2. Spezifische Techniken Der (K)VT at Rheinische Fachhochschule | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für 2. Spezifische Techniken der (K)VT an der Rheinische Fachhochschule

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Was sind die typischen Elemente?

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  • Fragetechniken 
  • Disputationstechniken 
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Wie sieht es heute aus?

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Verhalten & Gedankenwelt der Patient*innen relevant -> Kognitive Verhaltenstherapie 

  • Verbreitet integrative Therapie, bei der die Techniken der kognitiven Therapie (Veränderung der selbstabwertenden Gedankenmuster) mit den Techniken der Verhaltenstherapie (Verhaltensänderung) kombiniert werden
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Theoretische Grundlagen 

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  • Problem- und Verhaltensanalyse häufig mit S-O-R-K-C Verhaltensgleichung (kanfer & Saslow, 1969)
  • Modell für die Strukturierung diagnostischer Informationen 
  • Grundlage für die Fallkonzeption (Behandlungsplan) 
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Was ist die Indikation?

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Indikation

  • Hohe Erfolgsquoten in der Symptomreduktion insbesondere bei Patient*innen mit 
    • Phobien (vor allem bei spezifischen)
    • Angst- und Panikstörungen 
    • Zwangsstörungen 
    • Essstörungen
    • Depressive Erkrankungen 
    • -> also vor allem bei Krankheiten, bei denen man die Angstsituation aussetzten kann / kognitiv verankert -> neue Verhaltensweisen
  • Voraussetzung für Indikation ist 
    • Ein abgrenzbares Problemverhalten der Patient*innen
    • Eine Bereitschaft zur Kooperation / Compliance (Hausaufgaben, Tagebücher etc.)
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Wie lauten die Therapiephasen nach Kanfer (1990) mit Beschreibung:

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Ablauf der Therapie - Therapiephasen nach Kanfer (1990)

  1. Eingangsphase: Schaffung günstiger Ausgangsbedingungen 
  2. Aufbau von Änderungsmotivation, vorläufige Auswahl von Änderungsbereichen
  3. Verhaltensanalyse und funktionales Bedingungsmodell (= Ätiologie) 
  4. Vereinbaren therapeutischer Ziele
  5. Planung, Auswahl und Durchführung spezieller Methoden 
  6. Evaluation therapeutischer Fortschritte 
  7. Endphase: Erfolgsoptimierung und Abschluss der Therapie 
  8. (Follow-up/Katamnese -> Aufnehmen der Symptomatik nach der Therapie)
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Was sind die Aufgaben der Therapeuten zu Beginn der Therapie? 

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Aufgabe von Therapeut*innen zu Beginn der Therapie 

  • Beschwerden in Abhängigkeit vom theoretischen Modell der Diagnsotik 
    • Beschreiben und klassifizieren 
    • Bedingungen identifizieren, unter denen die Beschwerden entstanden sind und aktuell aufrechterhalten werden 
  • Problem- und Verhaltensanalyse im Rahmen der (K)VT 
  • Danach
    • Indikationsstellung für/gegen Behandlung 
    • Erarbeitung von gemeinsames Behandlungszielen 
    • Ableitung von geeigneten therapeutischen Interventionen
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Was ist das Ziel?

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  • Befasst sich mit den auslösenden und aufrechterhaltenden Faktoren (kognitiv und Verhalten) einer Störung und ist ziel- und handlungsorientiert 
  • Fokus: Aktive Ausbildung und Förderung menschlicher und sozialer Handlungsfähigkeit (nicht das „warum?“)
  • Setting: Face-to-Face-Arrangement, zwischen 12 & 80 Sitzungen, 1-2 Sitzungen in 14 Tagen
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Erfassung mit dem S-O-R-K-C Modell

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  • Der Beschwerden auf kognitiver, emotionaler, physiologischer und behavioraler Ebene (Reaktion)
  • Des Einfluss organischer Faktoren auf die psychischen Beschwerden (Organismus)
  • Der aufrechterhaltenden Bedingungen und Entstehungsbedingungen (Kontingenz, Situation)
  • Klomorbider Störungen (Reaktionen ( Konsequenzen)
  • Subjektiver Erklärungskonzepte 
  • Von Kontextbedingungen 
  • Von Ressourcen von Patient*innen 
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S-O-R-K-C Modell - was bedeuten die Abkürzungen?

