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Lernmaterialien für Gesundheitsmanagement an der IU Internationale Hochschule

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Gesundheitsmanagement Kurs an der IU Internationale Hochschule zu.

TESTE DEIN WISSEN

Wie sieht die Abschaffung der Obamacare aus?

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TESTE DEIN WISSEN

- 2017 wurde mit einer großangelegten Steuerreform
das Kernstück der ACA eliminiert: die Strafzahlungen bei fehlendem Nachweis der Krankenversicherungspflicht in der Steuererklärung 


- dadurch entfällt individuelle Versicherungspflicht ab 2019


- Erfolge der Obamacare seit ihrer Implementierung werden langsam zunichte gemacht


- Zahl der Unversicherten stieg von 25,6 Millionenen im Jahr 2017 auf 27,5 Millionen in 2018 (obwohl der Wegfall
der individuellen Versicherungspflicht erst 2019 wirklichen Effekt zeigen konnte, begann die Wirkung bereits 2018)


- obwohl die Trump-Regierung bislang keine wirk-
liche Alternative zeigt, verspricht sie zukünftig ein Ersatzkonzept vorzustellen

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TESTE DEIN WISSEN

Wie sah die USA-Gesundheitsreform im März 2010 aus?

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TESTE DEIN WISSEN

- sog. Patient Protection and Affordable
Care Act, PPACA, ugs. „Obamacare”) wurde auf den Weg gebracht


- durch Einführung wurden 2014 über sieben Millionen
Menschen pflichtversichert, weitere drei Millionen erhielten eine Krankenversicherung für sozial Schwache 


- Personen (vor allem Kinder mit Vorerkrankungen) durften von den Versicherungen nicht mehr abgelehnt werden 


- Medicaid wurde auch auf Geringverdiener ausgedehnt und Eltern konnten ihre Kinder bis zum Alter von 26 Jahren mitversichern


- weiterer Eckpunkt war die Verpflichtung von Arbeitgebern mit mehr als 50 Mitarbeitern --> garantierte Krankenversicherung

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Pflegetourismus - aktuelle Situation

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TESTE DEIN WISSEN

- durch fehlenden Nachwuchs an jungen Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pflegern und Fachkräftemangel, weniger finanzielle Möglichkeiten, sich Heime oder Pflege in Deutschland leisten zu können, bleiben Wünsche und Bedürfnisse der Senioren nicht selten auf der Strecke


- darum neuer Trend des

Gesundheitstourismus:

Auswandern in
ausländische Pflegeheime, in Länder, wo weder Pflegenotstand noch Zeitdruck herrschen, kein Einsparzwang die Kaufkraft des Euros über der in
Deutschland liegt


- bringt volkswirtschaftliche Probleme mit sich


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Wandel im Gesundheitsbereich

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TESTE DEIN WISSEN

- chronische Krankheiten nehmen zu, tödliche Infektionskrankheiten sind rückläufig


- statistische
Lebenserwartung (und damit die Jahre des Rentenbezugs) erhöhen sich bei
steigendem Gesundheitsbewusstsein


- Erkenntnis, dass
motivierte Mitarbeiter leistungsfähiger sind


- darum werden sie heute meist als wichtige
(Human-)Ressource von Unternehmen wahrgenommen


- deren Fluktuation soll Hin-
blick auf den Fachkräftemangel und das Fachwissen der Mitarbeiter vermieden werden

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BIP

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TESTE DEIN WISSEN

Das Bruttoinlands-
produkt ergibt sich
aus der Gütermenge
multipliziert mit den
Güterpreisen. Es ist
der Wert, der in
einem Jahr in einem
Land (= Inland) pro-
duzierten Güter
(Waren & Dienstleis-
tungen).

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Wandel zur Wissensgesellschaft

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- mit zunehmender
Technisierung ein  Wandel von Güterproduktions- zur Dienstleistungsgesellschaft und damit eine Dematerialisierung der Arbeit 


- Entstehung einer Wissensgesellschaft


- (Harte) körperliche Arbeit verliert seither zuneh-
mend an Bedeutung. Dies stellt andere Anforderungen an Mitarbeiter

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Sozialer Wandel

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- bis Mitte 20. Jahrhunderts klassisches Rollenbild des arbeitenden Mannes und der Hausfrau, die neben der Kinderversorgung auch Pflege und Versorgung
alter und kranker Eltern bzw. Schwiegereltern übernahm und allenfalls stundenweise
arbeitete


