Motivation & Emotion at RWTH Aachen

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Exemplary flashcards for Motivation & Emotion at the RWTH Aachen on StudySmarter:

Erläutern Sie das Vorgehen in Untersuchungen mit der visuellen Klippe.

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Erläutern Sie bitte, wie sich Emotionen quantitativ und qualitativ über die Lebensspanne verändern.

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Erläutern Sie bitte das Konstrukt Reappraisal.

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Was versteht man unter expressive suppression?

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Beschreiben Sie die Studie von Speiseman et al. (1964).

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Beschreiben Sie die Studie von Schachter und Singer (1962).

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Erläutern Sie die kognitiv-physiologische Theorie von Schachter (1964).

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Beschreiben Sie die Studie von Miller (1948).

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Beschreiben Sie die Studie von Öhmann et al. (1978).

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Erläutern Sie die evolutionsbiologische Theorie von Darwin.

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Was versteht man unter EMG? Wie lässt sich mit dem EMG ein echtes Lächeln von einem unechten unterscheiden?  

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Grenzen Sie die interpersonale Emotionsregulation von der intrapersonalen Emotionsregulation ab.

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Exemplary flashcards for Motivation & Emotion at the RWTH Aachen on StudySmarter:

Motivation & Emotion

Erläutern Sie das Vorgehen in Untersuchungen mit der visuellen Klippe.

Visuelle Klippe

– sieht aus wie eine gefährliche Klippe/Stufe –> Kinder sollen anhand der Reaktion der Bezugsperson entschieden, ob sie die „Gefahr“ eingehen oder nicht

Motivation & Emotion

Erläutern Sie bitte, wie sich Emotionen quantitativ und qualitativ über die Lebensspanne verändern.

Quantitative Veränderung

– Emotionen sind bei Erwachsenen seltener und weniger intensiv als bei Kleinkindern

Qualitative Veränderung

– nicht alle Emotionen sind von Geburt an vorhanden, einige Emotionen entwickeln sich eher später

Motivation & Emotion

Erläutern Sie bitte das Konstrukt Reappraisal.

reappraisal

– emotionsauslösende Situation/ Reiz bekommt eine neue subjektive Bedeutung, d.h. es findet eine Neubewertung statt, bei der der Emotionsgehalt verändert/ verringert wird

Motivation & Emotion

Was versteht man unter expressive suppression?

expressive suppression

– Emotionen, wie bspw. ein spontaner Gesichtsausdruck, werden unterdrückt, um das Emotionserleben im sozialen Kontext zu verbergen

Motivation & Emotion

Beschreiben Sie die Studie von Speiseman et al. (1964).

Studie von Speisman et al. (1964)

Durchführung: Vpn sehen einen ethnologischen Film, der von Beschneidungsritualen an Jugendlichen eines australischen Ureinwohnerstammes handelt

4 Gruppen:

1. Gruppe –> intellektualisierender Kommentar (distanziert, anthropologisch)

2. Gruppe –> leugnender Kommentar (feierlich, freudvoll, Verharmlosung)

3. Gruppe –> traumatisierender Kommentar (Betonung der Schmerzen, Gefahren)

4. Gruppe –> Kontrollgruppe ohne Kommentar

Messung: körperliche Stressmaße während des Films, subjektiver Selbstbericht danach

Ergebnis: keine Unterschiede im Selbstbericht, dafür aber bei der körperlichen Reaktion

–> 3. Gruppe zeigt stärkste Stressreaktion, Kontrollgruppe weniger, 1. und 2. Gruppe signifikant weniger

Motivation & Emotion

Beschreiben Sie die Studie von Schachter und Singer (1962).

Studie von Schachter und Singer (1962)

AV: Adrenalin oder Kochsalzlösung

3 Gruppen:

1. Gruppe –> wird über erregende Wirkung informiert

2. Gruppe –> wird nicht über die Wirkung informiert

3. Gruppe –> erhält falsche Informationen

–> Gruppe 1 hat plausible Erklärung für die nach der Injektion auftretende Erregung, Gruppe 2 und 3 nicht

– Vertrauter des Versuchsleiters als angebliche Vpn bei der eig. Vpn à euphorisches oder verärgertes Verhalten

Ergebnis: Vpn mit euphorischem Vertrauten zeigen/ berichten mehr positive Emotionen

–> haben sich Emotionen der anderen Person eher angeschlossen, wenn sie keine Erklärung für eigene körperliche Erregung hatten

Motivation & Emotion

Erläutern Sie die kognitiv-physiologische Theorie von Schachter (1964).

