Unternehmensführung Und Organisation (BWL I) at Leibniz Universität Hannover | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Unternehmensführung und Organisation (BWL I) an der Leibniz Universität Hannover

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Unternehmensführung und Organisation (BWL I) Kurs an der Leibniz Universität Hannover zu.

TESTE DEIN WISSEN
Definition Betriebswirtschaftslehre 
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TESTE DEIN WISSEN
Gegenstand und Erkenntnisobjekt der BWL ist das Wirtschaften in und von Betrieben.
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TESTE DEIN WISSEN
Kritik an der Eigenschaftstheorie
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TESTE DEIN WISSEN
 => Inkonsistente, widersprüchliche Ergebnisse:
Führungskräfte haben nicht alle die gleichen Eigenschaften 

=> Schlussfolgerung:  
Eigenschaftsansatz scheitert

• Annahme, bestimmte Persönlichkeitsmerkmale träten in verschiedensten Situationen gleichermaßen auf, trifft nicht zu => Prägender Einfluss der Situation (Verhalten = Ergebnis des Zusammenwirkens von Person und Situation!)

• Annahme, jede Führungssituation stelle dieselben Anforderungen an eine Führungsperson trifft nicht zu => bestimmte Eigenschaften sind in manchen Situationen relevant, in anderen belanglos

=> Es gibt keine universellen Führungseigenschaften!
Aber: Medien stellen es anders dar
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TESTE DEIN WISSEN
Verständnis von Strategie
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TESTE DEIN WISSEN
Der Kern der Strategie liegt in den Aktivitäten...
1. sich dafür entscheiden, Aktivitäten anders durchzuführen 
2. oder andere Aktivitäten als Rivalen ausüben 

=> Strategie ist immer im Wettbewerb 
  • Strategie als Planung einer bestimmten Folge von Spielzügen (von Handlungen)
  • Jede Handlung wird in Abhängigkeit von den möglichen eigenen und fremden Spielzügen durchdacht

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TESTE DEIN WISSEN
10 Managerrollen nach Mintzberg (1980)
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TESTE DEIN WISSEN
Interpersonelle Rollen:

  • Galionsfigur (Vertreter, Symbolfigur)
  • Vorgesetzter (leitet, motiviert, beurteilt)
  • Vernetzer (Aufbau und Pflege eines internen und externen Netzwerks)


Informarmationsrollen:

  • Radarschirm (kontinuierliches Sammeln von internen und externen Infos)
  • Sender (Übermittelt relevante Infos + Werte)
  • Sprecher (Informiert externe Gruppen, Vertretung nach außen)


Entscheidungsrollen:

  • Innovator (realisiert Wandel, nutzt Chancen, erfasst Probleme)
  • Problemlöser (schlichtet Konflikte, beseitigt Probleme)
  • Ressourcenzuteiler (Verteilt Zeit/Aufgaben, Zuteilung finanzieller und personeller Ressourcen)
  • Verhandlungsführer (Verhandelt für das Unternehmen)
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TESTE DEIN WISSEN
Management in Organisationen
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TESTE DEIN WISSEN
Nicht nur in (kommerziellen) Unternehmen ist Management von Bedeutung.

Jedes Unternehmen ist eine Organisation, aber nicht jede Organisation ist ein Unternehmen.

Alle Organisationen bedürfen des Managements:

Kommerzielles Unternehmen: Apple
Non-Profit-Organisation: Greenpeace 
Öffentliche Einrichtung: AOK
Vereine: BVB
Gewerkschaften: IGM
Theater und Museen: Sprengel Museum 

Wohltätigkeitsorganisationen:
Hohe soziale Rendite
Primäres Ziel: Schaffen eines sozialen Wertes

Klassische Unternehmen:
Hohe finanzielle Rendite 
Primäres Ziel: Schaffen eines monetären Wertes
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TESTE DEIN WISSEN
Vor- und Nachteile der Matrix-/ Tensororganisation
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TESTE DEIN WISSEN
Vorteile
  • Entlastung der Unternehmensführung 
  • Kurze Kommunikationswege 
  • Hierarchie steht nicht im Vordergrund 

Nachteile:
  • Problematische Kompetenzabgrenzung 
  • Gefahr zu vieler Kompromisse 
  • Großer Bedarf an qualifizierten Führungskräften

=> Geeignet v.a. für große Mehrproduktunternehmen, die sich in einer dynamischen Unternehmensumwelt befinden.

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TESTE DEIN WISSEN
Operative Planung unter Unsicherheit
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Unsicherheit bezieht sich auf alle Tatbestände (Umweltereignisse), die der Planer nicht selbst herstellen kann und die positive/negative Konsequenzen mit sich bringen 

Grade der Unsicherheit

1. Gewissheit nur als theoretischer Fall:
Welche Umweltereignisse treten mit Sicherheit auf

2. Risikosituation
Werte aus der Vergangenheit, Planung für die Zukunft 

(1 und 2 scheitern)

3. Situation der Ungewissheit:
Es liegen keine Informationen vor 
→ Diese Situation ist typisch für Planer, sodass sich die neuere Planungsforschung hierauf konzentriert.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wirtschaften ist...
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TESTE DEIN WISSEN
1. ... das Entscheiden zwischen Handlungsalternativen, da aufgrund begrenzter Mittel nicht alle Bedürfnisse gleichermaßen befriedigt werden können.

