Grundlagen Der Verkehrs-, Stadt- Und Regionalplanung at Leibniz Universität Hannover | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Grundlagen der Verkehrs-, Stadt- und Regionalplanung an der Leibniz Universität Hannover

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TESTE DEIN WISSEN

PLANUNGSHOHEIT - Kompetenzen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • über die bauliche und sonstige Verwendung und Nutzung des Grund und Bodens des Gemeindegebietes zu disponieren 
  • erforderliche planerischen Leitlinien zu entwickeln
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PLANZEICHENVERORDNUNG (PLANZV)

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regelt die in Bauleitplänen zu verwendenden Planzeichen

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PLANUNGSARTEN 

  • Formelle Planungen
  • Informelle Planungen
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TESTE DEIN WISSEN
  • Bauleitplanung, Umweltverträglichkeitsprüfung, Bundesverkehrswegeplan, Landesentwicklungsplan 
  • Masterplan, Rahmenplanung, Einzelhandelskonzept, Verkehrsentwicklungsplanung, Integriertes Stadtentwicklungskonzept
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RECHTLICHE EINORDNUNG DES FNP

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•FNP stellt keine verbindliche Rechtsnorm dar

•gilt als wichtigstes verwaltungsinternes Planwerk , aber kein Beschluss als Satzung

•FNP weist Bindungswirkungen auf

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TESTE DEIN WISSEN

SELBSTVERWALTUNGSRECHT DER GEMEINDEN 

Art. 28 II GG enthält 3 Garantien:

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TESTE DEIN WISSEN

→ Gesetzgeber darf Gemeinden nicht institutionell beseitigen 

→ Allzuständigkeit der Gemeinden & Eigenverantwortung für Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft 

→ Abwehranspruch bei staatlichen Eingriffen in den Kernbereich der kommunalen Selbstverwaltung

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WELCHE EBENE PLANT UND REGELT WAS?

  • Bundeskompetenz 
  • Bundes- und Landeskompetenz 
  • Gemeindekompetenz  


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TESTE DEIN WISSEN
  • Rechtsgebiete, die durch den Bund einheitlich geregelt werden sollen (z.B. Eisenbahn, Währung, Postwesen, …) ->Ausschließliche Gesetzgebung des Bundes 
  • Länder, soweit Bund von seiner Zuständigkeit nicht Gebrauch macht (z.B. Raumordnung, Bodenverteilung, Bodenrecht … )
  • → Selbstverwaltungsrecht der Gemeinden → Gemeinden können „Gemeindegesetze“ erlassen, genannt Satzungen
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TESTE DEIN WISSEN

Umfang des Selbstverwaltungsrechts

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TESTE DEIN WISSEN

→ Personalhoheit 

→ Finanzhoheit 

→ Organisationshoheit 

→ Steuerhoheit 

Planungshoheit

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WELCHE EBENE PLANT UND REGELT WAS?

• Gemeinden als Träger der Planung

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→ Flächennutzungsplan (FNP): Vorbereitende Bauleitpläne 

→ Bebauungsplan (B-Plan): 

Verbindliche Bauleitpläne 

- Gesetze und Rechtsverordnungen: BauGB, BauNVO, PlanzV

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist der Bebauungsplan ?

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TESTE DEIN WISSEN

- verbindlicher Bauleitplan 

- Teile des Gemeindegebietes (1 : 1.000 - 500) 

- Ortsgesetz; Festsetzungen als Grundlage für Baugenehmigung begründen kann

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BUNDESRAUMORDNUNG - Aufgaben?

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– Zielsetzungen als Rahmen vorgeben (z. B. durch „gleichwertige Lebensbedingungen“ in allen Teilräumen) – Koordinierung (EU, Länder) 

– Monitoring der Raumentwicklung (Raumordnungsberichte) 

– Raumwirksame Bundesmittel 

– Baumaßnahmen des Bundes


-> Raumordnungspläne für den Gesamtraum gibt es auf Bundesebene bisher nicht

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Was ist der Flächennutzungsplan FNP?

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TESTE DEIN WISSEN

- vorbereitender Bauleitplan 

- gesamtes Gemeindegebiet (1:15.000 – 5.000) 

- Grundzüge der beabsichtigten Bodennutzung

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TESTE DEIN WISSEN

Regionalplanungsebene - Aufgaben?

