Interkulturelles Management at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Warum muss IM von Diversity Management abgegrenzt werden?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Bei IM liegt Fokus auf Verschiedenheit auf Grund der Kultur
  • Kulturelle Unterschiede spielen auch bei DM Rolle sind aber nicht alleiniger Fokus - liegt generell auf Differenzen wie Alter, Geschlecht, mentale und physische Fähigkeiten, Religion, Weltanschauung, ethnische Herkunft, sexuelle Orientierung, Identität
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Womit beschäftigt sich das internationale Management?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Wie allgemeines
  • Besonderheiten die zusätzlich beachtet werden müssen womit Komplexität steigt - diese können anhand der PESTEL-Analyse betrachtet werden
  • Findet grenzüberschreitend statt - muss internationale Gegebenheiten mit einbeziehen
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TESTE DEIN WISSEN

Warum findet eine systemische Auseinandersetzung mit und praktische Anwendung von IM nur vereinzelt statt?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Mangel an theoretischen Grundlagen
  • Bei vorhandenen Theorien fehlen eindeutige Definitionen und Abgrenzungen
  • IM kann nicht eindeutig einer Wissenschaft zugeordnet werden und macht sich Inhalte aus Kultur-, Gesellschafts- und Wirtschaftswissenschaften zu eigen
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Warum sollte nach Emrich zwischen Interkulturellem Management und Cross-Cultural-Management unterschieden werden?

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  • CCM lediglich Kulturvergleich im Zentrum
  • Bei IM geht es um Management von grenzüberschreitenden Kontakten und Beziehungen aus ganzheitlichem Ansatz - Interkulturalität setzt voraus das 2 oder mehr kulturell unterschiedliche Gruppen aufeinander treffen, miteinander agieren und kommunizieren
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Beschreibe Interkulturelles Management.

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  • Direkte kulturübergreifende Interaktionen finden statt - muss kulturelle und interkulturelle Gegebenheiten in Betracht ziehen
  • Zielorientierte Gestaltung, Steuerung, Entwicklung von Strukturen und Prozessen von Organisationen in einem Kontext der von dem Zusammentreffen von mindestens zwei unterschiedlichen Kulturen geprägt ist
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Was ist Outsourcing?

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die Übertragung von Aufgaben an externe UN

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Welche methodischen Herausforderungen, durch die die methodische Qualität beeinträchtigt werden kann, treten in der interkulturellen Forschung auf?

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  • (1) auf bewusste Auswahl der entsprechenden nationalen Kulturen sollte geachtet werden - nicht nur Anzahl auch konkrete Auswahl spielt entscheidende Rolle: bei 2-Kulturen-Vergleich meist nicht möglich nachzuweisen welche spezifischen Kulturdimensionen für mögliche Unterschiede ausschlaggebend sind; weitere Frage ob nationale Kulturen in sich schon zu viel kulturelle Verschiedenheiten aufweisen um für empirische Datenerhebung in Frage zu kommen
  • (2) Verzerrungen im Antwortverhalten - können bei Datenerhebung die Repräsentativität und Vergleichbarkeit minimieren; zu den beiden wichtigsten Antwortverhalten gehören der Extreme Antwortstil (Extreme Response Style, ERS - kann in Kulturen in denen wenig Bescheidenheit vorhanden ist zu extremen übertriebenen Antwortausprägungen führen) und der Antwortstil des prinzipiellen Einverständnis (Acquiescence Response Style, ARS - v.a. in Kulturen zu beobachten in denen Widerspruch als negativ empfunden wird, kann beobachtet werden das Antwortende Aussagen grundsätzlich und unabhängig vom Inhalt zustimmen
  • (3) Messinstrumente sollten von allen Kulturen gleich verstanden werden - notwendig für Vergleichbarkeit von Kulturen; bspw. durch Prinzip der stufenweisen Messmodeläquivalenz von Steenkamp & Baumgartner gewährleistet werden
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Worum geht es beim allgemeinen Management?

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um die zielgerichtete Steuerung von Menschen, Strukturen, Situationen im Kontext von Organisationen

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Beschreibe das Kulturschichtenmodell nach Trompenaar und Hampden-Turner.

