Psychologie 2. Semster at Medical School Hamburg | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter Konsistenz und Stabilität in der Diff. und Persönlichkeitspsychologie bzw. in Bezug auf Persönlichkeitseigenschaften? 

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TESTE DEIN WISSEN

Konsistenz: Tendenz, entweder zu einem Zeitpunkt (State) oder zu verschiedenen Zeitpunkten (Trait), in verschiedenen Situationen eine bestimmte Reaktion zu zeigen.

Stabilität: Merkmal bleibt konstant.

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Kritik an den Theorien Freuds könnte vorgebracht werden und wie wirken die Ideen Freuds heute noch fort?


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TESTE DEIN WISSEN

Kritik: 

  • Zentrale Annahmen Freuds sind nicht empirisch prüfbar/falsifizierbar
  • Problematische Datenquellen & Methoden, da keine Kontrollgruppen
  • Psychoanalyse sehr langwierig und damit „unökonmisch"

Fortwirken:

  • unbewusst ablaufende Verhaltensprozesse
  • der Freie Wille 
  • Frühkindliche Traumatisierung
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TESTE DEIN WISSEN

Was umfasst/bedeutet „Persönlichkeit“?

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TESTE DEIN WISSEN

i.e.S. verstanden als „Temperament“

i.w.S. verstanden als Gesamtheit aller Merkmale die eine Person relativ stabil kennzeichnen und sie von anderen unterscheidet (Temperament/ Persönlichkeit, Fähigkeiten, Körperbau, Bedürfnisse, Einstellungen etc.) 


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TESTE DEIN WISSEN

Warum ist Persönlichkeit ein Konstrukt und was bedeutet dies für deren Erfassung?


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TESTE DEIN WISSEN

Die Persönlichkeit ist ein Konstrukt, weil sie nicht direkt beobachtbar ist, und aus Verhalten geschlossen werden muss.

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TESTE DEIN WISSEN

Wie lassen sich nach Freud Unterschiede in der Persönlichkeit zwischen Individuen erklären?


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TESTE DEIN WISSEN

durch die Erfahrungen während der kindlichen Entwicklung

  • 5 psychosexuellen Entwicklungsphasen, in denen wenn Triebbefriedigung zu kurz oder zu intensiv auftritt, es zur Fixierung kommt


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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie zwei Abwehrmechanismen


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TESTE DEIN WISSEN

Verschiebung: Triebenergie wird vom ursprünglichen Triebobjekt auf ein anderes Objekt verlagert.

Sublimierung: Verbotene Formen der Triebbefriedigung werden durch zulässige oder sogar erwünschte Handlungen ersetzt.

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TESTE DEIN WISSEN

was Psychotherapie ausmacht

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TESTE DEIN WISSEN
  • bewusster, erlernbarer und geplanter interaktiver Prozess
  • Beeinflussung von Verhaltensstörungen & Leidenszuständen
  • mit psychologischen Mitteln
  • auf Basis einer Theorie der Psyche
  • In Richtung eines definierten Ziels
  • nur durch eine tragfähige emotionale Bindung möglich
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TESTE DEIN WISSEN

Womit befasst sich die Differentielle und Persönlichkeitspsychologie?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Beschreibung, Erklärung, Vorhersage und Modifikation individueller Einzigartigkeit und interindividueller Unterschiede.


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TESTE DEIN WISSEN

Wie kann Persönlichkeit definiert werden?


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TESTE DEIN WISSEN

Guilford: „Als das einzigartige Muster von Traits eines Individuums."


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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie den idiographischen vs. nomothetischen Ansatz in der Persönlichkeitspsychologie.  

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Idiographisch: Ziel ist die umfassende Analyse einer Persönlichkeit. (Qualitativ)

Nomothetisch: Ziel ist es Regeln abzuleiten die von allgemeiner Bedeutung sind. (Quantitativ)


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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie die zentralen Annahmen/Merkmale der psychodynamischen Persönlichkeitstheorie Freuds. 


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TESTE DEIN WISSEN
  • Verhaltensunterschiede als Ergebnis intrapsychischer Prozesse 
  • Betonung der Rolle des Unbewussten 
  • Mensch als Energiesystem: Psychische Prozesse erfordern und verbrauchen Energie 
  • Homöostase- und Hedonismusprinzip 
  • Bedeutung frühkindlicher Erfahrungen 
  • Psychologischer Determinismus: jedes Verhalten ist letztendlich vorbestimmt
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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie Needs und Presses sowie deren Zusammenspiel.


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TESTE DEIN WISSEN

Needs = Bedürfnisse sind organisch verankerte „regierende Kräfte" die Wahrnehmung, Verarbeitung und Verhaltensplanung steuern.

