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Experiment zur Verknüpfung von Umgebung und Belohnung - Versuchsdesign

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Messung transformationalen Führungsverhaltens

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Fragebogenverfahren

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Konstruktvalidierung

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Formen der Aggressivität: Buss-Durkee Hostility Inventory (BDHI)

(müssen wir nicht aufzählen können, aber inhaltliches Verständnis wird vorausgesetzt)

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Geteilte und nichtgeteilte Umwelteinflüsse

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Was bedeutet ein g-Faktor der Persönlichkeit?

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Neurochemische Ansätze

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Was heißt Stabilität?

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Fazit, Teil 2: Problematische Dinge, die man im Kopf behalten sollte

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Fazit: Bedeutung faktorenanalytischer Ansätze

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Persönlichkeit

Experiment zur Verknüpfung von Umgebung und Belohnung - Versuchsdesign

Gabe eines Dopamin-Boosters (Methylphenidat, DA-Wiederaufnahmehemmer; z.B. Ritalin)

Kann man eine triste Laborumgebung durch Konditionierung zur Verhaltensförderung/Erleichterung (agentischen) extravertierten Verhaltens einsetzen? 


Ablauf:

  • Tage 1–3: Assoziationsphase: Methylphenidat (oder Placebo) assoziiert mit Laborkontext über drei Tage
  • Tag 4: Testtag: unter Gabe von Methylphenidat (denn es geht um die Amplifizierung von Wirkungen der konditionierten Hinweisreize auf motiviertes Verhalten durch DA-Agonist)
  • Tage 5–7: Löschung unter Placebo (Messung der konditionierten Erleichterung durch den Kontext an Tag 5) 

Drei experimentelle Bedingungen: 

  • Methylphenidat in Verbindung mit Laborraum A (=späterer Testraum)
  • Methylphenidat in Verbindung mit abweichendem Raum (B)
  • Placebo

Extremgruppen:

  • hoch vs. niedrig Extravertierte (MPQ)

Videoclips

  • konditionierte kontextuelle Erleichterung/Verhaltensförderung durch Filmclips dienten dazu, Labor A mit der pharmakologischen Wirkung zu assoziieren
  • 3 (zuvor) neutrale Clips variiert in Paarung mit DA-Agonist und Laborkontext 
    • Library: keine Assoziation mit Lab A oder pharmakologischer Wirkung (Kontrolle)
    • Labfront: Assoziation mit Lab A
    • Portrait: Weibliches Gesicht vor Lab A
    • 2 Videos mit hohem oder niedrigen Belohnungsinhalt (Regenwald, Football)

Abhängige Variablen 

  • Finger-Tapping-Geschwindigkeit
  • visuell-räumliches Arbeitsgedächtnis
  • positiver Affekt

-> Auswirkungen des Kontextes (aktiviert durch Videoclips am Testtag) auf die pharmakologische Wirkung auf Verhaltensmaße des Behavioral Facilitation Systems

Persönlichkeit

Messung transformationalen Führungsverhaltens

  • Multifactor Leadership Questionnaire(MLQ; Bass & Avolio, 1995; Felfe, 2006) 
    • i.d.R. mittels Fremdbeurteilung (es liegt kein gut überprüftes Selbstbeurteilungsinstrument vor)
  • faktorielle Struktur/ Konstruktvalidität zweifelhaft
  • keine explizite Einbettung in grundlegende Taxonomien für Persönlichkeit oder Motive

