Medienmärkte at Ostfalia Hochschule | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Medienmärkte an der Ostfalia Hochschule

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Medienmärkte Kurs an der Ostfalia Hochschule zu.

TESTE DEIN WISSEN
Wann ist ein Unternehmen ein Medienunternehmen? 
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TESTE DEIN WISSEN
- Medienunternehmen werden all jene Unternehmen im Sinne einer rechtlichen/wirtschaftlichen Einheit bezeichnet,
1. die in der Wertschöpfungskette von Medienprodukten Bzw. Inhalten und Content eine nennenswerte Rolle spielen und 
2. insofern auf deren Konzeption, Produktion, Redaktion, Zusammenstellung und/oder Distribution ausgerichtet sind 
- Produktion umfasst die Herstellung von Inhalten (Content)
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Was sind die vier Dimensionen des Wettbewerbs von Medienunternehmen?
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1. Dimension: ökonomischer vs. publizistischer Wettbewerb
  •  ök. Wettbewerb: Gewinn, Marktanteil, Absatz-oder Umsatzzahlen
  • publ. Wettbewerb: qualitative Erfolgsmaßstäbe: z.B: Aktualität und der Qualität der Informationen, Meinungsvielfalt 
2. Dimension: Multimarktwettbewerb
-  Teilmarktspez. Betrachtung des Wettbewerbs von Medienunternehmen (Rezipientenmärkte,Werbemärkte, Beschaffungsmärkte)
- Rezipientemarkt—> wichtig, da große Erlösanteil, Einfluss auf Werbemarkt groß
3. Dimension: Inter- vs. Intermediärer Wettbewerb 
- interm.: Wettberb von mediengattungen untereinander
- intram.: Konkurrenz von unterschiedlichen Produkten einer Medienkategorie 
4. Dimension: Nachfragekombonentenwettbewerb
für konsumentenmärkte von Relevanz




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Zeitungs- und Zeitschriftenmärkte 

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  • Teil der Printmedienindustrie 

- Printindustrie ist eine der bedeutendsten Branchen des Medienbereichs

- Teilnehmer der Printindustrie sind alle Unternehmen, die Printprdukte herstellen oder verkaufen 

  • Zeitungs- und Zeitschriftenverlage in großem Umbruch begriffen 

- bedingt durch Digitalisierung 

- neue Marktteilnehmer 

--> Zunehmender Wettbwerbs- und Veränderungs-/Innovationsdruck

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Bewertung von Medienprodukten (Produktspezifika)

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Produkte können unterschiedlich bewertet werden 

Insbesondere aus Rezipientensicht -->  Problematik mangelndes Know How 

  • Drei Qualitätsmerkmale zur Bewertung von Produkten: 

- Prüfqualität 

Beurteilung durch Rezipienten durch Inspektion vor dem Kauf 

- Erfahrungsqualtität

nach dem Kauf 

- Vertrauensqualität

​Beurteilung der Q. für R. auch nach Kauf nicht möglich 

--> Medien weisen unterschiedliche Qualitätsmerkmale auf 

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Medienwettbewerb und Konvergenz 

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  • ​MM sind durch strukturelle Umwäzungen gekennzeichnet
  • Bedingt durch 

- Veränderungen in kl. Medienunternehmen 

- Abgrenzung relevanter Märkte wird schwieriger 

- Neue Makrtteilnehmer 

z.B. Printmedienhäuser bieten auch Videos oder Podcasts im Web an 


--> Grund: Konvergenz von Medien, Informationstechnologie, Telekommunkation 

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TESTE DEIN WISSEN

Veränderung auf den Werbemärkten



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TESTE DEIN WISSEN
  • Veränderung des Mediennutzungsverhalten führt zu einer Veränderung der Werbemärkte und somit auch den Werbeerlösen von Unternehmen
  • Seit der Wiederverienigung: Steigerung der Netto-Werbe-Einnahmen in DE um 86%
  • Mit Ausnahme von Direktmarketing und Außenwerbung wurden diese Einnahmen von Medienbranche erwirtschaftet 
  • Wichtigster Werbeträger: TV-Werbung 

- unter bedingt durch Spatensender 

- bis 2017 Steigerung auf 4,59 Milliarden Euro 

--> Verbreitung von Web stellt Printmedien vor Herausforderungen 

--> Einfacher Informationsabruf im Web führt zu Markttransparenz

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​Was sind die Produktspezifika von Medienprodukten?