Presses = Situativer Verhaltensdruck der die Bedürfnissbefriedigung erleichtert oder erschwert:

Zusammenspiel = Wenn eine Person mit dem Bedürfnis nach Leidvermeidung einen harmlosen aber bellenden Hund trifft, würde Sie denken der Hund will angreifen.

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Q:

Was versteht man unter Konsistenz und Stabilität in der Diff. und Persönlichkeitspsychologie bzw. in Bezug auf Persönlichkeitseigenschaften? 

A:

Konsistenz: Tendenz, entweder zu einem Zeitpunkt (State) oder zu verschiedenen Zeitpunkten (Trait), in verschiedenen Situationen eine bestimmte Reaktion zu zeigen.

Stabilität: Merkmal bleibt konstant.

Q:

Welche Kritik an den Theorien Freuds könnte vorgebracht werden und wie wirken die Ideen Freuds heute noch fort?


A:

Kritik: 

  • Zentrale Annahmen Freuds sind nicht empirisch prüfbar/falsifizierbar
  • Problematische Datenquellen & Methoden, da keine Kontrollgruppen
  • Psychoanalyse sehr langwierig und damit „unökonmisch"

Fortwirken:

  • unbewusst ablaufende Verhaltensprozesse
  • der Freie Wille 
  • Frühkindliche Traumatisierung
Q:

Was umfasst/bedeutet „Persönlichkeit“?

A:

i.e.S. verstanden als „Temperament“

i.w.S. verstanden als Gesamtheit aller Merkmale die eine Person relativ stabil kennzeichnen und sie von anderen unterscheidet (Temperament/ Persönlichkeit, Fähigkeiten, Körperbau, Bedürfnisse, Einstellungen etc.) 


Q:

Warum ist Persönlichkeit ein Konstrukt und was bedeutet dies für deren Erfassung?


A:

Die Persönlichkeit ist ein Konstrukt, weil sie nicht direkt beobachtbar ist, und aus Verhalten geschlossen werden muss.

Q:

Wie lassen sich nach Freud Unterschiede in der Persönlichkeit zwischen Individuen erklären?


A:

durch die Erfahrungen während der kindlichen Entwicklung

  • 5 psychosexuellen Entwicklungsphasen, in denen wenn Triebbefriedigung zu kurz oder zu intensiv auftritt, es zur Fixierung kommt


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Q:

Erläutern Sie zwei Abwehrmechanismen


A:

Verschiebung: Triebenergie wird vom ursprünglichen Triebobjekt auf ein anderes Objekt verlagert.

Sublimierung: Verbotene Formen der Triebbefriedigung werden durch zulässige oder sogar erwünschte Handlungen ersetzt.

Q:

was Psychotherapie ausmacht

A:
  • bewusster, erlernbarer und geplanter interaktiver Prozess
  • Beeinflussung von Verhaltensstörungen & Leidenszuständen
  • mit psychologischen Mitteln
  • auf Basis einer Theorie der Psyche
  • In Richtung eines definierten Ziels
  • nur durch eine tragfähige emotionale Bindung möglich
Q:

Womit befasst sich die Differentielle und Persönlichkeitspsychologie?

A:

Beschreibung, Erklärung, Vorhersage und Modifikation individueller Einzigartigkeit und interindividueller Unterschiede.


Q:

Wie kann Persönlichkeit definiert werden?


A:

Guilford: „Als das einzigartige Muster von Traits eines Individuums."


Q:

Erläutern Sie den idiographischen vs. nomothetischen Ansatz in der Persönlichkeitspsychologie.  

A:

Idiographisch: Ziel ist die umfassende Analyse einer Persönlichkeit. (Qualitativ)

Nomothetisch: Ziel ist es Regeln abzuleiten die von allgemeiner Bedeutung sind. (Quantitativ)


Q:

Erläutern Sie die zentralen Annahmen/Merkmale der psychodynamischen Persönlichkeitstheorie Freuds. 


A:
  • Verhaltensunterschiede als Ergebnis intrapsychischer Prozesse 
  • Betonung der Rolle des Unbewussten 
  • Mensch als Energiesystem: Psychische Prozesse erfordern und verbrauchen Energie 
  • Homöostase- und Hedonismusprinzip 
  • Bedeutung frühkindlicher Erfahrungen 
  • Psychologischer Determinismus: jedes Verhalten ist letztendlich vorbestimmt
Q:

Erklären Sie Needs und Presses sowie deren Zusammenspiel.


A:

Needs = Bedürfnisse sind organisch verankerte „regierende Kräfte" die Wahrnehmung, Verarbeitung und Verhaltensplanung steuern.

Presses = Situativer Verhaltensdruck der die Bedürfnissbefriedigung erleichtert oder erschwert:

Zusammenspiel = Wenn eine Person mit dem Bedürfnis nach Leidvermeidung einen harmlosen aber bellenden Hund trifft, würde Sie denken der Hund will angreifen.

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