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Lernmaterialien für Altklausurfragen an der Private Hochschule Göttingen

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die visuelle Suche?

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TESTE DEIN WISSEN

Untersuchungsverfahren zur Erforschung visuell-räumlicher Aufmerksamkeitsprozesse, bei dem es gilt, einen Zielreiz unter einer variierenden Anzahl von Umgebungsreizen ausfindig zu machen.

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutere die Stroop-Aufgabe. 

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Bei der Stroop-Aufgabe gilt es, die Farbe verschiedener visuell dargebotener Wörter zu bestimmen. Eine besondere Schwierigkeit tritt hierbei auf, wenn der Reiz selbst durch ein Farbwort gebildet wird, welches eine andere als seine Druckfarbe benennt, z. B. das Wort ROT in blauer Farbe. In diesem (Inkompatiblen) Fall fällt die Bestimmung der Druckfarbe des Reizes systematisch schwerer als in Vergleichsbedingungen, in denen der Reiz aus einer nicht lesbaren Zeichenkette (Neutrale Bedingung) oder einem mit der Druckfarbe übereinstimmenden Farbwort (Kompatible Bedingung) besteht. Dieser Effekt wird als Stroop-Effekt bezeichnet.

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Was ist die Unterschiedsschwelle?

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Als Unterschiedsschwelle bezeichnet man den Betrag, um den die Intensität eines Reizes erhöht oder verringert werden muss, damit er als vom Ausgangsreiz verschieden empfunden wird. Man spricht in diesem Zusammenhang auch vom eben merklichen Unterschied -> "just noticable difference" 

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Was ist die Bewegungsparallaxe? 

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- Effekt, der sich optisch ergibt, wenn verschiedene Objekte unterschiedlich voneinander entfernt in einer Landschaft verteilt sind und sich der Beobachter parallel zu diesen Objekten seitlich fortbewegt und dabei in Richtung Horizont blickt. 


 diejenigen Objekte, die nahe beim Betrachter sind, sich schneller bewegen als die weit vom Betrachter entfernten. Die Bewegung der Objekte geht approximativ gegen Null, je näher sie dem Horizont sind, der sich nur minimal bewegt (in Abhängigkeit von der Gesamtgeschwindigkeit).

Es handelt sich jedoch um einen weit verbreiteten Irrtum, dass unser Gehirn aus den unterschiedlichen Bewegungsgeschwindigkeiten der Objekte über die Netzhaut des Auges Informationen darüber gewinnen kann, welche Objekte weiter entfernt sind als andere. Daraus können angeblich Informationen gewonnen werden, die der Tiefenwahrnehmung dienen. In einem Experiment konnten jedoch Deborah Wheeler und Irvin Rock nachweisen, dass Bewegungsparallaxen vom Gehirn in Wirklichkeit nicht zur Tiefenwahrnehmung herangezogen werden, obwohl es in der Theorie möglich wäre.



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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie die Rolle der Positionsreize in der auditiven Wahrnehmung.

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Positionsreize nuten die Information, die mit den Schallreizen in beiden Ohren ankommt, um den Azimut (Horizontalwinkel zu einer Schallquelle) zu bestimmen. Sie beruhen auf einem Vergleich der Schallsignale, die im rechten bzw. linken Ohr ankommen. 


Positionsreize:

- Interaurale Zeitdifferenz: z.B. Geht der Schall von einem Punkt aus, der gleich weit entfernt ist von beiden Ohren, erreicht sie beide zum gleichen Zeitpunkt mit derselben Intensität

- Interauraler Pegelunterschied: kommt durch den Schallschatten zustande, welcher entsteht, wenn sich auf direktem Weg des Schalls zum Ohr ein Hindernis befindet 

- Eigenbewegungen des Kopfes, dabei wird die Reizeinwirkung auf beide Ohren bei verschiedenen Kopfstellungen verglichen 

- Kopfbezogene Transferfunktion, dabei werden die Schwallwellen der dem Erreichen des Trommelfells an den Ohrmuscheln und im äußeren Gehörgang reflektiert, wodurch das Frequenzspektrum des ankommenden Schalls in Abhängigkeit vom Einfallswinkel verändert 

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Was ist die Absolutschwelle?

