Motivation & Emotion at RWTH Aachen | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Motivation & Emotion an der RWTH Aachen

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TESTE DEIN WISSEN

Benennen Sie die Basisemotionen nach Ekman (1982).

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TESTE DEIN WISSEN

Freude

Traurigkeit

Überraschung

Ekel

Furcht

Wut

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TESTE DEIN WISSEN

Grenzen Sie die Begriffe Phylogenese und Ontogenese anhand eines Beispiels voneinander ab.  

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TESTE DEIN WISSEN

Phylogenese = Ursprung

Wie evolutionsbiologisch begründet ist, dass Kinder bei Trennung von Bezugspersonen mit Trauer reagieren und bei Rückkehr mit Freude 

Ontogenese = Entstehung, Entwicklung eines Individuums

Wie agieren Mutter und Kind
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TESTE DEIN WISSEN

Definieren Sie den Begriff Emotion.

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TESTE DEIN WISSEN

Emotionen haben subjektiv erfahrbare und objektiv erfassbare Komponenten, die zielgerichtetes Verhalten, das dem Organismus eine Anpassung an seine Lebensbedingungen ermöglicht, begleiten bzw. fördern

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TESTE DEIN WISSEN
Definition: Verhaltensintensität 
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TESTE DEIN WISSEN
Handeln bleibt auf Zielkurs, trotz Anstrengungs- und Konzentrationsbedarf
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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie bitte das Konstrukt Reappraisal.

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TESTE DEIN WISSEN

reappraisal

- emotionsauslösende Situation/ Reiz bekommt eine neue subjektive Bedeutung, d.h. es findet eine Neubewertung statt, bei der der Emotionsgehalt verändert/ verringert wird

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie die James-Lange-Theorie.

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TESTE DEIN WISSEN

James-Lange-Theorie

- Annahme: physiologische Reaktionen (z.B. Zittern) sind nicht die Folge, sondern die Ursache von Gefühlen

- bewusste Empfindung körperlicher Veränderungen ist mit der Emotion identisch --> körperliche Veränderung notwendig für das Erleben

- körperliche Erregung und somit das emotionale Erleben folgen unmittelbar der Wahrnehmung eines emotionsauslösenden Reizes


auslösendes Ereignis --> Körperveränderung --> Emotion

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TESTE DEIN WISSEN

Wie wird das Anreizkonzept in der Triebtheorie definiert? Erläutern Sie bitte auch, warum die Verhaltensformel der Triebtheorie um das Anreizkonzept erweitert wurde.

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TESTE DEIN WISSEN

Anreizkonzept: Anreizmotivation

- situative Anreize

- ziehen das Individuum an und lösen das Verhalten aus

- liegen in der Umwelt

- dient als Verhaltensauslöser


Erweiterung der Verhaltensformel

V Verhaltenstendenz = G Gewohnheit x T Trieb x A Anreiz

--> Verhalten wird gezeigt, auch wenn wenig Trieb oder Gewohnheit vorhanden ist, da der Anreiz sehr groß ist

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter der autotelischen Persönlichkeit?

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TESTE DEIN WISSEN

Autotelische Persönlichkeit

- selbstbestimmte Setzung realistischer Ziele

- Betrachtung von Schwierigkeiten als Herausforderung

- ständige Verbesserung von Fähigkeiten in Lerngelegenheiten

- reduzierte Selbstaufmerksamkeit bei erhöhtem Tätigkeitsfokus

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie die Studie von Öhmann et al. (1978).

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TESTE DEIN WISSEN

Studie von Öhmann et al. (1978)

- Durchführung: in den Vpn wird Furcht ausgelöst und die dann mit Bildern gepaart:

(a) Spinne

(b) Blume

- Ergebnis: Furchtreaktionen werden leichter konditioniert und sind löschungsresistenter, wenn sie mit negativ konnotierten Bildern präsentiert und folglich assoziiert werden

--> hier: mit dem Bild einer Spinne anstatt einer Blume

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TESTE DEIN WISSEN
Definition: Verhaltensausrichtung
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TESTE DEIN WISSEN
Wahl zwischen verschiedenen Handlungsalternativen 
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist der Gegenstand der Motivationspsychologie?

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TESTE DEIN WISSEN

Gegenstand der Motivationspsychologie

- Gesamtheit der Prozesse, die zielgerichtetes Verhalten auslösen und aufrechterhalten

--> Achtung: Reflexe und bedürfnisgesteuertes Verhalten gehören nicht dazu

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TESTE DEIN WISSEN

Welche zentrale Frage beantwortet das Risikowahl-Modell?

