PM at IUBH Internationale Hochschule

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Theorien nach 1950

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Strategische Managementtheorie

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Theorien vor 1950

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HR-Ansatz Theorie

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Verhaltensmanagementtheorie

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Theorie des quantitativen Managements

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immaterielle Vermögenswerte?

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Vorteile der Erfassung und Bewertung von intellektuellem Kapital

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Theorie des wissenschaftlichen Managements

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Administrationstheorie

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Vor-und Nachteile, die aus unterschiedlichen Möglichkeiten der Bewertung des intellektuellen Kapitals resultieren

Finanzielle / finanzwirtschaftliche Ansätze

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Performance Management / Performance Measurement

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PM

Theorien nach 1950

Verhaltensmanagement Theorie 1950 - heute

enge Wechselwirkung zwischem dem individuellen Leistungsvermögen und den persönlichen Bedürfnissen des MA einerseits und der organisatorischen Effizienz und dem damit verbunden Produktionswachstum andererseits

-->Schlüsselaufgabe zur Erreichung eines hohen Performance-Levels ist das Management der Mitarbeiter

Argyris/McGregor
Bürokratie unvereinbar mit Bedürfnissen der MA

starre Hierarchien -->ineffiziente Beziehungen (wenn Vertreter höherer Managementstufen die Untergebenen als verantwortungslos einstufen)
MA mit geringem Interesse an der Arbeit --> Streiks

McGregor: Hauptaufgabe des Managements ist es Arbeitsbedingungen zu schaffen, unter denen die MA Ihre Anstrengungen auf das Erreichen der Unternehmensziele richten können (durch das Verwirklichen der Ziele der MA)

Theorie X und Y

Schlüsselfaktoren d Produktion (inkl. Menschen) so zusammenstellen, dass sie dem Unternehmen am besten nützen


Theorie des quantitativen Managements 1950 - heute

rasante Entwicklungen in Mathematik und Kybernetik

breite Anwendung quantitativer Methoden in Unternehmen

Unternehmen ist als komplexes hierarchisches System untrennbar mit der Außenwelt verbunden

Schlüsselfaktoren für unternehmerischen Erfolg liegen ebenfalls in der Umwelt, aus der das Unternehmen Ressourcen bezieht und im internen Umfeld

Ziel: Einsatz quantitativer Methoden in der Unternehmensführung zur Steigerung der Performance durch effektives Ressourcen-und Bestandsmanagement


Strategische Managementtheorie 1970-heute

Unternehmen ist ein offenes System

passt sich ständig an die äußere Umwelt an und verändert gleichzeitig die inneren Strukturen

technologische Veränderungen von Produkten/produktionsmethoden sorgen für Instabilität des Umfeldes
bürokratische Maßnahmen für die operative Performance sind effektiver, wenn sie in einem stabilen Umfeld getroffen werden - Unternehmen mit schwierigem Umfeld sollten dezentral agieren

Strategisches Management ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor, da die Leistung eines Unternehmens in einem solch unsicheren Umfeld nicht allein durch Prognos und Planung garantiert werden kann

1990er Managementkonzepte:

1)Änderung Rolle/Wert der Fertigung (Wissenschaft + Technologie)

2)mehr Aufmerksamkeit für die Unternehmenskultur (verhaltensbezogene / soziale Aspekte des Managements)

3)Verwendung Produkt-/Marktmodell zur Messung organisatorischer Performance

21. Jahrhundert

TQM

CRM

PM

Strategische Managementtheorie

Strategische Managementtheorie 1970-heute

Unternehmen ist ein offenes System

passt sich ständig an die äußere Umwelt an und verändert gleichzeitig die inneren Strukturen

technologische Veränderungen von Produkten/produktionsmethoden sorgen für Instabilität des Umfeldes
bürokratische Maßnahmen für die operative Performance sind effektiver, wenn sie in einem stabilen Umfeld getroffen werden - Unternehmen mit schwierigem Umfeld sollten dezentral agieren

Strategisches Management ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor, da die Leistung eines Unternehmens in einem solch unsicheren Umfeld nicht allein durch Prognos und Planung garantiert werden kann

1990er Managementkonzepte:

1)Änderung Rolle/Wert der Fertigung (Wissenschaft + Technologie)

2)mehr Aufmerksamkeit für die Unternehmenskultur (verhaltensbezogene / soziale Aspekte des Managements)

3)Verwendung Produkt-/Marktmodell zur Messung organisatorischer Performance

21. Jahrhundert

TQM

CRM

PM

Theorien vor 1950

- Theorie des wissenschaftlichen Managements (Scientific Management 1885 - 1920)

