Sample Subject at Medical School Hamburg | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Teratogene? Nennen Sie Beispiele.

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TESTE DEIN WISSEN

Teratogene:


- externe Wirkstoffe, die während der pränatalen Entwicklung zu Schädigungen und zum Tod führen können 


Beispiele:


- Nikotin

- Alkohol

- Illegale Drogen (z.b. Kokain)

- Medikamente (z.b. Antibabypille)

- Umweltgifte (z.b. Blei, Queksilver)

- Infektionserreger durch Krankheiten der Mutter (z.b. AIDS, Windpocken)


Nikotin: 


Sauerstoffmangel bei Mutter und Kind: 


- verlangsamtes Wachstum

- geringes Geburtsgewicht

- erhöhtes Risiko für plötzlichen Kindestod

- geringer IQ, Hörschäden etc.


Alkohol: 


Breites Spektrum von möglichen Störungen  = FASD:


- Untergewicht 

- Minderwuchs 

- Kleinköpfigkeit 

- Verhaltensstörungen

- Geistige Behinderungen 


...

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Aktivierungszustände durchläuft ein Säugling?

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TESTE DEIN WISSEN

Aktivierungszustände in 24h


1. Tiefschlaf - 8h


2. REM Schlaf (Aktives Schlafen) - 8h


3. Schläfrigkeit - 1h


4. wache Aufmerksamkeit - 2,5h


5. wach aber quengelig - 2,5h


6. Schreien/Weinen - 2h 


Zirkadianer Rythmus - Schlaf Wach Rythmus


- Verhältnis vom REM Schlaf zu Non REM Schlaf verändert sich im Laufe der Entwicklung


- Zunahme des Nachtschlafs, Abnahme des Tagschlafs 

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TESTE DEIN WISSEN

Erwartungs- Enttäuschungs Paradigma

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TESTE DEIN WISSEN

- Erwartungen bestehen bei diesem Paradigma bereits und werden nicht erst aufgebaut 


- werden die bestehenden Erwartungen enttäuscht, erkennt man dies an der Reaktion des Säuglings


Gründe, weshalb Erwartungen bereits bestehen:


- frühere Lernerfahrungen (intuitives Kernwissen oder pränatales Lernen)


- genetische Ursachen


Beispiel:


Kinder haben bestehende Erwartungen bezüglich physikalischer Grundkenntnisse. Sie wundern sich dann über Phänomene, die nicht auftreten dürfen wie die Verletzung der Schwerkraft 

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne drei Herausforderungen für Forschung an Minderjährigen und erläutere kurz, wie Sie damit jeweils umgehen würden.

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TESTE DEIN WISSEN

1. Gewinnung (= Rekrutierung) von Probanden 


- Es ist schwerer, minderjährige Studienteilnehmer/innen zu finden, sie lesen z.B. keine Anzeigen


- Eltern sind häufig besorgt, was die Teilnahme ihrer Kinder angeht oder scheuen den zeitlichen und organisatorischen Aufwand


Lösung:


- Anfragen in den Briefkasten stecken beispielsweise in der Nachbarschaft. Diese geben das dann an andere Eltern/Kinder weiter; Mütter anrufen 


- Eltern vorher genau erklären, wie die Forschung abläuft und was mit dem Kind gemacht wird/alle Informationen, die für das Wohl des Kindes wichitg sein könnten mitteilen 

(eventuell anbieten, dass die Mutter dabei ist) um den Eltern die Sorge zu nehmen


- Klar machen, dass die Teilnahme jeder Zeit freiwillig ist. 


2. Ethische Gesichtspunkte


- Kinder sind aufgrund ihrer eingeschränkten kognitiven Fähigkeiten vulnerabler (anfällig) für Missbrauch in der Forschung als Erwachsene 


- Sie können Konsequenzen ihrer Teilnahme nicht abschätzen 


- Sie können Bedenken nicht verbalisieren 


- Sie können Veränderungen ihres Zustands während der Teilnahme nicht verbal mitteilen 


Lösung:


- Tageszeit beachten 


- Nähe und Distanz ausgleichen


- Kind motivieren


- Mitmachen loben, weniger die Leistung 


- Freundliche Atmosphäre


- Kindergerechte Sprache und Einrichtung 


- Eisbrecher (leichte, unbewertete Frage zu Beginn der Forschung, um Anspannung zu lösen)


- Reizarmut 


- Eventuell Anwesenheit von Begleitpersonen 


3. Stichprobenschwund


- Bei Minderjährigen Teilnehmern gibt es mehr Schwund in Längsschnittstudien


- Kleine Kinder lassen sich nicht auf dem selben Weg motivieren wie Erwachsene 


- Eltern erleben Studie anstregend für sich und das Kind und brechen dann ab 


Lösung:


- Kind motivieren, für Mitmachen loben und nicht für Leistung, Belohnung 


- Kinder belohnen mit Dingen, die für sie toll/besonders sind (ein Lolli etc.), Kindergerechte Einrichtung, Anwesenheit von Bezugsperson 


- freundliche/lockere Atmosphäre, Kindergerechte Sprache, dass das Kind Interesse und Freude zeigt, Eisbrecher


Do´s and Dont´s:


1. Stellen Sie sicher, dass die Forschung Kinder weder physisch noch psychisch verletzt. 


2. Klären Sie vollständig über die Untersuchung auf und weisen Sie darauf hin, dass die Teilnahme zu jedem Zeitpunkt freiwillig ist. 


