LM5 at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für LM5 an der IU Internationale Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN
Systematische Beobachtung?
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TESTE DEIN WISSEN
-Gegenstück zur Gelegenheitsbeobachtung ist die systhematische Beobachtung, 
-geplante/gezielte und kontrollierte Wahrnehmung eines festgelegten Teilbereichs der Wirklichkeit mit dem Ziel, diesen möglichst genau zu erfassen und festzuhalten, 
-Festgelegt->was, wie und womit beobachtet wir,
 -darauf folgt eine gezielte Beobachtung des Verhaltens mit Dokumentation,
 -Im Vorfeld festlegen, was beobachtet werden soll
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TESTE DEIN WISSEN
Strukturierte und unstrukturierte Beobachtung 
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TESTE DEIN WISSEN
Strukturierte:Eignet sich wenn verschiedene Verhaltensaspekte beobachtet werden sollen ( Sprache, AggresSion,etc) 
Unstrukturiert: folgt allgemeinen Regeln, Blick soll nicht eingeschränkt werden, bietet sich an, wenn explorativ beobachtet wird
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TESTE DEIN WISSEN
Planung und Vorbereitung einer gezielten Beobachtung (6)
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TESTE DEIN WISSEN
Situationsanalyse erstellen: 
-Wen will ich beobachten?
-Was will ich beobachten? ( Sozialverhalten, etc?)
-Wann und wie Lange will ich beobachten? (Extra Spielsituation?)
-Wo genau will ich die Beobachtung durchführen?
-Warum will ich beobachten? 
-Wie soll die Beobachtung verlaufen ? (Teilnehmend oder nicht- teilnehmend)

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TESTE DEIN WISSEN
5 Lerndispositionen
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TESTE DEIN WISSEN
Interessiert sein: -kinder zeigen interesse an Dingen und Personen, wenden sich diesen zu und setzten sich damit auseinander 
-> Kenntnisse und Fähigkeiten 
Engagiert sein: -Kinder zeigen sich eng, sie sind bereit und in der Lage sich auf etwas einzulassen 
-sich einem Thema einige Zeit widmen, sich vertieft damit befassen, zum gewissen Maß identifizieren
Standhalten bei Herausforderung und Schwierigkeiten: -auch bei Herausforderungen und Schwierigkeiten führen Kinder Tätigkeit weiter 
-können Fragen und Problemlösungen entwickeln 
-aus Fehlern lernen
-besonders gut können Kinde bei Herausforderungen und Schwierigkeiten standhalten, wenn die Situation und Interaktion bestätigend gestaltet ist, so dass Fehler oder Schwierigkeiten als Teil des Lernprozesses gelten und explorierendes Verhalten unterstützt wird 
 Sich ausdrücken und mitteilen: -Ideen, Gefühle, Wünsche und Interessen mitteilen
-Voraussetzungen: Lernumgebung so gestaltet, dass Kindern zugehört wird und sie sich sprachlich frei äußern können
Lerngemeinschaft mitwirken und Verantwortung übernehmen: 
-Bereitschaft zeigen
-Dinge von einem anderen Standpunkt sehen 
-Auskunft geben können über sich oder Strategien oder Erklärungen
-Verantwortung für Spielzeug, Natur, Mahlzeit, etc. übernehmen
-Voraussetzung: Situation, die Lerngemeinschaft fördert und zulässt, so dass Kinder für jemanden oder etwas Verantwortung übernehmen, mitwirken und partizipieren können
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TESTE DEIN WISSEN
Strenge Effekt

