Internationale Wirtschaftsbeziehungen at Leibniz Universität Hannover

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Der absolute Kostenvorteil Adam Smith

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Freihandel (Liberalismus)

  • Wohlstand ist am größten, wenn:
  • Pro Argumente

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Produktlebenszyklus Raymond Vernon

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Der intraindustrielle Handel 

  • Gründe
  • Nachfragestrukturhypothese
  • Interindustrieller Handel 
  • Intraindustrieller Handel

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Bestimmungsfaktoren des nationalen Wettbewerbsvorteil (nationaler Diamant)

Was bringt ein Unternehmen dazu sich im Wettbewerb gegen ausländische Konkurrenten durchzusetzen ?

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Transnationale Unternehmen = 

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Internationale Unternehmen =

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Motive und Ziele der Arbeitsmarktbearbeibeitung

  • Motive
  • Ziele 

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Standortbedingungen für Unternehmen

  • Technologische
  • Ökonomische
  • Politische-rechtliche
  • Gesellschaftliche
  • Ökologisch-geografisch

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Produktivität

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Außenhandel 

  • Folgen
  • Binnenhandel = 
  • Außenhandel =

Nichtverfügbarkeitsansatz 


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Protektionismus 

  • Tarifäre Handelshemmnisse
  • Nichttarifäre Handelshemmnisse
  • Pro Argumente

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Exemplary flashcards for Internationale Wirtschaftsbeziehungen at the Leibniz Universität Hannover on StudySmarter:

Internationale Wirtschaftsbeziehungen

Der absolute Kostenvorteil Adam Smith


  • Auf das spezialisieren, was man am effektivsten kann/wo man absolute Kostenvorteile hat

  • Überflüssiges Exportieren     

  • Mit dem Ertrag andere Waren erkaufen, statt zu versuchen diese selber herzustellen

Internationale Wirtschaftsbeziehungen

Freihandel (Liberalismus)

  • Wohlstand ist am größten, wenn:
  • Pro Argumente

Wohlstand ist am größten, wenn:

  • Staatliche Beschränkungen beseitigt sind     

  • Handel frei von Zöllen, Handelshemmnissen ist

  • Der Handelsverkehr unbehindert ist         

Freier Wettbewerb


Pro Argumente:

  • Expansion auf den Weltmarkt     

  • Outsourcing drückt Preise und erhöht Gewinne     

  • Produktvielfalt     

  • Preise sinken     

  • Preis-, Leistungs-, Qualitätsdruck fördert Innovation (Konkurrenz)

Internationale Wirtschaftsbeziehungen

Produktlebenszyklus Raymond Vernon

(4 stufen)

Entwicklung und Einführungsphase:

  • Humankapitalintensiv     

  • Große Kosten, wenig Ertrag (investition)

Wachstumsphase:

  • Starke Nachfrage     

  • Ertrag erhöht sich     

  • Massenproduktion, sinkende Produktionskosten     

Reifephase:

  • Verdrängung schwächerer Konkurrenten     

  • Kostengünstige Produktion dafür sachkapital und arbeitsintensiv     

    • Produktionsverlagerung in Niedriglohngebiete         

Sättigungs- und Schrumpfungsphase:

  • Sinkende Nachfrage, sinkende Gewinne

  • Produktion wird in Hochlohnländern aufgegeben und besteht nur noch in Niedriglohngebieten

Internationale Wirtschaftsbeziehungen

Der intraindustrielle Handel 

  • Gründe
  • Nachfragestrukturhypothese
  • Interindustrieller Handel 
  • Intraindustrieller Handel

Der intraindustrielle Handel

  • Konzentriert sich auf entwicklete Länder     

Gründe:

  • Subjektive Vorlieben der Nachfrager     

    • Ästhetik         

    • Marke        

  • Produktdifferenzierung der Anbieter

    • Werbung         

          

Nachfragestrukturhypothese:

  • Je höher das Absatzpotenzial im Inland desto höher die Wettbewerbsfähigkeit im Ausland     

  • Je mehr die Nachfragestrukturen zweier Länder konvergieren desto intensiver ist der Außenhandel     (denn Produkte werden erstmal für das Inland und später das Ausland produziert)

Interindustrieller Handel = Länder unterschiedlicher Entwicklungsniveaus  

  • Entwicklungsländer exportieren Rohstoffe und technologiearme Güter (Nichtverfügbarkeit)

  • Industrieländer exportieren im Gegenzug Fertigprodukte und technologieaufwändige Güter

Intraindustrieller Handel = Länder gleichem Entwicklungsniveaus

  • Export gleichrangiger (Fertig-) Produkte     

Internationale Wirtschaftsbeziehungen

Bestimmungsfaktoren des nationalen Wettbewerbsvorteil (nationaler Diamant)

Was bringt ein Unternehmen dazu sich im Wettbewerb gegen ausländische Konkurrenten durchzusetzen ?


  • Förderung von Produktivität 

  • Branchencluster fördern Produktivität, durch Absprachen und Synergien verschiedener Unternhemen und Universitäten (spiegeln wirtschaftliche Entwicklungen wieder)

  •    

Faktorbedingungen (Vermögen über nötige Ressourcen)

Nachfragebedingungen (Inlandsnachfrage (innovativ und qualitativ) fördert Produktivität und Innovationsdruck)

Verwandte und unterstützende Branchen (Zulieferbranchen, Absprachen führen zu Produktiven Synergien)

Unternehmensstrategie, Struktur und Konkurrenz

  • Verfügbarkeit von Ressourcen     

  • Informationen über Gelegenheiten in die investiert wird   

  • Druck zum Investieren, innovieren (Wettbewerb) fördert Produktivität


Staat soll keine "Hilfe" leisten, sondern zum Fortschritt treiben 

Bsp.: Nachhaltigkeitsgesetze, setzt Anreize für Unternehmen, Nachhaltiger zu werden und ihre Produktivität zu verbessern. 


