Recht L2 at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

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Typenzwang
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Art der Sachenrechte ist gesetzlich geregelt
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Verschiedene Arten des Besitzes
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Unmittelbarer Besitzer Paragraph 854 Abs. 1: Person, die die tatsächliche Gewalt über eine Sache besetzt

Mittelbarer Besitzer Paragraph 868 BGB: Person die wegen rechtsgeschäftliche Vereinbarung anderer Person Recht zum Besitz auf Zeit eingeräumt hat

Besitzdiener Paragraph 855 BGB: Personen, die für einen anderen tatsächliche Gewalt an einer Sache ausübt Und für diese Person Weisungen Folge zu leisten hat

Teilbesitzer: zum Beispiel sind sie Teilbesitzer ihrer Wohnung in einem Mehrparteienhaus

MitBesitzer sind sie dann hinsichtlich der gemeinsam genutzten Räume zum Beispiel Treppenhaus oder Waschkeller

Eigenbesitzer: der jenige der eine Sache als ihn gehören besitzt

Fremdbesitzer: der jenige der eine Sache besitzt ohne ohne sie als eigene zu betrachten
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Eigentumserwerb an unbeweglichen Sachen durch Rechtsgeschäft
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  • Im Grundbuch wird eingetragen, welche Rechte an Grundstücken bestehen. Eigentumserwerb erfolgt durch Eintragung im Grundbuch. Die Einigung bei über Eignung von Grundstücken heißt Auflassung. Muss vorliegen und gegenüber Notar erklärt werden. Eigentum kann nur von einem berechtigten übertragen werden. Von Nichtberechtigten nur wenn Erwerber gutgläubig ist
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Verlust des Eigentums
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Das Eigentum kann im Gegensatz zum Besitz nur durch freiwillige Aufgabe (sogenannte Dereliktion) verloren gehen. Für das Eigentum an beweglichen Sachen ist dies in § 959 BGB geregelt, für Grundstücke in § 875 BGB.
Mit dem Tod des Eigentümers geht das Eigentum gem. § 1922 Abs. 1 BGB auf seine Erben über.
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Wo finde ich das Eigentum im BGB
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Paragraph 903
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Unterschied Besitz und Eigentum
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TESTE DEIN WISSEN
Besitz ist die tatsächliche Herrschaft und Eigentum die rechtliche Herrschaftsmacht
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Abstraktionsprinzip
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TESTE DEIN WISSEN
Schuldrechtliches Geschäft ist von dem sachenrechtliche Verfügungsgeschäft unabhängig
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Absolutheit
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Rechte an einer Sache sind absolut, nicht relativ. Da sie gegenüber jedem gelten
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Was ist wenn der Besitzer stirbt?
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Mit dem Tod des Besitzers endet der Besitz. Besitz geht auf Erben des verstorbenen
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Verlust des Besitzes
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Kann freiwillig oder unfreiwillig erfolgen

Freiwillig: zum Beispiel alte Klamotten wegschmeißen oder in Altkleidersammlung
Unfreiwillig: verlieren der Sachen oder ein anderer stiehlt etwas. Gemäß 856 endet Besitz jedoch nicht wenn Besitzer nur vorübergehend an Sachherrschaft gehindert ist.
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Rechte des Besitzers
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Selbsthilferecht, er darf verbotene Eigenmacht mit Gewalt abwehren. Darf nur auf frischen Tat erwischt und hätte das gestohlene wieder abnehmen. Aber nicht wenn er den Tätertage später mit der Sache wieder sieht
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Erwerb des Besitzers
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Durch Erlangung der tatsächlichen Herrschaftsmacht Paragraph 854 Abs. 1 BGB
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Q:
Typenzwang
A:
Art der Sachenrechte ist gesetzlich geregelt
Q:
Verschiedene Arten des Besitzes
A:
Unmittelbarer Besitzer Paragraph 854 Abs. 1: Person, die die tatsächliche Gewalt über eine Sache besetzt

Mittelbarer Besitzer Paragraph 868 BGB: Person die wegen rechtsgeschäftliche Vereinbarung anderer Person Recht zum Besitz auf Zeit eingeräumt hat

Besitzdiener Paragraph 855 BGB: Personen, die für einen anderen tatsächliche Gewalt an einer Sache ausübt Und für diese Person Weisungen Folge zu leisten hat

Teilbesitzer: zum Beispiel sind sie Teilbesitzer ihrer Wohnung in einem Mehrparteienhaus

MitBesitzer sind sie dann hinsichtlich der gemeinsam genutzten Räume zum Beispiel Treppenhaus oder Waschkeller

Eigenbesitzer: der jenige der eine Sache als ihn gehören besitzt

Fremdbesitzer: der jenige der eine Sache besitzt ohne ohne sie als eigene zu betrachten
Q:
Eigentumserwerb an unbeweglichen Sachen durch Rechtsgeschäft
A:
  • Im Grundbuch wird eingetragen, welche Rechte an Grundstücken bestehen. Eigentumserwerb erfolgt durch Eintragung im Grundbuch. Die Einigung bei über Eignung von Grundstücken heißt Auflassung. Muss vorliegen und gegenüber Notar erklärt werden. Eigentum kann nur von einem berechtigten übertragen werden. Von Nichtberechtigten nur wenn Erwerber gutgläubig ist
Q:
Verlust des Eigentums
A:

Das Eigentum kann im Gegensatz zum Besitz nur durch freiwillige Aufgabe (sogenannte Dereliktion) verloren gehen. Für das Eigentum an beweglichen Sachen ist dies in § 959 BGB geregelt, für Grundstücke in § 875 BGB.
Mit dem Tod des Eigentümers geht das Eigentum gem. § 1922 Abs. 1 BGB auf seine Erben über.
Q:
Wo finde ich das Eigentum im BGB
A:
Paragraph 903
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Q:
Unterschied Besitz und Eigentum
A:
Besitz ist die tatsächliche Herrschaft und Eigentum die rechtliche Herrschaftsmacht
Q:
Abstraktionsprinzip
A:
Schuldrechtliches Geschäft ist von dem sachenrechtliche Verfügungsgeschäft unabhängig
Q:
Absolutheit
A:
Rechte an einer Sache sind absolut, nicht relativ. Da sie gegenüber jedem gelten
Q:
Was ist wenn der Besitzer stirbt?
A:
Mit dem Tod des Besitzers endet der Besitz. Besitz geht auf Erben des verstorbenen
Q:
Verlust des Besitzes
A:
Kann freiwillig oder unfreiwillig erfolgen

Freiwillig: zum Beispiel alte Klamotten wegschmeißen oder in Altkleidersammlung
Unfreiwillig: verlieren der Sachen oder ein anderer stiehlt etwas. Gemäß 856 endet Besitz jedoch nicht wenn Besitzer nur vorübergehend an Sachherrschaft gehindert ist.
Q:
Rechte des Besitzers
A:
Selbsthilferecht, er darf verbotene Eigenmacht mit Gewalt abwehren. Darf nur auf frischen Tat erwischt und hätte das gestohlene wieder abnehmen. Aber nicht wenn er den Tätertage später mit der Sache wieder sieht
Q:
Erwerb des Besitzers
A:
Durch Erlangung der tatsächlichen Herrschaftsmacht Paragraph 854 Abs. 1 BGB
recht L2

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