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Die physikalische Intensität, die mindestens nötig ist, um eine eben merkliche Empfindung in einer gegebenen Wahrnehmungsdimension, wie z.B. Helligkeit, hervorzurufen, wird als Absolutschwelle bezeichnet.

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Was ist die Konstanzmethode?

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- unterbindet zuvorige Verharrungseffekte, indem die einzelnen Reize hier nicht in auf- o. absteigender Reihenfolge vorgegeben werden 

- in jedem Durchgang wird zufällig eine Reizintensität aus einer Auswahl von unterschiedlich starken Reizen, die um den Schwellenwert herumliegen vorgegeben -> jede VP wird dann nach ihrer zugehörigen Empfindung gefragt -> jede der Reizintensitäten wird mehrmals präsentiert 

- typisch bei dieser Methode ist, dass die Wahrscheinlichkeit, die Reize wahrzunehmen, mit zunehmender Reizintensität ansteigt 

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Was ist die Herstellungsmethode?

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- die Intensität eines Reizes wird stufenlos (z.B. mit Hilfe eines Drehreglers) in auf- und absteigender Weise variiert, entweder durch den Versuchsleiter o. durch die VP selbst 

 -> die VP gibt an, bei welcher Einstellung sie den zuvor wahrgenommenen Reiz nicht mehr bzw. einen bis dato nicht wahrgenommenen Reiz gerade eben wahrnimmt 

 - Verharrungseffekt: Die mit einer aufsteigenden Reizserie ermittelte Schwelle liegt oftmals höher als die Schwelle, die bei einer absteigenden Messreihe ermittelt wurde 

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Was sind komplexe Zellen (des visuellen Kortex)?

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Komplexe Zellen machen die überwiegende Mehrzahl der Neurone im primären visuellen Kortex aus. Sie reagieren ebenfalls bevorzugt auf Streifen oder Kanten einer bestimmten Orientierung, allerdings unabhängig davon, auf welchen Bereich ihres rezeptiven Feldes der Reiz projiziert. 

- Sie können im Gegensatz zu einfachen Zellen nicht in exzitatorische und inhibitorische Bereiche unterteilt werden

- sie weisen im Mittel größere rezeptive Felder auf als einfache Zellen und reagieren auf zusammenhängende Lichtstreifen oder Kanten und zumeist am stärksten auf bewegte Reize. 

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Nenne die 5 grundlegenden Typen von Zellen in der Retina (von vorne nach hinten). 

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- Fotorezeptoren: Hinterste Schicht der Retina, wandeln dass einfallende Licht in elektrische Potenziale um (Fototransduktion) -> geben diese an Bipolarzellen weiter

- Bipolarzellen: Geben die aus den Fotorezeptoren kommenden Signale an  Ganglienzellen weiter -> mehr als 100 Rezeptoren laufen gebündelt auf eine Ganglienzelle

- Ganglienzellen: Die Axone der Ganglienzellen bilden den Sehnerv und geben visuelle Informationen an das Gehirn weiter. Sie empfangen von Bipolarzellen aufgearbeitete Informationen über die Erregung der Lichtsinneszellen, verarbeiten diese Informationen und leiten daraufhin unterschiedliche eigene Signale an Kerngebiete des corpus geniculatum laterale. Von dort zieht die Sehstrahlung als Projektionsbahn zum primären visuellen Cortex. 

- Horizontal- und Amakrinzellen: stellen Querverbindungen zwischen den übrigen Netzhautstellen her 


-> Licht muss durch alle Netzhautschichten fallen um zu den Fotorezeptoren zu gelangen 

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Was ist der Vergrößerungsfaktor und seine Funktion? 

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- Ausgedehntere kortikale Repräsentation von Sinnesinformation, die aus besonders empfindlichen Bereichen des Rezeptororgans stammen (z.B. Fovea (= Bereich des schärfsten Sehens) für visuelle Wahrnehmung und Fingerkuppen für taktile Wahrnehmung)

  -> damit stehen für die Analyse der mit der Fovea fixierten Bildanteile mehr Gehirnzellen zur Verarbeitung zur Verfügung

   -> somatosensorischer Homunkulus 

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Was ist die Transduktion in der Retina?

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= Umwandlung von Reizenergie in elektrische Impulse 


Sinneszellen übersetzen physikalische Reize in elektrische Signale (Transduktion)
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Altklausurfragen Kurs an der Private Hochschule Göttingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist die visuelle Suche?

