Methoden Und Instrumente Der Sozialen Arbeit II at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Methoden und Instrumente der Sozialen Arbeit II an der IU Internationale Hochschule

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Seit wann beschäftigt sich die SA verstärkt mit dem Anwendungcluster der Seniorenarbeit? Wodurch?

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seit den 1980er-Jahren 

--> demografischer Wandel

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Offene Altenarbeit: Aufgabe der SAer? Problematik der Zielgruppe? Ziel?

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Aufgabe: Freizeit- und Kulturangebote für ältere Menschen 


Problematik: Funktions- und Rollenverlust


Ziel: aktiver Lebenswandel --> Vermeidung psychischer Probleme

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Wo ist die Rekonstruktive Sozialpädagogik einzuordnen? Wann ist sie entstanden?

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in den Rahmen der Biografiearbeit

--> 1970er Jahre

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Ziel des narrativen Interviews

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Entstehung eines biografischen Textes, der Rückschlüsse auf das individuelle Wirklichkeitserleben des Interviewten und seinen Blick auf seine Lebensgeschichte erlaubt

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Ziel der Rekonstrutiven Sozialpädagogik?

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TESTE DEIN WISSEN

subjektive Wirklichkeitsdeutungen und auch die je individuellen Wahrnehmungen und Deutungen der eigenen Biografie verständlich machen

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Ablauf des narrativen Interviews?

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3 Teile:

1 - keinerlei Bewertung, Argumentation, Nachfragen; nur Erzählung des interviewten in Gang gehalten

2 - Fragen gestellt werden, wenn beispielsweise Erläuterungen oder Details fehlen, um einen Sachverhalt zu verstehen 

3 - argumentatives Nachfragen

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Was setzt Carl Rogers für die klientenzentrierte Beratung vorraus? Welche grundeinstellung spiegelt dies wieder?

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„Vervollkommnungstendenz“ 

--> Klient selbst am besten dazu fähig sind, die eigenen Probleme zu lösen 


humanistische Grundeinstellung

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Methode der Ethnografischen Biografieforschung?

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narrative Interviews

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TESTE DEIN WISSEN

Regeln für die biografisch-narrative Gesprächsführung nach Völzke

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  • Zu Beginn einen gezielten Gesprächsimpuls setzen, der dem Gesprächspartner hilft, die „Erzählschwelle“ zu überwinden, z. B.: „Wohnen Sie schon lange hier?“
  • Gesprächspausen ruhig aushalten, ohne den Blickkontakt abzubrechen.
  • Im Anschluss an Pausen / Unterbrechungen bereits Erwähntes wieder aufgreifen, z. B.: „Sie erwähnten Ihre Großmutter. Welche Rolle hat sie in dem Konflikt gespielt?“
  • Aktives Zuhören, z. B. „Mhm“, Kopfnicken, Blickkontakt,
  • Verzicht auf eigene Bewertungen und Deutungen, z. B. statt „Das ist ja schrecklich!“ eher „Wie haben Sie das erlebt?“
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TESTE DEIN WISSEN

Annahme der Rekonstruktiven Sozialpädagogik?

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TESTE DEIN WISSEN

geht von der grundsätzlichen Fremdheit einer biografischen Figur  aus

--> Sozialarbeiter nehmen prinzipiell an, die jeweilige Lebenswirklichkeit und Wahrnehmungsweise ihrer Klienten nicht zu kennen

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Was ist Humanismus?

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TESTE DEIN WISSEN

eine Haltung die die Würde des Menschen betont

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TESTE DEIN WISSEN

Bei welcher Art von Problemen hilft die SA bei der Beratung im Krankenhaus?

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TESTE DEIN WISSEN

Hilfe bei dem Umgang mit persönlichen, familiären und sozialen Problemen, die sich aus der jeweiligen Erkrankung ergeben

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Methoden und Instrumente der Sozialen Arbeit II Kurs an der IU Internationale Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Seit wann beschäftigt sich die SA verstärkt mit dem Anwendungcluster der Seniorenarbeit? Wodurch?

A:

seit den 1980er-Jahren 

--> demografischer Wandel

Q:

Offene Altenarbeit: Aufgabe der SAer? Problematik der Zielgruppe? Ziel?

A:

Aufgabe: Freizeit- und Kulturangebote für ältere Menschen 


Problematik: Funktions- und Rollenverlust


Ziel: aktiver Lebenswandel --> Vermeidung psychischer Probleme

Q:

Wo ist die Rekonstruktive Sozialpädagogik einzuordnen? Wann ist sie entstanden?

A:

in den Rahmen der Biografiearbeit

--> 1970er Jahre

Q:

Ziel des narrativen Interviews

A:

Entstehung eines biografischen Textes, der Rückschlüsse auf das individuelle Wirklichkeitserleben des Interviewten und seinen Blick auf seine Lebensgeschichte erlaubt

Q:

Ziel der Rekonstrutiven Sozialpädagogik?

A:

subjektive Wirklichkeitsdeutungen und auch die je individuellen Wahrnehmungen und Deutungen der eigenen Biografie verständlich machen

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Q:

Ablauf des narrativen Interviews?

A:

3 Teile:

1 - keinerlei Bewertung, Argumentation, Nachfragen; nur Erzählung des interviewten in Gang gehalten

2 - Fragen gestellt werden, wenn beispielsweise Erläuterungen oder Details fehlen, um einen Sachverhalt zu verstehen 

3 - argumentatives Nachfragen

Q:

Was setzt Carl Rogers für die klientenzentrierte Beratung vorraus? Welche grundeinstellung spiegelt dies wieder?

A:

„Vervollkommnungstendenz“ 

--> Klient selbst am besten dazu fähig sind, die eigenen Probleme zu lösen 


humanistische Grundeinstellung

Q:

Methode der Ethnografischen Biografieforschung?

A:

narrative Interviews

Q:

Regeln für die biografisch-narrative Gesprächsführung nach Völzke

A:
  • Zu Beginn einen gezielten Gesprächsimpuls setzen, der dem Gesprächspartner hilft, die „Erzählschwelle“ zu überwinden, z. B.: „Wohnen Sie schon lange hier?“
  • Gesprächspausen ruhig aushalten, ohne den Blickkontakt abzubrechen.
  • Im Anschluss an Pausen / Unterbrechungen bereits Erwähntes wieder aufgreifen, z. B.: „Sie erwähnten Ihre Großmutter. Welche Rolle hat sie in dem Konflikt gespielt?“
  • Aktives Zuhören, z. B. „Mhm“, Kopfnicken, Blickkontakt,
  • Verzicht auf eigene Bewertungen und Deutungen, z. B. statt „Das ist ja schrecklich!“ eher „Wie haben Sie das erlebt?“
Q:

Annahme der Rekonstruktiven Sozialpädagogik?

A:

geht von der grundsätzlichen Fremdheit einer biografischen Figur  aus

--> Sozialarbeiter nehmen prinzipiell an, die jeweilige Lebenswirklichkeit und Wahrnehmungsweise ihrer Klienten nicht zu kennen

Q:

Was ist Humanismus?

A:

eine Haltung die die Würde des Menschen betont

Q:

Bei welcher Art von Problemen hilft die SA bei der Beratung im Krankenhaus?

A:

Hilfe bei dem Umgang mit persönlichen, familiären und sozialen Problemen, die sich aus der jeweiligen Erkrankung ergeben

Methoden und Instrumente der Sozialen Arbeit II

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