3. Korrigieren Sie alle falschen Eindrücke, die das Kind im Verlauf der Untersuchung gewinnen könnte. 


4. Wahren Sie die Anonymität der Teilnehmer/innen und verwenden Sie Informationen nur zu den Zwecken, für die eine Erlaubnis gegeben wurde.


5. Informieren Sie Eltern und Kinder in verständlicher Sprache über zentrale Ergebnisse der Studie. 

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TESTE DEIN WISSEN

Welche neuen Aspekte führt Erikson in seinem Modell der psychosozialen Entwicklung ein?

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TESTE DEIN WISSEN

Neue Aspekte:


- Betont die Rolle der Ich Entwicklung 

- sieht Entwicklung als einen lebenslangen Prozess 


Grundkonzept seines Modells:


- Der Mensch durchläuft in seinem Leben veschiedene psychosoziale Krisen 

- Seine individuelle Persönlichkeit wird durch die Art, wie er die Krise löst, geprägt 

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die vier Phasen kognitiver Entwicklung nach Piaget und ordnen Sie die Altersstufen zu.

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TESTE DEIN WISSEN

1. Sensumotorische Phase: 0-2 Jahre


2. Präoperationale Phase: 2-6 Jahre


3. Konkretoperationale Phase: 7-11 Jahre 


4. Formaloperationale Phase: ab 12 Jahren 

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TESTE DEIN WISSEN

Wo liegt der Unterschied zu Piaget‘s Schwerpunktsetzung im Vergleich zu Vygotskys Schwerpunkt?

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TESTE DEIN WISSEN

Unterschiede:


1. 


- Piaget sagt, dass es kognitive Entwicklungsstufen gibt, die aufeinander aufbauen, linear und universell sind


- Vygotsky sagt, dass die kognitive Entwicklung von Kultur zu Kultur unterschiedlich ist, da die Entwicklung in tagtäglicher sozialer Interaktion in dem jeweiligen kulturellen Kontext zu stande kommt


2.


- Piaget sagt, dass Selbstgespräche unter kindlichem Egozentrismus zu verstehen sind, da sich das Kind noch nicht in andere Perspektiven hineinversetzen kann 


- Vygotsky sagt, dass die Sprache als Transportmittel des Lernens dient und somit Selbstgespräche als entiwcklungsfördern angesehen werden 


3.


- Kognitive Entwicklung entsteht laut Piaget aus der Erkundungslust des Kindes


- Kognitive Entwicklung entsteht laut Vygotsky aus der tagtäglichen sozialen Interaktion in dem jeweiligen kulturellen Kontext



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TESTE DEIN WISSEN

Welche prinzipiellen Möglichkeiten gibt es, das Verhalten und Erleben von kleinen Kindern zu untersuchen?

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TESTE DEIN WISSEN

1. Experimentelles Beobachten unwillkürlicher Reaktion 


2. Experimentelles Beobachten zielgerichteten Verhaltens 


3. Psychophysiologische Messungen 


4. Fremdauskunft/Elternbericht 


5. Selbstauskunft 



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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter Habituation?

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TESTE DEIN WISSEN

Habituation:


Die wiederholte Präsentation eines Stimulus, bis eine Reizgewöhnung (Habituation) des Kindes auftritt.

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Paradigmen zur Datenerhebung gibt es im Bereich des unwillkürlichen Verhaltens von kleinen Kindern?

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TESTE DEIN WISSEN

1. Präferenzparadigma 


2. Habituationsparadigma 


3. Erwartungs- Induktionsparadigma 


4. Erwartungs- Enttäuschungsparadigma

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TESTE DEIN WISSEN

Erwartungs- Induktions Paradigma

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TESTE DEIN WISSEN

- Säuglinge zeigen bereits mit drei Monaten eine Erwartung an ein Folgeereignis 


- Die Erwartungen werden allerdings erst aufgebaut


Beispiel:


Wenn auf einem Monitor ein Stimulus abwechselnd rechtslinks gezeigt wird, blickt das Kind nach einiger Zeit schon vorher zu der Seite, auf der gleich der Stimulus kommt.

