Dünndarmchirurgie at LMU München | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Dünndarmchirurgie an der LMU München

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TESTE DEIN WISSEN

Gefäßversorgung Dünndarm

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- A. mesenterica superior 

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TESTE DEIN WISSEN

Morbus Crohn Definition

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TESTE DEIN WISSEN

= Chronisch entzündliche, segmental auftretende Darmerkrankung aller Darmwandschichten
• Meist im Bereich der unteren Ileumsegmente (kann aber im gesamten Verdauungstrakt vorkommen)
• Familiäre Häufung, Erkrankungsbeginn zwischen 20. und 30. und zwischen 50. und 60. Lebensjahr
• Morbus Crohn verläuft schubweise

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TESTE DEIN WISSEN

Symptome:

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TESTE DEIN WISSEN

• unspezifische Symptome wie Abdominalschmerzen und Durchfall
• Extraintestinale Manifestationen (Haut, Gelenke, Augen, Lungen, Herz, Blut, hepatobiliär,systemische Amyloidose)
• Durch die chronische Entzündung kann eine Reihe von Komplikationen auftreten, wie anorektale Fisteln und Abszesse

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TESTE DEIN WISSEN

Morbus Crohn

Ursachen

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TESTE DEIN WISSEN

• Weitestgehend ungeklärt
• die Schübe werden durch bakterielle Infektionen, veränderte Immunabwehr oder Alterationen in der Permeabilität ausgelöst

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TESTE DEIN WISSEN

Morbus Crohn

Therapie:

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TESTE DEIN WISSEN

• Indikationen für chirurgische Maßnahmen sind Perforationen, Ileus oder therapieresistente Blutungen
• Relative Indikationen sind Stenosen, Konglomerattumoren, Fisteln, Abszesse (keine definitive Heilung durch Operation)

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TESTE DEIN WISSEN

Ileus

Zwei verschiedene Arten werden nach ihrer Ursache beschrieben

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TESTE DEIN WISSEN

Mechanischer Ileus

Paralytischer Ileus

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TESTE DEIN WISSEN

Ursachen mechanischer und paralytischer Ileus

Symptome

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Ursachen: Mechanischer Ileus

  • Stenosen durch Tumore
  • Kotsteine bei schwerer Koprostase
  • Fremdkörper
  • Gallensteine

Ursachen: Paralytischer Ileus

  • Neuropathien und Aganglionose (M. Hirschsprung)
  • Atonie bei Pankreatitis
  • Atonie bei Schmerzen
  • Elektrolytstörung 
  • Medikamentöse Auslöser (Insb. Opioide)

Symptome

  • Schmerzen, ggf. kolikartig 
  • Übelkeit, schwallartiges Erbrechen
  • Meteorismus, Stuhl- und Windverhalt
  • Abwehrspannung 
  • Schock
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TESTE DEIN WISSEN

Lagerung, Desinfektion und den Zugang zu diesem Eingriff

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TESTE DEIN WISSEN

Lagerung: Rückenlage

Desinfektion: Mamillen bis OS

Zugang: Mediane Unterbauchlaparatomie

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TESTE DEIN WISSEN

Mesenterialinfarkt Definition

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TESTE DEIN WISSEN

= Akuter Verschluss eines Darmgefäßes, entweder einer Arterie oder einer Vene, welcher zu einer akuten Minderversorgung des Darmes mit Blut oder Sauerstoff und nachfolgend zum Absterben des Darmes führt.

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TESTE DEIN WISSEN

Mesenterialinfarkt Behandlung

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• Kann lebensbedrohlich werden
• Die Behandlung erfolgt entweder konservativ durch Medikamente oder durch die Wiederherstellung der Blutstrombahn und die Entfernung abgestorbener Darmteile über einen Bauchschnitt
• Die Rekonstruktion der verengten Gefäße erfolgt in enger Kooperation der Klinik für Gefäßchirurgie
• Die Gewebszerstörung (Gangrän) umfasst im schwersten Fall den gesamten Dünndarm, bei noch vorhandener Restdurchblutung nur ein umschriebenes Darmsegment.

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Mesenterialinfarkt Symptome

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TESTE DEIN WISSEN

• akutes Abdomen, mit anschließendem beschwerdefreien Intervall, um nach ca. 12 Stunden bei ausgeprägter Darmzerstörung wieder
zuzunehmen
• die Symptomatik entspricht dann einem Ileus

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TESTE DEIN WISSEN

Anatomie Dünndarm

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TESTE DEIN WISSEN

• Darmanteil von Pylorus bis Ileozoekalklappe ( 4-6m lang)

• Hinter dem Pylorus beginnt das obere Duodenum, die sog. Pars superior , daran schließen sich die Pars descendens und die Pars horizontalis an. Die abschließende Pars ascendens mündet am Treitz – Band in das Jejunum.
• Der größere Teil des Duodenums liegt retroperitoneal.
• Das Duodenim imfasst hufeisenförmig den Pankreaskopf. Beide Organe haben eine gemeinsame Blutversorgung.
• Das Jejunum beginnt am Treitzschen Band im linken Oberbauch, das Ileum endet direkt an der Bauhinschen Klappe des Zökum im rechten Unterbauch.
• Beide liegen in der freien Bauchhöhle und sind über das Mesenterium, in dem die versorgenden Gefäße und Nerven liegen, mit der dorsalen Bauchhöhlenwand verbunden