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TESTE DEIN WISSEN

Frage des Risiko-Wahl-Modells

"Welche Entscheidung trifft eine Person, wenn unterschiedliche Schwierigkeitsgrade zur Wahl stehen?“

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Q:

Benennen Sie die Basisemotionen nach Ekman (1982).

A:

Freude

Traurigkeit

Überraschung

Ekel

Furcht

Wut

Q:

Grenzen Sie die Begriffe Phylogenese und Ontogenese anhand eines Beispiels voneinander ab.  

A:

Phylogenese = Ursprung

Wie evolutionsbiologisch begründet ist, dass Kinder bei Trennung von Bezugspersonen mit Trauer reagieren und bei Rückkehr mit Freude 

Ontogenese = Entstehung, Entwicklung eines Individuums

Wie agieren Mutter und Kind
Q:

Definieren Sie den Begriff Emotion.

A:

Emotionen haben subjektiv erfahrbare und objektiv erfassbare Komponenten, die zielgerichtetes Verhalten, das dem Organismus eine Anpassung an seine Lebensbedingungen ermöglicht, begleiten bzw. fördern

Q:
Definition: Verhaltensintensität 
A:
Handeln bleibt auf Zielkurs, trotz Anstrengungs- und Konzentrationsbedarf
Q:

Erläutern Sie bitte das Konstrukt Reappraisal.

A:

reappraisal

- emotionsauslösende Situation/ Reiz bekommt eine neue subjektive Bedeutung, d.h. es findet eine Neubewertung statt, bei der der Emotionsgehalt verändert/ verringert wird

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Q:

Erläutern Sie die James-Lange-Theorie.

A:

James-Lange-Theorie

- Annahme: physiologische Reaktionen (z.B. Zittern) sind nicht die Folge, sondern die Ursache von Gefühlen

- bewusste Empfindung körperlicher Veränderungen ist mit der Emotion identisch --> körperliche Veränderung notwendig für das Erleben

- körperliche Erregung und somit das emotionale Erleben folgen unmittelbar der Wahrnehmung eines emotionsauslösenden Reizes


auslösendes Ereignis --> Körperveränderung --> Emotion

Q:

Wie wird das Anreizkonzept in der Triebtheorie definiert? Erläutern Sie bitte auch, warum die Verhaltensformel der Triebtheorie um das Anreizkonzept erweitert wurde.

A:

Anreizkonzept: Anreizmotivation

- situative Anreize

- ziehen das Individuum an und lösen das Verhalten aus

- liegen in der Umwelt

- dient als Verhaltensauslöser


Erweiterung der Verhaltensformel

V Verhaltenstendenz = G Gewohnheit x T Trieb x A Anreiz

--> Verhalten wird gezeigt, auch wenn wenig Trieb oder Gewohnheit vorhanden ist, da der Anreiz sehr groß ist

Q:

Was versteht man unter der autotelischen Persönlichkeit?

A:

Autotelische Persönlichkeit

- selbstbestimmte Setzung realistischer Ziele

- Betrachtung von Schwierigkeiten als Herausforderung

- ständige Verbesserung von Fähigkeiten in Lerngelegenheiten

- reduzierte Selbstaufmerksamkeit bei erhöhtem Tätigkeitsfokus

Q:

Beschreiben Sie die Studie von Öhmann et al. (1978).

A:

Studie von Öhmann et al. (1978)

- Durchführung: in den Vpn wird Furcht ausgelöst und die dann mit Bildern gepaart:

(a) Spinne

(b) Blume

- Ergebnis: Furchtreaktionen werden leichter konditioniert und sind löschungsresistenter, wenn sie mit negativ konnotierten Bildern präsentiert und folglich assoziiert werden

--> hier: mit dem Bild einer Spinne anstatt einer Blume

Q:
Definition: Verhaltensausrichtung
A:
Wahl zwischen verschiedenen Handlungsalternativen 
Q:

Was ist der Gegenstand der Motivationspsychologie?

A:

Gegenstand der Motivationspsychologie

- Gesamtheit der Prozesse, die zielgerichtetes Verhalten auslösen und aufrechterhalten

--> Achtung: Reflexe und bedürfnisgesteuertes Verhalten gehören nicht dazu

Q:

Welche zentrale Frage beantwortet das Risikowahl-Modell?

A:

Frage des Risiko-Wahl-Modells

"Welche Entscheidung trifft eine Person, wenn unterschiedliche Schwierigkeitsgrade zur Wahl stehen?“

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