Sowi at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Sowi an der IU Internationale Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN
 Was ist eine Kompensationsfunktion?
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Kompensationsfunktion: Schutzfunktion, die die Bürger gegen individuelle Risiken absichern -> fehlendes Einkommen zu kompensieren (Achtung: Bedingungen)
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TESTE DEIN WISSEN
Nennen Sie ein Beispiel für das Prinzip der Koproduktion
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TESTE DEIN WISSEN
Suchtberatung-> enge Kooperation zwischen Hilfe-suchenden und Berater (Erfolge /Misserfolge )
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Erklären sie an einem selbst gewählten Beispiel den Prinzipal-Agent-Ansatz
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=untersucht Wirtschaftsbeziehungen, in denen ein Geschäftspartner Informationsvorsprünge gegenüber dem anderen aufweist. Diese informationsasymmetrien bewirken Ineffizienzen bei der Vertragsbildung und führen unter Umständen zu Marktversagen Bsp.:

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Was sind die Untersuchungsgegenstände der Soziologie und Politikwissenschaften?
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Soziales und wirtschaftliches Handeln als Untersuchungsgegenstand
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Was ist der  makrosoziologische Ansatz?
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Makrosoziologischer Ansatz-> Überkapazitäre Vorhaltung •Personenbezogene Dienstleistung sind darauf ausgerichtet die Risiken abzuwehren bzw. Störungen zu beseitigen •Problem: Moment des Auftretens  =zeitlich, räumlich, sachlich, und sozial nicht vorhersehbar. Das heißt Kapazitäten/Ressourcen müssen freigehalten werden (Bsp. Krankenhäuser können nicht personal bereithalten um weitere Patienten zu versorgen)
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 Nennen sie ein Beispiel für das Uno-actu-Prinzip
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Online Banking = Die eigentliche Dienstleistung (Transaktion) findet örtlich entfernt vom Konsumenten statt (Auf dem Großrechner der Bank)
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Erklären sie das Minimalprinzip und generell das ökonomische Prinzip
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Das ökonomische Prinzip (Wirtschaftsprinzip / Input-Output-Relation) = Annahme, dass Wirtschaftssubjekte aufgrund der Knappheit der Güter bei ihrem wirtschaftlichen Handeln die eingesetzten Mittel mit dem Ergebnis ins Verhältnis setzen und nach ihrem persönlichen Präferenzen zweckrational eine Nutzenmaximierung bzw. Gewinnmaximierung anstreben.
Minimalprinzip = vorgegebenes Ziel mit möglich geringen Einsatz von Mitteln erreichen
Maximalprinzip= Mittel-Einsatz vorgeschrieben, größtmögliches Ziel soll erreicht werden

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Welche Arten von Leistungsempfängern kennen Sie?
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    Selbstzahler = typisches Kundenverhältnis + zahlt selbst für soziale Dienstleistungen (Kitaplatz , Essen auf Räder)
    Reziproke Leistungsempfänger = haben durch Lohnnebenkosten in eine Versicherung eingezahlt und haben Sozialleistung zurückerhalten
    Nicht Reziproke Leistungsempfänger = Beitragszahler ist nicht gleich Leistungsempfänger und Beitragszahler sind solidarisch (es gibt keine Gegenleistung)

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TESTE DEIN WISSEN
Definieren Sie den Begriff „meritorisches Gut"
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Güter sind meritorisch, wenn die Nachfrage der privaten Haushalte hinter dem gesellschaftlich wünschenswerten Ausmaß zurückbleibt. Bsp.: „Kulturangebote werden vom Staat anders behandelt, als herkömmliche Güter. So ist die Nachfrage nach Museumsbesuchen im Allgemeinen eher gering. Der Staat jedoch sieht es aber als sinnvoll an . Folglich werden Museen staatliche subventioniert, so dass Eintrittsgelder für den Verbraucher vergleichsweise gering sind. -> niedrige preise->Nachfrage steigt->mehr Verbraucher (Museums besucher)
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Nennen sie die Untersuchungsebenen der Sozialwirtschaft
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TESTE DEIN WISSEN
Makroebene-> Untersuchungsgegenstand = Produzenten von Sozialleistungen
Mesoebene-> Untersuchungsgegenstand = Verteilungs,- Koordinations,- und Vermittlungsfunktion von eigenen und staatlichen Mitteln durch sozialwirtschaftliche Organisationen
Mikroebene-> Untersuchungsgegenstand = Mittelverwendung in den privaten Haushalten bezüglich der Lebensführung

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Nennen sie die Merkmale von New Public Management 
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TESTE DEIN WISSEN
->Orientierung am Unternehmensmodell (effektiver Ressourcen Einsatz)
->Ziel u. Ergebnisorientierte Steuerung z.B. Erreichung der Zielsetzung mit minimalen Ressourcen (Minimalprinzip)
->Stärkere Markt – und Wettbewerbsorientierung (Steigerung der Effizienz,  Wahlmöglichkeiten der Nutzer)

