Methoden Und Instrumente Der Sozialen Arbeit II at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Methoden und Instrumente der Sozialen Arbeit II an der IU Internationale Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN

Wie lautet die enge Definition des Methodenbegriffs nach Schilling?

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TESTE DEIN WISSEN
  • planmäßiges Vorgehen zur Erreichung eines Ziels
  • erfolgreiche Weg zum Ziel
  • eine spezifische Art und Weise zu handeln
  • eine bewusst gewählte Verhaltensweise zur Erreichung eines bestimmten Ziels.
  • Formen des Herangehens an Aufgaben zur Lösung von Zielen und/oder Problemen
  • erprobte, überlegte und übertragbare Vorgehensweisen zur Erledigung bestimmter Aufgaben und Zielvorgaben.
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TESTE DEIN WISSEN

Wo ist die Rekonstruktive Sozialpädagogik einzuordnen? Wann ist sie entstanden?

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TESTE DEIN WISSEN

in den Rahmen der Biografiearbeit

--> 1970er Jahre

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TESTE DEIN WISSEN

Ablauf des narrativen Interviews?

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TESTE DEIN WISSEN

3 Teile:

1 - keinerlei Bewertung, Argumentation, Nachfragen; nur Erzählung des interviewten in Gang gehalten

2 - Fragen gestellt werden, wenn beispielsweise Erläuterungen oder Details fehlen, um einen Sachverhalt zu verstehen 

3 - argumentatives Nachfragen

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TESTE DEIN WISSEN

Methode der Ethnografischen Biografieforschung?

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TESTE DEIN WISSEN

narrative Interviews

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TESTE DEIN WISSEN

Ziel der Rekonstrutiven Sozialpädagogik?

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TESTE DEIN WISSEN

subjektive Wirklichkeitsdeutungen und auch die je individuellen Wahrnehmungen und Deutungen der eigenen Biografie verständlich machen

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TESTE DEIN WISSEN

Ziel des narrativen Interviews

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TESTE DEIN WISSEN

Entstehung eines biografischen Textes, der Rückschlüsse auf das individuelle Wirklichkeitserleben des Interviewten und seinen Blick auf seine Lebensgeschichte erlaubt

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TESTE DEIN WISSEN

Wie wird bei der multiperspektivischen Fallarbeit vorgegangen und woran orientiert sich dieses?

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TESTE DEIN WISSEN

Orientiert sich an Einzelfallhilfe:

1. Anamnese

  • unvoreingenommene Erhebung fallrelevanter Informationen
  • Deutungen sind noch zu vermeiden

2. Diagnose

  • Problemdefinition
  • Klärung der Sichtweisen der Beteiligten
  • Entwicklung eines Handlungsplans

3. Intervention

  • Eingriff (kann ohne Zustimmung der Klienten erfolgen, wenn nötig, um Schaden abzuwenden)
  • Angebot (Initioative durch Professionellen, kann aber abgelehnt werden)
  • aktives Handeln (wenn Klient Angebot annimmt und aktiv kooperiert oder ggf. eigeninitiativ Lösungen entwickelt)

4. Evaluation

  • SA reflektiert im Rückblick professionelles Handeln
  • Entscheidung ob dies im jeweiligen Fall richtig und zielführen war
  • konkrete Maßstäbe zur Beurteilung notwendig
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TESTE DEIN WISSEN

Wie wird Didaktik und Methodik durch Klafki definiert?

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TESTE DEIN WISSEN

Didaktik: Lehre von Inhalten

Methodik: Verfahrensweisen mit denen pädagogische Ziele erreicht werden sollen

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TESTE DEIN WISSEN

Regeln für die biografisch-narrative Gesprächsführung nach Völzke

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TESTE DEIN WISSEN
  • Zu Beginn einen gezielten Gesprächsimpuls setzen, der dem Gesprächspartner hilft, die „Erzählschwelle“ zu überwinden, z. B.: „Wohnen Sie schon lange hier?“
  • Gesprächspausen ruhig aushalten, ohne den Blickkontakt abzubrechen.
  • Im Anschluss an Pausen / Unterbrechungen bereits Erwähntes wieder aufgreifen, z. B.: „Sie erwähnten Ihre Großmutter. Welche Rolle hat sie in dem Konflikt gespielt?“
  • Aktives Zuhören, z. B. „Mhm“, Kopfnicken, Blickkontakt,
  • Verzicht auf eigene Bewertungen und Deutungen, z. B. statt „Das ist ja schrecklich!“ eher „Wie haben Sie das erlebt?“
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Wie wird "Kinderschutz" definiert?

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Oberbegriff für Maßnahmen und Vorschriften zum Schutz von Kindern vor Schäden und Gefahren.

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Wie lauten die Perspektiven der Selbstevaluation nach Galuske?

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TESTE DEIN WISSEN

1. Wirklichkeit (Ausgangssituation, erfolgte Veränderung)

2. Wünschbarkeit (Beurteilung des Ausgangszustandes & der Veränderung nach objektiven Standards & persönlichen Überzeugungen)

3. Wirksamkeit (inwiefern konnte das Ziel erreicht werden?)

4. Wirtschaftlichkeit (mit welchem Aufwand wurde das Ziel erreicht/soll es erreicht werden?)

5. Verträglichkeit (Auswirkung der Lösung auf das soziale Umfeld)

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Haltung muss ein SAer in der Klientenzentrierten Beratung haben?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Akzeptanz (bedingungslose Wertschätzung, Annahme und Ermutigung),
  • Empathie (verständnisvolles Einfühlen in die Gefühle und Wahrnehmung der Klienten),
  • Kongruenz (Echtheit – Sozialpädagogen agieren nicht nur als Fachkraft, sondern zeigen sich authentisch als Individuum und äußern offen ihre Gedanken, was auch Konfrontationen beinhalten kann)
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Q:

Wie lautet die enge Definition des Methodenbegriffs nach Schilling?

