Entwicklung Erwachsene at Private Hochschule Göttingen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Entwicklung Erwachsene an der Private Hochschule Göttingen

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Entwicklung der Persönlichkeit

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Persönlichkeitsentwicklung beinhaltet Zunahme, Abnahme und Stabilität von Eigenschaften einer Person. Persönlichkeit als Gesamtheit relativ stabiler psychischer Eigenschaften, die Menschen voneinander unterscheiden.

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Kognitive Entwicklung findet auch im mittleren Alter statt

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Kog. Leistungen im mittleren Alter stellen eine Schlüsselkompetenz zur sozialen Partizitpation dar: zur Bewältigung von Arbeitsanforderderungen, Bildung und Weiterbildung und gesellschaftliche Partizipation.

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Zwei Prozess Theorie erläutern

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TESTE DEIN WISSEN

Im Erwachsenenalter geht es darum neue Informationen über das Selbst in bereits vorhandene Inhalte und Sichtweisen zu integrieren, was eine Herausforderung ist, wenn es Diskrepanzen zwischen Idealvorstellung und Realität geht.


Diese Diskrepanz kann durch zwei Anpassungsprozesse vermindert werden - Assimilation und Akkomodation.

Diese Prozesse dienen der Anpassung an sich im Alter verändernde Bedingungen und ermöglichen so die Kontinuität im Erleben des Selbst. Sie beschreiben also, wie sich das Selbst im Lebenslauf stabilisiert, schützt und flexibel anpasst und ist die Grundlage für eine kontinuierliche positive Sicht und Entwicklung des Selbstkonzepts.

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Plastizität: Veränderungsspielraum von Entwicklung

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  • Plastizität weist keine Altersgrenze auf
  • durch neurale Adaption werden bekannte Aufgaben effizienter bearbeitet
  • Lernen bezeichnet verhaltensbezogene Plastizität
  • Nutzung von Lerntätigkeit kann Leistungsverluste meist kompensieren.
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Entwicklungsziel

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Von Individuen angestrebte Zustände oder erwünschte Ereignisse, die sich aus der persönlichen Auseinandersetzung mit Anforderungen und Gelegenheiten eines jeweiligen Lebens- und Alterskontextes ergeben und deren Konsequenzen als sinnhaft und kohärent erlebt werden

  • umfastt sowohl kurzfristige Projekte als auch lebenslange Identitätsziele
  • Allgm. Struktur des Lebenslaufes bildet eine Grundlage für die Zielfindung
  • Ziele sind in zeitliche und hierarchische Strukturen untergliedert
  • es erfolgt eine zeitliche Einbettung von Zielen im Lebenslauf
  • Proaktivität und Affektivität sind bedeutende Charakteristiken von Zielen: Ziele sind somit nicht nur richtungsgebend und choreografieren Handlungen, vielmehr verweisen sie zusätzlich auf zukünftig wünschenswerte Endzustände. Ihre Erreichung sowie das damit assoziierte Gefühl von Kompetenz und Effizienz geht mit einem erhöhten Wohlbefinden und mehr Lebenszufriedenheit einher.
  • Entwicklungsaufgabe: Altersspezifische Anforderung wie Berufseinstieg oder Pensionierung, deren erfolgreiche Bewältigung zur Zufriedenheit und zu Erfolg mit späteren Aufgaben führt. -> altersnormierte Herausforderungen und damit Grundlage für Entwicklungs- und persönliche Ziele (beeinflusst von Bildung, Geschlecht und sozio-historische Umstände)


Wachstums- und Verlustvermeidungsziele unterscheiden sich je nach Alter.

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Entwickeln und Durchlaufen von Krisen

(Erik Erikson)

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Erikson: 

menschliche Entwicklung in Abfolge von psychosozialen Krisen oder Konflikten beschreiben  in: 

  • junges Erwachsenenalter- Intimität vs Isolierung
  • mittleres Erwachsenenalter- Generativität vs. Stagnation
  • höhers Erwachsenenalter - Ich-Integrität vs Verzweiflung.
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Studie im Altenheim erklären bzw. Ergebnisse erläuten in Bezug auf Kontrolle

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Kontrollierbarkeit: Umwelten müssen so verändert und gestaltet werden können, dass sie gute Bedingungen für die Verwirklichung von Potenzialen und für das Verfolgen von Entwicklungszielen bieten (Gestaltbarkeit).

Bekannt geworden sind die Ergebnisse kontrollerhöhender Interventionen mit Altenheimbewohnern, die deutliche Effekte auf das Befinden und die Alltagsaktivität zeigten.

Es wurden drei Gruppen gebildet-> stark fremdkontrollierte, selbstgesteuerte und Kontrollgruppe (selbstgesteuerte Gruppe war gesünder, höhere Lebenserwartung, Zufriedenheit und starkes Selbstbewusstsein). Die Kontrolle über die Wohnumwelt (etwa darüber, wer sich in diesen Räumen aufhalten darf) wird mit dem Begriff Privatheit umschrieben. Studien mit Jugendlichen zeigen, dass ein Rückzugsgebiet zu haben mit einer besseren psychischen Anpassung einhergeht, vermutlch weil dies die Entwicklung von Autonomie und Identität (Ruhe, über sich selbst nachzudenken) fördert

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Erläutern Sie die Aussage: Ein mittleres Ausmaß an Struktur ist entwicklungsfördernd.