Persönlichkeit

Fragebogenverfahren

  • Tridimensional Personality Questionnaire (TPQ; Cloninger, Svrakic, & Przybeck, 1991) 
  • Temperament and Character Inventory (TCI; Cloninger, Przybeck, Svrakic, & Wetzel, 1994) 
  • Novelty seeking (NS) 
    1. Exploratory excitability (NS1; explorative Erregbarkeit)
      Ich probiere oft neue Dinge nur aus Spaß oder der Herausforderung wegen, auch wenn die meisten Menschen der Meinung sind, dass es Zeitverschwendung ist.
    2. Impulsiveness (NS2; Impulsivität)
      Ich verlasse mich oft auf meinen Instinkt, meine Vorahnungen und meine Intuition, ohne lange über die Einzelheiten nachzudenken.
    3. Extravagance (NS3; Überspanntheit)
      Ich gebe oft so viel Geld aus, dass ich ohne Bargeld dastehe oder sogar mein Konto überziehe.
    4. Disorderliness (NS4; Unordentlichkeit)
       Ich finde es gut, wenn man tun kann, was man will ohne strenge Regeln und Beschränkungen.
  • Harm Avoidance (HA)
    1. Anticipatory worry (HA1; antizipatorische Sorgen)
      Gewöhnlich bin ich besorgter als die meisten Menschen, dass in der Zukunft etwas schief gehen könnte.
    2. Fear of uncertainty (HA2; Angst vor dem Ungewissen)
      Ich fühle mich meistens angespannt und besorgt, wenn ich etwas Neues, Unbekanntes tun muss.
    3. Shyness (HA3; Schüchternheit gegenüber Fremden)
      Gewöhnlich halte ich mich von Situationen fern, in denen ich fremde Menschen treffen müsste, auch wenn mir versichert wird, dass diese Leute nett wären.
    4. Fatigability (HA4; Ermüdbarkeit)
      Ich brauche besondere Ruhe, Sicherheit und Unterstützung, um mich von kleineren Erkrankungen oder Stress zu erholen
  • Reward Dependence (RD)
    • Sentimentality (RD1; Empfindsamkeit)
      Ich bin tief bewegt von sentimentalen Hilferufen (wie z. B. behinderten Kindern zu helfen).
    • Attachment (RD3; Attachment)
      Ich spreche gern offen über meine Erfahrungen und Gefühle mit Freunden, anstelle sie für mich selbst zu behalten.
    • Dependence (RD4; Abhängigkeit):
      Es ist mir egal, ob andere Menschen mich oder die Art und Weise, wie ich etwas tue, mögen.

Persönlichkeit

Konstruktvalidierung

  • konvergente Validität: hoher Zusammenhang zu anderen Messverfahren, die dasselbe Konstrukt betreffen
  • diskriminante Validität: niedriger Zusammenhang mit Messverfahren für andere Konstrukte
  • bestimmbar durch
    1. gemeinsame Faktorenanalyse
    2. Korrelationsanalyse
    3. Multi-Trait-Multi-Method-Analyse

Persönlichkeit

Formen der Aggressivität: Buss-Durkee Hostility Inventory (BDHI)

(müssen wir nicht aufzählen können, aber inhaltliches Verständnis wird vorausgesetzt)

  • Assault
    • körperliche Gewaltanwendung gegen Personen
    • Es hat Menschen gegeben, die mich so gereizt haben, dass es zu einer Schlägerei gekommen ist.
  • Indirect hostility
    • z.B. üble Nachrede, Türknallen
    • Ich kann mich erinnern, so wütend gewesen zu sein, dass ich den nächstbesten Gegenstand genommen und kaputtgemacht habe.
  • Irritability
    • Bereitschaft, auf kleine Provokationen stark zu reagieren
    • Ich fühle mich oft wie ein Pulverfass kurz vor der Explosion.
  • Negativism
    • oppositionelles Verhalten
    • Wenn mich jemand herumkommandieren will, tue ich genau das Gegenteil von dem, was ich tun soll
  • Resentment
    • Eifersucht, Hass, Ärger über die Welt
    • Es sind immer die anderen, die das dickste Stück vom Kuchen bekommen.
  • Suspicion
    • Projektion von "hostility" auf andere
    • Ich weiß, dass andere gerne hinter meinem Rücken über mich reden.
  • Verbal aggression
    • Wenn ich das Verhalten meiner Freunde nicht gut finde, dann lasse ich es sie wissen.
  • Guilt
    • erfasst Gewissensbisse verschiedener Art 
    • Manchmal habe ich schlimme Gedanken, über die ich mich schämen muss