A:
  • planmäßiges Vorgehen zur Erreichung eines Ziels
  • erfolgreiche Weg zum Ziel
  • eine spezifische Art und Weise zu handeln
  • eine bewusst gewählte Verhaltensweise zur Erreichung eines bestimmten Ziels.
  • Formen des Herangehens an Aufgaben zur Lösung von Zielen und/oder Problemen
  • erprobte, überlegte und übertragbare Vorgehensweisen zur Erledigung bestimmter Aufgaben und Zielvorgaben.
Q:

Wo ist die Rekonstruktive Sozialpädagogik einzuordnen? Wann ist sie entstanden?

A:

in den Rahmen der Biografiearbeit

--> 1970er Jahre

Q:

Ablauf des narrativen Interviews?

A:

3 Teile:

1 - keinerlei Bewertung, Argumentation, Nachfragen; nur Erzählung des interviewten in Gang gehalten

2 - Fragen gestellt werden, wenn beispielsweise Erläuterungen oder Details fehlen, um einen Sachverhalt zu verstehen 

3 - argumentatives Nachfragen

Q:

Methode der Ethnografischen Biografieforschung?

A:

narrative Interviews

Q:

Ziel der Rekonstrutiven Sozialpädagogik?

A:

subjektive Wirklichkeitsdeutungen und auch die je individuellen Wahrnehmungen und Deutungen der eigenen Biografie verständlich machen

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Q:

Ziel des narrativen Interviews

A:

Entstehung eines biografischen Textes, der Rückschlüsse auf das individuelle Wirklichkeitserleben des Interviewten und seinen Blick auf seine Lebensgeschichte erlaubt

Q:

Wie wird bei der multiperspektivischen Fallarbeit vorgegangen und woran orientiert sich dieses?

A:

Orientiert sich an Einzelfallhilfe:

1. Anamnese

  • unvoreingenommene Erhebung fallrelevanter Informationen
  • Deutungen sind noch zu vermeiden

2. Diagnose

  • Problemdefinition
  • Klärung der Sichtweisen der Beteiligten
  • Entwicklung eines Handlungsplans

3. Intervention

  • Eingriff (kann ohne Zustimmung der Klienten erfolgen, wenn nötig, um Schaden abzuwenden)
  • Angebot (Initioative durch Professionellen, kann aber abgelehnt werden)
  • aktives Handeln (wenn Klient Angebot annimmt und aktiv kooperiert oder ggf. eigeninitiativ Lösungen entwickelt)

4. Evaluation

  • SA reflektiert im Rückblick professionelles Handeln
  • Entscheidung ob dies im jeweiligen Fall richtig und zielführen war
  • konkrete Maßstäbe zur Beurteilung notwendig
Q:

Wie wird Didaktik und Methodik durch Klafki definiert?

A:

Didaktik: Lehre von Inhalten

Methodik: Verfahrensweisen mit denen pädagogische Ziele erreicht werden sollen

Q:

Regeln für die biografisch-narrative Gesprächsführung nach Völzke

A:
  • Zu Beginn einen gezielten Gesprächsimpuls setzen, der dem Gesprächspartner hilft, die „Erzählschwelle“ zu überwinden, z. B.: „Wohnen Sie schon lange hier?“
  • Gesprächspausen ruhig aushalten, ohne den Blickkontakt abzubrechen.
  • Im Anschluss an Pausen / Unterbrechungen bereits Erwähntes wieder aufgreifen, z. B.: „Sie erwähnten Ihre Großmutter. Welche Rolle hat sie in dem Konflikt gespielt?“
  • Aktives Zuhören, z. B. „Mhm“, Kopfnicken, Blickkontakt,
  • Verzicht auf eigene Bewertungen und Deutungen, z. B. statt „Das ist ja schrecklich!“ eher „Wie haben Sie das erlebt?“
Q:

Wie wird "Kinderschutz" definiert?

A:

Oberbegriff für Maßnahmen und Vorschriften zum Schutz von Kindern vor Schäden und Gefahren.

Q:

Wie lauten die Perspektiven der Selbstevaluation nach Galuske?

A:

1. Wirklichkeit (Ausgangssituation, erfolgte Veränderung)

2. Wünschbarkeit (Beurteilung des Ausgangszustandes & der Veränderung nach objektiven Standards & persönlichen Überzeugungen)

3. Wirksamkeit (inwiefern konnte das Ziel erreicht werden?)

4. Wirtschaftlichkeit (mit welchem Aufwand wurde das Ziel erreicht/soll es erreicht werden?)

5. Verträglichkeit (Auswirkung der Lösung auf das soziale Umfeld)

Q:

Welche Haltung muss ein SAer in der Klientenzentrierten Beratung haben?

A:
  • Akzeptanz (bedingungslose Wertschätzung, Annahme und Ermutigung),
  • Empathie (verständnisvolles Einfühlen in die Gefühle und Wahrnehmung der Klienten),
  • Kongruenz (Echtheit – Sozialpädagogen agieren nicht nur als Fachkraft, sondern zeigen sich authentisch als Individuum und äußern offen ihre Gedanken, was auch Konfrontationen beinhalten kann)
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