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  • Kultur wird als Reihe von verschachtelten Sphären dargestellt
  • besteht aus:
  1. Artefakte und Produkte (explizit): äußere Faktoren das erste was wir an fremder Kultur bemerken zB. Sprache, Essen, typische Strukturen, Gebäude - Artefakte (beobachtbare, augenscheinliche P, die von Menschen einer Kultur erschaffen wurden) bspw. hierarichische Strukturen eines UN, wie strenge Kontrolle der MA und rangmäßig gestaltete Sitzordnung; diese Strukturen liegen meist hierarchischen Normen und Werten zugrunde
  2. Normen und Werte: Verhaltensmaßstäbe die Verhalten und Interaktion bewerten - welche Interaktionen erstrebenswert sind und welche nicht erwünscht; stellen zentralen Bestandteil einer Kultur dar; Normen setzen fest wie wir uns verhalten sollen; Werte wie wir uns verhalten möchten
  3. Grundannahmen (implizit): fundamentale Einstellungen einer Kultur die unbewusst und meist nicht direkt erkennbar sind; Normen und Werte liegen tief verankerten Überzeuungsmustern zugrunde
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Ein deutsches UN möchte internationalisieren, dabei aber ein möglichst geringes Risiko eingehen. Aufgrund der ähnlichen Sprache und Kultur sollen zunächst in Österreich und Schweiz Auslandsniederlassungen gegründet werden. Welcher Theorie folgt diese Überlegung?

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Der Lerntheorie der Internationalisierung von Johnson & Vahlne mit den Elementen "Establishment chain" und "Psychic distance chain".

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Was hat es mit der "Culture-bound"-Hypothese auf sich?

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TESTE DEIN WISSEN
  • kulturalistische Perspektive
  • gegen Anfang 80er entstand Verdacht das Managementtheorien & -praktiken nicht einfach von einer auf andere Kultur übertragbar
  • Leitgedanke: Kulturabhängigkeit aller Managementkonzepte und -instrumente
  • Unterschiedliche kulturelle Ausgangsbedingungen erfordern ein angepasstes Managementverhalten.
  • verlangt genaue Betrachtung kultureller Einflussfaktoren und Rahmenbedingungen bei Managementtheorien
  • zB. führt Managementansatz in Kultur A zu gewünschtem Erfolg muss das bei Kultur B nicht so sein
  • Einfluss von Kultur auf Management wird berücksichtigt
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Was hat es mit der "Culture-free"-Hypothese auf sich?    

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  • universalistische Perspektive
  • Leitgedanke: Managementprinzipien besitzen unabhängig von
    den kulturellen Umweltfaktoren allgemeine
    Gültigkeit
  • Management-Know-how ist universell und kann
    daher
    von einer Kultur in eine andere übertragen
    werden.
  • ausschließlich Kontingenzvariablen wie Technologie, Größe des UN, ökon. Umfeld haben Auswirkung auf Managementfunktionen
  • Kultur hat keine Auswirkung auf Management
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Interkulturelles Management Kurs an der IU Internationale Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Warum muss IM von Diversity Management abgegrenzt werden?

A:
  • Bei IM liegt Fokus auf Verschiedenheit auf Grund der Kultur
  • Kulturelle Unterschiede spielen auch bei DM Rolle sind aber nicht alleiniger Fokus - liegt generell auf Differenzen wie Alter, Geschlecht, mentale und physische Fähigkeiten, Religion, Weltanschauung, ethnische Herkunft, sexuelle Orientierung, Identität
Q:

Womit beschäftigt sich das internationale Management?

A:
  • Wie allgemeines
  • Besonderheiten die zusätzlich beachtet werden müssen womit Komplexität steigt - diese können anhand der PESTEL-Analyse betrachtet werden
  • Findet grenzüberschreitend statt - muss internationale Gegebenheiten mit einbeziehen
Q:

Warum findet eine systemische Auseinandersetzung mit und praktische Anwendung von IM nur vereinzelt statt?

A:
  • Mangel an theoretischen Grundlagen
  • Bei vorhandenen Theorien fehlen eindeutige Definitionen und Abgrenzungen
  • IM kann nicht eindeutig einer Wissenschaft zugeordnet werden und macht sich Inhalte aus Kultur-, Gesellschafts- und Wirtschaftswissenschaften zu eigen
Q:

Warum sollte nach Emrich zwischen Interkulturellem Management und Cross-Cultural-Management unterschieden werden?

A:
  • CCM lediglich Kulturvergleich im Zentrum
  • Bei IM geht es um Management von grenzüberschreitenden Kontakten und Beziehungen aus ganzheitlichem Ansatz - Interkulturalität setzt voraus das 2 oder mehr kulturell unterschiedliche Gruppen aufeinander treffen, miteinander agieren und kommunizieren
Q:

Beschreibe Interkulturelles Management.

A:
  • Direkte kulturübergreifende Interaktionen finden statt - muss kulturelle und interkulturelle Gegebenheiten in Betracht ziehen
  • Zielorientierte Gestaltung, Steuerung, Entwicklung von Strukturen und Prozessen von Organisationen in einem Kontext der von dem Zusammentreffen von mindestens zwei unterschiedlichen Kulturen geprägt ist
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Q:

Was ist Outsourcing?

A:

die Übertragung von Aufgaben an externe UN

Q:

Welche methodischen Herausforderungen, durch die die methodische Qualität beeinträchtigt werden kann, treten in der interkulturellen Forschung auf?

