Allgemeine Psychologie I - Klausurfragen at IUBH Internationale Hochschule

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Nenne den Unterschied zwischen Amerikanern und Japanern in Bezug auf ihre Display Rules

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a. Erläutern Sie den Begriff der Blockierung.

b. Wie erklärt das Rescorla-Wagner-Modell dieses Phänomen?

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Nenne die Unterschiede zwischen UCR/UCS/NS


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Was ist der Unterschied zwischen Affekten und Stimmung bezüglich ihrer Ursache, Kognition und Intensität?


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Nenne soziale Motive der Emotionsregulation?

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Was sind Emotionen?

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Was ist Reizgeneralisierung? Wann ist es wünschenswert und wann nicht?


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Erkläre die unterschiedlichen Möglichkeiten der positiven Verstärkung


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a. Auf welcher grundlegenden Annahme basiert das Rescorla-Wagner-Modell?

b. Wovon hängt die Stärke der Konditionierung zu Anfang ab?

c. Zu welchem Zeitpunkt ist aus welchem Grund der Zuwachs an Assoziationsstärke 

d. Wozu ist eine starke CS-US Assoziation notwendig?

e. Wie entwickelt sich die assoziative Stärke im Verlauf der Lerndurchgänge?

f. Was ist im Zusammenhang mit der Assoziationsstärke eine weitere Besonderheit des Modells?

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Was ist Kontingenz mit bsp

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Erkläre Emotionsregulation nach Gross


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Nenne die Theorie von Pawlow zur Entwicklung des Suchtverlangens und erkläre diese Lerntheorie an dem Erlernen des Suchtverlangens


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Allgemeine Psychologie I - Klausurfragen

Nenne den Unterschied zwischen Amerikanern und Japanern in Bezug auf ihre Display Rules

1. Kulturelle Unterschiede zwischen kollektivistischen (Japan) und individualistischen Kulturen (Amerika) können darin bestehen, dass Japaner im Gegensatz zu Amerikanern ihre negativen Emotionen in Anwesenheit einer ranghöheren Person bzw. vor Mitgliedern der eigenen Gruppe unterdrücken. In kollektivistischen Kulturen sind Gemeinschaft und Gruppenzusammenhalt wesentliche Werte, weshalb eine emotionale Darstellungsreglung zentral und wichtig ist, um Harmonie und Kooperation aufrecht zu erhalten. 

2. Amerikaner legen großen Wert darauf positive, statt negative Emotionen gegenüber Fremden zu übermitteln 

3. Japaner legen eher weniger Wert auf intensive Beziehungen zu Außenstehenden 

Allgemeine Psychologie I - Klausurfragen

a. Erläutern Sie den Begriff der Blockierung.

b. Wie erklärt das Rescorla-Wagner-Modell dieses Phänomen?

a. Bei der Blockierung wird ein neuer Stimulus nicht mehr erlernt, wenn er mit einem früheren Stimulus dargeboten wird, der den US bereits effektiv vorhersagt. 

b. Der unkonditionierte Stimulus kann durch die Kombination mehrerer CS vorhergesagt werden. Somit beruht die Vorhersage auf der Summe der gemeinsamen Assoziationsstärke der CS. Da die CS miteinander konkurrieren, lässt sich hiermit das Phänomen der Blockierung erklären.

Allgemeine Psychologie I - Klausurfragen

Nenne die Unterschiede zwischen UCR/UCS/NS


NS -> Neutraler Stimulus, Unerwarteter Reiz, ohne starke Reaktion, da der Reiz keine höhere Bedeutung hat, führt zu erhöhter Aufmerksamkeit/Aktivierung

UCS -> Reize die unabhängig von Lernprozessen angeboren sind 

UCR -> wird durch die Wahrnehmung eines UCS ausgelöst da sie angeboren sind und somit eine spezifische angeborene unkonditionierte Reaktion auslösen 

Allgemeine Psychologie I - Klausurfragen

Was ist der Unterschied zwischen Affekten und Stimmung bezüglich ihrer Ursache, Kognition und Intensität?


Affekt= auslösende Ursache, hohe Intensität, kurze Dauer, mit Verhaltenskomponente, automatisch, schwer zu kontrollieren, geringes Erinnerungsvermögen danach, Handlung im Affekt vermindert Schuldgfähigkeit

Stimmung= ohne klare Ursache, lange Dauer, geringe Intensität, "Dauertönung des Erlebens", ohne Verhaltenskomponente, Kognition nicht zwingend notwendig

Allgemeine Psychologie I - Klausurfragen

Nenne soziale Motive der Emotionsregulation?

1. Impression Management -> wollen guten Eindruck bei anderen hinterlassen

2. wir wollen Gefühle der anderen nicht verletzen -> prosoziale Motive

3. wir wollen das Verhalten von anderen beeinflussen (zb getröstet werden wenn wir weinen)

Allgemeine Psychologie I - Klausurfragen

Was sind Emotionen?

bestimmte Art von Motivation, die nach außen gerichtet ist, führt zu erhöhter Aufmerksamkeit auf (meist nach) außen gerichtete Situationen; gibt Aufschluss über persönliche Intentionen, versieht Personen/Objekte/Situationen mit Gefühlen und Werten, hat Annäherungs-/ Vermeidungsverhalten zur Folge

Allgemeine Psychologie I - Klausurfragen

Was ist Reizgeneralisierung? Wann ist es wünschenswert und wann nicht?