Persönlichkeit

Geteilte und nichtgeteilte Umwelteinflüsse

  • geteilte Umwelteinflüsse:
    • machen Personenpaare (z.B. Geschwister, Ehepartner) ähnlich
      • z.B. Korrelation zwischen Adoptivgeschwistern
    • Einfluss auf Persönlichkeit kaum vorhanden (<10% Loehlin, 1992)
    • steht im Widerspruch zur Annahme der klassischen Sozialisationsforschung
  • nichtgeteilte Umwelteinflüsse:
    • machen Personenpaare unähnlich
      • z.B. Differenz zwischen der Reliabilität der Eigenschaftsmessung und der Korrelation eineiiger Zwillinge
    • bedeutsamer für Persönlichkeit

Persönlichkeit

Was bedeutet ein g-Faktor der Persönlichkeit?

Interpretationsmöglichkeit 1: Evolutionäre Fitness folgender Persönlichkeitseigenschaften?

  • ruhig/stabil (Neurotizismus niedrig)
  • aktiv, soziabel, abenteuerlustig und personenorientiert (Extraversion hoch)
  • kooperativ und vertrauensvoll (Verträglichkeit hoch)
  • praktisch, verlässlich, hart arbeitend, ambitioniert, gut organisiert (Gewissenhaftigkeit hoch)
  • anspruchsvoll, kenntnisreich, neugierig, analytisch (Offenheit hoch)

-> höchstens sehr geringe Zusammenhänge mit Lebenserwartung (G+) und reproduktivem Erfolg (E+, N-) → Interpretationsmöglichkeit 1 trifft also höchstens in geringem Maße zu

-> widerspricht unserer wertfreien Auffassung von Persönlichkeitsunterschieden (darf ein bestimmtes Persönlichkeitsmuster evolutionär „gut“ sein?)

-> nicht so guter Ansatz


Interpretationsmöglichkeit 2: Messartefakt: soziale Erwünschtheit in Selbstbeschreibungsinstrumenten 

  • Oben Genanntes ist sozial erwünscht
  • G-Faktor in einem Selbstbeschreibungselement → soziale Erwünschtheit als Gemeinsamkeit
  • anderes schwieriger, sich selbst einzugestehen

-> Globalfaktor:

  • geringe Übereinstimmung von Fremdbeurteilungen
  • hohe Korrelation mit anderen sozial erwünschten Selbstbeschreibungen (z.B. Attraktivität, Intelligenz, sportliche Fähigkeit)

-> besserer Ansatz

Persönlichkeit

Neurochemische Ansätze

  • verminderte MAO-B-Aktivität (Monoaminobsydase, Abbau im synaptischen Spalt)
    1. hier insbesondere bedeutsam: MAO-B ist für den Abbau von Dopamin zuständig
  • hohe Dopamin-, niedrige Serotonin- und Noradrenalinaktivität -> assoziert Zuckerman mit Sensation Seeking
    1. siehe z.B. bei Cloninger und Depue
      • niedriges Serotonin: geringe Verhaltenshemmung, Impulsivität
      • niedriges Noradrenalin: geringe Sentimentalität, geringes Attachment, Unabhängigkeit (geringe Sensitivität für konditionierte Reize)
  • ungesicherte Befunde zu Sexualhormonen
  • auch: assoziiert mit aggressiven und impulsiven Verhaltensweisen

Persönlichkeit

Was heißt Stabilität?

