Krankheitslehre Psychischer Erkrankungen at Medical School Berlin | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Anorexia Nervosa: Binge Eating/Purging Type

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TESTE DEIN WISSEN

AN mit aktiven Maßnahmen zur Gewichtsabnahme (Erbrechen, Abführen etc., evtl. in Verbindung mit Essanfällen)

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TESTE DEIN WISSEN

Störungsspezifische Risikofaktoren für Anorexia Nervosa 

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TESTE DEIN WISSEN

- erhöhter Perfektionismus

- Konflikte innerhalb der Familie

- hohe elterliche Anforderungen 

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TESTE DEIN WISSEN

Bulimia Nervosa 

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TESTE DEIN WISSEN

wiederkehrende Essanfälle auf die unangemessene, einer Gewichtszunahme gegensteuernde Maßnahmen (z.B. selbstinduziertes Erbrechen) folgen

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TESTE DEIN WISSEN

Anorexia nervosa > restriktiver Typus 

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TESTE DEIN WISSEN

AN ohne aktive Maßnahmen zur Gewichtsabnahme (restriktives Essverhalten; oft verstärkte körperliche Aktivität)

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TESTE DEIN WISSEN

Anorexia Nervosa: Ätiologie 

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TESTE DEIN WISSEN

- Beginn: restriktives Diätverhalten oft gefolgt von Essanfällen und gegensteuernden Maßnahmen 

- Entstehung multifaktoriell bedingt: Zusammenwirken biologischer, individueller, soziokultureller und familiärer Faktoren 

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TESTE DEIN WISSEN

Psychosoziale Risikofaktoren für Anorexia Nervosa 

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TESTE DEIN WISSEN

- Psychische Vulnerabilität (z.B. negative Affektitivität)

- Familiäre Probleme (z.B. Vernachlässigung, Überprotektion)

- Elterliche Psychopathologie

- Prämorbide aversive Erfahrungen (z.B. Missbrauch)

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TESTE DEIN WISSEN

Definition Essstörung 

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TESTE DEIN WISSEN

Überdauernde Störung des Essverhaltens oder des Verhaltens, das auf Kontrolle des Körpergewichts abzielt

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TESTE DEIN WISSEN

Anorexia Nervosa 

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TESTE DEIN WISSEN

selbst herbeigeführtes Untergewicht durch restriktives Essverhalten und/oder übermäßige körperliche Aktivität

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TESTE DEIN WISSEN

Binge-Eating-Disorder 

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TESTE DEIN WISSEN

wiederkehrende Essanfälle, ohne regelmäßiges Ergreifen unangemessener Gegenmaßnahmen; Betroffene oft übergewichtig oder adipös

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TESTE DEIN WISSEN

Gemeinsamkeiten von Anorexie, Bulimie und Binge-Eating-Disorder 

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TESTE DEIN WISSEN

Ausgeprägtes negatives Körperbild, gekennzeichnet durch enorme Figur- und Gewichtssorgen

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Anorexia Nervosa: Epidemiologie 

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TESTE DEIN WISSEN

- Frauen : Männer > 10:1

- Störungsbeginn meist zwischen 10 und 19 Jahren

- nach Verlauf von 10-20 Jahren liegt Mortalität bei 8-20%  

- 12-Monatsprävalenz bei Frauen zwischen 15-35 liegt bei 0,4% 

- 9-11% Übergang zur Bulimie 

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Therapie bei Anorexia Nervosa  

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TESTE DEIN WISSEN

- Aufbau von Veränderungsmotivation zur Compliance Gewährleistung zentral

- KVT setzt an spezifischen Aufrechterhaltungsfaktoren an > spezifische Elemente: Psychoedukation, Aufbau regelmäßigen Essverhaltens, Modifikation dysfunktionaler Gedanken und Verhaltensweisen 

- Familienbasierte Therapie

- Transdiagnostische Therapie 

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Krankheitslehre psychischer Erkrankungen Kurs an der Medical School Berlin - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Anorexia Nervosa: Binge Eating/Purging Type

A:

AN mit aktiven Maßnahmen zur Gewichtsabnahme (Erbrechen, Abführen etc., evtl. in Verbindung mit Essanfällen)

Q:

Störungsspezifische Risikofaktoren für Anorexia Nervosa 

A:

- erhöhter Perfektionismus

- Konflikte innerhalb der Familie

- hohe elterliche Anforderungen 

Q:

Bulimia Nervosa 

A:

wiederkehrende Essanfälle auf die unangemessene, einer Gewichtszunahme gegensteuernde Maßnahmen (z.B. selbstinduziertes Erbrechen) folgen

Q:

Anorexia nervosa > restriktiver Typus 

A:

AN ohne aktive Maßnahmen zur Gewichtsabnahme (restriktives Essverhalten; oft verstärkte körperliche Aktivität)

Q:

Anorexia Nervosa: Ätiologie 

A:

- Beginn: restriktives Diätverhalten oft gefolgt von Essanfällen und gegensteuernden Maßnahmen 

- Entstehung multifaktoriell bedingt: Zusammenwirken biologischer, individueller, soziokultureller und familiärer Faktoren 

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Q:

Psychosoziale Risikofaktoren für Anorexia Nervosa 

A:

- Psychische Vulnerabilität (z.B. negative Affektitivität)

- Familiäre Probleme (z.B. Vernachlässigung, Überprotektion)

- Elterliche Psychopathologie

- Prämorbide aversive Erfahrungen (z.B. Missbrauch)

Q:

Definition Essstörung 

A:

Überdauernde Störung des Essverhaltens oder des Verhaltens, das auf Kontrolle des Körpergewichts abzielt

Q:

Anorexia Nervosa 

A:

selbst herbeigeführtes Untergewicht durch restriktives Essverhalten und/oder übermäßige körperliche Aktivität

Q:

Binge-Eating-Disorder 

A:

wiederkehrende Essanfälle, ohne regelmäßiges Ergreifen unangemessener Gegenmaßnahmen; Betroffene oft übergewichtig oder adipös

Q:

Gemeinsamkeiten von Anorexie, Bulimie und Binge-Eating-Disorder 

A:

Ausgeprägtes negatives Körperbild, gekennzeichnet durch enorme Figur- und Gewichtssorgen

Q:

Anorexia Nervosa: Epidemiologie 

A:

- Frauen : Männer > 10:1

- Störungsbeginn meist zwischen 10 und 19 Jahren

- nach Verlauf von 10-20 Jahren liegt Mortalität bei 8-20%  

- 12-Monatsprävalenz bei Frauen zwischen 15-35 liegt bei 0,4% 

- 9-11% Übergang zur Bulimie 

Q:

Therapie bei Anorexia Nervosa  

A:

- Aufbau von Veränderungsmotivation zur Compliance Gewährleistung zentral

- KVT setzt an spezifischen Aufrechterhaltungsfaktoren an > spezifische Elemente: Psychoedukation, Aufbau regelmäßigen Essverhaltens, Modifikation dysfunktionaler Gedanken und Verhaltensweisen 

- Familienbasierte Therapie

- Transdiagnostische Therapie 

Krankheitslehre psychischer Erkrankungen

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