M2 - M2: Rechtliche, Soziale Und Wirtschaftliche Grundlagen at Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für M2 - M2: Rechtliche, soziale und wirtschaftliche Grundlagen an der Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne Positivfaktoren der Gesundheitsentwicklung.

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Entwicklungsförderung in den ersten Jahren
  2. konstruktive psych-soz. Einflüsse
  3. Positivkarriere (supportiver Freundeskreis/Familie, chaines of positive events)
  4. internale Positivkonzepte (pos. Zukunftserwartung)
  5. wirksame definierbare Unterstützungsfaktoren (pos. Lernerfahrungen)
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Wie zeigen sich Risikofaktoren bei unseren Klienten?

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TESTE DEIN WISSEN
  • genetische Disposition (Mutter trinkt in Schwangerschaft)
  • Entwicklungsschädigungen (Trauma durch starke Vernachlässigungen in den ersten Lebensjahren)
  • schwacher soz-ökonom. Status (arbeitslos)
  • pessimistische Zukunftserwartungen
  • Negativkarrieren (oft langjähriges Erleben von schädigendem Freundeskreis, Beziehungskriesen, beruflichem Scheitern)
  • Gesundheitsschädigung durch Drogenkonsum
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TESTE DEIN WISSEN



§ 1

Betäubungsmittel

BtMG

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TESTE DEIN WISSEN

Begriffsbestimmungen -> Anlage: Aufführung der Stoffe


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TESTE DEIN WISSEN



§ 10a BtMG

Erlaubnis für den Betrieb von Drogenkonsumräumen


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Erlaubnis(-verfahren)

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§ 29 Abs. 1 S.1 und Abs. 5 BtMG Straftaten

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TESTE DEIN WISSEN

„Eingang“ ins BtmG: Herstellung, Handeln,… (Konsum nicht aufgeführt, da GG Art. 2 Abs. 1 ‚freie Entfaltung der Persönlichkeit‘

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TESTE DEIN WISSEN



§§ 29 Abs. 5, 31a BtMG

Geringe Menge


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TESTE DEIN WISSEN

strafmildernd (wird durch Länder festgelegt was geringe Menge ist - bei Klausurfragen gelten Mengen von NRW - siehe Blatt dazu)

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TESTE DEIN WISSEN



§ 29a Abs 1 Nr. 2 BtMG

Nicht geringe Menge 


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TESTE DEIN WISSEN

straferhöhend


Gericht kann von Bestrafung absehen bei „lediglich zum Eigenverbrauch in geringer Menge“ (unbestimmter Rechtsbegriff) Verfahren schon vor Gericht (Abs. 5)

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TESTE DEIN WISSEN



§ 30 a BtMG

Straftaten


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TESTE DEIN WISSEN

Höchster Straftatbestand: nicht unter 5 Jahren

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TESTE DEIN WISSEN



§ 31 BtMG

Strafmilderung oder Absehen von der Strafe


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TESTE DEIN WISSEN

Strafmilderung oder Absehen von der Strafe

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TESTE DEIN WISSEN



§ 31 a BtMG

Absehen von der Verfolgung


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TESTE DEIN WISSEN

Verfahren noch nicht vor Gericht, Polizei trifft Person an, Verfahren wird eingestellt

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TESTE DEIN WISSEN



§35 BtmG

 

Zurückstellung der Strafvollstreckung


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TESTE DEIN WISSEN

bewirkt dass Süchtiger auf Therapie kann anstatt Strafe abzusitzen; Haftstrafe darf nicht mehr als 2 Jahre sein (gilt auch für Aussetzung zur Bewährung) Achtung: gilt nur für Btm-Delikte, nicht in ALK-Angelegenheiten!!!

Abs. 4: Verurteilte ist verpflichtet Nachweis über Aufnahme und Fortführung der Behandlung zu erbringen. Abbruch wird der Behörde durch Person oder Einrichtung mitgeteilt

Abs. 5: Widerruf wenn Behandlung nicht fortgesetzt wird und der Verurteilte keine Behandlung derselben Art aufnimmt, Vom Widerruf kann abgesehen werden, wenn Nachweis nachträglich abgegeben wird

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne Risikofaktoren für die Gesundheitsentwicklung.