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​​​​MP als Verbundprodukte

  • Medienerlöse setzen sich aus Verkaufs- und Werbeerlösen zusammen 
  • Leistung von Werbemarkt abhängig von Leistung auf dem Rezipientenmarkt 

beide Leistungsbestandteile müssen in einem Endprodukt vereint werden 

MP als öffentliche Güter 

  • Nichtaussschließbarkeit vom Konsum --> Nutzungs ist entgeltunabhängig
  • Nichtrivalität im Konsum 

MP als Dienstleistungen 

  • MP erfüllen Eigenschaften von immatriellen Dienstleistungen im Moment der Produktion
  • für meisten MU Speicherung auf Trägermedium notwendig (veredelte Dienstleistungen) 

MP als meritorische Güter 

  • mG. --> zu geringem Maße nachgefragt als gesellschaftlich wünschenswert 
  • Nachfrage muss mithilfe von Subventionierung/ Konsunzwang korrigiert werden (zB. gesenkte Umsatzsteuer auf Printmedien)

Qualität von MP 

  • Q. nur begrenzt beeinflussbar (MP kreativer, schwer standardisierbarer Prozess)
  • Qualitätsmerkmale aus Rezipientensicht: Prüf, Erfahrungs, Vertrauensqualität 



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First copy costs 

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TESTE DEIN WISSEN

- Hohes finazielles Risiko 

- Häufig "Sunk costs"--> Kosten lassen sich nachträglich  nicht rückgängig machen/beeilnflussen 

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Produktkonvergenz 

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- Digitalisierung führt zur Standardisierung 

- Medieninhalte werden ohne Qualitätsverluste und zeit- und ortunabhängig abrufbar 

--> Beliebige Distribution 

 --> Ausgang für Produktkonvergenzen 

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​Welche Markteintrittsbarrieren von Medienmärkten gibt es ? 

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Strukturelle MB

- entstehen durch die Produkteigenschaften und den Produktionsprozess von Medien 

- es gehören dazu: Skalen- und Netzwerkeffekte, Wechselkosten, Increasing returns und der Spiraleffekt 

Strategische MB

- werden von Markteilnehmern genutzt, um den Eintritt neuer Anbieter in einem bestehenden Markt zu erschweren/verhindern 

- In Medienbranche können Marktteilnehmer bestehende Barrieren verstärken, Vergeltungsmaßnahmen signalisieren/etablieren bzw. auf einen Eintritt eines neuen Marktteilnehmers entpsrechend reagieren (z.B. Preiskampf oder Qualitätsabbau) 

Institutionelle MB

- durch legislative oder adminstrative Maßnahmen begründetete Zutrittsschranken, insbesondere tarifäre und nicht tarifäre Handelshemmnisse 

- insbesondere im TV- und Radiosektor vorzufinden (bsp. staatlich regulierte Vorgabe von Sendelizenzen oder Gebührenfinanzierung des öffentl- rechtlichen Rundfunks in DE). 

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Veränderung des Medienutzungsverhalten

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TESTE DEIN WISSEN
  • Mediennutzung nimmt insgesamt zu

- Stärkste Zunahme in den letzten Jahren der Nutzung des Internets

     --> Es ist anzunehmen, dass der prozentuale Anteil des Internets and der gestamten Mediennutzung größer wird 

- Anteil der "klassischen" Printmeidien wird voraussichlich weiter sinken 

- Anteile "klassischen" Radio und Fernsehen werden voraussichlich sinken 

--> gemeint ist hier linearer Rundfunk 

--> Informationsgewsinnung aus Printmedien, Rdio, Fernsehen etc. verschiebt sich ins Internet 

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​Was sind Netzwekreffekte, Wechselkosten, Increasing returns und Spiraleffekte? 

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TESTE DEIN WISSEN

Netzwerkeffekte - externe Effekte, die Auswirkungen auf den Markt haben, z.B. Nutzer oder Rezipienten lllWechselkosten - enstehen durch nicht vorhandene Kompaltibilität zwischen Netzwerken oder Systemen - durch Standardisierung kann ein Anbieter die Wechslekosten und die Stärke des lock- in Effekts beeinflussen: Je höher die Wechselkosten, desto teurer wird der Netzwerkwechsel für den Anwender Increasing return - sinkende Durchschnittskosten auf Grund von Skaleneffekten - Je mehr Nutzer auf einem Netzwekr, desto höher ist dessen Attraktivität Spiraleffekt - Beschreibt die Wechselwirkung zwischen Werbe- und Rezipientenmärkten - Durch hohe Marktanteile auf dem Rezipientenmarkt steigen die Erlöse auf dem Werbemärkten

