Ökologie at Medizinische Universität Wien | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Ökologie an der Medizinische Universität Wien

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Ökologie Kurs an der Medizinische Universität Wien zu.

TESTE DEIN WISSEN

Warum spricht man bei Ökosystemen oft von einem komplexen System? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Ökosysteme haben unterschiedlichste Elemente und Strukturen; diese sind durch ein Netzwerk ökologischer Wirkungs- und Wechselwirkungsbeziehungen miteinander verbunden.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist Mutualismus? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Der Mutualismus, auch Nutznießertum
genannt, ist eine eher lockere Beziehung zum gegenseitigen Vorteil, also ein wechselseitiger
Nutzen ohne enges Zusammenleben (z.B. Bestäubung von Pflanzen durch nektarsammelnde Insekten).

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Gewässer lassen sich je nach Salzgehalt unterscheiden? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Süßwasser, Brackwasser und Meerwasser

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Womit stehen Symbiosen und Paradiesen im Zusammenhang? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Grundsätzlich haben Symbiosen und Parabiosen Übergänge zum Parasitismus und stehen möglicherweise in einem evolutionsbiologischen Zusammenhang miteinander.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wie werden Destruenten kontrolliert? Was können sie nicht? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Destruenten werden zwar von ihrer Nahrung bottom-up kontrolliert, sie können aber selbst keine top-down Kontrolle ausüben.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist eine bottom-up Kontrolle? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Wenn sich die Dichte der Beute beispielsweise durch eine große Anzahl von Räubern reduziert, so führt dies zu vermehrter Konkurrenz unter den Feinden, wodurch deren Population sich ebenfalls auf Dauer vermindern wird.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was sind abiotische Faktoren? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Physikalische und chemische Faktoren der unbelebten Umwelt, es sind alles Faktoren, die die Lebensprozesse und Funktionen der Lebewesen beeinflussen und wirken dabei unabhängig von der Dichte der Population. 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Arten gehören zu den wechselwarmen? Was macht sie aus? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Bei wechselwarmen Arten  (z.B. Insekten) passt sich die Körpertemperatur der Umwelttemperatur an.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was beschreibt das Räuber-Beute-Modell? Von wem wurde es entwickelt? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Das Räuber-Beute-Modell von Lotka und
Volterra beschreibt die Entwicklung der Populationen von Räubern und ihren Beutetieren.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Zwischen welchen Thermo-Anpassungstypen wird unterschieden? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

gleichwarme und wechselwarme Arten

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was besagt die Bergmann'sche Regel? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Innerhalb von nahverwandten gleichwarmen Tieren (Vögel oder Säugetiere) kommen die größten Individuen einer Art in den kältesten Gebieten vor, da dies einen Überlebensvorteil für den Organismus darstellt. Dies ist darauf zurückzuführen, dass ein größeres Tier im Verhältnis zu dessen Körpervolumen eine kleinere Körperoberfläche hat, durch die es Wärme verliert.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter Habitat? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Der Stand- und Wohnort einer Art (in einem Biotop), der durch bestimmte Umweltbedingungen charakterisiert ist. 

Lösung ausblenden
  • 105494 Karteikarten
  • 901 Studierende
  • 21 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Ökologie Kurs an der Medizinische Universität Wien - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Warum spricht man bei Ökosystemen oft von einem komplexen System? 

A:

Ökosysteme haben unterschiedlichste Elemente und Strukturen; diese sind durch ein Netzwerk ökologischer Wirkungs- und Wechselwirkungsbeziehungen miteinander verbunden.

Q:

Was ist Mutualismus? 

A:

Der Mutualismus, auch Nutznießertum
genannt, ist eine eher lockere Beziehung zum gegenseitigen Vorteil, also ein wechselseitiger
Nutzen ohne enges Zusammenleben (z.B. Bestäubung von Pflanzen durch nektarsammelnde Insekten).

Q:

Welche Gewässer lassen sich je nach Salzgehalt unterscheiden? 

A:

Süßwasser, Brackwasser und Meerwasser

Q:

Womit stehen Symbiosen und Paradiesen im Zusammenhang? 

A:

Grundsätzlich haben Symbiosen und Parabiosen Übergänge zum Parasitismus und stehen möglicherweise in einem evolutionsbiologischen Zusammenhang miteinander.

Q:

Wie werden Destruenten kontrolliert? Was können sie nicht? 

A:

Destruenten werden zwar von ihrer Nahrung bottom-up kontrolliert, sie können aber selbst keine top-down Kontrolle ausüben.

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Was ist eine bottom-up Kontrolle? 

A:

Wenn sich die Dichte der Beute beispielsweise durch eine große Anzahl von Räubern reduziert, so führt dies zu vermehrter Konkurrenz unter den Feinden, wodurch deren Population sich ebenfalls auf Dauer vermindern wird.

Q:

Was sind abiotische Faktoren? 

A:

Physikalische und chemische Faktoren der unbelebten Umwelt, es sind alles Faktoren, die die Lebensprozesse und Funktionen der Lebewesen beeinflussen und wirken dabei unabhängig von der Dichte der Population. 

Q:

Welche Arten gehören zu den wechselwarmen? Was macht sie aus? 

A:

Bei wechselwarmen Arten  (z.B. Insekten) passt sich die Körpertemperatur der Umwelttemperatur an.

Q:

Was beschreibt das Räuber-Beute-Modell? Von wem wurde es entwickelt? 

A:

Das Räuber-Beute-Modell von Lotka und
Volterra beschreibt die Entwicklung der Populationen von Räubern und ihren Beutetieren.

Q:

Zwischen welchen Thermo-Anpassungstypen wird unterschieden? 

A:

gleichwarme und wechselwarme Arten

Q:

Was besagt die Bergmann'sche Regel? 

A:

Innerhalb von nahverwandten gleichwarmen Tieren (Vögel oder Säugetiere) kommen die größten Individuen einer Art in den kältesten Gebieten vor, da dies einen Überlebensvorteil für den Organismus darstellt. Dies ist darauf zurückzuführen, dass ein größeres Tier im Verhältnis zu dessen Körpervolumen eine kleinere Körperoberfläche hat, durch die es Wärme verliert.

Q:

Was versteht man unter Habitat? 

A:

Der Stand- und Wohnort einer Art (in einem Biotop), der durch bestimmte Umweltbedingungen charakterisiert ist. 

Ökologie

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Ökologie an der Medizinische Universität Wien

Für deinen Studiengang Ökologie an der Medizinische Universität Wien gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Mehr Karteikarten anzeigen

Das sind die beliebtesten Ökologie Kurse im gesamten StudySmarter Universum

ÖKOLOGIE

Medizinische Universität Wien

Zum Kurs
Ökologie

Bremen

Zum Kurs
Ökologie

TU Darmstadt

Zum Kurs
Ökologie

Universität Duisburg-Essen

Zum Kurs
Ökologie

Universität Duisburg-Essen

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Ökologie
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Ökologie