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TESTE DEIN WISSEN
  1. genetische/somatische Einflüsse
  2. Entwicklungsschädigungen (erste Jahre/Lebensspanne - z.B. Trauma)
  3. adversive psych.soz. Einflüsse (Millieufaktoren - z.B. soz.ökolog. Status)
  4. Negativkarriere (anhaltendes Scheitern)
  5. internale Negativkonzepte (z. B. negative Zukunftserwartungen)
  6. auslösende Belastungsfaktoren (z.B. critical life events)
  7. ungeklärte negative Einflüsse (social inheritance)
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Q:

Nenne Positivfaktoren der Gesundheitsentwicklung.

A:
  1. Entwicklungsförderung in den ersten Jahren
  2. konstruktive psych-soz. Einflüsse
  3. Positivkarriere (supportiver Freundeskreis/Familie, chaines of positive events)
  4. internale Positivkonzepte (pos. Zukunftserwartung)
  5. wirksame definierbare Unterstützungsfaktoren (pos. Lernerfahrungen)
Q:

Wie zeigen sich Risikofaktoren bei unseren Klienten?

A:
  • genetische Disposition (Mutter trinkt in Schwangerschaft)
  • Entwicklungsschädigungen (Trauma durch starke Vernachlässigungen in den ersten Lebensjahren)
  • schwacher soz-ökonom. Status (arbeitslos)
  • pessimistische Zukunftserwartungen
  • Negativkarrieren (oft langjähriges Erleben von schädigendem Freundeskreis, Beziehungskriesen, beruflichem Scheitern)
  • Gesundheitsschädigung durch Drogenkonsum
Q:



§ 1

Betäubungsmittel

BtMG

A:

Begriffsbestimmungen -> Anlage: Aufführung der Stoffe


Q:



§ 10a BtMG

Erlaubnis für den Betrieb von Drogenkonsumräumen


A:

Erlaubnis(-verfahren)

Q:

§ 29 Abs. 1 S.1 und Abs. 5 BtMG Straftaten

A:

„Eingang“ ins BtmG: Herstellung, Handeln,… (Konsum nicht aufgeführt, da GG Art. 2 Abs. 1 ‚freie Entfaltung der Persönlichkeit‘

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Q:



§§ 29 Abs. 5, 31a BtMG

Geringe Menge


A:

strafmildernd (wird durch Länder festgelegt was geringe Menge ist - bei Klausurfragen gelten Mengen von NRW - siehe Blatt dazu)

Q:



§ 29a Abs 1 Nr. 2 BtMG

Nicht geringe Menge 


A:

straferhöhend


Gericht kann von Bestrafung absehen bei „lediglich zum Eigenverbrauch in geringer Menge“ (unbestimmter Rechtsbegriff) Verfahren schon vor Gericht (Abs. 5)

Q:



§ 30 a BtMG

Straftaten


A:

Höchster Straftatbestand: nicht unter 5 Jahren

Q:



§ 31 BtMG

Strafmilderung oder Absehen von der Strafe


A:

Strafmilderung oder Absehen von der Strafe

Q:



§ 31 a BtMG

Absehen von der Verfolgung


A:

Verfahren noch nicht vor Gericht, Polizei trifft Person an, Verfahren wird eingestellt

Q:



§35 BtmG

 

Zurückstellung der Strafvollstreckung


A:

bewirkt dass Süchtiger auf Therapie kann anstatt Strafe abzusitzen; Haftstrafe darf nicht mehr als 2 Jahre sein (gilt auch für Aussetzung zur Bewährung) Achtung: gilt nur für Btm-Delikte, nicht in ALK-Angelegenheiten!!!

Abs. 4: Verurteilte ist verpflichtet Nachweis über Aufnahme und Fortführung der Behandlung zu erbringen. Abbruch wird der Behörde durch Person oder Einrichtung mitgeteilt

Abs. 5: Widerruf wenn Behandlung nicht fortgesetzt wird und der Verurteilte keine Behandlung derselben Art aufnimmt, Vom Widerruf kann abgesehen werden, wenn Nachweis nachträglich abgegeben wird

Q:

Nenne Risikofaktoren für die Gesundheitsentwicklung.

A:
  1. genetische/somatische Einflüsse
  2. Entwicklungsschädigungen (erste Jahre/Lebensspanne - z.B. Trauma)
  3. adversive psych.soz. Einflüsse (Millieufaktoren - z.B. soz.ökolog. Status)
  4. Negativkarriere (anhaltendes Scheitern)
  5. internale Negativkonzepte (z. B. negative Zukunftserwartungen)
  6. auslösende Belastungsfaktoren (z.B. critical life events)
  7. ungeklärte negative Einflüsse (social inheritance)
M2 -  M2: Rechtliche, soziale und wirtschaftliche Grundlagen

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