Didaktik Sekundarstufe at Pädagogische Hochschule Ludwigsburg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Didaktik Sekundarstufe an der Pädagogische Hochschule Ludwigsburg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Didaktik Sekundarstufe Kurs an der Pädagogische Hochschule Ludwigsburg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Kritik Methodenvielfalt

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ist Vielfalt automatisch gut?
  • Angemessenheit ist wichtiger!
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Vorbereitete Lernumgebung - Wie?

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TESTE DEIN WISSEN

Rahmenbedingungen müssen stimmen, Struktur

  • Mehr echte Lernzeit und Klarheit durch vorbereitete Umgebung
  • Je nach Raumstruktur kann auch besser angesprochen werden --> Sicherheit vermitteln
  • „Mein Platz“ --> die gleichen Nebensitzer, gewisse Freiheit in Platzgestaltung
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TESTE DEIN WISSEN

Organisationsformen K-Schule

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TESTE DEIN WISSEN

Stammklassen: Tendenz: Alter homogen, aber heterogene Lernvoraussetzungen

Haben den größten Lebensweltbezug: biologische Entwicklung z.B. ähnlich


Übergreifende Bildungsangebote: Alter heterogen, Leistungsvoraussetzungen homogen

Größter Fokus auf Inhalt (Bildungsplan)


Projekte, extracurriculare Angebote

in einer großen Gruppe etwas beitragen, soziale Orientierung, nicht an Lehrplan gebunden

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TESTE DEIN WISSEN

Hoher Anteil echter Lernzeit - Problematiken

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TESTE DEIN WISSEN
  • Steht evtl. im Widerspruch mit Unabhängigkeit
  • Sehr hohe echte Lernzeit bei Fokussierung auf Lehrperson, dadurch Verlust von Unabhängigkeit
  • Geht nur dann optimal, wenn alle Gruppenmitglieder vorbereitet sind
  • Immer abhängig vom Ziel
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TESTE DEIN WISSEN

Transparente Leistungserwartungen  - Wie?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Z.B. Arbeit mit Wochenplan
  • Auch dann sinnvoll, wenn keine Noten gegeben werden
  • Negativbeispiel: Harte Notentabelle in Leichtathletik, nicht an Leistung gekoppelt (Beinlänge der Schüler im Hochsprung) --> Bewertung hängt nicht mit Leistung zusammen
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Allokation in der Sonderpädagogik

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Schüler sind so schlecht und werden deshalb irgendwo zugeteilt

Dysfunktionale Allokation: mit Erschwernissen kämpfen jenseits der Fähigkeiten


Sonderpädagogik versucht diese Allokation zu verhindern

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TESTE DEIN WISSEN

Lernen in kompetenzorientiertem Unterricht

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Problemstellung entdecken
  2. Vorstellungen entwickeln (individuell, ins Plenum bringen, Vorerfahrungen)
  3. Lernmaterial bearbeiten und Informationen auswerten --> Lernzuwachs findet statt
  4. Lernprodukt diskutieren --> neue Vorstellungen bilden, erweitern --> auf gemeinsamen Kern verständigen
  5. Lernzuwachs definieren -->  Vergleich mit früheren Vorstellungen, Gelerntes anwenden und erproben
  6. Sicher werden und üben bzw. vernetzen und transferieren --> Dekontextualisierung und Verankerung in erweitertem Wissensnetz, dadurch Übung und Habitualisierung
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Worum kümmert sich Didaktik?

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TESTE DEIN WISSEN

„Die Didaktik kümmert sich um die Frage, wer was wann mit wem wo wie womit warum und wozu lernen soll“ (Jank & Meyer, 2005, 16)

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TESTE DEIN WISSEN

Summative Beurteilung

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TESTE DEIN WISSEN

Retrospektiv


Summativ ist nicht konstruktiv!! (denn man hat vielleicht zwar immer eine 1,0 aber kommt später nicht immer klar)

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TESTE DEIN WISSEN

10 Merkmale guten Unterrichts (Meyer)

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TESTE DEIN WISSEN

Klare Strukturierung des Unterrichts

Hoher Anteil echter Lernzeit

Lernförderliches Klima

Inhaltliche Klarheit

Sinnstiftendes Kommunizieren

Methodenvielfalt

Individuelles Fördern

Intelligentes Üben

Transparente Leistungserwartungen

Vorbereitete Umgebung

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Problematik Individuelle Förderung

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TESTE DEIN WISSEN
  • Hoher Zeitaufwand, Personal muss verfügbar sein
  • Sehr stark auf die Sonderpädagogik formuliert à anderer Fokus in Regelschule
  • Weitere Herausforderungen: wie führe ich es durch, welchen Zugang schaffe ich?
  • Schwierigkeiten, was man zur Differenzierung nehmen kann
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TESTE DEIN WISSEN

Individuelle Voraussetzungen (ANM)

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TESTE DEIN WISSEN

Sprache, Intelligenz, Vorkenntnisse, Lernstrategien, motivationale und affektive Bedingungsfaktoren

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Q:

Kritik Methodenvielfalt

A:
  • Ist Vielfalt automatisch gut?
  • Angemessenheit ist wichtiger!
Q:

Vorbereitete Lernumgebung - Wie?