-->Taylor (unterste Ebene vs. Betrachtung von Effizienz und Leistung im Management, Schlüsselfaktoren / Hauptinstrumente)

-->Ford 

systematischer Ansatz im Personalmanagement

- geteilte Verantwortung zwischen Manager und Arbeiter

- Bereitstellung eines Workflows, festgelegtes Arbeitspensum

-->Weber (Konzept eines idealen Modells bürokratischer Organisation) 

fokussiert sich auf die administrative Hierarchie und die Spezialisierung der Arbeit

5 Prinzipien der idealen Bürokratie (SHAZA)
westliche Welt

- Administrationstheorie (1920-1950)

Ersatz des bisherigen Produktionsprozess orientierten Konzepts

Fokus: verbesserte Governance + Administration auf der Ebene der Organisation als Ganzes

Fayol 5 Hauptprinzipien des Organisationsmanagements

Planen - Organisieren (Weiterentwicklung materieller Ressourcen und menschlicher Leistungspotentiale) - Leiten (Prozesse d. Organisation am Laufen halten) - Koordinieren (Ausgleichung/Harmonisierung von Gruppenbestrebungen) - Kontrollieren
daraus leiten sich 14 Managementprinzipien ab (Rangordnung, Ordnung, Arbeitsteilung, Disziplin)

Kernaussagen von Fayol:
Teil idealer Organisation (Persönlicher Einsatz, Teamdynamik) / Schlüssel zur Effizienz (Teamgeist) / Spezialisierung (optimale Nutzung von Humanressourcen)


Human Relations Ansatz (1930 - 1950)

betriebswirtschaftliche Institutionen werden als soziale Strukturen gesehen

Notwendigkeit von Kenntnissen über:
- Persönliche Verhaltensweisen / Verhaltensweisen des Personals

- Motivationsarten

- Organisationskultur

Follet: "erfolgreicher und effizienter Manager"

menschliches Verhalten wird im Hinblick auf die Produktion untersucht
was kurbelt die Performance von Arbeitskräften an?
Hawthorne Experiment (Mayo / Roethlisberger) --> Gruppejdynamik und Teamgröße haben hohen Einfluss auf die Produktivität

PM

HR-Ansatz Theorie

Human Relations Ansatz (1930 - 1950)

betriebswirtschaftliche Institutionen werden als soziale Strukturen gesehen

Notwendigkeit von Kenntnissen über:
- Persönliche Verhaltensweisen / Verhaltensweisen des Personals

- Motivationsarten

- Organisationskultur

Follet: "erfolgreicher und effizienter Manager"

menschliches Verhalten wird im Hinblick auf die Produktion untersucht
was kurbelt die Performance von Arbeitskräften an?
Hawthorne Experiment (Mayo / Roethlisberger) --> Gruppejdynamik und Teamgröße haben hohen Einfluss auf die Produktivität

PM

Verhaltensmanagementtheorie

Verhaltensmanagement Theorie 1950 - heute

enge Wechselwirkung zwischem dem individuellen Leistungsvermögen und den persönlichen Bedürfnissen des MA einerseits und der organisatorischen Effizienz und dem damit verbunden Produktionswachstum andererseits

-->Schlüsselaufgabe zur Erreichung eines hohen Performance-Levels ist das Management der Mitarbeiter

Argyris/McGregor
Bürokratie unvereinbar mit Bedürfnissen der MA

starre Hierarchien -->ineffiziente Beziehungen (wenn Vertreter höherer Managementstufen die Untergebenen als verantwortungslos einstufen)
MA mit geringem Interesse an der Arbeit --> Streiks

McGregor: Hauptaufgabe des Managements ist es Arbeitsbedingungen zu schaffen, unter denen die MA Ihre Anstrengungen auf das Erreichen der Unternehmensziele richten können (durch das Verwirklichen der Ziele der MA)

Theorie X und Y

Schlüsselfaktoren d Produktion (inkl. Menschen) so zusammenstellen, dass sie dem Unternehmen am besten nützen

PM

Theorie des quantitativen Managements

Theorie des quantitativen Managements 1950 - heute

rasante Entwicklungen in Mathematik und Kybernetik

breite Anwendung quantitativer Methoden in Unternehmen

Unternehmen ist als komplexes hierarchisches System untrennbar mit der Außenwelt verbunden

Schlüsselfaktoren für unternehmerischen Erfolg liegen ebenfalls in der Umwelt, aus der das Unternehmen Ressourcen bezieht und im internen Umfeld

Ziel: Einsatz quantitativer Methoden in der Unternehmensführung zur Steigerung der Performance durch effektives Ressourcen-und Bestandsmanagement

PM

immaterielle Vermögenswerte?