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TESTE DEIN WISSEN
ßBeobachter hat die Tendenz negative Einschätzungen vorzunehmen 
Bsp: -FK fällt Tom meistens durch aggressives Verhalten auf
-Tom hilft jüngeren Kinder beim anziehen
-FK denkt: „So war Tom noch nie. Entweder hat er einen guten Tag oder führt etwas im Schilde.“
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TESTE DEIN WISSEN
Ermüdung
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TESTE DEIN WISSEN
Aufmerksamkeit nimmt im Laufe der Beobachtung ab
Bsp: -Dass Florian am Ende der Beobachtung Simon hilft, wird von erschöpften FK nicht mehr wahrgenommen
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TESTE DEIN WISSEN
Milde-Effekt
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TESTE DEIN WISSEN
Beobachter stuft bei den zu Beobachtenden erwünschten Verhaltensweisen als Hofhund unerwünschte als niedrig ein. Kann durch Sympathie verstärkt werden.
Bsp: -FK mag Leo 
-Leo hat aggressives Verhalten 
- Fk beurteilt dies milde und verständnisvoll 
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TESTE DEIN WISSEN
Primacy- Effekt
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TESTE DEIN WISSEN
-Erster Eindruck ist sehr stabil
-Beobachtung die ersten Eindruck unterstützen werden sofort aufgenommen
-Beobachtung die ersten Eindruck widersprechen, werden ignoriert oder übersehen
Bsp: -Tom war von Beginn sehr laut und konnte mit keinem spielen und hat Spielzeuge durch die Gruppe geworfen
-dies war auch der erste Eindruck der Fk
-Eindruck hält sich, obwohl Tom sich gut entwickelt hat
-Fk fällte es erst auf als sie sich mit Kollegen bespricht 
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TESTE DEIN WISSEN
Vorschnelle Interpretation 
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TESTE DEIN WISSEN
-Aus Verhaltensweise oder Situation werden vorschnelle Schlüsse gezogen
-Vorschnelle Bewertung verschränkt Blick auf andere Interpretation 
Bsp: -FK beobachte Kind, das sagt: „ Ich will heute aber die Mutter spielen, sonst spiele ich nicht mit.“ 
Im Protokoll steht was Fk interpretiert hat: Kind verhält sich bestimmend 
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TESTE DEIN WISSEN
Übungsspiel 
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TESTE DEIN WISSEN
Sensomotorische Phase:
-rein funktionell z.B mit Hand auf Wasser schlagen 
-wird oft wiederholt 
-Fähigkeit zur Koordination reflexiver Schemata z.B. RingelRassel, weil Reflexe gebraucht werden 
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TESTE DEIN WISSEN
Symbolspiel
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TESTE DEIN WISSEN
Präoperationale Phase:
-„So tun als ob“ z.B. Kaufladen spielen
-symbolische Schemata auf andere Dinge anwenden( KopfkissenZipfel)
->Fähigkeit zur Symbolbildung
-Kompensationsspiele führen zu einer symbolischen Verarbeitung des Erlebtens
-> periodisches Auftreten (Kind mimt eine Woche eine Peron nach)
-> Symbolspiele zu mehreren oder in kollektiver Form ( Monologe im Kollektiv, Teilnehmer ahmen sich gegenseitig nach, teilweise mit genauen Regeln)
-dienen der Kompensation, der Regulierung  von Wünschen, der Konfliktbewältigung, der Sprache
-egozentrisches Denken im reinen Zustand 
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TESTE DEIN WISSEN
Regelspiel
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TESTE DEIN WISSEN
Konkret-operationale Stufe:
-sozialisierender Charakter
-Regelspiele sind sensomotorische Kombinationsspiele (Lauf-,Murmel-,Ballspiele) oder intellektuelle Kombinationsspiele (Kartenspiele, Schach, usw.)
-geschehen im Wettstreit zwischen Individuen
-Regeln entweder durch Normen oder durch im Augenblick getroffene Übereinkommen 
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Q:
Systematische Beobachtung?
A:
-Gegenstück zur Gelegenheitsbeobachtung ist die systhematische Beobachtung, 
-geplante/gezielte und kontrollierte Wahrnehmung eines festgelegten Teilbereichs der Wirklichkeit mit dem Ziel, diesen möglichst genau zu erfassen und festzuhalten, 
-Festgelegt->was, wie und womit beobachtet wir,
 -darauf folgt eine gezielte Beobachtung des Verhaltens mit Dokumentation,
 -Im Vorfeld festlegen, was beobachtet werden soll
Q:
Strukturierte und unstrukturierte Beobachtung 
A:
Strukturierte:Eignet sich wenn verschiedene Verhaltensaspekte beobachtet werden sollen ( Sprache, AggresSion,etc) 
Unstrukturiert: folgt allgemeinen Regeln, Blick soll nicht eingeschränkt werden, bietet sich an, wenn explorativ beobachtet wird
Q:
Planung und Vorbereitung einer gezielten Beobachtung (6)
A:
Situationsanalyse erstellen: 
-Wen will ich beobachten?
-Was will ich beobachten? ( Sozialverhalten, etc?)
-Wann und wie Lange will ich beobachten? (Extra Spielsituation?)
-Wo genau will ich die Beobachtung durchführen?
-Warum will ich beobachten? 
-Wie soll die Beobachtung verlaufen ? (Teilnehmend oder nicht- teilnehmend)

