Wirtschaftspsychologie - IU at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Menschliches Verhalten im ökonomischen Kontext ist an drei Besonderheiten gebunden

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TESTE DEIN WISSEN
  • ​begrenzte Ressourcen
  • geldwerte Objekte
  • Rationalitätsdruck
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TESTE DEIN WISSEN

Geldwerte Objekte

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TESTE DEIN WISSEN

Voraussetzung für wirtschaftliches Verhalten


alle Güter haben ihren Preis => Tauschgeschäfte mittels Geld möglich und berechnebar

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TESTE DEIN WISSEN

begrenzte Ressourcen


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TESTE DEIN WISSEN

Durch geschicktes Marketing entsteht auch in der Wohlstandsgesellschaft ein Bedarf (subjektiver Mangel)

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TESTE DEIN WISSEN

Rationalitätsdruck

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TESTE DEIN WISSEN

Verhaltenstendenz zur Zweckrationalität durch:

  • Knappheit (wirtschaften notwendig)
  • Sachzwänge (Organisation)
  • Normen (sozial erwünscht)
  • Rollen (die Rationalität erfordern)
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TESTE DEIN WISSEN

ökonomische Psychologie untersucht die verschiedenen Wechselwirkungen folgender Variablen:

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TESTE DEIN WISSEN
  • Persönlichkeitsmerkmale
  • Umgebungsbedingungen
  • Verhalten
  • allgemeine Wirtschaftsbedingungen
  • wirtschaftlicher Kontext
  • gesellschaftliche Stimmung
  • subjektives Wohlbefinden
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TESTE DEIN WISSEN

Gegenstand der ökonomischen Psychologie

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TESTE DEIN WISSEN

Motive von Wirtschaftstreibenden und Wohlbefinden von Individuen, Gruppen und ganzer Nationen mit dem Wissen über wirtschaftliche Zusammenhänge, Ursachen des Verhaltens, Entscheidungen und wirtschaftlichen Handlungen

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TESTE DEIN WISSEN

Rationalität

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TESTE DEIN WISSEN

Menschliches Verhalten basiert nach dem klassischen ökonomischen Verhaltensmodell auf dem Prinzip der Rationalität im Sinne der individuellen Nutzenmaximierung nach eine konsistenten, stabilen Präferenzstruktur (Homo oeconomicus)

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TESTE DEIN WISSEN

Homo oeconomicus

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TESTE DEIN WISSEN

Handelt nach dem Rationalitätsprinzip zur Nutzenmaximierung

Simon 1957

➡️ Gehirn des Menschen ist dazu nicht fähig, da begrenzte Wahrnehmungskapazität

➡️ erstbeste Option genügt oft

satisficing = satisfying (befriedigend) und suffice (genügend)

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TESTE DEIN WISSEN

Wahrnehmung

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TESTE DEIN WISSEN

Die Beurteilung komplexer Situationen weicht beim Menschen nachweislich oft von rationaler Logik ab (Bsp. Optische Täuschungen)

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TESTE DEIN WISSEN

Entscheidungssysteme System 1

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TESTE DEIN WISSEN

Erfahrungsbezogenes, affektives System, das nach der Entwicklungsgeschichte älter ist und durch intuitive Bewertungen zu schnellen, handlungsorientierten Entscheidungen kommt

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TESTE DEIN WISSEN

Entscheidungssysteme System 2

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TESTE DEIN WISSEN

Analytisch, logisch, wägt auf der Grundlage von Argumenten die Vor- und Nachteile jeder Alternative ab. Langsam und nicht direkt handlungsorientiert

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TESTE DEIN WISSEN

Wirtschaftspsychologie

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TESTE DEIN WISSEN

= ökonomische Psychologie im engeren Sinne

beschäftigt sich mit dem Erleben und Verhalten des Menschen im wirtschaftlichen Kontext


Umfasst Arbeitspsychologie, Organisationspsychologie, Konsumenten-/Marktpsychologie, ökonomische Psychologie

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  • 503 Lernmaterialien

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Q:

Menschliches Verhalten im ökonomischen Kontext ist an drei Besonderheiten gebunden

A:
  • ​begrenzte Ressourcen
  • geldwerte Objekte
  • Rationalitätsdruck
Q:

Geldwerte Objekte

A:

Voraussetzung für wirtschaftliches Verhalten


alle Güter haben ihren Preis => Tauschgeschäfte mittels Geld möglich und berechnebar

Q:

begrenzte Ressourcen


A:

Durch geschicktes Marketing entsteht auch in der Wohlstandsgesellschaft ein Bedarf (subjektiver Mangel)

Q:

Rationalitätsdruck

A:

Verhaltenstendenz zur Zweckrationalität durch:

  • Knappheit (wirtschaften notwendig)
  • Sachzwänge (Organisation)
  • Normen (sozial erwünscht)
  • Rollen (die Rationalität erfordern)
Q:

ökonomische Psychologie untersucht die verschiedenen Wechselwirkungen folgender Variablen:

A:
  • Persönlichkeitsmerkmale
  • Umgebungsbedingungen
  • Verhalten
  • allgemeine Wirtschaftsbedingungen
  • wirtschaftlicher Kontext
  • gesellschaftliche Stimmung
  • subjektives Wohlbefinden
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Q:

Gegenstand der ökonomischen Psychologie

A:

Motive von Wirtschaftstreibenden und Wohlbefinden von Individuen, Gruppen und ganzer Nationen mit dem Wissen über wirtschaftliche Zusammenhänge, Ursachen des Verhaltens, Entscheidungen und wirtschaftlichen Handlungen

Q:

Rationalität

A:

Menschliches Verhalten basiert nach dem klassischen ökonomischen Verhaltensmodell auf dem Prinzip der Rationalität im Sinne der individuellen Nutzenmaximierung nach eine konsistenten, stabilen Präferenzstruktur (Homo oeconomicus)

Q:

Homo oeconomicus

A:

Handelt nach dem Rationalitätsprinzip zur Nutzenmaximierung

Simon 1957

➡️ Gehirn des Menschen ist dazu nicht fähig, da begrenzte Wahrnehmungskapazität

➡️ erstbeste Option genügt oft

satisficing = satisfying (befriedigend) und suffice (genügend)

Q:

Wahrnehmung

A:

Die Beurteilung komplexer Situationen weicht beim Menschen nachweislich oft von rationaler Logik ab (Bsp. Optische Täuschungen)

Q:

Entscheidungssysteme System 1

A:

Erfahrungsbezogenes, affektives System, das nach der Entwicklungsgeschichte älter ist und durch intuitive Bewertungen zu schnellen, handlungsorientierten Entscheidungen kommt

Q:

Entscheidungssysteme System 2

A:

Analytisch, logisch, wägt auf der Grundlage von Argumenten die Vor- und Nachteile jeder Alternative ab. Langsam und nicht direkt handlungsorientiert

Q:

Wirtschaftspsychologie

A:

= ökonomische Psychologie im engeren Sinne

beschäftigt sich mit dem Erleben und Verhalten des Menschen im wirtschaftlichen Kontext


Umfasst Arbeitspsychologie, Organisationspsychologie, Konsumenten-/Marktpsychologie, ökonomische Psychologie

Wirtschaftspsychologie - IU

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