- Wandel Ende 60er Jahre: Pluralisierung der Lebensformen und verbesserte Berufsausbildung von Frauen 


- Anstieg Anteil kinderloser Akademikerinnen + Kinderlosigkeit generell


- stetig wachsende Zunahme von Singlehaushalten: in der Vergangenheit überwiegend unfreiwillig und vom Vorversterben des Ehepartners sowie dem Ausfall eines Großteils der männlichen Generation im zweiten Weltkrieg geprägt


- nun freiwilliges Singledasein 

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Kritik an staatlichen Gesundheitssystemen

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- von Universalität und Gleichheit kann nicht mehr die Rede sein


- System, das sich zum Herrn über Leben und Tod und seine Bürger von der Kompetenz und der Umsicht seiner Hausärzte abhängig macht


-  hat mit gleichen finanziellen Problemen zu kämpfen wie marktwirtschaftliche Systeme (was zu diesen zum Teil unvorstellbaren Auswüchsen führt)


- ganz deutlich die Nachteile eines staatlichen Monopols, das Marktversagen durch Staatsversagen ersetzt


- ungerechter Zwei-Klassen-Medizin wirkt auch diese Organisations- und Finanzierungsform nicht entgegen: 

Staat als Monopolist, der festlegt, unter welchen
Voraussetzungen Leistung überhaupt gewährt wird 


- nicht gerechter, als mangels Liquidität keinen Zugang zum Markt zu haben


--> führt in der Folge dazu, dass sich gut betuchte Patienten auf eigene Kosten bei Privatärzten und Kliniken, notfalls im Ausland, behandeln lassen

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Wie verbessern Anbieter in marktwirtschaftlichen Systemen die Absatzchancen ihrer Produkte?

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- entweder durch bessere Qualität (Qualitätswettbewerb) oder durch bessere Preise (Preiswettbewerb) als die Konkurrenz


- hierbei drängen neue Mitwettbewerber so lange in ein
Marktsegment, bis in diesem keine höheren Gewinne mehr erzielbar sind

--> Verdrängungswettbewerb, der leistungsschwache Anbieter eliminiert

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Demografische Entwicklung (Altersstrukturverschiebung)

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- bringt mit sich, dass künftig eine immer geringere
Anzahl jüngerer Versicherter eine stetig wachsende Anzahl immer älterer Versicherter in Teilen mitfinanzieren wird (Altenquotient), deren Versorgung aufgrund des medizinischen Fortschritts je nach Entwicklungsszenario auch immer teurer
wird


- umso bedeutsamer, als der Deckungsbeitrag der Rentner zu ihren Gesundheitsausgaben heute schon nur etwa 50 % beträgt


- Quote könnte aufgrund der Altersstrukturverschiebung in Zukunft noch weiter sinken: Zwar ist in der gesetzlichen Krankenversicherung die Beitragshöhe für Senioren
abhängig von deren beitragspflichtigem Einkommen, da dieses sich im Alter aber durch Rentenbezug reduziert, reichen die Beitragseinnahmen der Rentner schon heute nicht zur Finanzierung ihrer Leistungsausgaben aus


- zeitgleich erhöht sich die Inanspruchnahme von Gesundheitsdienstleistungen aller Art; dies gilt vor allem für Rentnerinnen, die durch meist niedrigere Renteneinkünfte überdies auch einem erhöhten Altersarmutsrisiko ausgesetzt sind

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Medikalisierungsthese (Expansionsthese)

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- von pessimistischer Sicht geprägt


- geht davon aus, dass sich durch medizinischen Fortschritt der Anteil erkrankter Menschen an der Gesamtbevölkerung stetig erhöht, da Menschen mit chronischen oder nicht heilbaren Erkrankungen ein hohes Alter erreichen werden


- zm anderen unterstellt die These, dass die Morbidität mit steigendem Lebensalter stark zunimmt und dass die zusätzlich gewonnenen Lebensjahre durch erhöhte Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen gekennzeichnet sind, wodurch Gesundheitsaus-
gaben erheblich ansteigen

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Wirschaftlichkeitsgebot

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- es gilt: ambulante vor stationären Maßnahmen


- über diese zwingend zu erbringenden Leistungen hinaus, steht es Krankenkassen frei, weitere freiwillige Leistungen anzubieten: Hierzu zählen zum Beispiel Leistun-
gen der zahnärztlichen, medizinischen, Hilfs- und Heilmittel-Versorgung, aber auch aus anderen Bereichen


- zwecks Mitgliederge-
winnung machen die Kassen davon regen Gebrauch

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Gesundheitsmanagement Kurs an der IU Internationale Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wie sieht die Abschaffung der Obamacare aus?