A:
  • (1) auf bewusste Auswahl der entsprechenden nationalen Kulturen sollte geachtet werden - nicht nur Anzahl auch konkrete Auswahl spielt entscheidende Rolle: bei 2-Kulturen-Vergleich meist nicht möglich nachzuweisen welche spezifischen Kulturdimensionen für mögliche Unterschiede ausschlaggebend sind; weitere Frage ob nationale Kulturen in sich schon zu viel kulturelle Verschiedenheiten aufweisen um für empirische Datenerhebung in Frage zu kommen
  • (2) Verzerrungen im Antwortverhalten - können bei Datenerhebung die Repräsentativität und Vergleichbarkeit minimieren; zu den beiden wichtigsten Antwortverhalten gehören der Extreme Antwortstil (Extreme Response Style, ERS - kann in Kulturen in denen wenig Bescheidenheit vorhanden ist zu extremen übertriebenen Antwortausprägungen führen) und der Antwortstil des prinzipiellen Einverständnis (Acquiescence Response Style, ARS - v.a. in Kulturen zu beobachten in denen Widerspruch als negativ empfunden wird, kann beobachtet werden das Antwortende Aussagen grundsätzlich und unabhängig vom Inhalt zustimmen
  • (3) Messinstrumente sollten von allen Kulturen gleich verstanden werden - notwendig für Vergleichbarkeit von Kulturen; bspw. durch Prinzip der stufenweisen Messmodeläquivalenz von Steenkamp & Baumgartner gewährleistet werden
Q:

Worum geht es beim allgemeinen Management?

A:

um die zielgerichtete Steuerung von Menschen, Strukturen, Situationen im Kontext von Organisationen

Q:

Beschreibe das Kulturschichtenmodell nach Trompenaar und Hampden-Turner.

A:
  • Kultur wird als Reihe von verschachtelten Sphären dargestellt
  • besteht aus:
  1. Artefakte und Produkte (explizit): äußere Faktoren das erste was wir an fremder Kultur bemerken zB. Sprache, Essen, typische Strukturen, Gebäude - Artefakte (beobachtbare, augenscheinliche P, die von Menschen einer Kultur erschaffen wurden) bspw. hierarichische Strukturen eines UN, wie strenge Kontrolle der MA und rangmäßig gestaltete Sitzordnung; diese Strukturen liegen meist hierarchischen Normen und Werten zugrunde
  2. Normen und Werte: Verhaltensmaßstäbe die Verhalten und Interaktion bewerten - welche Interaktionen erstrebenswert sind und welche nicht erwünscht; stellen zentralen Bestandteil einer Kultur dar; Normen setzen fest wie wir uns verhalten sollen; Werte wie wir uns verhalten möchten
  3. Grundannahmen (implizit): fundamentale Einstellungen einer Kultur die unbewusst und meist nicht direkt erkennbar sind; Normen und Werte liegen tief verankerten Überzeuungsmustern zugrunde
Q:

Ein deutsches UN möchte internationalisieren, dabei aber ein möglichst geringes Risiko eingehen. Aufgrund der ähnlichen Sprache und Kultur sollen zunächst in Österreich und Schweiz Auslandsniederlassungen gegründet werden. Welcher Theorie folgt diese Überlegung?

A:

Der Lerntheorie der Internationalisierung von Johnson & Vahlne mit den Elementen "Establishment chain" und "Psychic distance chain".

Q:

Was hat es mit der "Culture-bound"-Hypothese auf sich?

A:
  • kulturalistische Perspektive
  • gegen Anfang 80er entstand Verdacht das Managementtheorien & -praktiken nicht einfach von einer auf andere Kultur übertragbar
  • Leitgedanke: Kulturabhängigkeit aller Managementkonzepte und -instrumente
  • Unterschiedliche kulturelle Ausgangsbedingungen erfordern ein angepasstes Managementverhalten.
  • verlangt genaue Betrachtung kultureller Einflussfaktoren und Rahmenbedingungen bei Managementtheorien
  • zB. führt Managementansatz in Kultur A zu gewünschtem Erfolg muss das bei Kultur B nicht so sein
  • Einfluss von Kultur auf Management wird berücksichtigt
Q:

Was hat es mit der "Culture-free"-Hypothese auf sich?    

A:
  • universalistische Perspektive
  • Leitgedanke: Managementprinzipien besitzen unabhängig von
    den kulturellen Umweltfaktoren allgemeine
    Gültigkeit
  • Management-Know-how ist universell und kann
    daher
    von einer Kultur in eine andere übertragen
    werden.
  • ausschließlich Kontingenzvariablen wie Technologie, Größe des UN, ökon. Umfeld haben Auswirkung auf Managementfunktionen
  • Kultur hat keine Auswirkung auf Management
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