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Was ist „Arbeit“ ?
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Arbeit im Sinne der BWL = Jede plan- und zweckmäßige Betätigung einer Arbeitsweisen in körperlicher, geistiger Form, die dazu dient, Güter oder Dienstleistungen in einem Betrieb zu produzieren.
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Q:
 Was ist eine Kompensationsfunktion?
A:
Kompensationsfunktion: Schutzfunktion, die die Bürger gegen individuelle Risiken absichern -> fehlendes Einkommen zu kompensieren (Achtung: Bedingungen)
Q:
Nennen Sie ein Beispiel für das Prinzip der Koproduktion
A:
Suchtberatung-> enge Kooperation zwischen Hilfe-suchenden und Berater (Erfolge /Misserfolge )
Q:
Erklären sie an einem selbst gewählten Beispiel den Prinzipal-Agent-Ansatz
A:
=untersucht Wirtschaftsbeziehungen, in denen ein Geschäftspartner Informationsvorsprünge gegenüber dem anderen aufweist. Diese informationsasymmetrien bewirken Ineffizienzen bei der Vertragsbildung und führen unter Umständen zu Marktversagen Bsp.:

Q:
Was sind die Untersuchungsgegenstände der Soziologie und Politikwissenschaften?
A:
Soziales und wirtschaftliches Handeln als Untersuchungsgegenstand
Q:
Was ist der  makrosoziologische Ansatz?
A:
Makrosoziologischer Ansatz-> Überkapazitäre Vorhaltung •Personenbezogene Dienstleistung sind darauf ausgerichtet die Risiken abzuwehren bzw. Störungen zu beseitigen •Problem: Moment des Auftretens  =zeitlich, räumlich, sachlich, und sozial nicht vorhersehbar. Das heißt Kapazitäten/Ressourcen müssen freigehalten werden (Bsp. Krankenhäuser können nicht personal bereithalten um weitere Patienten zu versorgen)
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Q:
 Nennen sie ein Beispiel für das Uno-actu-Prinzip
A:
Online Banking = Die eigentliche Dienstleistung (Transaktion) findet örtlich entfernt vom Konsumenten statt (Auf dem Großrechner der Bank)
Q:
Erklären sie das Minimalprinzip und generell das ökonomische Prinzip
A:
Das ökonomische Prinzip (Wirtschaftsprinzip / Input-Output-Relation) = Annahme, dass Wirtschaftssubjekte aufgrund der Knappheit der Güter bei ihrem wirtschaftlichen Handeln die eingesetzten Mittel mit dem Ergebnis ins Verhältnis setzen und nach ihrem persönlichen Präferenzen zweckrational eine Nutzenmaximierung bzw. Gewinnmaximierung anstreben.
Minimalprinzip = vorgegebenes Ziel mit möglich geringen Einsatz von Mitteln erreichen
Maximalprinzip= Mittel-Einsatz vorgeschrieben, größtmögliches Ziel soll erreicht werden

Q:
Welche Arten von Leistungsempfängern kennen Sie?
A:
    Selbstzahler = typisches Kundenverhältnis + zahlt selbst für soziale Dienstleistungen (Kitaplatz , Essen auf Räder)
    Reziproke Leistungsempfänger = haben durch Lohnnebenkosten in eine Versicherung eingezahlt und haben Sozialleistung zurückerhalten
    Nicht Reziproke Leistungsempfänger = Beitragszahler ist nicht gleich Leistungsempfänger und Beitragszahler sind solidarisch (es gibt keine Gegenleistung)

Q:
Definieren Sie den Begriff „meritorisches Gut"
A:
Güter sind meritorisch, wenn die Nachfrage der privaten Haushalte hinter dem gesellschaftlich wünschenswerten Ausmaß zurückbleibt. Bsp.: „Kulturangebote werden vom Staat anders behandelt, als herkömmliche Güter. So ist die Nachfrage nach Museumsbesuchen im Allgemeinen eher gering. Der Staat jedoch sieht es aber als sinnvoll an . Folglich werden Museen staatliche subventioniert, so dass Eintrittsgelder für den Verbraucher vergleichsweise gering sind. -> niedrige preise->Nachfrage steigt->mehr Verbraucher (Museums besucher)
Q:
Nennen sie die Untersuchungsebenen der Sozialwirtschaft
A:
Makroebene-> Untersuchungsgegenstand = Produzenten von Sozialleistungen
Mesoebene-> Untersuchungsgegenstand = Verteilungs,- Koordinations,- und Vermittlungsfunktion von eigenen und staatlichen Mitteln durch sozialwirtschaftliche Organisationen
Mikroebene-> Untersuchungsgegenstand = Mittelverwendung in den privaten Haushalten bezüglich der Lebensführung

Q:
Nennen sie die Merkmale von New Public Management 
A:
->Orientierung am Unternehmensmodell (effektiver Ressourcen Einsatz)
->Ziel u. Ergebnisorientierte Steuerung z.B. Erreichung der Zielsetzung mit minimalen Ressourcen (Minimalprinzip)
->Stärkere Markt – und Wettbewerbsorientierung (Steigerung der Effizienz,  Wahlmöglichkeiten der Nutzer)

Q:
Was ist „Arbeit“ ?
A:
Arbeit im Sinne der BWL = Jede plan- und zweckmäßige Betätigung einer Arbeitsweisen in körperlicher, geistiger Form, die dazu dient, Güter oder Dienstleistungen in einem Betrieb zu produzieren.
Sowi

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