Psychotherapieverfahren II at Medical School Hamburg | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Was zeichnet die psychodynamischen Psychotherapieverfahren aus?

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  • Das „Unbewusste“
  • Beziehung
  • Therapeutische Haltung
  • Negative Capability
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Welchen Zustand muss ein Kleinkind gemäß Britton bewältigen, um die dritte Position für sich nutzen zu können? Wie profitiert das Kind davon?


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TESTE DEIN WISSEN

Kind muss aushalten in der Person des Dritten zu sein und ausgeschlossen zu werden. Wenn das Kind es aushält in dieser Position zu sein, ausgeschlossen zu werden, dann befindet sich das Kind in einer Beobachter Position. Kind bekommt mit, dass man eine dyadische Beziehung auch von außen Beobachten kann, man muss nicht teilnehmen. DAs Kind sammelt erste Erfahrungen im Perspektivwechsel.

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TESTE DEIN WISSEN

Mit welcher unbewussten Absicht kommen PatientInnen laut Control Mastery Theory in die Behandlung?

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TESTE DEIN WISSEN

Sie möchten ihre pathogenic beliefs in der Behandlung widerlegen und haben gleichzeitig Angst davor, dass das scheitert

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Wofür nutzen PatientInnen die Therapiebeziehung, wenn sie sich sicher fühlen?
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TESTE DEIN WISSEN
-> zur Befreiung von pathogenic beliefs und Testung dieser
-> Bestätigung der Biographie 
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TESTE DEIN WISSEN
Was unterscheidet die reaktive und Traumapathologie von den anderen?
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TESTE DEIN WISSEN
Reaktive :
-> kein Zusammenspiel akuter Belastung & unbewussten  intrapsychischen Konflikten 
Trauma :
-> keine psychosoziale Belastung, sondern Erfahrung von Lebensgefahr mit extremer Hilflosigkeit 

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TESTE DEIN WISSEN
Welche Besonderheiten ergeben sich bei der psychodynamischen Therapie für das gesamte Altersspektrum von PatientInnen?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-> Anpassung 
-> Einbeziehung von zentralen Bezugspersonen 
-> konflikthafte Themen ansprechen 
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TESTE DEIN WISSEN
In welcher Beziehung stehen formale Kategorien der psychodynamischen Interventionsliste zu Techniken der Klarifikation, Konfrontation & Deutung?
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TESTE DEIN WISSEN
-> 3 Dimensionen der Beschreibung 
—> Interventionsform, themat. Bezug, zeitl. Bezug 
-> Techniken vertiefend auf Arbeit mit PatientIn anwenden 
—> Kategorien ermöglichen Differenzierung innerhalb der Therapeuten-Patienten-Beziehung
—> Art Leitfaden für Durchführung von Klarifikation, Konfrontation & Deutung 
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TESTE DEIN WISSEN
Empfehlungen für Praxis aus Konzept des szenischen Verstehens abgeleitet?
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TESTE DEIN WISSEN
- simultanes Formulieren von 2 (oder mehr) alternativen  „Gestalten“ wird vernachlässigt 
—> szenisches Verstehen wichtiges Werkzeug, um durch Teilnahme Infos zu sammeln 
- zur Anpassung an Umwelt entwickeln Menschen beliefs über ihre Mitmenschen/sich selbst 
- Beziehungs-/Übertragungstests/Rollenumkehrtests
—> zum Testen der „pathogenetic beliefs“
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TESTE DEIN WISSEN
Welche konzeptuellen Bezüge bestehen zwischen Konzept des szenischen Verstehens/szenischen Ich-Funktionen und anderen Konzepten?
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TESTE DEIN WISSEN
- unbewusste Verarbeitung von szenischen Infos
- szenische Gestaltung unbewusster Konflikte 
—> Ich von PatientIn unbewusst erlebter Konflikte inszeniert (Enactment)
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Was erschwert die Outcome-Forschung für psychodynamische Psychotherapieverfahren?

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Die Outcome-Forschung untersucht den Behandlungserfolg aus der Patientenperspektive.

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TESTE DEIN WISSEN
Wofür sind Abwehrmechanismen gut?
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TESTE DEIN WISSEN
Abwehr
- Erkältungssymptome als Ausdruck der
(Immun-)Abwehr des Körpers gegen Erreger
- Freud: Psychische Symptome als Ausdruck einer psychischen Abwehr
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TESTE DEIN WISSEN
Wie unterscheiden sich konkordante und komplementäre Gegenübertragung?
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TESTE DEIN WISSEN
• Komplementäre Gegenübertragung
– Identifikation mit den Objekten von PatientInnen
• Konkordante Gegenübertragung
– Identifikation mit (unbewussten) Selbstanteilen von PatientInnen
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Q:

Was zeichnet die psychodynamischen Psychotherapieverfahren aus?