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TESTE DEIN WISSEN

Die Kontrollierbarkeit der Umwelt umfasst neben der direkten Beeinflussbarkeit auch die sogenannte sekundäre under kog. Kontrolle, also reignisse in der Umwelt vorhersagen zu können.


Diese setzt voraus, dass Umwelten ein gewisses Maß an Struktur und Regelhaftigkeiten bieten. Hier werden Grenzen gesetzt, die Halt bieten und innerhakb denen man sich entwicklen kann. Bei Exploration des Individuums kann es zu Angst kommen, sodass es wieder zurück in die Struktur möchte um dort Schutz zu suchen und dann wieder neu explorieren zu können. 


Am Beispiel der Regeln in einer Familie zeigt sich, dass sowohl ein sehr hohes Maß an Untrukturiertheit und Desorganisation als auc eine sehr hohe Starrheit der Regeln Risikofaktiren für eine günstige Entwicklung der Familienmitglieder sind, hier entsteht leicht Überforderung die z.B. zu psychischen Störungen führen kann.

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Kristalline Intelligenz

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Kog. Leistungsfähigkeit in Aufgaben, die ohne Zeitdruck mit vertrautem Mateial erbracht werden.

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Fluide Intelligenz

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Kog. Leistungsfähigkeit in Aufgaben, die unter Zeitdruck mit neuartigem Material erbracht werden.

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Entwicklungsregulation

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psychische, kognitiven und behavioralen Prozesse und Mechanismen, mit denen Menschen das eigene Leben gestalten und in Einklang bringen mit Herausforderungen und Aufgaben, die sich aus ihren jeweiligen gesellschaftlichen, biologischen und psychischen Bedingungen ergeben.

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Assimilative Aktivitäten

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Sie richten sich auf die Gestaltung und Ausrichtung des eigenen Verhaltens, insbesondere auf Ziele und Normen, die eine hohe Relevanz für das Selbstkonzept haben.

Assimilative Prozesse können sowohl die Verbesserung als auch die Vermeidung von Entwicklung betreffen (z.B. Anstrengung bei Berufserfolg und Selbstkontrolle)

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  • 5 Lernmaterialien

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Q:

Entwicklung der Persönlichkeit

A:

Persönlichkeitsentwicklung beinhaltet Zunahme, Abnahme und Stabilität von Eigenschaften einer Person. Persönlichkeit als Gesamtheit relativ stabiler psychischer Eigenschaften, die Menschen voneinander unterscheiden.

Q:

Kognitive Entwicklung findet auch im mittleren Alter statt

A:

Kog. Leistungen im mittleren Alter stellen eine Schlüsselkompetenz zur sozialen Partizitpation dar: zur Bewältigung von Arbeitsanforderderungen, Bildung und Weiterbildung und gesellschaftliche Partizipation.

Q:

Zwei Prozess Theorie erläutern

A:

Im Erwachsenenalter geht es darum neue Informationen über das Selbst in bereits vorhandene Inhalte und Sichtweisen zu integrieren, was eine Herausforderung ist, wenn es Diskrepanzen zwischen Idealvorstellung und Realität geht.


Diese Diskrepanz kann durch zwei Anpassungsprozesse vermindert werden - Assimilation und Akkomodation.

Diese Prozesse dienen der Anpassung an sich im Alter verändernde Bedingungen und ermöglichen so die Kontinuität im Erleben des Selbst. Sie beschreiben also, wie sich das Selbst im Lebenslauf stabilisiert, schützt und flexibel anpasst und ist die Grundlage für eine kontinuierliche positive Sicht und Entwicklung des Selbstkonzepts.

Q:

Plastizität: Veränderungsspielraum von Entwicklung

A:
  • Plastizität weist keine Altersgrenze auf
  • durch neurale Adaption werden bekannte Aufgaben effizienter bearbeitet
  • Lernen bezeichnet verhaltensbezogene Plastizität
  • Nutzung von Lerntätigkeit kann Leistungsverluste meist kompensieren.
Q:

Entwicklungsziel

A:

Von Individuen angestrebte Zustände oder erwünschte Ereignisse, die sich aus der persönlichen Auseinandersetzung mit Anforderungen und Gelegenheiten eines jeweiligen Lebens- und Alterskontextes ergeben und deren Konsequenzen als sinnhaft und kohärent erlebt werden