A:

Rahmenbedingungen müssen stimmen, Struktur

  • Mehr echte Lernzeit und Klarheit durch vorbereitete Umgebung
  • Je nach Raumstruktur kann auch besser angesprochen werden --> Sicherheit vermitteln
  • „Mein Platz“ --> die gleichen Nebensitzer, gewisse Freiheit in Platzgestaltung
Q:

Organisationsformen K-Schule

A:

Stammklassen: Tendenz: Alter homogen, aber heterogene Lernvoraussetzungen

Haben den größten Lebensweltbezug: biologische Entwicklung z.B. ähnlich


Übergreifende Bildungsangebote: Alter heterogen, Leistungsvoraussetzungen homogen

Größter Fokus auf Inhalt (Bildungsplan)


Projekte, extracurriculare Angebote

in einer großen Gruppe etwas beitragen, soziale Orientierung, nicht an Lehrplan gebunden

Q:

Hoher Anteil echter Lernzeit - Problematiken

A:
  • Steht evtl. im Widerspruch mit Unabhängigkeit
  • Sehr hohe echte Lernzeit bei Fokussierung auf Lehrperson, dadurch Verlust von Unabhängigkeit
  • Geht nur dann optimal, wenn alle Gruppenmitglieder vorbereitet sind
  • Immer abhängig vom Ziel
Q:

Transparente Leistungserwartungen  - Wie?

A:
  • Z.B. Arbeit mit Wochenplan
  • Auch dann sinnvoll, wenn keine Noten gegeben werden
  • Negativbeispiel: Harte Notentabelle in Leichtathletik, nicht an Leistung gekoppelt (Beinlänge der Schüler im Hochsprung) --> Bewertung hängt nicht mit Leistung zusammen
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Q:

Allokation in der Sonderpädagogik

A:

Schüler sind so schlecht und werden deshalb irgendwo zugeteilt

Dysfunktionale Allokation: mit Erschwernissen kämpfen jenseits der Fähigkeiten


Sonderpädagogik versucht diese Allokation zu verhindern

Q:

Lernen in kompetenzorientiertem Unterricht

A:
  1. Problemstellung entdecken
  2. Vorstellungen entwickeln (individuell, ins Plenum bringen, Vorerfahrungen)
  3. Lernmaterial bearbeiten und Informationen auswerten --> Lernzuwachs findet statt
  4. Lernprodukt diskutieren --> neue Vorstellungen bilden, erweitern --> auf gemeinsamen Kern verständigen
  5. Lernzuwachs definieren -->  Vergleich mit früheren Vorstellungen, Gelerntes anwenden und erproben
  6. Sicher werden und üben bzw. vernetzen und transferieren --> Dekontextualisierung und Verankerung in erweitertem Wissensnetz, dadurch Übung und Habitualisierung
Q:

Worum kümmert sich Didaktik?

A:

„Die Didaktik kümmert sich um die Frage, wer was wann mit wem wo wie womit warum und wozu lernen soll“ (Jank & Meyer, 2005, 16)

Q:

Summative Beurteilung

A:

Retrospektiv


Summativ ist nicht konstruktiv!! (denn man hat vielleicht zwar immer eine 1,0 aber kommt später nicht immer klar)

Q:

10 Merkmale guten Unterrichts (Meyer)

A:

Klare Strukturierung des Unterrichts

Hoher Anteil echter Lernzeit

Lernförderliches Klima

Inhaltliche Klarheit

Sinnstiftendes Kommunizieren

Methodenvielfalt

Individuelles Fördern

Intelligentes Üben

Transparente Leistungserwartungen

Vorbereitete Umgebung

Q:

Problematik Individuelle Förderung

A:
  • Hoher Zeitaufwand, Personal muss verfügbar sein
  • Sehr stark auf die Sonderpädagogik formuliert à anderer Fokus in Regelschule
  • Weitere Herausforderungen: wie führe ich es durch, welchen Zugang schaffe ich?
  • Schwierigkeiten, was man zur Differenzierung nehmen kann
Q:

Individuelle Voraussetzungen (ANM)

A:

Sprache, Intelligenz, Vorkenntnisse, Lernstrategien, motivationale und affektive Bedingungsfaktoren

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