A:

Untersuchungsverfahren zur Erforschung visuell-räumlicher Aufmerksamkeitsprozesse, bei dem es gilt, einen Zielreiz unter einer variierenden Anzahl von Umgebungsreizen ausfindig zu machen.

Q:

Erläutere die Stroop-Aufgabe. 

A:

Bei der Stroop-Aufgabe gilt es, die Farbe verschiedener visuell dargebotener Wörter zu bestimmen. Eine besondere Schwierigkeit tritt hierbei auf, wenn der Reiz selbst durch ein Farbwort gebildet wird, welches eine andere als seine Druckfarbe benennt, z. B. das Wort ROT in blauer Farbe. In diesem (Inkompatiblen) Fall fällt die Bestimmung der Druckfarbe des Reizes systematisch schwerer als in Vergleichsbedingungen, in denen der Reiz aus einer nicht lesbaren Zeichenkette (Neutrale Bedingung) oder einem mit der Druckfarbe übereinstimmenden Farbwort (Kompatible Bedingung) besteht. Dieser Effekt wird als Stroop-Effekt bezeichnet.

Q:

Was ist die Unterschiedsschwelle?

A:

Als Unterschiedsschwelle bezeichnet man den Betrag, um den die Intensität eines Reizes erhöht oder verringert werden muss, damit er als vom Ausgangsreiz verschieden empfunden wird. Man spricht in diesem Zusammenhang auch vom eben merklichen Unterschied -> "just noticable difference" 

Q:

Was ist die Bewegungsparallaxe? 

A:

- Effekt, der sich optisch ergibt, wenn verschiedene Objekte unterschiedlich voneinander entfernt in einer Landschaft verteilt sind und sich der Beobachter parallel zu diesen Objekten seitlich fortbewegt und dabei in Richtung Horizont blickt. 


 diejenigen Objekte, die nahe beim Betrachter sind, sich schneller bewegen als die weit vom Betrachter entfernten. Die Bewegung der Objekte geht approximativ gegen Null, je näher sie dem Horizont sind, der sich nur minimal bewegt (in Abhängigkeit von der Gesamtgeschwindigkeit).

Es handelt sich jedoch um einen weit verbreiteten Irrtum, dass unser Gehirn aus den unterschiedlichen Bewegungsgeschwindigkeiten der Objekte über die Netzhaut des Auges Informationen darüber gewinnen kann, welche Objekte weiter entfernt sind als andere. Daraus können angeblich Informationen gewonnen werden, die der Tiefenwahrnehmung dienen. In einem Experiment konnten jedoch Deborah Wheeler und Irvin Rock nachweisen, dass Bewegungsparallaxen vom Gehirn in Wirklichkeit nicht zur Tiefenwahrnehmung herangezogen werden, obwohl es in der Theorie möglich wäre.



Q:

Erläutern Sie die Rolle der Positionsreize in der auditiven Wahrnehmung.

A:

Positionsreize nuten die Information, die mit den Schallreizen in beiden Ohren ankommt, um den Azimut (Horizontalwinkel zu einer Schallquelle) zu bestimmen. Sie beruhen auf einem Vergleich der Schallsignale, die im rechten bzw. linken Ohr ankommen. 


Positionsreize:

- Interaurale Zeitdifferenz: z.B. Geht der Schall von einem Punkt aus, der gleich weit entfernt ist von beiden Ohren, erreicht sie beide zum gleichen Zeitpunkt mit derselben Intensität

- Interauraler Pegelunterschied: kommt durch den Schallschatten zustande, welcher entsteht, wenn sich auf direktem Weg des Schalls zum Ohr ein Hindernis befindet 

- Eigenbewegungen des Kopfes, dabei wird die Reizeinwirkung auf beide Ohren bei verschiedenen Kopfstellungen verglichen 

- Kopfbezogene Transferfunktion, dabei werden die Schwallwellen der dem Erreichen des Trommelfells an den Ohrmuscheln und im äußeren Gehörgang reflektiert, wodurch das Frequenzspektrum des ankommenden Schalls in Abhängigkeit vom Einfallswinkel verändert 

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Q:

Was ist die Absolutschwelle?