  • umfastt sowohl kurzfristige Projekte als auch lebenslange Identitätsziele
  • Allgm. Struktur des Lebenslaufes bildet eine Grundlage für die Zielfindung
  • Ziele sind in zeitliche und hierarchische Strukturen untergliedert
  • es erfolgt eine zeitliche Einbettung von Zielen im Lebenslauf
  • Proaktivität und Affektivität sind bedeutende Charakteristiken von Zielen: Ziele sind somit nicht nur richtungsgebend und choreografieren Handlungen, vielmehr verweisen sie zusätzlich auf zukünftig wünschenswerte Endzustände. Ihre Erreichung sowie das damit assoziierte Gefühl von Kompetenz und Effizienz geht mit einem erhöhten Wohlbefinden und mehr Lebenszufriedenheit einher.
  • Entwicklungsaufgabe: Altersspezifische Anforderung wie Berufseinstieg oder Pensionierung, deren erfolgreiche Bewältigung zur Zufriedenheit und zu Erfolg mit späteren Aufgaben führt. -> altersnormierte Herausforderungen und damit Grundlage für Entwicklungs- und persönliche Ziele (beeinflusst von Bildung, Geschlecht und sozio-historische Umstände)


Wachstums- und Verlustvermeidungsziele unterscheiden sich je nach Alter.

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Q:

Entwickeln und Durchlaufen von Krisen

(Erik Erikson)

A:

Erikson: 

menschliche Entwicklung in Abfolge von psychosozialen Krisen oder Konflikten beschreiben  in: 

  • junges Erwachsenenalter- Intimität vs Isolierung
  • mittleres Erwachsenenalter- Generativität vs. Stagnation
  • höhers Erwachsenenalter - Ich-Integrität vs Verzweiflung.
Q:

Studie im Altenheim erklären bzw. Ergebnisse erläuten in Bezug auf Kontrolle

A:

Kontrollierbarkeit: Umwelten müssen so verändert und gestaltet werden können, dass sie gute Bedingungen für die Verwirklichung von Potenzialen und für das Verfolgen von Entwicklungszielen bieten (Gestaltbarkeit).

Bekannt geworden sind die Ergebnisse kontrollerhöhender Interventionen mit Altenheimbewohnern, die deutliche Effekte auf das Befinden und die Alltagsaktivität zeigten.

Es wurden drei Gruppen gebildet-> stark fremdkontrollierte, selbstgesteuerte und Kontrollgruppe (selbstgesteuerte Gruppe war gesünder, höhere Lebenserwartung, Zufriedenheit und starkes Selbstbewusstsein). Die Kontrolle über die Wohnumwelt (etwa darüber, wer sich in diesen Räumen aufhalten darf) wird mit dem Begriff Privatheit umschrieben. Studien mit Jugendlichen zeigen, dass ein Rückzugsgebiet zu haben mit einer besseren psychischen Anpassung einhergeht, vermutlch weil dies die Entwicklung von Autonomie und Identität (Ruhe, über sich selbst nachzudenken) fördert

Q:

Erläutern Sie die Aussage: Ein mittleres Ausmaß an Struktur ist entwicklungsfördernd.

A:

Die Kontrollierbarkeit der Umwelt umfasst neben der direkten Beeinflussbarkeit auch die sogenannte sekundäre under kog. Kontrolle, also reignisse in der Umwelt vorhersagen zu können.


Diese setzt voraus, dass Umwelten ein gewisses Maß an Struktur und Regelhaftigkeiten bieten. Hier werden Grenzen gesetzt, die Halt bieten und innerhakb denen man sich entwicklen kann. Bei Exploration des Individuums kann es zu Angst kommen, sodass es wieder zurück in die Struktur möchte um dort Schutz zu suchen und dann wieder neu explorieren zu können. 


Am Beispiel der Regeln in einer Familie zeigt sich, dass sowohl ein sehr hohes Maß an Untrukturiertheit und Desorganisation als auc eine sehr hohe Starrheit der Regeln Risikofaktiren für eine günstige Entwicklung der Familienmitglieder sind, hier entsteht leicht Überforderung die z.B. zu psychischen Störungen führen kann.

Q:

Kristalline Intelligenz

A:

Kog. Leistungsfähigkeit in Aufgaben, die ohne Zeitdruck mit vertrautem Mateial erbracht werden.

Q:

Fluide Intelligenz

A:

Kog. Leistungsfähigkeit in Aufgaben, die unter Zeitdruck mit neuartigem Material erbracht werden.

Q:

Entwicklungsregulation

A:

psychische, kognitiven und behavioralen Prozesse und Mechanismen, mit denen Menschen das eigene Leben gestalten und in Einklang bringen mit Herausforderungen und Aufgaben, die sich aus ihren jeweiligen gesellschaftlichen, biologischen und psychischen Bedingungen ergeben.

Q:

Assimilative Aktivitäten

A:

Sie richten sich auf die Gestaltung und Ausrichtung des eigenen Verhaltens, insbesondere auf Ziele und Normen, die eine hohe Relevanz für das Selbstkonzept haben.

Assimilative Prozesse können sowohl die Verbesserung als auch die Vermeidung von Entwicklung betreffen (z.B. Anstrengung bei Berufserfolg und Selbstkontrolle)

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