orientierung und Position geordnet
cholesterisch - scheibenförmig angeordnet, schraubenförmig zueinander gedreht
thermo - optisches Phänomen - Bei Änderung der Temperatur ändern sich dieboptischen Eigenschaften zb Farbe 
T steigt, Abstand der Schichten wird größer, größere Wellenlänge (Interfenzfarbe)
Plattenthermografie (cholesterisch)
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Infrarotspektroskopie
A:
Licht wird von Molekülen absorbiert, wenn die Frequenzen übereinstimmen (Resonanz)
kovalenten Bindungen verhalten sich wie eine Feder nach dem Hookschen Gesetz
-> Schwingungen haben best. Frequenz
Bestrahlung mit IR Licht (800-1000nm)
Stärke der Absorption - steht im Zusammenhang mit der Art des Stoffes und seiner Konzentration
Beweis Raumstruktur, Identifizierung Moleküle
Q:
Flüssig
A:
Makroskopisch
Eigenvolumen
isotrop 
Viskosität
Mikroskopisch
dynamische Nahordnung (keine periodische Ordnung)
mittelstarke Bewegung
Oberflächenspannung - anisotrope Anziehungskräfte nach innen (zu Molekülen gleicher Art)
-> Kugelform in Luft - Adhäsionskraft zur festen Fläche 
Abnahme bei hoher T

Wasser - hohe spezifische Wärmekapazität und Schmelzwärme sowie Verdampfungswärme
hohe Oberflächenspannung 
Lösungsmittel aufgrund des Dipolcharakters
Dichtesnomalie (4 Grad C größte Dichte und somit kleinstes Volumen)

Q:
Konfokale Laser Raster Mikroskop 
A:
3D
Laser, dirchroitischer Spiegel -> Abtastung des Objekts, gerastertes Bild welches später zusammengesetzt wird 
Detektor detektiert Fluoreszenzlicht
Q:
Superresulotionsmikroskopie 
A:
weiterentwickelte Lichtmikroskopie
SIM
STED
Q:
Valenzband
A:
Äußerste vollständig besetztes Band 
können von hier ins Leitungsband durch Anregung wechseln
Q:
Pulsoxymetrie
A:
660 nm -> rotes licht, sauerstoffarmes Blut absorbiert mehr rot -> Verhältnis Absorption und Transmission - gibt Auskunft über Sauerstofffgehalt  
IR wird von sauerstoffreiche Blut absorbiert (910 nm)
Q:
Informationen des Absorptionsspektrometers
A:
Wellenlänge bei der das Molekül Licht absorbiert
c und A direkt prop, bei mehr Teilchen - mehr Absorbanz
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