Teil 2 - MK at LMU München | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN


Unterscheide mittlere und fernere Lebenserwartung
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TESTE DEIN WISSEN

mittlere

  • durchschnittliche Lebenserwartung ab der Geburt
  • bestimmt durch Anzahl der Jahre, die Neugeborene eines bestimmten Jahrgangs durchschnittlich leben würden, wenn die bei ihrer Geburt herrschenden Lebensumstände und Sterblichkeitsraten konstant Bleiben


ferner:

  • durchschnittliche Lebenserwartung zu einem beliebigen Zeitpunkt im Leben
  • berücksichtigt Lebensumstände bis zu gewähltem Zeitpunkt 

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TESTE DEIN WISSEN

Vorsorgevollmacht

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TESTE DEIN WISSEN

  • Bevollmächtigter wird bemächtigt, den späteren Patienten in bestimmten Angelegenheiten zu vertreten
  • kein gesetzlicher Betreuer

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TESTE DEIN WISSEN

Definiere Sterben

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TESTE DEIN WISSEN

= Prozess des Übergangs von Leben zu Tod

  • Herzstillstand: nicht gleichzusetzen mit dem Tod
  • Wiederbelebung
  • Hirntod: Irreversibler Hirnfunktionsausfall
  • Intermediäres Leben: Nahtoderlebnisse zwischen Leben und Tod
  • Endgültiger Tod

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TESTE DEIN WISSEN


Lebenserwartung - Def
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TESTE DEIN WISSEN

= statistisch zu erwartende Zeitspanne, die einem Lebewesen ab einem gegebenen Zeitraum bis zum Tod verbleibt

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TESTE DEIN WISSEN

Patientenverfügung? was ist das?

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TESTE DEIN WISSEN

  • Schriftliche Voraufführung einer Person für den Fall, dass sie ihren Willen nicht mehr wirksam erklären kann
  • bezieht sich auf medizinische Maßnahmen
  • meist Verweigerung lebensverlängernder Maßnahmen -> entlastet Angehörige

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TESTE DEIN WISSEN

​was ist wichtig bei einer Pateintenverfügung?


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TESTE DEIN WISSEN

  • muss schriftlich erfolgen und unterschrieben sein
  • muss an sicherem Ort hinterlegt werden
  • muss nicht ständig erneuert werden und kann jederzeit formlos widerrufen werden
  • soll klar die eigenen Wünsche darlegen
  • bestimmt durchgeführte und unterlassenen Handlungen

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TESTE DEIN WISSEN

Tod - Definiere

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TESTE DEIN WISSEN

= Augenblick des endgültigen Verlusts der für ein Lebewesen typischen und wesentlichen Lebensfunktionen. Zustand des Organismus nach Beendigung des Lebens. Sichere Todeszeichen

  • Totenflecken
  • Toten/ Leichenstarre nach 6-12/ 14-18 Stunden voll ausgeprägt
  • nicht mit dem Leben vereinbare Verletzungen

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe die 5 Axiome

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TESTE DEIN WISSEN

  1. "man kann nicht nicht kommunizieren" 
    • Verhalten jeder Art ist Kommunikation & hat Mitteilungscharakter
  2. "jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt, derart, dass letzterer den ersteren bestimmt und daher eine Metakommunikation (Kommunikation über Kommunikation) ist"
  3. "die Natur einer Beziehung ist durch die Interpunktion von Ereignisfolgen bedingt"
  4. "menschliche Kommunikation bedient sich digitaler und analoger Modalitäten"
    • digital: eindeutliche Kommunikation durch Wörter; vernachlässigt Beziehungsaspekt
    • analog: mehrdeutige Kommunikation, häufig Missverständnisse, paarlinguistische und nonverbale Elemente, beziehungsreich 
  5. "Zwischenmenschliche Kommunikationsabläufe sind entweder symmetrisch oder komplementär"

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TESTE DEIN WISSEN

Todesursachen sind

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TESTE DEIN WISSEN

die auf dem Totenschein anzugebenden Krankheiten, Leiden und Verletzungen, die den Tod zur Folge hatten oder zum Tode beitrugen bzw. die Umstände des Unfalls oder die Gewalteinwirkung, die diese Verletzungen hervorriefen

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TESTE DEIN WISSEN

Todeszeitpunkt:


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TESTE DEIN WISSEN

Zeitpunkt des bereits eingetretenen Todes. Uhrzeit, zu der die Diagnose und Dokumentation des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls abgeschlossen ist

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die Sterbetafel?