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  • Definition: dient der Erläuterung des menschlichen Verhaltens, für Diagnostik und aktuelle Verhaltensanalyse grundlegend 
  • S: Situation, die problematischen Verhalten vorausgeht 
  • O: Organismusvariablen (körperliche Erkrankungen etc.)
  • R: Beschreibung der Reaktion 
  • K: Kontingenz, Beschreibung des Verstärkungsmusters auf das jeweilige Verhalten, Verknüpfung von zwei Verhaltensweisen -> Beschreibung der Wechselwirkung -> Beschreibung von S-R & R-C
  • C: Consequences
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Beschreibe das S-O-R-K-C Modell - lerntheoretische Modell

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  • Problemverhalten (R) wird gesteuert durch 
    • Vorausgehende Stimuli (S) („Reiz-Reaktions-Konditionierung“) und/oder 
    • Nachfolgende verstärkende oder bestrafende Konsequenzen (C) („operante Konditionierung“) -> Stimulus (S) löst Reaktion aus, was dazu führt, je häufiger im Sinne der Reiz-Reaktion-Konditionierung, Stimulus Reaktion auslöst desto stärker wird dessen Verbindung vor allem in Abhängigkeit von der nachgehendes Konsequenz -> Rausgehen -> Panikattacke (Konsequenz)-> Essen online bestellen -> Panik weg -> Konditionierung 
  • Kontingenz (K; „Verstärkungsplan“), mit der die Konsequenzen (C) dem Problemverhalten (R) folgen, spielt für die Ausbildung und Stabilität von funktionalen und dysfunktionalen Verhaltensmustern eine relevante Rolle 
  • Organismusvariable (O)
    • Bezug ursprünglich lediglich biologische Ursachen des Problemverhaltens ein (z.B. Stoffwechselstörungen bei Adipositas, kardiovaskuläre Störungen bei Angststörungen)
    • Inzwischen auch Einbezug situationsübergreifende Handlungspläne, Schemata, Eigenschaften etc. Der Person, die für die Erklärung des Problemverhaltens relevant zu sein scheinen 
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Vorgehen bei der Problem- und Verhaltensanalyse: Schritt 1

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Definition des Problemverhaltens, das aus dem jeweiligen Verhaltensstrom herausgegriffen und im Hinblick auf die vorausgehenden und nachfolgenden Bedingungen analysiert werden soll -> ganz konkret erst ein Problemverhalten anschauen mit Vorher & Nachher (z.B. des Verzehren großer Nahrungsmengen (Essanfall) oder die depressiven Verstimmungen, u.a. im Anschluss an einen Essanfall 

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Krankheitsmodell 

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Krankheitsmodell

  • Psychische Störungen entstehen durch erlerntes Fehlverhalten im Umgang mit Belastungssitutationen 
  • Lernvorgänge reversibel -> „falsch“ gelernte Verhaltensweisen umgelernt werden -> Alternativverhalten überschreibt altes durch häufiges Nutzten -> Konditionierung
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Q:

Was sind die typischen Elemente?

A:
  • Fragetechniken 
  • Disputationstechniken 
Q:

Wie sieht es heute aus?

A:

Verhalten & Gedankenwelt der Patient*innen relevant -> Kognitive Verhaltenstherapie 

  • Verbreitet integrative Therapie, bei der die Techniken der kognitiven Therapie (Veränderung der selbstabwertenden Gedankenmuster) mit den Techniken der Verhaltenstherapie (Verhaltensänderung) kombiniert werden
Q:

Theoretische Grundlagen 

A:
  • Problem- und Verhaltensanalyse häufig mit S-O-R-K-C Verhaltensgleichung (kanfer & Saslow, 1969)
  • Modell für die Strukturierung diagnostischer Informationen 
  • Grundlage für die Fallkonzeption (Behandlungsplan) 
Q:

Was ist die Indikation?

A:

Indikation

  • Hohe Erfolgsquoten in der Symptomreduktion insbesondere bei Patient*innen mit 
    • Phobien (vor allem bei spezifischen)
    • Angst- und Panikstörungen 
    • Zwangsstörungen 
    • Essstörungen
    • Depressive Erkrankungen 
    • -> also vor allem bei Krankheiten, bei denen man die Angstsituation aussetzten kann / kognitiv verankert -> neue Verhaltensweisen
  • Voraussetzung für Indikation ist 
    • Ein abgrenzbares Problemverhalten der Patient*innen
    • Eine Bereitschaft zur Kooperation / Compliance (Hausaufgaben, Tagebücher etc.)
Q:

Wie lauten die Therapiephasen nach Kanfer (1990) mit Beschreibung:

A:

Ablauf der Therapie - Therapiephasen nach Kanfer (1990)

  1. Eingangsphase: Schaffung günstiger Ausgangsbedingungen 
  2. Aufbau von Änderungsmotivation, vorläufige Auswahl von Änderungsbereichen
  3. Verhaltensanalyse und funktionales Bedingungsmodell (= Ätiologie) 
  4. Vereinbaren therapeutischer Ziele
  5. Planung, Auswahl und Durchführung spezieller Methoden 
  6. Evaluation therapeutischer Fortschritte 
  7. Endphase: Erfolgsoptimierung und Abschluss der Therapie 
  8. (Follow-up/Katamnese -> Aufnehmen der Symptomatik nach der Therapie)
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Q:

Was sind die Aufgaben der Therapeuten zu Beginn der Therapie? 