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TESTE DEIN WISSEN

-Feinkoordination

-Abstimmung von Einzelvorhaben (Raumordnungsverfahren) 

-Mitwirken von Plänen der Fachbehörden (Fachplanung)

-kooperative Planungsansätze  

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Grundlagen der Verkehrs-, Stadt- und Regionalplanung Kurs an der Leibniz Universität Hannover - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

PLANUNGSHOHEIT - Kompetenzen?

A:
  • über die bauliche und sonstige Verwendung und Nutzung des Grund und Bodens des Gemeindegebietes zu disponieren 
  • erforderliche planerischen Leitlinien zu entwickeln
Q:

PLANZEICHENVERORDNUNG (PLANZV)

A:

regelt die in Bauleitplänen zu verwendenden Planzeichen

Q:

PLANUNGSARTEN 

  • Formelle Planungen
  • Informelle Planungen
A:
  • Bauleitplanung, Umweltverträglichkeitsprüfung, Bundesverkehrswegeplan, Landesentwicklungsplan 
  • Masterplan, Rahmenplanung, Einzelhandelskonzept, Verkehrsentwicklungsplanung, Integriertes Stadtentwicklungskonzept
Q:

RECHTLICHE EINORDNUNG DES FNP

A:

•FNP stellt keine verbindliche Rechtsnorm dar

•gilt als wichtigstes verwaltungsinternes Planwerk , aber kein Beschluss als Satzung

•FNP weist Bindungswirkungen auf

Q:

SELBSTVERWALTUNGSRECHT DER GEMEINDEN 

Art. 28 II GG enthält 3 Garantien:

A:

→ Gesetzgeber darf Gemeinden nicht institutionell beseitigen 

→ Allzuständigkeit der Gemeinden & Eigenverantwortung für Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft 

→ Abwehranspruch bei staatlichen Eingriffen in den Kernbereich der kommunalen Selbstverwaltung

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Q:

WELCHE EBENE PLANT UND REGELT WAS?

  • Bundeskompetenz 
  • Bundes- und Landeskompetenz 
  • Gemeindekompetenz  


A:
  • Rechtsgebiete, die durch den Bund einheitlich geregelt werden sollen (z.B. Eisenbahn, Währung, Postwesen, …) ->Ausschließliche Gesetzgebung des Bundes 
  • Länder, soweit Bund von seiner Zuständigkeit nicht Gebrauch macht (z.B. Raumordnung, Bodenverteilung, Bodenrecht … )
  • → Selbstverwaltungsrecht der Gemeinden → Gemeinden können „Gemeindegesetze“ erlassen, genannt Satzungen
Q:

Umfang des Selbstverwaltungsrechts

A:

→ Personalhoheit 

→ Finanzhoheit 

→ Organisationshoheit 

→ Steuerhoheit 

Planungshoheit

Q:

WELCHE EBENE PLANT UND REGELT WAS?

• Gemeinden als Träger der Planung

A:

→ Flächennutzungsplan (FNP): Vorbereitende Bauleitpläne 

→ Bebauungsplan (B-Plan): 

Verbindliche Bauleitpläne 

- Gesetze und Rechtsverordnungen: BauGB, BauNVO, PlanzV

Q:

Was ist der Bebauungsplan ?

A:

- verbindlicher Bauleitplan 

- Teile des Gemeindegebietes (1 : 1.000 - 500) 

- Ortsgesetz; Festsetzungen als Grundlage für Baugenehmigung begründen kann

Q:

BUNDESRAUMORDNUNG - Aufgaben?

A:

– Zielsetzungen als Rahmen vorgeben (z. B. durch „gleichwertige Lebensbedingungen“ in allen Teilräumen) – Koordinierung (EU, Länder) 

– Monitoring der Raumentwicklung (Raumordnungsberichte) 

– Raumwirksame Bundesmittel 

– Baumaßnahmen des Bundes


-> Raumordnungspläne für den Gesamtraum gibt es auf Bundesebene bisher nicht

Q:

Was ist der Flächennutzungsplan FNP?

A:

- vorbereitender Bauleitplan 

- gesamtes Gemeindegebiet (1:15.000 – 5.000) 

- Grundzüge der beabsichtigten Bodennutzung

Q:

Regionalplanungsebene - Aufgaben?

A:

-Feinkoordination

-Abstimmung von Einzelvorhaben (Raumordnungsverfahren) 

-Mitwirken von Plänen der Fachbehörden (Fachplanung)

-kooperative Planungsansätze  

Grundlagen der Verkehrs-, Stadt- und Regionalplanung

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