A:

- 2017 wurde mit einer großangelegten Steuerreform
das Kernstück der ACA eliminiert: die Strafzahlungen bei fehlendem Nachweis der Krankenversicherungspflicht in der Steuererklärung 


- dadurch entfällt individuelle Versicherungspflicht ab 2019


- Erfolge der Obamacare seit ihrer Implementierung werden langsam zunichte gemacht


- Zahl der Unversicherten stieg von 25,6 Millionenen im Jahr 2017 auf 27,5 Millionen in 2018 (obwohl der Wegfall
der individuellen Versicherungspflicht erst 2019 wirklichen Effekt zeigen konnte, begann die Wirkung bereits 2018)


- obwohl die Trump-Regierung bislang keine wirk-
liche Alternative zeigt, verspricht sie zukünftig ein Ersatzkonzept vorzustellen

Q:

Wie sah die USA-Gesundheitsreform im März 2010 aus?

A:

- sog. Patient Protection and Affordable
Care Act, PPACA, ugs. „Obamacare”) wurde auf den Weg gebracht


- durch Einführung wurden 2014 über sieben Millionen
Menschen pflichtversichert, weitere drei Millionen erhielten eine Krankenversicherung für sozial Schwache 


- Personen (vor allem Kinder mit Vorerkrankungen) durften von den Versicherungen nicht mehr abgelehnt werden 


- Medicaid wurde auch auf Geringverdiener ausgedehnt und Eltern konnten ihre Kinder bis zum Alter von 26 Jahren mitversichern


- weiterer Eckpunkt war die Verpflichtung von Arbeitgebern mit mehr als 50 Mitarbeitern --> garantierte Krankenversicherung

Q:

Pflegetourismus - aktuelle Situation

A:

- durch fehlenden Nachwuchs an jungen Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pflegern und Fachkräftemangel, weniger finanzielle Möglichkeiten, sich Heime oder Pflege in Deutschland leisten zu können, bleiben Wünsche und Bedürfnisse der Senioren nicht selten auf der Strecke


- darum neuer Trend des

Gesundheitstourismus:

Auswandern in
ausländische Pflegeheime, in Länder, wo weder Pflegenotstand noch Zeitdruck herrschen, kein Einsparzwang die Kaufkraft des Euros über der in
Deutschland liegt


- bringt volkswirtschaftliche Probleme mit sich


Q:

Wandel im Gesundheitsbereich

A:

- chronische Krankheiten nehmen zu, tödliche Infektionskrankheiten sind rückläufig


- statistische
Lebenserwartung (und damit die Jahre des Rentenbezugs) erhöhen sich bei
steigendem Gesundheitsbewusstsein


- Erkenntnis, dass
motivierte Mitarbeiter leistungsfähiger sind


- darum werden sie heute meist als wichtige
(Human-)Ressource von Unternehmen wahrgenommen


- deren Fluktuation soll Hin-
blick auf den Fachkräftemangel und das Fachwissen der Mitarbeiter vermieden werden

Q:

BIP

A:

Das Bruttoinlands-
produkt ergibt sich
aus der Gütermenge
multipliziert mit den
Güterpreisen. Es ist
der Wert, der in
einem Jahr in einem
Land (= Inland) pro-
duzierten Güter
(Waren & Dienstleis-
tungen).

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Q:

Wandel zur Wissensgesellschaft

A:

- mit zunehmender
Technisierung ein  Wandel von Güterproduktions- zur Dienstleistungsgesellschaft und damit eine Dematerialisierung der Arbeit 


- Entstehung einer Wissensgesellschaft


- (Harte) körperliche Arbeit verliert seither zuneh-
mend an Bedeutung. Dies stellt andere Anforderungen an Mitarbeiter

Q:

Sozialer Wandel

A:

- bis Mitte 20. Jahrhunderts klassisches Rollenbild des arbeitenden Mannes und der Hausfrau, die neben der Kinderversorgung auch Pflege und Versorgung
alter und kranker Eltern bzw. Schwiegereltern übernahm und allenfalls stundenweise
arbeitete


- Wandel Ende 60er Jahre: Pluralisierung der Lebensformen und verbesserte Berufsausbildung von Frauen 