A:

Aufgabe von Therapeut*innen zu Beginn der Therapie 

  • Beschwerden in Abhängigkeit vom theoretischen Modell der Diagnsotik 
    • Beschreiben und klassifizieren 
    • Bedingungen identifizieren, unter denen die Beschwerden entstanden sind und aktuell aufrechterhalten werden 
  • Problem- und Verhaltensanalyse im Rahmen der (K)VT 
  • Danach
    • Indikationsstellung für/gegen Behandlung 
    • Erarbeitung von gemeinsames Behandlungszielen 
    • Ableitung von geeigneten therapeutischen Interventionen
Q:

Was ist das Ziel?

A:
  • Befasst sich mit den auslösenden und aufrechterhaltenden Faktoren (kognitiv und Verhalten) einer Störung und ist ziel- und handlungsorientiert 
  • Fokus: Aktive Ausbildung und Förderung menschlicher und sozialer Handlungsfähigkeit (nicht das „warum?“)
  • Setting: Face-to-Face-Arrangement, zwischen 12 & 80 Sitzungen, 1-2 Sitzungen in 14 Tagen
Q:

Erfassung mit dem S-O-R-K-C Modell

A:
  • Der Beschwerden auf kognitiver, emotionaler, physiologischer und behavioraler Ebene (Reaktion)
  • Des Einfluss organischer Faktoren auf die psychischen Beschwerden (Organismus)
  • Der aufrechterhaltenden Bedingungen und Entstehungsbedingungen (Kontingenz, Situation)
  • Klomorbider Störungen (Reaktionen ( Konsequenzen)
  • Subjektiver Erklärungskonzepte 
  • Von Kontextbedingungen 
  • Von Ressourcen von Patient*innen 
Q:

S-O-R-K-C Modell - was bedeuten die Abkürzungen?

A:
  • Definition: dient der Erläuterung des menschlichen Verhaltens, für Diagnostik und aktuelle Verhaltensanalyse grundlegend 
  • S: Situation, die problematischen Verhalten vorausgeht 
  • O: Organismusvariablen (körperliche Erkrankungen etc.)
  • R: Beschreibung der Reaktion 
  • K: Kontingenz, Beschreibung des Verstärkungsmusters auf das jeweilige Verhalten, Verknüpfung von zwei Verhaltensweisen -> Beschreibung der Wechselwirkung -> Beschreibung von S-R & R-C
  • C: Consequences
Q:

Beschreibe das S-O-R-K-C Modell - lerntheoretische Modell

A:
  • Problemverhalten (R) wird gesteuert durch 
    • Vorausgehende Stimuli (S) („Reiz-Reaktions-Konditionierung“) und/oder 
    • Nachfolgende verstärkende oder bestrafende Konsequenzen (C) („operante Konditionierung“) -> Stimulus (S) löst Reaktion aus, was dazu führt, je häufiger im Sinne der Reiz-Reaktion-Konditionierung, Stimulus Reaktion auslöst desto stärker wird dessen Verbindung vor allem in Abhängigkeit von der nachgehendes Konsequenz -> Rausgehen -> Panikattacke (Konsequenz)-> Essen online bestellen -> Panik weg -> Konditionierung 
  • Kontingenz (K; „Verstärkungsplan“), mit der die Konsequenzen (C) dem Problemverhalten (R) folgen, spielt für die Ausbildung und Stabilität von funktionalen und dysfunktionalen Verhaltensmustern eine relevante Rolle 
  • Organismusvariable (O)
    • Bezug ursprünglich lediglich biologische Ursachen des Problemverhaltens ein (z.B. Stoffwechselstörungen bei Adipositas, kardiovaskuläre Störungen bei Angststörungen)
    • Inzwischen auch Einbezug situationsübergreifende Handlungspläne, Schemata, Eigenschaften etc. Der Person, die für die Erklärung des Problemverhaltens relevant zu sein scheinen 
Q:

Vorgehen bei der Problem- und Verhaltensanalyse: Schritt 1

A:

Definition des Problemverhaltens, das aus dem jeweiligen Verhaltensstrom herausgegriffen und im Hinblick auf die vorausgehenden und nachfolgenden Bedingungen analysiert werden soll -> ganz konkret erst ein Problemverhalten anschauen mit Vorher & Nachher (z.B. des Verzehren großer Nahrungsmengen (Essanfall) oder die depressiven Verstimmungen, u.a. im Anschluss an einen Essanfall 

Q:

Krankheitsmodell 

A:

Krankheitsmodell

  • Psychische Störungen entstehen durch erlerntes Fehlverhalten im Umgang mit Belastungssitutationen 
  • Lernvorgänge reversibel -> „falsch“ gelernte Verhaltensweisen umgelernt werden -> Alternativverhalten überschreibt altes durch häufiges Nutzten -> Konditionierung
2. Spezifische Techniken der (K)VT

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