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  • 34580 Karteikarten
  • 1315 Studierende
  • 11 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Medienmärkte Kurs an der Ostfalia Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Wann ist ein Unternehmen ein Medienunternehmen? 
A:
- Medienunternehmen werden all jene Unternehmen im Sinne einer rechtlichen/wirtschaftlichen Einheit bezeichnet,
1. die in der Wertschöpfungskette von Medienprodukten Bzw. Inhalten und Content eine nennenswerte Rolle spielen und 
2. insofern auf deren Konzeption, Produktion, Redaktion, Zusammenstellung und/oder Distribution ausgerichtet sind 
- Produktion umfasst die Herstellung von Inhalten (Content)
Q:
Was sind die vier Dimensionen des Wettbewerbs von Medienunternehmen?
A:
1. Dimension: ökonomischer vs. publizistischer Wettbewerb
  •  ök. Wettbewerb: Gewinn, Marktanteil, Absatz-oder Umsatzzahlen
  • publ. Wettbewerb: qualitative Erfolgsmaßstäbe: z.B: Aktualität und der Qualität der Informationen, Meinungsvielfalt 
2. Dimension: Multimarktwettbewerb
-  Teilmarktspez. Betrachtung des Wettbewerbs von Medienunternehmen (Rezipientenmärkte,Werbemärkte, Beschaffungsmärkte)
- Rezipientemarkt—> wichtig, da große Erlösanteil, Einfluss auf Werbemarkt groß
3. Dimension: Inter- vs. Intermediärer Wettbewerb 
- interm.: Wettberb von mediengattungen untereinander
- intram.: Konkurrenz von unterschiedlichen Produkten einer Medienkategorie 
4. Dimension: Nachfragekombonentenwettbewerb
für konsumentenmärkte von Relevanz




Q:

Zeitungs- und Zeitschriftenmärkte 

A:
  • Teil der Printmedienindustrie 

- Printindustrie ist eine der bedeutendsten Branchen des Medienbereichs

- Teilnehmer der Printindustrie sind alle Unternehmen, die Printprdukte herstellen oder verkaufen 

  • Zeitungs- und Zeitschriftenverlage in großem Umbruch begriffen 

- bedingt durch Digitalisierung 

- neue Marktteilnehmer 

--> Zunehmender Wettbwerbs- und Veränderungs-/Innovationsdruck

Q:

Bewertung von Medienprodukten (Produktspezifika)

A:
  1. Produkte können unterschiedlich bewertet werden 

Insbesondere aus Rezipientensicht -->  Problematik mangelndes Know How 

  • Drei Qualitätsmerkmale zur Bewertung von Produkten: 

- Prüfqualität 

Beurteilung durch Rezipienten durch Inspektion vor dem Kauf 

- Erfahrungsqualtität

nach dem Kauf 

- Vertrauensqualität

​Beurteilung der Q. für R. auch nach Kauf nicht möglich 

--> Medien weisen unterschiedliche Qualitätsmerkmale auf 

Q:

Medienwettbewerb und Konvergenz 

A:
  • ​MM sind durch strukturelle Umwäzungen gekennzeichnet
  • Bedingt durch 

- Veränderungen in kl. Medienunternehmen 

- Abgrenzung relevanter Märkte wird schwieriger 

- Neue Makrtteilnehmer 

z.B. Printmedienhäuser bieten auch Videos oder Podcasts im Web an 


--> Grund: Konvergenz von Medien, Informationstechnologie, Telekommunkation 

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Q:

Veränderung auf den Werbemärkten



A:
  • Veränderung des Mediennutzungsverhalten führt zu einer Veränderung der Werbemärkte und somit auch den Werbeerlösen von Unternehmen
  • Seit der Wiederverienigung: Steigerung der Netto-Werbe-Einnahmen in DE um 86%
  • Mit Ausnahme von Direktmarketing und Außenwerbung wurden diese Einnahmen von Medienbranche erwirtschaftet 
  • Wichtigster Werbeträger: TV-Werbung 

- unter bedingt durch Spatensender 

- bis 2017 Steigerung auf 4,59 Milliarden Euro 

--> Verbreitung von Web stellt Printmedien vor Herausforderungen 

--> Einfacher Informationsabruf im Web führt zu Markttransparenz

Q:

​Was sind die Produktspezifika von Medienprodukten?

