Harnsystem at Medizinische Hochschule Hannover | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Harnsystem an der Medizinische Hochschule Hannover

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TESTE DEIN WISSEN

Niere - Entgiftung durch Blutwäsche

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TESTE DEIN WISSEN
  • Beim Eiweißabbau in der Leber & im Dickdarm entsteht das Zellgift Ammoniak NH3
  • NH3 wird in der Leber zu Harnstoff umgewandelt um es besser ausscheiden zu können
  • Dieser Harnstoff wird in den Nieren aus dem Blut abfiltriert & mit dem Urin ausgeschieden
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Glumeruläre Funktion

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TESTE DEIN WISSEN
  • Dem glomerulären Blutdruck von 50 mmHg wirken der hydrostatische Druck in der Bowmann'schen Kapsel 11 mmHg (abfiltriertes Wasser aus dem Blut, das von außen auf die Glomerulumschlingen drückt) &
  • Der osmotische Druck der Plasmaeiweiße im Blut entgegen. Diese Eiweiße im Blut können aufgrund ihrer Größe nicht filtriert werden & ziehen das Wasser osmotisch ins Blut
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Wasserbilanz

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Wassereinfuhr (2,5 l tägl.)

  • 0,4 l Oxidationswasser
  • 0,6 l mit der Nahrung
  • 1,5 l Getränke

Wasserausfuhr (2,5 l täglich)

  • 0,2 l mit Stuhl
  • 0,8 l über Atmung & Haut
  • 1,5 l als Urin

Wassereinfuhr &-ausfuhr müssen im Gleichgewicht zueinander stehen

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TESTE DEIN WISSEN

Verteilung der Körperflüssigkeiten

- Jung

- alt

- Wo befinden sich wieviel % der Flüssigkeit im Körper?

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Jung

  • Mädchen: 55%
  • Jungen: 60%

alt

  • Frauen: 46%
  • Männer: 53%

ca. 60% Körperflüssigkeit

  • Blutflüssigkeit: 5%
  • interstitielle Flüssigkeit: 18%
  • intrazelluläre Flüssigkeit: 40%
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Hormonelle Regulation der Wasserrückresorption

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TESTE DEIN WISSEN
  • ADH= Anti-diuretisches Hormon/Adiuretin
  1. Freisetzung bei Wasserverlust, z.B. durch Schwitzen (Sport, Hitze, Sauna)
  2. Messung der Plasmaosmolarität & des Blutdrucks am rechten Vorhof
  3. Meldung an den HHL/Neurohypophyse führt zur ADH-Freisetzung
  4. ADH dockt an die passenden Rezeptoren am diastalen Tubulus & am Sammelrohr an &
  • verändert so deren Wasserpermeabilität, d.h. es wird verstärkt Wasser aus dem Primärharn rückresorbiert
  • folglich schwiden wir hypertonen Urin aus
  • Bei Wasserüberschuss & durch Alkohol wird die Ausschüttung von ADH gehemmt
  • Wir scheiden hypotonen Urin aus (Diurese)
  • Gegenteil: Oligurie: weniger als 0,5 l/d & Anurie
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist im Primärharn enthalten?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Glucose
  • Elektrolyte
  • Harnstoff 
  • H2O
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TESTE DEIN WISSEN

Wieviel l Blut & Plasma fließen pro Tag in die Vas afferens?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ca. 1.600 l Blut
  • Ca. 900 l Plasma
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TESTE DEIN WISSEN

Wieviel l Blut & Plasma fließen pro Tag durch die Vas efferens?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ca. 1.400 l Blut
  • Ca. 700 l Plasma
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TESTE DEIN WISSEN

Wieviel l Urin wird am Tag abgegeben?

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TESTE DEIN WISSEN

1,5 - 2 l

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TESTE DEIN WISSEN

Wie oft muss man pro Tag auf Toilette?

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TESTE DEIN WISSEN

Ca. 5x

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Wie schwer ist die Niere?