Unter Reizgeneralisierung wird die Tendenz verstanden, nach der Konditionierung einer Reaktion auf Reize, die dem konditionierten Stimulus ähneln, mit einer ähnlichen Reaktion zu antworten. Dies hat im Alltag durchaus wünschenswerte Effekte. Wenn Kinder es nicht nur vermeiden, heiße Herdplatten zu berühren, sondern auch heiße Bügeleisen, führt diese Generalisierung zu einem angemessenen Verhalten. 

Nicht wünschenswert, wenn durch Bestrafung der Mutter zb die Mutter durch Reizgeneralisierung gefürchtet wird

Allgemeine Psychologie I - Klausurfragen

Erkläre die unterschiedlichen Möglichkeiten der positiven Verstärkung


- Kontinuierliche Verstärkung bezeichnet in der Lernpsychologie die Verstärkung der erwarteten Reaktion bei jedem Auftreten.

- Intermittierende/partielle Verstärkung nur gelegentliche Verstärkung einer Reaktion. Eine intermittierende Verstärkung führt zu langsamerem Erlernen einer Reaktion, ist aber deutlich löschungsresistenter als eine durch kontinuierliche Verstärkung erlernte Reaktion. 

Allgemeine Psychologie I - Klausurfragen

a. Auf welcher grundlegenden Annahme basiert das Rescorla-Wagner-Modell?

b. Wovon hängt die Stärke der Konditionierung zu Anfang ab?

c. Zu welchem Zeitpunkt ist aus welchem Grund der Zuwachs an Assoziationsstärke 

d. Wozu ist eine starke CS-US Assoziation notwendig?

e. Wie entwickelt sich die assoziative Stärke im Verlauf der Lerndurchgänge?

f. Was ist im Zusammenhang mit der Assoziationsstärke eine weitere Besonderheit des Modells?

a. Das Modell basiert auf der grundlegenden Annahme, dass klassisches Konditionieren nur bei einem unerwarteten Reiz möglich ist. 

b. Die Stärke der Konditionierung hängt davon ab, wie ausgeprägt die Überraschung war, als der Reiz eintrat. 

c. Anfangs ist der Zuwachs besonders hoch weil der unkonditionierter Stimulus (US) überraschend ist und hierdurch der Informationsgehalt des konditionierten Stimulus (CS) sehr hoch ist. 

d. Eine starke CS-US Assoziation erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass der CS in der Lage ist, eine konditionierte Reaktion auszulösen.

e. Im Verlauf der Lerndurchgänge nimmt die Überraschung und damit auch der Lernzuwachs ab. Die assoziative Stärke insgesamt nimmt zu.

f. Eine weitere Besonderheit des Modells besteht darin, dass der unkonditionierte Stimulus (US) durch die Kombination von mehreren konditionierten Stimuli (CS) und derengemeinsamer Assoziationsstärke vorhergesagt werden kann.

Allgemeine Psychologie I - Klausurfragen

Was ist Kontingenz mit bsp

bezeichnet die Qualität der Vorhersagekraft eines CS auf einen UCS. Je zuverlässiger, desto stärker das Lernen

Je öfter die Glocke dem Futter vorausgeht, desto schneller kann CR erfolgen

Allgemeine Psychologie I - Klausurfragen

Erkläre Emotionsregulation nach Gross


Prozess, mit dem wir beeinflussen können, welche Emotionen wann und wie stark auftreten bzw. wie wir sie ausdrücken

1. Emotionsregulation ist nicht nur die Herabregulierung, sondern auch die Steigerung, Verminderung sowie die Aufrechterhaltung von positiven als auch negativen Emotionen

2. Regulation kann bewusst geschehen aber auch ohne unsere Bewusste Wahrnehmung erfolgen 

3. Regulation ist weder positiv noch negativ

Allgemeine Psychologie I - Klausurfragen

Nenne die Theorie von Pawlow zur Entwicklung des Suchtverlangens und erkläre diese Lerntheorie an dem Erlernen des Suchtverlangens


Drogenkonsum führt zu einem Konditionierungsprozess

Bei diesem Lernprozess besteht der konditionierte Reiz aus Schlüsselreizen der Umwelt, die zum Zeitpunkt des Konsums präsent sind, und aus einem unkonditionierten Stimulus, der auf den physiologischen Effekten der Droge basiert. 

- der wiederholte Drogenkonsum in einer gewohnten Umgebung dazu, dass sich eine Assoziation zwischen den dort gegebenen Schlüsselreizen und den physiologischen Effekten der Droge entwickelt und diese analog zu der Glocke in Pawlows Experiment die drogenbasierte Stimulation zuverlässig vorhersagen

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