Ökologie at Pädagogische Hochschule Ludwigsburg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Ökologie an der Pädagogische Hochschule Ludwigsburg

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Folgen des Klimawandels auf die Umweltfaktoren?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Veränderung des Lebensraumes, z.B. britische Schmetterlingsarten haben sich nach Norden ausgedehnt, Eiszeitreliktarten sterben evtl. aus
  • Frühere Entwicklung bei Insekten
  • Mehr Generationen, z.B. Tagpfauenauge 2 statt 1
  • Mittelmeer-Wanderfalter können überwintern
  • Erwärmung führt zu Verlust der Synchronisation, z.B. Bienen schlüpfen vor es Nahrung gibt, Raupenpeak früher
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TESTE DEIN WISSEN

Welche der folgenden Faktoren bewirken eine hohe Eveness in einem Biotop? Mehrfachnennungen sind möglich.

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TESTE DEIN WISSEN

Viele Arten im Biotop

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TESTE DEIN WISSEN

Warum ist der Wandel weltweit so unterschiedlich?

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TESTE DEIN WISSEN

Die Länder befinden sich in verschiedenen Phasen.

Vermutete Gründe

  • Industrialisierung
  • Fortschritt in Medizin
  • bessere Ausbildung
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Was besagt der Geographische Diversitätsgradient?

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Globale Diversität (Wirbeltiere und Gefäßpflanzen) nimmt zu den Tropen hin zu

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Geben sie Argumente pro und contra biologischer Schädlingsbekämpfung an.

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TESTE DEIN WISSEN

Pro:

  • umweltfreundlich
  • u.U. einzige Möglichkeit (z.B. Bioanbau)

Contra:

  • manchmal nur geringe Wirkung
  • großer Aufwand (technisch &intellektuell)
  • bei Massenbefall nicht wirksam
  • Befall von Nichtzielorganismen
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Welche der folgenden Faktoren bewirken einen hohen Shannon-Wiener Index Hs in einem Biotop? Mehrfachnennungen sind möglich.

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TESTE DEIN WISSEN

Viele Arten im Biotop

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Was sind die Methoden der Biocontrol?

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TESTE DEIN WISSEN
  • inokulativ: Freisetzung weniger Individuen zum Aufbau einer Nützlingspopulation
  • inundativ: Freisetzung vieler Individuen, die auch wiederholt werden kann
  • klassisch (Classical Biocontrol): Import exotischer Gegenspieler gegen exotische Schädlinge
  • Förderung vorhandener Nützlinge
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Wie kann der Räuber Einfluss auf die Beute nehmen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Tod der Beute
  • Reduzierte Fitness (Trauerschnäpper kommt aufgrund von Parasitenbefall später im Brutgebiet an-> schlechtere Fortpflanzungschancen)
  • Reduziertes Wachstum, z.B. Blätter von Rumex crispus werden stark reduziert bei Blattfraß und Konkurrenz
  • Verhaltensänderungen, z.B. Wirt stürzt sich ins Wasser, so dass Wurm schlüpfen kann und neue Larven befällt
  • Wirkung auf Beutepopulation:
    • Reicht von negativ bis keine Auswirkung
    • Kompensation von Prädation in Lebensphase A durch Abnahme Mortalität in Lebensphase B
    • nur bestimmte Individuen (Junge, Alte)  werden gefressen
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Was wird unter dem Begriff "Biodiversität" verstanden?

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TESTE DEIN WISSEN

"Biodiversität ist die Summe aller biologischen Variation, von Genen bis zu Ökosystemen" (Purvis & Hector, 2000)

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Wie wird Biodiversität gemessen?

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  • Anzahl (Gene, Arten, Populationen, höhere Taxa, Habitate)
  • Diversitätsindizes (z.B. Shannon-Index)
  • Eveness
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Was gibt die Änderung einer Populationsgröße an?

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  • Geburt
  • Tod
  • Wanderung (Migration, Dispersion)
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Was ist der wesentliche Unterschied zwischen dem exponentiellen und dem logistischen Modell der Populationsentwicklung?

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TESTE DEIN WISSEN

Das exponentielle Modell beschreibt das Wachstum einer Population in Abwesenheit von Konkurrenz und steigt somit unendlich weit an. Beim logistischen Modell wurde die intraspezifische Konkurrenz hinzugefügt, so dass eine Kapazitätsgrenze entsteht, die das Wachstum der Population nicht überschreitet. Die Maximale Populationsgröße, die durch die gegebene Umwelt unterstützt wird, ist an der K-Grenze erreicht.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Ökologie Kurs an der Pädagogische Hochschule Ludwigsburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was sind Folgen des Klimawandels auf die Umweltfaktoren?