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter „goodness-of-fit?“

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TESTE DEIN WISSEN

Goodness of fit:


- Passung der Anlagen des Kindes mit seiner Umgebung 


- Wie gut passen die Anlagen des Kindes in dessen Umgebung 

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Q:

Was sind Teratogene? Nennen Sie Beispiele.

A:

Teratogene:


- externe Wirkstoffe, die während der pränatalen Entwicklung zu Schädigungen und zum Tod führen können 


Beispiele:


- Nikotin

- Alkohol

- Illegale Drogen (z.b. Kokain)

- Medikamente (z.b. Antibabypille)

- Umweltgifte (z.b. Blei, Queksilver)

- Infektionserreger durch Krankheiten der Mutter (z.b. AIDS, Windpocken)


Nikotin: 


Sauerstoffmangel bei Mutter und Kind: 


- verlangsamtes Wachstum

- geringes Geburtsgewicht

- erhöhtes Risiko für plötzlichen Kindestod

- geringer IQ, Hörschäden etc.


Alkohol: 


Breites Spektrum von möglichen Störungen  = FASD:


- Untergewicht 

- Minderwuchs 

- Kleinköpfigkeit 

- Verhaltensstörungen

- Geistige Behinderungen 


...

Q:

Welche Aktivierungszustände durchläuft ein Säugling?

A:

Aktivierungszustände in 24h


1. Tiefschlaf - 8h


2. REM Schlaf (Aktives Schlafen) - 8h


3. Schläfrigkeit - 1h


4. wache Aufmerksamkeit - 2,5h


5. wach aber quengelig - 2,5h


6. Schreien/Weinen - 2h 


Zirkadianer Rythmus - Schlaf Wach Rythmus


- Verhältnis vom REM Schlaf zu Non REM Schlaf verändert sich im Laufe der Entwicklung


- Zunahme des Nachtschlafs, Abnahme des Tagschlafs 

Q:

Erwartungs- Enttäuschungs Paradigma

A:

- Erwartungen bestehen bei diesem Paradigma bereits und werden nicht erst aufgebaut 


- werden die bestehenden Erwartungen enttäuscht, erkennt man dies an der Reaktion des Säuglings


Gründe, weshalb Erwartungen bereits bestehen:


- frühere Lernerfahrungen (intuitives Kernwissen oder pränatales Lernen)


- genetische Ursachen


Beispiel:


Kinder haben bestehende Erwartungen bezüglich physikalischer Grundkenntnisse. Sie wundern sich dann über Phänomene, die nicht auftreten dürfen wie die Verletzung der Schwerkraft 

Q:

Nenne drei Herausforderungen für Forschung an Minderjährigen und erläutere kurz, wie Sie damit jeweils umgehen würden.

A:

1. Gewinnung (= Rekrutierung) von Probanden 


- Es ist schwerer, minderjährige Studienteilnehmer/innen zu finden, sie lesen z.B. keine Anzeigen


- Eltern sind häufig besorgt, was die Teilnahme ihrer Kinder angeht oder scheuen den zeitlichen und organisatorischen Aufwand


Lösung:


- Anfragen in den Briefkasten stecken beispielsweise in der Nachbarschaft. Diese geben das dann an andere Eltern/Kinder weiter; Mütter anrufen 


- Eltern vorher genau erklären, wie die Forschung abläuft und was mit dem Kind gemacht wird/alle Informationen, die für das Wohl des Kindes wichitg sein könnten mitteilen 

(eventuell anbieten, dass die Mutter dabei ist) um den Eltern die Sorge zu nehmen


- Klar machen, dass die Teilnahme jeder Zeit freiwillig ist. 


2. Ethische Gesichtspunkte


- Kinder sind aufgrund ihrer eingeschränkten kognitiven Fähigkeiten vulnerabler (anfällig) für Missbrauch in der Forschung als Erwachsene 


- Sie können Konsequenzen ihrer Teilnahme nicht abschätzen 


- Sie können Bedenken nicht verbalisieren 


- Sie können Veränderungen ihres Zustands während der Teilnahme nicht verbal mitteilen 


Lösung:


- Tageszeit beachten 


- Nähe und Distanz ausgleichen


- Kind motivieren


- Mitmachen loben, weniger die Leistung 


- Freundliche Atmosphäre


- Kindergerechte Sprache und Einrichtung 


- Eisbrecher (leichte, unbewertete Frage zu Beginn der Forschung, um Anspannung zu lösen)


- Reizarmut 


- Eventuell Anwesenheit von Begleitpersonen 


3. Stichprobenschwund


- Bei Minderjährigen Teilnehmern gibt es mehr Schwund in Längsschnittstudien


- Kleine Kinder lassen sich nicht auf dem selben Weg motivieren wie Erwachsene 


- Eltern erleben Studie anstregend für sich und das Kind und brechen dann ab 


Lösung:


- Kind motivieren, für Mitmachen loben und nicht für Leistung, Belohnung 


- Kinder belohnen mit Dingen, die für sie toll/besonders sind (ein Lolli etc.), Kindergerechte Einrichtung, Anwesenheit von Bezugsperson 


- freundliche/lockere Atmosphäre, Kindergerechte Sprache, dass das Kind Interesse und Freude zeigt, Eisbrecher


Do´s and Dont´s:


1. Stellen Sie sicher, dass die Forschung Kinder weder physisch noch psychisch verletzt. 


2. Klären Sie vollständig über die Untersuchung auf und weisen Sie darauf hin, dass die Teilnahme zu jedem Zeitpunkt freiwillig ist. 


3. Korrigieren Sie alle falschen Eindrücke, die das Kind im Verlauf der Untersuchung gewinnen könnte. 


4. Wahren Sie die Anonymität der Teilnehmer/innen und verwenden Sie Informationen nur zu den Zwecken, für die eine Erlaubnis gegeben wurde.


5. Informieren Sie Eltern und Kinder in verständlicher Sprache über zentrale Ergebnisse der Studie. 

Q:

Welche neuen Aspekte führt Erikson in seinem Modell der psychosozialen Entwicklung ein?

A:

Neue Aspekte:


- Betont die Rolle der Ich Entwicklung 

- sieht Entwicklung als einen lebenslangen Prozess 


Grundkonzept seines Modells:


- Der Mensch durchläuft in seinem Leben veschiedene psychosoziale Krisen 

- Seine individuelle Persönlichkeit wird durch die Art, wie er die Krise löst, geprägt 

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Nenne die vier Phasen kognitiver Entwicklung nach Piaget und ordnen Sie die Altersstufen zu.

A:

1. Sensumotorische Phase: 0-2 Jahre


2. Präoperationale Phase: 2-6 Jahre


3. Konkretoperationale Phase: 7-11 Jahre 


4. Formaloperationale Phase: ab 12 Jahren 

Q:

Wo liegt der Unterschied zu Piaget‘s Schwerpunktsetzung im Vergleich zu Vygotskys Schwerpunkt?

A:

Unterschiede:


1. 


- Piaget sagt, dass es kognitive Entwicklungsstufen gibt, die aufeinander aufbauen, linear und universell sind


- Vygotsky sagt, dass die kognitive Entwicklung von Kultur zu Kultur unterschiedlich ist, da die Entwicklung in tagtäglicher sozialer Interaktion in dem jeweiligen kulturellen Kontext zu stande kommt


2.


- Piaget sagt, dass Selbstgespräche unter kindlichem Egozentrismus zu verstehen sind, da sich das Kind noch nicht in andere Perspektiven hineinversetzen kann 


- Vygotsky sagt, dass die Sprache als Transportmittel des Lernens dient und somit Selbstgespräche als entiwcklungsfördern angesehen werden 


3.


- Kognitive Entwicklung entsteht laut Piaget aus der Erkundungslust des Kindes


- Kognitive Entwicklung entsteht laut Vygotsky aus der tagtäglichen sozialen Interaktion in dem jeweiligen kulturellen Kontext



Q:

Welche prinzipiellen Möglichkeiten gibt es, das Verhalten und Erleben von kleinen Kindern zu untersuchen?

A:

1. Experimentelles Beobachten unwillkürlicher Reaktion 


2. Experimentelles Beobachten zielgerichteten Verhaltens 


3. Psychophysiologische Messungen 


4. Fremdauskunft/Elternbericht 


5. Selbstauskunft 



Q:

Was versteht man unter Habituation?

A:

Habituation:


Die wiederholte Präsentation eines Stimulus, bis eine Reizgewöhnung (Habituation) des Kindes auftritt.

Q:

Welche Paradigmen zur Datenerhebung gibt es im Bereich des unwillkürlichen Verhaltens von kleinen Kindern?

A:

1. Präferenzparadigma 


2. Habituationsparadigma 


3. Erwartungs- Induktionsparadigma 


4. Erwartungs- Enttäuschungsparadigma

Q:

Erwartungs- Induktions Paradigma

A:

- Säuglinge zeigen bereits mit drei Monaten eine Erwartung an ein Folgeereignis 


- Die Erwartungen werden allerdings erst aufgebaut


Beispiel:


Wenn auf einem Monitor ein Stimulus abwechselnd rechtslinks gezeigt wird, blickt das Kind nach einiger Zeit schon vorher zu der Seite, auf der gleich der Stimulus kommt.

Q:

Was versteht man unter „goodness-of-fit?“

A:

Goodness of fit:


- Passung der Anlagen des Kindes mit seiner Umgebung 


- Wie gut passen die Anlagen des Kindes in dessen Umgebung 

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