Q:
5 Lerndispositionen
A:
Interessiert sein: -kinder zeigen interesse an Dingen und Personen, wenden sich diesen zu und setzten sich damit auseinander 
-> Kenntnisse und Fähigkeiten 
Engagiert sein: -Kinder zeigen sich eng, sie sind bereit und in der Lage sich auf etwas einzulassen 
-sich einem Thema einige Zeit widmen, sich vertieft damit befassen, zum gewissen Maß identifizieren
Standhalten bei Herausforderung und Schwierigkeiten: -auch bei Herausforderungen und Schwierigkeiten führen Kinder Tätigkeit weiter 
-können Fragen und Problemlösungen entwickeln 
-aus Fehlern lernen
-besonders gut können Kinde bei Herausforderungen und Schwierigkeiten standhalten, wenn die Situation und Interaktion bestätigend gestaltet ist, so dass Fehler oder Schwierigkeiten als Teil des Lernprozesses gelten und explorierendes Verhalten unterstützt wird 
 Sich ausdrücken und mitteilen: -Ideen, Gefühle, Wünsche und Interessen mitteilen
-Voraussetzungen: Lernumgebung so gestaltet, dass Kindern zugehört wird und sie sich sprachlich frei äußern können
Lerngemeinschaft mitwirken und Verantwortung übernehmen: 
-Bereitschaft zeigen
-Dinge von einem anderen Standpunkt sehen 
-Auskunft geben können über sich oder Strategien oder Erklärungen
-Verantwortung für Spielzeug, Natur, Mahlzeit, etc. übernehmen
-Voraussetzung: Situation, die Lerngemeinschaft fördert und zulässt, so dass Kinder für jemanden oder etwas Verantwortung übernehmen, mitwirken und partizipieren können
Q:
Strenge Effekt

A:
ßBeobachter hat die Tendenz negative Einschätzungen vorzunehmen 
Bsp: -FK fällt Tom meistens durch aggressives Verhalten auf
-Tom hilft jüngeren Kinder beim anziehen
-FK denkt: „So war Tom noch nie. Entweder hat er einen guten Tag oder führt etwas im Schilde.“
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Q:
Ermüdung
A:
Aufmerksamkeit nimmt im Laufe der Beobachtung ab
Bsp: -Dass Florian am Ende der Beobachtung Simon hilft, wird von erschöpften FK nicht mehr wahrgenommen
Q:
Milde-Effekt
A:
Beobachter stuft bei den zu Beobachtenden erwünschten Verhaltensweisen als Hofhund unerwünschte als niedrig ein. Kann durch Sympathie verstärkt werden.
Bsp: -FK mag Leo 
-Leo hat aggressives Verhalten 
- Fk beurteilt dies milde und verständnisvoll 
Q:
Primacy- Effekt
A:
-Erster Eindruck ist sehr stabil
-Beobachtung die ersten Eindruck unterstützen werden sofort aufgenommen
-Beobachtung die ersten Eindruck widersprechen, werden ignoriert oder übersehen
Bsp: -Tom war von Beginn sehr laut und konnte mit keinem spielen und hat Spielzeuge durch die Gruppe geworfen
-dies war auch der erste Eindruck der Fk
-Eindruck hält sich, obwohl Tom sich gut entwickelt hat
-Fk fällte es erst auf als sie sich mit Kollegen bespricht 
Q:
Vorschnelle Interpretation 
A:
-Aus Verhaltensweise oder Situation werden vorschnelle Schlüsse gezogen
-Vorschnelle Bewertung verschränkt Blick auf andere Interpretation 
Bsp: -FK beobachte Kind, das sagt: „ Ich will heute aber die Mutter spielen, sonst spiele ich nicht mit.“ 
Im Protokoll steht was Fk interpretiert hat: Kind verhält sich bestimmend 
Q:
Übungsspiel 
A:
Sensomotorische Phase:
-rein funktionell z.B mit Hand auf Wasser schlagen 
-wird oft wiederholt 
-Fähigkeit zur Koordination reflexiver Schemata z.B. RingelRassel, weil Reflexe gebraucht werden 
Q:
Symbolspiel
A:
Präoperationale Phase:
-„So tun als ob“ z.B. Kaufladen spielen
-symbolische Schemata auf andere Dinge anwenden( KopfkissenZipfel)
->Fähigkeit zur Symbolbildung
-Kompensationsspiele führen zu einer symbolischen Verarbeitung des Erlebtens
-> periodisches Auftreten (Kind mimt eine Woche eine Peron nach)
-> Symbolspiele zu mehreren oder in kollektiver Form ( Monologe im Kollektiv, Teilnehmer ahmen sich gegenseitig nach, teilweise mit genauen Regeln)
-dienen der Kompensation, der Regulierung  von Wünschen, der Konfliktbewältigung, der Sprache
-egozentrisches Denken im reinen Zustand 
Q:
Regelspiel
A:
Konkret-operationale Stufe:
-sozialisierender Charakter
-Regelspiele sind sensomotorische Kombinationsspiele (Lauf-,Murmel-,Ballspiele) oder intellektuelle Kombinationsspiele (Kartenspiele, Schach, usw.)
-geschehen im Wettstreit zwischen Individuen
-Regeln entweder durch Normen oder durch im Augenblick getroffene Übereinkommen 
LM5

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