- Anstieg Anteil kinderloser Akademikerinnen + Kinderlosigkeit generell


- stetig wachsende Zunahme von Singlehaushalten: in der Vergangenheit überwiegend unfreiwillig und vom Vorversterben des Ehepartners sowie dem Ausfall eines Großteils der männlichen Generation im zweiten Weltkrieg geprägt


- nun freiwilliges Singledasein 

Q:

Kritik an staatlichen Gesundheitssystemen

A:

- von Universalität und Gleichheit kann nicht mehr die Rede sein


- System, das sich zum Herrn über Leben und Tod und seine Bürger von der Kompetenz und der Umsicht seiner Hausärzte abhängig macht


-  hat mit gleichen finanziellen Problemen zu kämpfen wie marktwirtschaftliche Systeme (was zu diesen zum Teil unvorstellbaren Auswüchsen führt)


- ganz deutlich die Nachteile eines staatlichen Monopols, das Marktversagen durch Staatsversagen ersetzt


- ungerechter Zwei-Klassen-Medizin wirkt auch diese Organisations- und Finanzierungsform nicht entgegen: 

Staat als Monopolist, der festlegt, unter welchen
Voraussetzungen Leistung überhaupt gewährt wird 


- nicht gerechter, als mangels Liquidität keinen Zugang zum Markt zu haben


--> führt in der Folge dazu, dass sich gut betuchte Patienten auf eigene Kosten bei Privatärzten und Kliniken, notfalls im Ausland, behandeln lassen

Q:

Wie verbessern Anbieter in marktwirtschaftlichen Systemen die Absatzchancen ihrer Produkte?

A:

- entweder durch bessere Qualität (Qualitätswettbewerb) oder durch bessere Preise (Preiswettbewerb) als die Konkurrenz


- hierbei drängen neue Mitwettbewerber so lange in ein
Marktsegment, bis in diesem keine höheren Gewinne mehr erzielbar sind

--> Verdrängungswettbewerb, der leistungsschwache Anbieter eliminiert

Q:

Demografische Entwicklung (Altersstrukturverschiebung)

A:

- bringt mit sich, dass künftig eine immer geringere
Anzahl jüngerer Versicherter eine stetig wachsende Anzahl immer älterer Versicherter in Teilen mitfinanzieren wird (Altenquotient), deren Versorgung aufgrund des medizinischen Fortschritts je nach Entwicklungsszenario auch immer teurer
wird


- umso bedeutsamer, als der Deckungsbeitrag der Rentner zu ihren Gesundheitsausgaben heute schon nur etwa 50 % beträgt


- Quote könnte aufgrund der Altersstrukturverschiebung in Zukunft noch weiter sinken: Zwar ist in der gesetzlichen Krankenversicherung die Beitragshöhe für Senioren
abhängig von deren beitragspflichtigem Einkommen, da dieses sich im Alter aber durch Rentenbezug reduziert, reichen die Beitragseinnahmen der Rentner schon heute nicht zur Finanzierung ihrer Leistungsausgaben aus


- zeitgleich erhöht sich die Inanspruchnahme von Gesundheitsdienstleistungen aller Art; dies gilt vor allem für Rentnerinnen, die durch meist niedrigere Renteneinkünfte überdies auch einem erhöhten Altersarmutsrisiko ausgesetzt sind

Q:

Medikalisierungsthese (Expansionsthese)

A:

- von pessimistischer Sicht geprägt


- geht davon aus, dass sich durch medizinischen Fortschritt der Anteil erkrankter Menschen an der Gesamtbevölkerung stetig erhöht, da Menschen mit chronischen oder nicht heilbaren Erkrankungen ein hohes Alter erreichen werden


- zm anderen unterstellt die These, dass die Morbidität mit steigendem Lebensalter stark zunimmt und dass die zusätzlich gewonnenen Lebensjahre durch erhöhte Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen gekennzeichnet sind, wodurch Gesundheitsaus-
gaben erheblich ansteigen

Q:

Wirschaftlichkeitsgebot

A:

- es gilt: ambulante vor stationären Maßnahmen


- über diese zwingend zu erbringenden Leistungen hinaus, steht es Krankenkassen frei, weitere freiwillige Leistungen anzubieten: Hierzu zählen zum Beispiel Leistun-
gen der zahnärztlichen, medizinischen, Hilfs- und Heilmittel-Versorgung, aber auch aus anderen Bereichen


- zwecks Mitgliederge-
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