Schlüssel zum Wettbewerbsvorteil im Wissenszeitalter
- unsichtbar
- schwer zu quantifizieren
- nicht erfasst durch Bilanzierungsverfahren

PM

Vorteile der Erfassung und Bewertung von intellektuellem Kapital

2x W, VV, BP. Ü SN/KS KIM

- versteckte Vermögenswerte

- Wissenstransfer, Informationsströme im Unternehmen

- Priorisierung kritischer Wissensprobleme

- Best-Practice Identifikation und Verbreitung

- Überwachung der Vermögenswerte

- soziale Netze und wesentliche Akteure

- Knowledge Sharing Kultur

- Kooperation

-Identifikation und Motivation

PM

Theorie des wissenschaftlichen Managements

- Theorie des wissenschaftlichen Managements (Scientific Management 1885 - 1920)

-->Taylor (unterste Ebene vs. Betrachtung von Effizienz und Leistung im Management, Schlüsselfaktoren / Hauptinstrumente)

-->Ford 

systematischer Ansatz im Personalmanagement

- geteilte Verantwortung zwischen Manager und Arbeiter

- Bereitstellung eines Workflows, festgelegtes Arbeitspensum

-->Weber (Konzept eines idealen Modells bürokratischer Organisation) 

fokussiert sich auf die administrative Hierarchie und die Spezialisierung der Arbeit

5 Prinzipien der idealen Bürokratie (SHAZA)
westliche Welt

PM

Administrationstheorie

Administrationstheorie (1920-1950)

Ersatz des bisherigen Produktionsprozess orientierten Konzepts

Fokus: verbesserte Governance + Administration auf der Ebene der Organisation als Ganzes

Fayol 5 Hauptprinzipien des Organisationsmanagements

Planen - Organisieren (Weiterentwicklung materieller Ressourcen und menschlicher Leistungspotentiale) - Leiten (Prozesse d. Organisation am Laufen halten) - Koordinieren (Ausgleichung/Harmonisierung von Gruppenbestrebungen) - Kontrollieren
daraus leiten sich 14 Managementprinzipien ab (Rangordnung, Ordnung, Arbeitsteilung, Disziplin)

Kernaussagen von Fayol:
Teil idealer Organisation (Persönlicher Einsatz, Teamdynamik) / Schlüssel zur Effizienz (Teamgeist) / Spezialisierung (optimale Nutzung von Humanressourcen)

PM

Vor-und Nachteile, die aus unterschiedlichen Möglichkeiten der Bewertung des intellektuellen Kapitals resultieren

Finanzielle / finanzwirtschaftliche Ansätze

Vorteile:

- versuchen finanziellen Wert der immateriellen Vermögenswerte zu ermitteln

- verknüpfen Ausgaben für finanzielle Vermögenswerte mit Gewinnen

- mit Kennzahlen wie Gesamtkapitalrendite kann man die Ausgaben für immaterielle VW begründen

- Durch die Verknüpfung von Prozess- und Finanzseite kann das Unternehmen die Effektivität des intellektuellen Kapitals messen


Nachteile:

- sehr komplex, viele Variablen - nicht standardisierbar

- Erträge aus imm- VW können nicht immer eindeutig zugeordnet werden

- verwendete Kennzahlen sind von externen Faktoren wie Marktschwankungen betroffen

- keine Prozess und Personenfaktoren werden in Betracht gezogen - können nicht zur Identifizierung von Problembereichen / Designverbesserungen herangezogen werden

PM

Performance Management / Performance Measurement

Performance Management

- viele Ursprünge, stützt sich auf viele Mess- bzw. Managementtechniken und Ansätze

- umfasst unterschiedliche Disziplinen, sodass die Notwendigkeit eines multidisziplinaren Ansatzes für das Management von Leistung anerkannt wird (zB Personalmanagement, Wert wird erkannt und in ein integriertes funktionales System transformiert)

- umfasst auch eine Vielzahl von Aktivitäten, einschließlich der Planung und Durchführung von Maßnahmen, die erforderlich sind um Leistungsziele zu erreichen

--> Performance des Managements der Organisation und von Einzelpersonen


Performance Management als Führungssystem:

Managementaspekt im Sinne der Nutzung von Instrumenten zur Leistungsmessung mit dem Ziel strategische Aktivitäten zu unterstützen


Performance Measurement als Leistungssystem:

Messung von Leistung im Kontext der Unternehmenssteuerung und Einsatz geeigneter Kennzahlen

Bietet die Grundlage für Entscheidungen im Rahmen des Performance Management und ist somit integraler Bestandteil, aber nicht begrifflich gleichzusetzen

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