Kognitiv-physiologische Theorie von Schachter (1964)

Annahme: Empfindung physiologischer (körperlicher) Veränderungen = Bedingung von subjektiv erlebten Emotionen

(1) (wahrgenommene) physiologische Erregung

(2) Beurteilung der Situation als emotionsrelevant

(3) Attribution der physiologischen Erregung auf die Situation

Motivation & Emotion

Beschreiben Sie die Studie von Miller (1948).

Studie von Miller (1948)

Durchführung: bei Ratten wurde Angst vor weißem Käfigabteil konditioniert, indem es wiederholt unter Strom gesetzt wurde (klassische Konditionierung)

Beobachtung

(1) Ratten flüchteten bei geöffneter Tür in einen schwarzen Käfigabteil (instrumentelle Konditionierung; Verstärkung)

(2) Furcht vor weißem Abteil durch wiederholte Assoziation zwischen Stromschlag und weißen Käfigwänden

(3) Ratten fliehen auch dann, wenn das weiße Abteil nicht mehr unter Strom gesetzt wird

mögliche Erklärung: Verstärkung des Vermeidungsverhaltens durch die Reduktion der Furcht

Flucht vor dem Gefahrensignal blockiert mögliche Erfahrung, dass auf das Signal keine Gefahr folgt!

Motivation & Emotion

Beschreiben Sie die Studie von Öhmann et al. (1978).

Studie von Öhmann et al. (1978)

Durchführung: in den Vpn wird Furcht ausgelöst und die dann mit Bildern gepaart:

(a) Spinne

(b) Blume

Ergebnis: Furchtreaktionen werden leichter konditioniert und sind löschungsresistenter, wenn sie mit negativ konnotierten Bildern präsentiert und folglich assoziiert werden

–> hier: mit dem Bild einer Spinne anstatt einer Blume

Motivation & Emotion

Erläutern Sie die evolutionsbiologische Theorie von Darwin.

Evolutionsbiologische Theorie von Darwin

– Begünstigung des Überlebens von Trägern vorteilhafter Merkmale; survival of the fittest

– Bezug Emotionspsychologie: mimischer Ausdruck von Emotionen als genetisch angelegtes und im Laufe der Evolution durch den Prozess der natürlichen Auslese entstandenes Phänomen

– Fähigkeit, den emotionalen Zustand und die damit einhergehenden Absichten und Gedanken der sozialen Umwelt mitzuteilen, erhöht die Überlebenswahrscheinlichkeit einer Spezies

– Verhaltensweisen, die

(a) der Selbst- und Arterhaltung dienen, sind von positiven Emotionen begleitet

(b) der Selbst- und Arterhaltung schaden, sind von negativen Emotionen begleitet

Motivation & Emotion

Was versteht man unter EMG? Wie lässt sich mit dem EMG ein echtes Lächeln von einem unechten unterscheiden?  

Elektromyographie (EMG)

– Messung der elektrischen Aktivität der am Ausdruck beteiligten von Gesichtsmuskeln mittels im Gesicht platzierten Elektroden

– Messung von beobachtbaren und nicht beobachtbaren als auch der spontanen und willkürlichen Mimik

echtes & unechtes Lächeln

– nur bei „echtem“ Lächeln sind Zygomatikus major (Anheben der Mundwinkel) und Orbicularis oculi (Augenringmuskeln) aktiv

Motivation & Emotion

Grenzen Sie die interpersonale Emotionsregulation von der intrapersonalen Emotionsregulation ab.

Interpersonale Emotionsregulation

= Emotionsregulation durch Außenstehende

– Abhängigkeit von Bezugspersonen, vorhandene Emotionen richtig zu deuten und entsprechend zu regulieren

Intrapersonale Emotionsregulation

= Emotionsregulation durch einen selbst

– Erlernen von Mechanismen, indem Handlungen zuvor von einer Bezugsperson eingeleitet worden sind und nun selbst angewandt werden 

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1. VL: Testtheorie: Itemkonstruktion

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