A:

Die physikalische Intensität, die mindestens nötig ist, um eine eben merkliche Empfindung in einer gegebenen Wahrnehmungsdimension, wie z.B. Helligkeit, hervorzurufen, wird als Absolutschwelle bezeichnet.

Q:

Was ist die Konstanzmethode?

A:

- unterbindet zuvorige Verharrungseffekte, indem die einzelnen Reize hier nicht in auf- o. absteigender Reihenfolge vorgegeben werden 

- in jedem Durchgang wird zufällig eine Reizintensität aus einer Auswahl von unterschiedlich starken Reizen, die um den Schwellenwert herumliegen vorgegeben -> jede VP wird dann nach ihrer zugehörigen Empfindung gefragt -> jede der Reizintensitäten wird mehrmals präsentiert 

- typisch bei dieser Methode ist, dass die Wahrscheinlichkeit, die Reize wahrzunehmen, mit zunehmender Reizintensität ansteigt 

Q:

Was ist die Herstellungsmethode?

A:

- die Intensität eines Reizes wird stufenlos (z.B. mit Hilfe eines Drehreglers) in auf- und absteigender Weise variiert, entweder durch den Versuchsleiter o. durch die VP selbst 

 -> die VP gibt an, bei welcher Einstellung sie den zuvor wahrgenommenen Reiz nicht mehr bzw. einen bis dato nicht wahrgenommenen Reiz gerade eben wahrnimmt 

 - Verharrungseffekt: Die mit einer aufsteigenden Reizserie ermittelte Schwelle liegt oftmals höher als die Schwelle, die bei einer absteigenden Messreihe ermittelt wurde 

Q:

Was sind komplexe Zellen (des visuellen Kortex)?

A:

Komplexe Zellen machen die überwiegende Mehrzahl der Neurone im primären visuellen Kortex aus. Sie reagieren ebenfalls bevorzugt auf Streifen oder Kanten einer bestimmten Orientierung, allerdings unabhängig davon, auf welchen Bereich ihres rezeptiven Feldes der Reiz projiziert. 

- Sie können im Gegensatz zu einfachen Zellen nicht in exzitatorische und inhibitorische Bereiche unterteilt werden

- sie weisen im Mittel größere rezeptive Felder auf als einfache Zellen und reagieren auf zusammenhängende Lichtstreifen oder Kanten und zumeist am stärksten auf bewegte Reize. 

Q:

Nenne die 5 grundlegenden Typen von Zellen in der Retina (von vorne nach hinten). 

A:

- Fotorezeptoren: Hinterste Schicht der Retina, wandeln dass einfallende Licht in elektrische Potenziale um (Fototransduktion) -> geben diese an Bipolarzellen weiter

- Bipolarzellen: Geben die aus den Fotorezeptoren kommenden Signale an  Ganglienzellen weiter -> mehr als 100 Rezeptoren laufen gebündelt auf eine Ganglienzelle

- Ganglienzellen: Die Axone der Ganglienzellen bilden den Sehnerv und geben visuelle Informationen an das Gehirn weiter. Sie empfangen von Bipolarzellen aufgearbeitete Informationen über die Erregung der Lichtsinneszellen, verarbeiten diese Informationen und leiten daraufhin unterschiedliche eigene Signale an Kerngebiete des corpus geniculatum laterale. Von dort zieht die Sehstrahlung als Projektionsbahn zum primären visuellen Cortex. 

- Horizontal- und Amakrinzellen: stellen Querverbindungen zwischen den übrigen Netzhautstellen her 


-> Licht muss durch alle Netzhautschichten fallen um zu den Fotorezeptoren zu gelangen 

Q:

Was ist der Vergrößerungsfaktor und seine Funktion? 

A:

- Ausgedehntere kortikale Repräsentation von Sinnesinformation, die aus besonders empfindlichen Bereichen des Rezeptororgans stammen (z.B. Fovea (= Bereich des schärfsten Sehens) für visuelle Wahrnehmung und Fingerkuppen für taktile Wahrnehmung)

  -> damit stehen für die Analyse der mit der Fovea fixierten Bildanteile mehr Gehirnzellen zur Verarbeitung zur Verfügung

   -> somatosensorischer Homunkulus 

Q:

Was ist die Transduktion in der Retina?

A:

= Umwandlung von Reizenergie in elektrische Impulse 


Sinneszellen übersetzen physikalische Reize in elektrische Signale (Transduktion)
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