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Q:

Gefäßversorgung Dünndarm

A:

- A. mesenterica superior 

Q:

Morbus Crohn Definition

A:

= Chronisch entzündliche, segmental auftretende Darmerkrankung aller Darmwandschichten
• Meist im Bereich der unteren Ileumsegmente (kann aber im gesamten Verdauungstrakt vorkommen)
• Familiäre Häufung, Erkrankungsbeginn zwischen 20. und 30. und zwischen 50. und 60. Lebensjahr
• Morbus Crohn verläuft schubweise

Q:

Symptome:

A:

• unspezifische Symptome wie Abdominalschmerzen und Durchfall
• Extraintestinale Manifestationen (Haut, Gelenke, Augen, Lungen, Herz, Blut, hepatobiliär,systemische Amyloidose)
• Durch die chronische Entzündung kann eine Reihe von Komplikationen auftreten, wie anorektale Fisteln und Abszesse

Q:

Morbus Crohn

Ursachen

A:

• Weitestgehend ungeklärt
• die Schübe werden durch bakterielle Infektionen, veränderte Immunabwehr oder Alterationen in der Permeabilität ausgelöst

Q:

Morbus Crohn

Therapie:

A:

• Indikationen für chirurgische Maßnahmen sind Perforationen, Ileus oder therapieresistente Blutungen
• Relative Indikationen sind Stenosen, Konglomerattumoren, Fisteln, Abszesse (keine definitive Heilung durch Operation)

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Q:

Ileus

Zwei verschiedene Arten werden nach ihrer Ursache beschrieben

A:

Mechanischer Ileus

Paralytischer Ileus

Q:

Ursachen mechanischer und paralytischer Ileus

Symptome

A:

Ursachen: Mechanischer Ileus

  • Stenosen durch Tumore
  • Kotsteine bei schwerer Koprostase
  • Fremdkörper
  • Gallensteine

Ursachen: Paralytischer Ileus

  • Neuropathien und Aganglionose (M. Hirschsprung)
  • Atonie bei Pankreatitis
  • Atonie bei Schmerzen
  • Elektrolytstörung 
  • Medikamentöse Auslöser (Insb. Opioide)

Symptome

  • Schmerzen, ggf. kolikartig 
  • Übelkeit, schwallartiges Erbrechen
  • Meteorismus, Stuhl- und Windverhalt
  • Abwehrspannung 
  • Schock
Q:

Lagerung, Desinfektion und den Zugang zu diesem Eingriff

A:

Lagerung: Rückenlage

Desinfektion: Mamillen bis OS

Zugang: Mediane Unterbauchlaparatomie

Q:

Mesenterialinfarkt Definition

A:

= Akuter Verschluss eines Darmgefäßes, entweder einer Arterie oder einer Vene, welcher zu einer akuten Minderversorgung des Darmes mit Blut oder Sauerstoff und nachfolgend zum Absterben des Darmes führt.

Q:

Mesenterialinfarkt Behandlung

A:

• Kann lebensbedrohlich werden
• Die Behandlung erfolgt entweder konservativ durch Medikamente oder durch die Wiederherstellung der Blutstrombahn und die Entfernung abgestorbener Darmteile über einen Bauchschnitt
• Die Rekonstruktion der verengten Gefäße erfolgt in enger Kooperation der Klinik für Gefäßchirurgie
• Die Gewebszerstörung (Gangrän) umfasst im schwersten Fall den gesamten Dünndarm, bei noch vorhandener Restdurchblutung nur ein umschriebenes Darmsegment.

Q:

Mesenterialinfarkt Symptome

A:

• akutes Abdomen, mit anschließendem beschwerdefreien Intervall, um nach ca. 12 Stunden bei ausgeprägter Darmzerstörung wieder
zuzunehmen
• die Symptomatik entspricht dann einem Ileus

Q:

Anatomie Dünndarm

A:

• Darmanteil von Pylorus bis Ileozoekalklappe ( 4-6m lang)

• Hinter dem Pylorus beginnt das obere Duodenum, die sog. Pars superior , daran schließen sich die Pars descendens und die Pars horizontalis an. Die abschließende Pars ascendens mündet am Treitz – Band in das Jejunum.
• Der größere Teil des Duodenums liegt retroperitoneal.
• Das Duodenim imfasst hufeisenförmig den Pankreaskopf. Beide Organe haben eine gemeinsame Blutversorgung.
• Das Jejunum beginnt am Treitzschen Band im linken Oberbauch, das Ileum endet direkt an der Bauhinschen Klappe des Zökum im rechten Unterbauch.
• Beide liegen in der freien Bauchhöhle und sind über das Mesenterium, in dem die versorgenden Gefäße und Nerven liegen, mit der dorsalen Bauchhöhlenwand verbunden

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