A:
  • Veränderung des Lebensraumes, z.B. britische Schmetterlingsarten haben sich nach Norden ausgedehnt, Eiszeitreliktarten sterben evtl. aus
  • Frühere Entwicklung bei Insekten
  • Mehr Generationen, z.B. Tagpfauenauge 2 statt 1
  • Mittelmeer-Wanderfalter können überwintern
  • Erwärmung führt zu Verlust der Synchronisation, z.B. Bienen schlüpfen vor es Nahrung gibt, Raupenpeak früher
Q:

Welche der folgenden Faktoren bewirken eine hohe Eveness in einem Biotop? Mehrfachnennungen sind möglich.

A:

Viele Arten im Biotop

Q:

Warum ist der Wandel weltweit so unterschiedlich?

A:

Die Länder befinden sich in verschiedenen Phasen.

Vermutete Gründe

  • Industrialisierung
  • Fortschritt in Medizin
  • bessere Ausbildung
Q:

Was besagt der Geographische Diversitätsgradient?

A:

Globale Diversität (Wirbeltiere und Gefäßpflanzen) nimmt zu den Tropen hin zu

Q:

Geben sie Argumente pro und contra biologischer Schädlingsbekämpfung an.

A:

Pro:

  • umweltfreundlich
  • u.U. einzige Möglichkeit (z.B. Bioanbau)

Contra:

  • manchmal nur geringe Wirkung
  • großer Aufwand (technisch &intellektuell)
  • bei Massenbefall nicht wirksam
  • Befall von Nichtzielorganismen
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Q:

Welche der folgenden Faktoren bewirken einen hohen Shannon-Wiener Index Hs in einem Biotop? Mehrfachnennungen sind möglich.

A:

Viele Arten im Biotop

Q:

Was sind die Methoden der Biocontrol?

A:
  • inokulativ: Freisetzung weniger Individuen zum Aufbau einer Nützlingspopulation
  • inundativ: Freisetzung vieler Individuen, die auch wiederholt werden kann
  • klassisch (Classical Biocontrol): Import exotischer Gegenspieler gegen exotische Schädlinge
  • Förderung vorhandener Nützlinge
Q:

Wie kann der Räuber Einfluss auf die Beute nehmen?

A:
  • Tod der Beute
  • Reduzierte Fitness (Trauerschnäpper kommt aufgrund von Parasitenbefall später im Brutgebiet an-> schlechtere Fortpflanzungschancen)
  • Reduziertes Wachstum, z.B. Blätter von Rumex crispus werden stark reduziert bei Blattfraß und Konkurrenz
  • Verhaltensänderungen, z.B. Wirt stürzt sich ins Wasser, so dass Wurm schlüpfen kann und neue Larven befällt
  • Wirkung auf Beutepopulation:
    • Reicht von negativ bis keine Auswirkung
    • Kompensation von Prädation in Lebensphase A durch Abnahme Mortalität in Lebensphase B
    • nur bestimmte Individuen (Junge, Alte)  werden gefressen
Q:

Was wird unter dem Begriff "Biodiversität" verstanden?

A:

"Biodiversität ist die Summe aller biologischen Variation, von Genen bis zu Ökosystemen" (Purvis & Hector, 2000)

Q:

Wie wird Biodiversität gemessen?

A:
  • Anzahl (Gene, Arten, Populationen, höhere Taxa, Habitate)
  • Diversitätsindizes (z.B. Shannon-Index)
  • Eveness
Q:

Was gibt die Änderung einer Populationsgröße an?

A:
  • Geburt
  • Tod
  • Wanderung (Migration, Dispersion)
Q:

Was ist der wesentliche Unterschied zwischen dem exponentiellen und dem logistischen Modell der Populationsentwicklung?

A:

Das exponentielle Modell beschreibt das Wachstum einer Population in Abwesenheit von Konkurrenz und steigt somit unendlich weit an. Beim logistischen Modell wurde die intraspezifische Konkurrenz hinzugefügt, so dass eine Kapazitätsgrenze entsteht, die das Wachstum der Population nicht überschreitet. Die Maximale Populationsgröße, die durch die gegebene Umwelt unterstützt wird, ist an der K-Grenze erreicht.

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