Informatik at Karlsruher Institut Für Technologie | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Informatik an der Karlsruher Institut für Technologie

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter Lokalen Variablen?

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TESTE DEIN WISSEN

• nur innerhalb einer Methode bekannt

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie Vorteile des Qhicksort-Verfahrens

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TESTE DEIN WISSEN

- Braucht keinen zusätzlichen Speicher 

- Meist um den Faktor 2 schneller als Mergesort 

- In der Praxis oft der schnellste und meist verbreitete Suchalgorithmus

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TESTE DEIN WISSEN

Was beschreibt Parallelität ?

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TESTE DEIN WISSEN

Parallelität: ein Algorithmus heißt parallel, wenn er so in Teilaufgaben aufgeteilt ist, dass diese gleichzeitig durch verschiedene Prozessoren ausgeführt werden können.

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Problembezogene Eigenschaften und worauf beziehen sie sich?

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TESTE DEIN WISSEN

Korrektheit Effizienz --> Bezug auf Problem

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie Nachteile des Bubblesort-Verfahrens

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TESTE DEIN WISSEN

- Bei zufälligen Daten langsam, da viele Vergleiche notwendig 

- Bei teilweise sortierten Daten trotzdem langsam

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie Vorteile des Mergesort-Verfahrens

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TESTE DEIN WISSEN

- Kann verbessert werden indem man einfache Fälle (2-3 Elemente) gesondert behandelt 

- Laufzeitkomplexität in allen Fällen gleich

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TESTE DEIN WISSEN

Was beschreibt Determinismus ?

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TESTE DEIN WISSEN

Determinismus: ein Algorithmus ist deterministisch, wenn zu jedem Zeitpunkt seiner Ausführung der nachfolgende Abarbeitungsschritt des Algorithmus eindeutig festgelegt ist. Jeder deterministische Algorithmus ist auch determiniert.

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TESTE DEIN WISSEN

Was beschreibt Rekursivität ?

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TESTE DEIN WISSEN

Rekursivität: ein Algorithmus heißt rekursiv, wenn er sich selbst wieder benutzt. Direkte Rekursion heißt, dass er sich selbst wieder aufruft, Indirekte Rekursion heißt, dass mehrere Algorithmen sich wechselseitig aufrufen.

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TESTE DEIN WISSEN

Was beschreibt Endlichkeit?

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TESTE DEIN WISSEN

Endlichkeit: ein Algorithmus muss endlich beschreibbar sein, d.h. er muss durch einen endlichen Text formulierbar sein.

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TESTE DEIN WISSEN

Was beschreibt Korrektheit?

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TESTE DEIN WISSEN

Korrektheit: ein Algorithmus ist korrekt, wenn er in allen denkbaren Fällen eine korrekte Lösung seiner Aufgabe liefert.

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Was beschreibt Effizienz ?

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TESTE DEIN WISSEN

Effizienz: ein Algorithmus ist effizient, wenn er seine Aufgabe unter Verwendung von möglichst wenigen Ressourcen löst.

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TESTE DEIN WISSEN

was versteht man unter casten?

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TESTE DEIN WISSEN

• Umwandlung von Datentypen
• Informationen können verloren gehen (z.B.: Double→Int)
• Kleinere Datentypen passen immer in Größere

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  • 161011 Karteikarten
  • 2743 Studierende
  • 204 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Informatik Kurs an der Karlsruher Institut für Technologie - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was versteht man unter Lokalen Variablen?

A:

• nur innerhalb einer Methode bekannt

Q:

Nennen Sie Vorteile des Qhicksort-Verfahrens

A:

- Braucht keinen zusätzlichen Speicher 

- Meist um den Faktor 2 schneller als Mergesort 

- In der Praxis oft der schnellste und meist verbreitete Suchalgorithmus

Q:

Was beschreibt Parallelität ?

A:

Parallelität: ein Algorithmus heißt parallel, wenn er so in Teilaufgaben aufgeteilt ist, dass diese gleichzeitig durch verschiedene Prozessoren ausgeführt werden können.

Q:

Was sind Problembezogene Eigenschaften und worauf beziehen sie sich?

A:

Korrektheit Effizienz --> Bezug auf Problem

Q:

Nennen Sie Nachteile des Bubblesort-Verfahrens

A:

- Bei zufälligen Daten langsam, da viele Vergleiche notwendig 

- Bei teilweise sortierten Daten trotzdem langsam

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Q:

Nennen Sie Vorteile des Mergesort-Verfahrens

A:

- Kann verbessert werden indem man einfache Fälle (2-3 Elemente) gesondert behandelt 

- Laufzeitkomplexität in allen Fällen gleich

Q:

Was beschreibt Determinismus ?

A:

Determinismus: ein Algorithmus ist deterministisch, wenn zu jedem Zeitpunkt seiner Ausführung der nachfolgende Abarbeitungsschritt des Algorithmus eindeutig festgelegt ist. Jeder deterministische Algorithmus ist auch determiniert.

Q:

Was beschreibt Rekursivität ?

A:

Rekursivität: ein Algorithmus heißt rekursiv, wenn er sich selbst wieder benutzt. Direkte Rekursion heißt, dass er sich selbst wieder aufruft, Indirekte Rekursion heißt, dass mehrere Algorithmen sich wechselseitig aufrufen.

Q:

Was beschreibt Endlichkeit?

A:

Endlichkeit: ein Algorithmus muss endlich beschreibbar sein, d.h. er muss durch einen endlichen Text formulierbar sein.

Q:

Was beschreibt Korrektheit?

A:

Korrektheit: ein Algorithmus ist korrekt, wenn er in allen denkbaren Fällen eine korrekte Lösung seiner Aufgabe liefert.

Q:

Was beschreibt Effizienz ?

A:

Effizienz: ein Algorithmus ist effizient, wenn er seine Aufgabe unter Verwendung von möglichst wenigen Ressourcen löst.

Q:

was versteht man unter casten?

A:

• Umwandlung von Datentypen
• Informationen können verloren gehen (z.B.: Double→Int)
• Kleinere Datentypen passen immer in Größere

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