Internationale Wirtschaftsbeziehungen

Transnationale Unternehmen = 

dezentrale Steuerung, einzelne Standorte steuern spezifische Aufgaben global 

Internationale Wirtschaftsbeziehungen

Internationale Unternehmen =

produzieren im Heimatland und exportieren weltweit

Internationale Wirtschaftsbeziehungen

Motive und Ziele der Arbeitsmarktbearbeibeitung

  • Motive
  • Ziele 

Motive:

  • Ökonomische: Gewinn

  • Nichtökonomische: Macht, Einfluss, Image     

  • Aktiv: Wettbewerbsvorteile, günstige Marktbedingungen (zielgerichtete, systematische Vorgehensweise)z. B Zins- Steuervorteile     

  • Reaktiv: Kompensation der kritischen Lage im Heimatmarkt (gezwungen)

Ziele:

  • Markt- und absatzorientiert: ausländischer und Heimatmarkt sichern

  • Kosten- und ertragsorientiert: Kosten senken(Lohn-,Transportkosten), Ertrag steigern (oft     Standortverlagerung)

  • Beschaffungsorientiert: Beschaffung von Rohstoffen, Vorprodukten oder Arbeitskräften     

Internationale Wirtschaftsbeziehungen

Standortbedingungen für Unternehmen

  • Technologische
  • Ökonomische
  • Politische-rechtliche
  • Gesellschaftliche
  • Ökologisch-geografisch

Technologische:

  • Technologischer Fortschritt die für die Produktion benötigt werden     

  • Infrastrukturelle Voraussetzungen     

Ökonomische:

  • Niedriger Lohn-, Steuer-, Miet-, Produktionskosten     

Politische-rechtliche:

  • Staatliche Förderungen

  • Bürokratie

  • Gesetzliche Regelungen     

  • Politische Stabilität

Gesellschaftliche:

  • Einkommens- und Vermögensstruktur

  • Vorhandensein von Fachkräften     

    • Abhängig von Wohn-, Umwelt-, Bildungs-, Erholungsqualität ab

  • Image des Standorts

Ökologisch-geografisch:

  • Rohstoffvorkommen

  • Räumliche Voraussetzungen

Internationale Wirtschaftsbeziehungen

Produktivität

erzeugte Menge/Einsatz

Internationale Wirtschaftsbeziehungen

Außenhandel 

  • Folgen
  • Binnenhandel = 
  • Außenhandel =

Nichtverfügbarkeitsansatz 


Außenhandel

  • Arbeitsteilung und Spezialisierung entstehen aus Handelsbeziehungen   

  • Binnenhandel = innerhalb eines Landes     

  • Außenhandel = über das inländische Wirtschaftsgebiet hinaus     

Nichtverfügbarkeitsansatz als Grund für Außenhandel

  • Waren sind nicht/nicht genug im eigenen Land vorhanden    

    • Dauerhaft, durch fehlende Vorraussetzungen         

    • Temporär, durch neue Innovation/Ware aus dem Ausland         

          

Internationale Wirtschaftsbeziehungen

Protektionismus 

  • Tarifäre Handelshemmnisse
  • Nichttarifäre Handelshemmnisse
  • Pro Argumente

Staatliche Eingriffe zum Schutz inländischer Erzeuger vor ausländischer Konkurrenz


Tarifäre Handelshemmnisse:

  • Zölle(inländische Produzenten werden geschützt)(künstliche Ausschließung der Konkurrenz)

    • Import sinkt         

    • Inländische Produktion steigt         

    • Günstige Auslandsprodukte sind teurer = Gesamtkonsum sinkt         

    • Staat erhält Zolleinnahmen, inländische Produzenten verkaufen mehr         

    • Zulasten inländischer Konsumenten         

    • Wohlfahrtsverlust durch ineffiziente Produktion       

Nichttarifäre Handelshemmnisse:

  • Mengenbeschränkung(Volumen oder Wert) geht vom Importland aus     

  • Freiwillige Exportbeschränkung geht vom Exportland aus (auferlegt oder in Übereinkunft beschlossen)

  • Subventionen = Kosten werden (künstlich) gesenkt der Preis für Konsumenten bleibt gleich

  • Dumping = Produkt wird unter Produktionspreis angeboten     

    • Zur Kompensation der Verluste können Verkaufspreise im Inland hochgesetzt werden oder Subventionen in Anspruch genommen werden       

  • Öffentliche Auftragsvergabe (können zu administrativen Handelsbeschränkungen führen)     

    • Einfuhrüberwachung, Ursprungskontrollen,

    • Verbruacherschutzbestimmungen         

    • Normen und Standards

          

Pro Argumente:

  • Vorübergehende Protektion einer jungen, neu entstehenden Branche     

        
  • Alte Industrien schützen, um abrupten Umbau zu vermeiden (hohe Entlassung)

  • Heimische Arbeitsplätze sichern     

  • Zölle als Einnahmequelle     

  • Wirtschaftszweige schützen, die bei Krieg oder Krisen überlebensnotwendig sind

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