2. ... ist das Suchen nach einem optimalen Verhältnis zwischen eingesetzten Mitteln und erwünschtem Zweck -> Ökonomisches Prinzip 
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TESTE DEIN WISSEN
Wirtschaftliche Verantwortung (1/4)
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TESTE DEIN WISSEN
Unternehmerisches Handeln:

1. Wirtschaftliche Verantwortung (Friedman)
(make a point)

  • Manager konzentrieren sich darauf, die wirtschaftlichen Interessen des UNs und seiner Shareholder zu erfüllen

  • Unternehmensführung unter der Berücksichtigung von legaler und wirtschaftlicher Verantwortung liefert durch die Schaffung von Wohlstand und Arbeit einen ausreichenden sozialen Nutzen
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TESTE DEIN WISSEN
Rechtliche Verantwortung (2/4)
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TESTE DEIN WISSEN
Unternehmerisches Handeln:

2. Rechtliche Verantwortung 
(obey the law)

  • Rechtlicher Handlungsrahmen wird für UN festgelegt

  • ABER: Solange eine Entscheidung legal ist, sind vielen UN die evtl. damit verbundenen negativen Konsequenzen unwichtig
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TESTE DEIN WISSEN
Eigenschaften von Unternehmenswerten
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TESTE DEIN WISSEN
1. Prägnanz
Klar und deutlich ausgeprägt, Einzelne können ihr Verhalten danach ausrichten 

2. Verbreitungsgrad
Anzahl der Unternehmensangehörigen, die von den Normen + Werten überzeugt sind

3. Verankerungstiefe
Werte und Normen sind tief im Bewusstsein der Unternehmensangehörigen verankert 
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TESTE DEIN WISSEN
Führungsstruktur
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TESTE DEIN WISSEN
• Prozess der sozialen Beeinflussung 
• Einflüsse durch formale und informale Führung beeinflussen das Gruppenverhalten
• Formal und Informal unterscheiden sich aufgrund der Machtgrundlagen

Formelle Führung
• Durch die Position begründet
• Formell geregelte Anweisungsbefugnisse und Sanktionsmöglichkeiten
• Beispiele: Disziplinargewalt, Förderung, Beurteilung, Lohnfestsetzung

Informelle Führung 
• Macht wird Gruppenmitgliedern anerkannt, z.B. durch Wissens/Fähigkeiten (Überlegenheit)
• Attraktive Persönlichkeitsmerkmale
• Beurteilung der Gruppe differiert von Gruppe  zu Gruppe / Situation zu Situation
• Empirische Studien: Wird Person anerkannt, die der Gruppennorm sehr nahe kommen
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Unternehmensführung und Organisation (BWL I) Kurs an der Leibniz Universität Hannover - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Definition Betriebswirtschaftslehre 
A:
Gegenstand und Erkenntnisobjekt der BWL ist das Wirtschaften in und von Betrieben.
Q:
Kritik an der Eigenschaftstheorie
A:
 => Inkonsistente, widersprüchliche Ergebnisse:
Führungskräfte haben nicht alle die gleichen Eigenschaften 

=> Schlussfolgerung:  
Eigenschaftsansatz scheitert

• Annahme, bestimmte Persönlichkeitsmerkmale träten in verschiedensten Situationen gleichermaßen auf, trifft nicht zu => Prägender Einfluss der Situation (Verhalten = Ergebnis des Zusammenwirkens von Person und Situation!)

• Annahme, jede Führungssituation stelle dieselben Anforderungen an eine Führungsperson trifft nicht zu => bestimmte Eigenschaften sind in manchen Situationen relevant, in anderen belanglos

=> Es gibt keine universellen Führungseigenschaften!
Aber: Medien stellen es anders dar
Q:
Verständnis von Strategie
A:
Der Kern der Strategie liegt in den Aktivitäten...
1. sich dafür entscheiden, Aktivitäten anders durchzuführen 
2. oder andere Aktivitäten als Rivalen ausüben 

=> Strategie ist immer im Wettbewerb 
  • Strategie als Planung einer bestimmten Folge von Spielzügen (von Handlungen)
  • Jede Handlung wird in Abhängigkeit von den möglichen eigenen und fremden Spielzügen durchdacht

Q:
10 Managerrollen nach Mintzberg (1980)
A:
Interpersonelle Rollen:

  • Galionsfigur (Vertreter, Symbolfigur)
  • Vorgesetzter (leitet, motiviert, beurteilt)
  • Vernetzer (Aufbau und Pflege eines internen und externen Netzwerks)


Informarmationsrollen:

  • Radarschirm (kontinuierliches Sammeln von internen und externen Infos)
  • Sender (Übermittelt relevante Infos + Werte)
  • Sprecher (Informiert externe Gruppen, Vertretung nach außen)


Entscheidungsrollen:

  • Innovator (realisiert Wandel, nutzt Chancen, erfasst Probleme)
  • Problemlöser (schlichtet Konflikte, beseitigt Probleme)
  • Ressourcenzuteiler (Verteilt Zeit/Aufgaben, Zuteilung finanzieller und personeller Ressourcen)
  • Verhandlungsführer (Verhandelt für das Unternehmen)
Q:
Management in Organisationen
A:
Nicht nur in (kommerziellen) Unternehmen ist Management von Bedeutung.

