Organisationspsychologie at Rheinische Fachhochschule

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Die doppelte Perspektive der Organisationspsychologie

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Begriffsbestimmung Organisation

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Die unterschiedlichen Betrachtungsperspektiven der Organisationspsychologie

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Evaluation

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Warum ist Organisationspsychologie angreifbar?

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Der Scientist-Practitioner Approach

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Die verschiedenen Formen des Arbeitsverhaltens

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Messung von Job Performance

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Probleme bei der Messung

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Faktoren der Jobperformance

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Konzepte/Dimensionen extraproduktives Arbeitsverhaltens

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Definitionen u. Prädiktoren der Innovation & Kreativität

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Exemplary flashcards for Organisationspsychologie at the Rheinische Fachhochschule on StudySmarter:

Organisationspsychologie

Die doppelte Perspektive der Organisationspsychologie

Wirkung organisationaler Merkmale auf Mitglieder

z.B. Organisationsstruktur, Aufgabengestaltung, Führungsverhalten


Einfluss der Organisationsmitglieder auf Merkmale der Organisation

z.B. durch Kompetenzentwicklung, Innovationsverhalten, Konflikte


–> Wechselwirkungen der beiden Perspektiven, keine Einbahnstraßen!


Organisationspsychologie

Begriffsbestimmung Organisation

- Def. Organisation: Für einen gewissen Zeitraum fest bestehendes, arbeitsteiliges System, in dem personale o. sachliche Aufgabenträger zur Erfüllung der Organisationsaufgabe und zur Erreichung der Unternehmensziele verbunden sind

–> Soziale Systeme, die Ziele verfolgen und Regeln, Strukturen sowie weitere Mittel (Führung, Kultur, Werte) aufweisen, um die Aktivität der Mitglieder auf die Ziele auszurichten


- Formale Organisation: eine Organisation die existiert, um einen Zweck o. ein Ziel, welches oftmals festgelegt ist, zu erreichen

–> geprägt von Kontinuität und Langlebigkeit


- Informale Organisation: das Ziel/der Zweck der Organisation ist weniger explizit 

Organisationspsychologie

Die unterschiedlichen Betrachtungsperspektiven der Organisationspsychologie

1. Grundlagen: Erforschung von Fragestellungen und Entwicklungen von Konzepten


2. Diagnose: Entwicklung diagnostischer Methoden in Bezug auf den Untersuchungsgegenstand


3. Intervention: Entwicklung von Konzepten und Maßnahmen zur Veränderung und Optimierung von Arbeits-, Gruppen- und Organisationsprozessen


4. Evaluation: Wirksamkeitsprüfung von Interventionsmaßnahmen auf unterschiedlichen Ebenen / Qualitätssicherung bei diagnostischen Instrumenten und Entscheidungsprozessen

Organisationspsychologie

Evaluation

- Def.: Systematische Anwendung empirischer Forschungsmethoden zur Bewertung des Konzepts, des Untersuchungsplans, der Implementierung und Wirksamkeit sozialer Interventionsprogramme


–> Indikatoren für Erfolg:

1. Kosten-Nutzen-Effizienz

- Key Performance Indicator (z.B. Umsatz, Fehlzeiten)

- Abschlussquoten (bei Verkäufern)

- Kosteneinsparungen


2. Lernerfolg der Teilnehmer 

- Bewertung der Teilnehmer

- Kunden- o. Mitarbeiterbefragungen

- Feldbeobachtungen

Organisationspsychologie

Warum ist Organisationspsychologie angreifbar?

- Ähnlichkeiten zu anderen Fachdisziplinen der Wirtschaftswissenschaften


Lösungen

1. Die Organisationspsychologie muss ihre Unterscheidungskraft erhalten

2. Die Organisationspsychologie muss eine positive Identität kultivieren

3. Implikationen für die Ausbildung von Organisationspsychologen

Organisationspsychologie

Der Scientist-Practitioner Approach

- Evidenzbasierung: Entscheidungen sollen weniger von persönlichen Präferenzen und Erfahrungen getroffen werden, sondern anhand von bestmöglicher wissenschaftlicher Evidenz getragen werden

- Identifikation von Problemen in der Praxis als Auslöser praxisnaher Forschung


- Scientist-practitioner gap:

  • wenig praxisnahe Aufbereitung von Forschungswissen
  • Probleme beim Zugang zu wissenschaftlichen Artikeln
  • geringe wissenschaftliche Einstellung

Organisationspsychologie

Die verschiedenen Formen des Arbeitsverhaltens

Extraproduktives Verhalten: dient den Zielen der Organisation und entspricht jeglichen Regeln; Mitglieder sind bereit, über das in Arbeitsverträgen geforderte hinauszugehen


Kontraproduktives Verhalten: schadet den Zielen der Organisation und wiederspricht ihren Regeln


Dienst nach Vorschrift: absolut regelkonformes Verhalten in der Arbeit, kann trotzdem den Zielen der Organisation schaden


Intrapreneurship: Mitarbeiter verhalten sich wie Unternehmer im Unternehmen; dient den Zielen des Unternehmens, verstößt aber gleichzeitig gegen dessen Regeln

Organisationspsychologie

Messung von Job Performance

- am häufigsten: Ratings globaler job performance und Ratings spezifischer Jobaufgaben


- mögliche Messung über:

  • Personaldaten
  • Produktionsdaten
  • Subjektive Bewertungen
  • elektronisches Performance Monitoring


- 3 verschiedene Arten von Job Ratings:

  • Graphische Rating Skalen
  • Verhaltensbezogene Ratingskalen
  • Checklisten

Organisationspsychologie

Probleme bei der Messung

  • nicht genügend Möglichkeiten der Beobachtung
  • Bewertung beeinflusst durch Sympathie/Antipathie
  • Unterschiedliche Standards bei der Beurteilung
  • Objektive Maße greifen oftmals kurz
  • Abhängigkeit von Umweltfaktoren
  • Restriction of Range


Lösung:  Rating Training sowie Einsatz von verhaltensbezogenen Ratingskalen

Organisationspsychologie

Faktoren der Jobperformance

Def. Job Performance: 

Fähigkeit x Motivation x Umwelt


Campbells Modell der Job Performance:

1. Deklaratives (statistisches) Wissen

  • Wissen über Fakten, Dinge
  • Verständnis der Aufgaben, oftmals vor dem prozeduralem Wissen

2. Prozedurales Wissen und Fertigkeiten

  • Wissen über ein Verfahren
  • Hohes Level an prozeduralem Wissen gleich Leistungspotenzial

3. Motivation

  • Motivation sich anzustrengen und diese aufrechtzuerhalten
  • Umwandlung von Skills in Leistung
  • Kompensatorische Wirkung von mittleren Skills


–> Die Determinanten sich multiplikativ miteinander verknüpft

Organisationspsychologie

Konzepte/Dimensionen extraproduktives Arbeitsverhaltens

1. Organizational Citizenship Behavior

  • freiwilliges Verhalten, das sich positiv auf die Funktionsfähigkeit des Unternehmens auswirkt
  • ist nicht durch formelle Rollenvorschriften einklagbar und nicht durch betriebliche Belohnungen motiviert
  • Bsp.: Altruismus, Verlässlichkeit, Höflichkeit etc.


2. Prosoziales Verhalten


3. Eigenverantwortliches Verhalten


4. Persönliche Initiativen

  • Verhalten, das mit den Unternehmenszielen übereinstimmt, langfristig ausgerichtet ist und proaktiv ist

Organisationspsychologie

Definitionen u. Prädiktoren der Innovation & Kreativität

Def. Innovation: eine Form des produktiven Arbeitsverhaltens, bei dem Mitarbeiter auf neue Ideen o. Konzepte kommen, die den Zielen des Unternehmens förderlich sind

–> eng verbunden mit dem Konzept der Kreativität 


Begünstigende Faktoren:

1. Aufgabenbezogene Skills: Mischung aus GMA und spezifischen Fähigkeiten


2. Kreativitätsbezogene Skills: Meta-Skills, die im Kreativitätsprozess eingesetzt werden (z.B. Perspektivwechsel)


3. Aufgabenmotivation: intrinsische Motivation und Spaß an der Tätigkeit


4. Organisationale Determinanten: Klima, Kreativitätskultur, Spezialisierung, Rekrutierung, offene Kommunikation

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