A:

​​​​MP als Verbundprodukte

  • Medienerlöse setzen sich aus Verkaufs- und Werbeerlösen zusammen 
  • Leistung von Werbemarkt abhängig von Leistung auf dem Rezipientenmarkt 

beide Leistungsbestandteile müssen in einem Endprodukt vereint werden 

MP als öffentliche Güter 

  • Nichtaussschließbarkeit vom Konsum --> Nutzungs ist entgeltunabhängig
  • Nichtrivalität im Konsum 

MP als Dienstleistungen 

  • MP erfüllen Eigenschaften von immatriellen Dienstleistungen im Moment der Produktion
  • für meisten MU Speicherung auf Trägermedium notwendig (veredelte Dienstleistungen) 

MP als meritorische Güter 

  • mG. --> zu geringem Maße nachgefragt als gesellschaftlich wünschenswert 
  • Nachfrage muss mithilfe von Subventionierung/ Konsunzwang korrigiert werden (zB. gesenkte Umsatzsteuer auf Printmedien)

Qualität von MP 

  • Q. nur begrenzt beeinflussbar (MP kreativer, schwer standardisierbarer Prozess)
  • Qualitätsmerkmale aus Rezipientensicht: Prüf, Erfahrungs, Vertrauensqualität 



Q:

First copy costs 

A:

- Hohes finazielles Risiko 

- Häufig "Sunk costs"--> Kosten lassen sich nachträglich  nicht rückgängig machen/beeilnflussen 

Q:

Produktkonvergenz 

A:

- Digitalisierung führt zur Standardisierung 

- Medieninhalte werden ohne Qualitätsverluste und zeit- und ortunabhängig abrufbar 

--> Beliebige Distribution 

 --> Ausgang für Produktkonvergenzen 

Q:

​Welche Markteintrittsbarrieren von Medienmärkten gibt es ? 

A:

Strukturelle MB

- entstehen durch die Produkteigenschaften und den Produktionsprozess von Medien 

- es gehören dazu: Skalen- und Netzwerkeffekte, Wechselkosten, Increasing returns und der Spiraleffekt 

Strategische MB

- werden von Markteilnehmern genutzt, um den Eintritt neuer Anbieter in einem bestehenden Markt zu erschweren/verhindern 

- In Medienbranche können Marktteilnehmer bestehende Barrieren verstärken, Vergeltungsmaßnahmen signalisieren/etablieren bzw. auf einen Eintritt eines neuen Marktteilnehmers entpsrechend reagieren (z.B. Preiskampf oder Qualitätsabbau) 

Institutionelle MB

- durch legislative oder adminstrative Maßnahmen begründetete Zutrittsschranken, insbesondere tarifäre und nicht tarifäre Handelshemmnisse 

- insbesondere im TV- und Radiosektor vorzufinden (bsp. staatlich regulierte Vorgabe von Sendelizenzen oder Gebührenfinanzierung des öffentl- rechtlichen Rundfunks in DE). 

Q:

Veränderung des Medienutzungsverhalten

A:
  • Mediennutzung nimmt insgesamt zu

- Stärkste Zunahme in den letzten Jahren der Nutzung des Internets

     --> Es ist anzunehmen, dass der prozentuale Anteil des Internets and der gestamten Mediennutzung größer wird 

- Anteil der "klassischen" Printmeidien wird voraussichlich weiter sinken 

- Anteile "klassischen" Radio und Fernsehen werden voraussichlich sinken 

--> gemeint ist hier linearer Rundfunk 

--> Informationsgewsinnung aus Printmedien, Rdio, Fernsehen etc. verschiebt sich ins Internet 

Q:

​Was sind Netzwekreffekte, Wechselkosten, Increasing returns und Spiraleffekte? 

A:

Netzwerkeffekte - externe Effekte, die Auswirkungen auf den Markt haben, z.B. Nutzer oder Rezipienten lllWechselkosten - enstehen durch nicht vorhandene Kompaltibilität zwischen Netzwerken oder Systemen - durch Standardisierung kann ein Anbieter die Wechslekosten und die Stärke des lock- in Effekts beeinflussen: Je höher die Wechselkosten, desto teurer wird der Netzwerkwechsel für den Anwender Increasing return - sinkende Durchschnittskosten auf Grund von Skaleneffekten - Je mehr Nutzer auf einem Netzwekr, desto höher ist dessen Attraktivität Spiraleffekt - Beschreibt die Wechselwirkung zwischen Werbe- und Rezipientenmärkten - Durch hohe Marktanteile auf dem Rezipientenmarkt steigen die Erlöse auf dem Werbemärkten

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