Jedes Unternehmen ist eine Organisation, aber nicht jede Organisation ist ein Unternehmen.

Alle Organisationen bedürfen des Managements:

Kommerzielles Unternehmen: Apple
Non-Profit-Organisation: Greenpeace 
Öffentliche Einrichtung: AOK
Vereine: BVB
Gewerkschaften: IGM
Theater und Museen: Sprengel Museum 

Wohltätigkeitsorganisationen:
Hohe soziale Rendite
Primäres Ziel: Schaffen eines sozialen Wertes

Klassische Unternehmen:
Hohe finanzielle Rendite 
Primäres Ziel: Schaffen eines monetären Wertes
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Vor- und Nachteile der Matrix-/ Tensororganisation
A:
Vorteile
  • Entlastung der Unternehmensführung 
  • Kurze Kommunikationswege 
  • Hierarchie steht nicht im Vordergrund 

Nachteile:
  • Problematische Kompetenzabgrenzung 
  • Gefahr zu vieler Kompromisse 
  • Großer Bedarf an qualifizierten Führungskräften

=> Geeignet v.a. für große Mehrproduktunternehmen, die sich in einer dynamischen Unternehmensumwelt befinden.

Q:
Operative Planung unter Unsicherheit
A:
Unsicherheit bezieht sich auf alle Tatbestände (Umweltereignisse), die der Planer nicht selbst herstellen kann und die positive/negative Konsequenzen mit sich bringen 

Grade der Unsicherheit

1. Gewissheit nur als theoretischer Fall:
Welche Umweltereignisse treten mit Sicherheit auf

2. Risikosituation
Werte aus der Vergangenheit, Planung für die Zukunft 

(1 und 2 scheitern)

3. Situation der Ungewissheit:
Es liegen keine Informationen vor 
→ Diese Situation ist typisch für Planer, sodass sich die neuere Planungsforschung hierauf konzentriert.
Q:
Wirtschaften ist...
A:
1. ... das Entscheiden zwischen Handlungsalternativen, da aufgrund begrenzter Mittel nicht alle Bedürfnisse gleichermaßen befriedigt werden können.

2. ... ist das Suchen nach einem optimalen Verhältnis zwischen eingesetzten Mitteln und erwünschtem Zweck -> Ökonomisches Prinzip 
Q:
Wirtschaftliche Verantwortung (1/4)
A:
Unternehmerisches Handeln:

1. Wirtschaftliche Verantwortung (Friedman)
(make a point)

  • Manager konzentrieren sich darauf, die wirtschaftlichen Interessen des UNs und seiner Shareholder zu erfüllen

  • Unternehmensführung unter der Berücksichtigung von legaler und wirtschaftlicher Verantwortung liefert durch die Schaffung von Wohlstand und Arbeit einen ausreichenden sozialen Nutzen
Q:
Rechtliche Verantwortung (2/4)
A:
Unternehmerisches Handeln:

2. Rechtliche Verantwortung 
(obey the law)

  • Rechtlicher Handlungsrahmen wird für UN festgelegt

  • ABER: Solange eine Entscheidung legal ist, sind vielen UN die evtl. damit verbundenen negativen Konsequenzen unwichtig
Q:
Eigenschaften von Unternehmenswerten
A:
1. Prägnanz
Klar und deutlich ausgeprägt, Einzelne können ihr Verhalten danach ausrichten 

2. Verbreitungsgrad
Anzahl der Unternehmensangehörigen, die von den Normen + Werten überzeugt sind

3. Verankerungstiefe
Werte und Normen sind tief im Bewusstsein der Unternehmensangehörigen verankert 
Q:
Führungsstruktur
A:
• Prozess der sozialen Beeinflussung 
• Einflüsse durch formale und informale Führung beeinflussen das Gruppenverhalten
• Formal und Informal unterscheiden sich aufgrund der Machtgrundlagen

Formelle Führung
• Durch die Position begründet
• Formell geregelte Anweisungsbefugnisse und Sanktionsmöglichkeiten
• Beispiele: Disziplinargewalt, Förderung, Beurteilung, Lohnfestsetzung

Informelle Führung 
• Macht wird Gruppenmitgliedern anerkannt, z.B. durch Wissens/Fähigkeiten (Überlegenheit)
• Attraktive Persönlichkeitsmerkmale
• Beurteilung der Gruppe differiert von Gruppe  zu Gruppe / Situation zu Situation
• Empirische Studien: Wird Person anerkannt, die der Gruppennorm sehr nahe kommen
Unternehmensführung und Organisation (BWL I)

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