A:
  • Das „Unbewusste“
  • Beziehung
  • Therapeutische Haltung
  • Negative Capability
Q:

Welchen Zustand muss ein Kleinkind gemäß Britton bewältigen, um die dritte Position für sich nutzen zu können? Wie profitiert das Kind davon?


A:

Kind muss aushalten in der Person des Dritten zu sein und ausgeschlossen zu werden. Wenn das Kind es aushält in dieser Position zu sein, ausgeschlossen zu werden, dann befindet sich das Kind in einer Beobachter Position. Kind bekommt mit, dass man eine dyadische Beziehung auch von außen Beobachten kann, man muss nicht teilnehmen. DAs Kind sammelt erste Erfahrungen im Perspektivwechsel.

Q:

Mit welcher unbewussten Absicht kommen PatientInnen laut Control Mastery Theory in die Behandlung?

A:

Sie möchten ihre pathogenic beliefs in der Behandlung widerlegen und haben gleichzeitig Angst davor, dass das scheitert

Q:
Wofür nutzen PatientInnen die Therapiebeziehung, wenn sie sich sicher fühlen?
A:
-> zur Befreiung von pathogenic beliefs und Testung dieser
-> Bestätigung der Biographie 
Q:
Was unterscheidet die reaktive und Traumapathologie von den anderen?
A:
Reaktive :
-> kein Zusammenspiel akuter Belastung & unbewussten  intrapsychischen Konflikten 
Trauma :
-> keine psychosoziale Belastung, sondern Erfahrung von Lebensgefahr mit extremer Hilflosigkeit 

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Q:
Welche Besonderheiten ergeben sich bei der psychodynamischen Therapie für das gesamte Altersspektrum von PatientInnen?
A:
-> Anpassung 
-> Einbeziehung von zentralen Bezugspersonen 
-> konflikthafte Themen ansprechen 
Q:
In welcher Beziehung stehen formale Kategorien der psychodynamischen Interventionsliste zu Techniken der Klarifikation, Konfrontation & Deutung?
A:
-> 3 Dimensionen der Beschreibung 
—> Interventionsform, themat. Bezug, zeitl. Bezug 
-> Techniken vertiefend auf Arbeit mit PatientIn anwenden 
—> Kategorien ermöglichen Differenzierung innerhalb der Therapeuten-Patienten-Beziehung
—> Art Leitfaden für Durchführung von Klarifikation, Konfrontation & Deutung 
Q:
Empfehlungen für Praxis aus Konzept des szenischen Verstehens abgeleitet?
A:
- simultanes Formulieren von 2 (oder mehr) alternativen  „Gestalten“ wird vernachlässigt 
—> szenisches Verstehen wichtiges Werkzeug, um durch Teilnahme Infos zu sammeln 
- zur Anpassung an Umwelt entwickeln Menschen beliefs über ihre Mitmenschen/sich selbst 
- Beziehungs-/Übertragungstests/Rollenumkehrtests
—> zum Testen der „pathogenetic beliefs“
Q:
Welche konzeptuellen Bezüge bestehen zwischen Konzept des szenischen Verstehens/szenischen Ich-Funktionen und anderen Konzepten?
A:
- unbewusste Verarbeitung von szenischen Infos
- szenische Gestaltung unbewusster Konflikte 
—> Ich von PatientIn unbewusst erlebter Konflikte inszeniert (Enactment)
Q:

Was erschwert die Outcome-Forschung für psychodynamische Psychotherapieverfahren?

A:

Die Outcome-Forschung untersucht den Behandlungserfolg aus der Patientenperspektive.

Q:
Wofür sind Abwehrmechanismen gut?
A:
Abwehr
- Erkältungssymptome als Ausdruck der
(Immun-)Abwehr des Körpers gegen Erreger
- Freud: Psychische Symptome als Ausdruck einer psychischen Abwehr
Q:
Wie unterscheiden sich konkordante und komplementäre Gegenübertragung?
A:
• Komplementäre Gegenübertragung
– Identifikation mit den Objekten von PatientInnen
• Konkordante Gegenübertragung
– Identifikation mit (unbewussten) Selbstanteilen von PatientInnen
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