Je nach Verständnis, es gibt nicht die eine korrekte Auffassung -> 3 Möglichkeiten, wie Stabilität und ihre Einschränkung zu verstehen sind 


Stabilität über Messgelegenheiten = Stabilität über Messzeitpunkte 

  • Variante A: identisches Messverfahren (z.B. Angst per Selbstbericht) wird in (nahezu) identischen Situationen (z.B. Seminarsitzungen im Laufe eines Semesters) eingesetzt (lediglich zu unterschiedlichen Messzeitpunkten)
  • ist eher eine Frage der Retest-Reliabilität

Stabilität über Messgelegenheiten = Transsituative Konsistenz 

  • nicht immer zu verstehen als identisches Messverfahren in identischen Situationen (lediglich zu unterschiedlichen Messzeitpunkten)
  • Variante B: identisches Messverfahren (z.B. Angst per Selbstbericht) in unterschiedlichen Situationen (z.B. im Hinblick auf: Blutabnehmen, mündliche Prüfung, Schlange, Arbeitslosigkeit)
  • -> Transsituative Konsistenz (gegeben, wenn zu messendes Konstrukt sich über verschiedene Situationen gleich verhält)

Stabilität über Messgelegenheiten = Reaktionskohärenz 

  • Variante C: „Messgelegenheit“ verstanden als unterschiedliche Messverfahren (z.B. Angst per Selbstbericht, Herzrate, Cortisolanstieg, in Gesten) in einer Situation (z.B. in Hinblick auf mündliche Prüfung)
  • Reaktionen auf unterschiedlichen Reaktionsebenen können sehr unterschiedlich stark ausfallen, aber:
    1. es bestehen individuelle Reaktionsprofile
    2. diese können über mehrere Situationen stabil sein

Persönlichkeit

Fazit, Teil 2: Problematische Dinge, die man im Kopf behalten sollte

  • Man erleidet dabei immer einen Informationsverlust
    • dieser ist umso kleiner, je mehr Faktoren man extrahiert
    • dann aber verfehlt man zunehmend den Zweck der Reduktion
  • Subjektivität der exploratorischen Faktorenanalyse
    • Wahl der Extraktionsmethode, des Abbruchkriteriums, der Rotationsmethode
    • post-hoc-Interpretation/Benennung der Faktoren
  • Auswahl der berücksichtigten Item- und Personenstichproben
    • Anzahl der zu berücksichtigenden Items begrenzt durch mögliche Stichprobengröße
      • ggf. Verzerrungen bei Auswahl einzubeziehender Items
      • ggf. eingeschränkte Stichprobenvarianz

Persönlichkeit

Fazit: Bedeutung faktorenanalytischer Ansätze

  • Faktorenanalytische Ansätze sind bis heute die einflussreichsten und produktivsten innerhalb der Persönlichkeitspsychologie
  • Grundgedanken der Faktorenanalyse sind für praktisch jedes multidimensionale Persönlichkeitsmodell von essenzieller Bedeutung
    • Faktorenanalyse eignet sich zur Reduktion vieler Items auf wenige (latente) Faktoren
    • latente Persönlichkeitsfaktoren -> Wirkung auf breitere Palette von Verhaltensweisen
    • Taxonomien für Persönlichkeit sollten stets Maßnahmen zur Konstruktvalidierung vollzogen haben:
      • Ist Eingliederung bestimmter Persönlichkeitsfacetten in eine bestehende Taxonomie möglich (konvergente Validität)?
      • Lassen sich Persönlichkeitsfaktoren eindeutig von anderen abgrenzen (diskriminante Validität)?

Persönlichkeit

Schritt 2

Sinnvolle Reduktion/Bereinigung

  • linguistische Bereinigung (z.B. Synonyma, wenig gebräuchliche, Fremdwörter)
  • semantische Bereinigung (z.B. physische Merkmale, kognitive Fähigkeiten, Werte/Tugenden, evaluativ positiv vs. negativ konnotierte Wörter)
  • Beispiele:
    • Reduktion der Ausgangsmenge von Allport & Odbert (1936) auf 2800 Eigenschaftsbegriffe
    • weitere Reduktion durch Klassifikation fast synonymer Worte 
    • 430 Adjektive nach Bereinigung von Angleitner, Ostendorf & John (1990; ohne Bewertende Bezeichnungen, Einstellungen, Werthaltungen und körperliche Merkmale)

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