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TESTE DEIN WISSEN

  • Modell zur Berechnung der Lebensdauer 
    • basierend auf empirischen Sterbehäufigkeiten der Vergangenheit
    • und Modellannahmen für zukünftige Sterbeentwicklung

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TESTE DEIN WISSEN

Generalvollmacht

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TESTE DEIN WISSEN

  • ermächtigt den Bevollmächtigten, den Vollmachtgeber auch in finanziellen Angelegenheiten zu vertreten
  • muss notariell erfolgen

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Q:


Unterscheide mittlere und fernere Lebenserwartung
A:

mittlere

  • durchschnittliche Lebenserwartung ab der Geburt
  • bestimmt durch Anzahl der Jahre, die Neugeborene eines bestimmten Jahrgangs durchschnittlich leben würden, wenn die bei ihrer Geburt herrschenden Lebensumstände und Sterblichkeitsraten konstant Bleiben


ferner:

  • durchschnittliche Lebenserwartung zu einem beliebigen Zeitpunkt im Leben
  • berücksichtigt Lebensumstände bis zu gewähltem Zeitpunkt 

Q:

Vorsorgevollmacht

A:

  • Bevollmächtigter wird bemächtigt, den späteren Patienten in bestimmten Angelegenheiten zu vertreten
  • kein gesetzlicher Betreuer

Q:

Definiere Sterben

A:

= Prozess des Übergangs von Leben zu Tod

  • Herzstillstand: nicht gleichzusetzen mit dem Tod
  • Wiederbelebung
  • Hirntod: Irreversibler Hirnfunktionsausfall
  • Intermediäres Leben: Nahtoderlebnisse zwischen Leben und Tod
  • Endgültiger Tod

Q:


Lebenserwartung - Def
A:

= statistisch zu erwartende Zeitspanne, die einem Lebewesen ab einem gegebenen Zeitraum bis zum Tod verbleibt

Q:

Patientenverfügung? was ist das?

A:

  • Schriftliche Voraufführung einer Person für den Fall, dass sie ihren Willen nicht mehr wirksam erklären kann
  • bezieht sich auf medizinische Maßnahmen
  • meist Verweigerung lebensverlängernder Maßnahmen -> entlastet Angehörige

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Q:

​was ist wichtig bei einer Pateintenverfügung?


A:

  • muss schriftlich erfolgen und unterschrieben sein
  • muss an sicherem Ort hinterlegt werden
  • muss nicht ständig erneuert werden und kann jederzeit formlos widerrufen werden
  • soll klar die eigenen Wünsche darlegen
  • bestimmt durchgeführte und unterlassenen Handlungen

Q:

Tod - Definiere

A:

= Augenblick des endgültigen Verlusts der für ein Lebewesen typischen und wesentlichen Lebensfunktionen. Zustand des Organismus nach Beendigung des Lebens. Sichere Todeszeichen

  • Totenflecken
  • Toten/ Leichenstarre nach 6-12/ 14-18 Stunden voll ausgeprägt
  • nicht mit dem Leben vereinbare Verletzungen

Q:

Beschreibe die 5 Axiome

A:

  1. "man kann nicht nicht kommunizieren" 
    • Verhalten jeder Art ist Kommunikation & hat Mitteilungscharakter
  2. "jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt, derart, dass letzterer den ersteren bestimmt und daher eine Metakommunikation (Kommunikation über Kommunikation) ist"
  3. "die Natur einer Beziehung ist durch die Interpunktion von Ereignisfolgen bedingt"
  4. "menschliche Kommunikation bedient sich digitaler und analoger Modalitäten"
    • digital: eindeutliche Kommunikation durch Wörter; vernachlässigt Beziehungsaspekt
    • analog: mehrdeutige Kommunikation, häufig Missverständnisse, paarlinguistische und nonverbale Elemente, beziehungsreich 
  5. "Zwischenmenschliche Kommunikationsabläufe sind entweder symmetrisch oder komplementär"

Q:

Todesursachen sind

A:

die auf dem Totenschein anzugebenden Krankheiten, Leiden und Verletzungen, die den Tod zur Folge hatten oder zum Tode beitrugen bzw. die Umstände des Unfalls oder die Gewalteinwirkung, die diese Verletzungen hervorriefen

Q:

Todeszeitpunkt:


A:

Zeitpunkt des bereits eingetretenen Todes. Uhrzeit, zu der die Diagnose und Dokumentation des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls abgeschlossen ist

Q:

Was ist die Sterbetafel?

A:

  • Modell zur Berechnung der Lebensdauer 
    • basierend auf empirischen Sterbehäufigkeiten der Vergangenheit
    • und Modellannahmen für zukünftige Sterbeentwicklung

Q:

Generalvollmacht

A:

  • ermächtigt den Bevollmächtigten, den Vollmachtgeber auch in finanziellen Angelegenheiten zu vertreten
  • muss notariell erfolgen

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