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TESTE DEIN WISSEN

Ca. 150 g

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TESTE DEIN WISSEN

Autoregulation der Nierendurchblutung

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TESTE DEIN WISSEN
  • Der glomeruläre Blutdrck beträgt konstant 50 mmHg, um eine gleichbleibende Filtrationsrate zu gewährleisten
  • Dies wird durch Vasokonstriktion & Vasodilatation am vas afferens geregelt
  • RR-Anstieg im Körper bei Belastung führt zur Vasodilatation am vas afferens
  • RR-Absenkung -> Vasokonstriktion
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Harnsystem Kurs an der Medizinische Hochschule Hannover - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Niere - Entgiftung durch Blutwäsche

A:
  • Beim Eiweißabbau in der Leber & im Dickdarm entsteht das Zellgift Ammoniak NH3
  • NH3 wird in der Leber zu Harnstoff umgewandelt um es besser ausscheiden zu können
  • Dieser Harnstoff wird in den Nieren aus dem Blut abfiltriert & mit dem Urin ausgeschieden
Q:

Glumeruläre Funktion

A:
  • Dem glomerulären Blutdruck von 50 mmHg wirken der hydrostatische Druck in der Bowmann'schen Kapsel 11 mmHg (abfiltriertes Wasser aus dem Blut, das von außen auf die Glomerulumschlingen drückt) &
  • Der osmotische Druck der Plasmaeiweiße im Blut entgegen. Diese Eiweiße im Blut können aufgrund ihrer Größe nicht filtriert werden & ziehen das Wasser osmotisch ins Blut
Q:

Wasserbilanz

A:

Wassereinfuhr (2,5 l tägl.)

  • 0,4 l Oxidationswasser
  • 0,6 l mit der Nahrung
  • 1,5 l Getränke

Wasserausfuhr (2,5 l täglich)

  • 0,2 l mit Stuhl
  • 0,8 l über Atmung & Haut
  • 1,5 l als Urin

Wassereinfuhr &-ausfuhr müssen im Gleichgewicht zueinander stehen

Q:

Verteilung der Körperflüssigkeiten

- Jung

- alt

- Wo befinden sich wieviel % der Flüssigkeit im Körper?

A:

Jung

  • Mädchen: 55%
  • Jungen: 60%

alt

  • Frauen: 46%
  • Männer: 53%

ca. 60% Körperflüssigkeit

  • Blutflüssigkeit: 5%
  • interstitielle Flüssigkeit: 18%
  • intrazelluläre Flüssigkeit: 40%
Q:

Hormonelle Regulation der Wasserrückresorption

A:
  • ADH= Anti-diuretisches Hormon/Adiuretin
  1. Freisetzung bei Wasserverlust, z.B. durch Schwitzen (Sport, Hitze, Sauna)
  2. Messung der Plasmaosmolarität & des Blutdrucks am rechten Vorhof
  3. Meldung an den HHL/Neurohypophyse führt zur ADH-Freisetzung
  4. ADH dockt an die passenden Rezeptoren am diastalen Tubulus & am Sammelrohr an &
  • verändert so deren Wasserpermeabilität, d.h. es wird verstärkt Wasser aus dem Primärharn rückresorbiert
  • folglich schwiden wir hypertonen Urin aus
  • Bei Wasserüberschuss & durch Alkohol wird die Ausschüttung von ADH gehemmt
  • Wir scheiden hypotonen Urin aus (Diurese)
  • Gegenteil: Oligurie: weniger als 0,5 l/d & Anurie
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Q:

Was ist im Primärharn enthalten?

A:
  • Glucose
  • Elektrolyte
  • Harnstoff 
  • H2O
Q:

Wieviel l Blut & Plasma fließen pro Tag in die Vas afferens?

A:
  • Ca. 1.600 l Blut
  • Ca. 900 l Plasma
Q:

Wieviel l Blut & Plasma fließen pro Tag durch die Vas efferens?

A:
  • Ca. 1.400 l Blut
  • Ca. 700 l Plasma
Q:

Wieviel l Urin wird am Tag abgegeben?

A:

1,5 - 2 l

Q:

Wie oft muss man pro Tag auf Toilette?

A:

Ca. 5x

Q:

Wie schwer ist die Niere?

A:

Ca. 150 g

Q:

Autoregulation der Nierendurchblutung

A:
  • Der glomeruläre Blutdrck beträgt konstant 50 mmHg, um eine gleichbleibende Filtrationsrate zu gewährleisten
  • Dies wird durch Vasokonstriktion & Vasodilatation am vas afferens geregelt
  • RR-Anstieg im Körper bei Belastung führt zur Vasodilatation am vas afferens
  • RR-Absenkung -> Vasokonstriktion
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