Digital Future Industry - DLBLOISCM201 at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Digital Future Industry - DLBLOISCM201 an der IU Internationale Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN

Auf welchem Prinzip basiert das "Systemdenken in der Logistik" und was sagt es aus?

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TESTE DEIN WISSEN
  • basiert auf dem Prinzip der Ganzheitlichkeit
  • und ist für die Logistik und Supply Chain Management essenziel


  • Es besagt folgendes:

Elemente eines Logistiksystems können nicht verändert werden, ohne dass dies Auswirkung auf andere Komponenten hätte. 


Folge: Synergieeffekte sind nur durch das Zusammenwirken der Systemelemente realisierbar. 

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TESTE DEIN WISSEN

Definiere "System"

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TESTE DEIN WISSEN

Sie ist die Gesamtheit von Elementen, die bestimmte Eigenschaften und Verhaltensweisen aufweist.

  • dabei entstehen Abhängigkeiten zwischen den Systemelementen (Beziehungen)
    • Systemverhalten wird vom Zusammenwirken aller Elemente beeinflusst  
    • Menge der Beziehungen im System bestimmt die Struktur 


Folge:

Je mehr Beziehungen in einem System vorhanden sind, desto größer ist dessen Komplexität. 

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TESTE DEIN WISSEN

Definiere "Modell"

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TESTE DEIN WISSEN

eine für einen bestimmten Zweck gebildete, vereinfachende Abbildung eines als System aufgefassten Realitätsausschnittes. 


  • Resultat eines Modellierungsprozesses 
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TESTE DEIN WISSEN

Unterscheide die drei Hauptmerkmale eines Modells

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Abbildungsmerkmal

  • Modelle sind Abbildungen eines Originals 


Verkürzungsmerkmal

  • vereinfachte Darstellung des Originals 


Pragmatisches Merkmal

  • Modelle sind ihren Originalen nicht per se eindeutig zugeordnet. 
  • Definition des Betrachtungszeitraums und Adressat 
  • Erfüllen Ersetzungsfunktion 
    • a) für bestimmte – erkennende und/ oder handelnde, modellbenutzende – Subjekte, 
    • b) innerhalb bestimmter Zeitintervalle und 
    • c) unter Einschränkung auf bestimmte gedankliche oder tatsächliche Operationen. 
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TESTE DEIN WISSEN

Wofür werden Modelle eingesetzt?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Zur vereinfachten Beschreibung der Aspekte aus der Realität oder einer erdachten Umgebung.


Einsatzzwecke:

  • Demonstration und Schulung 
  • mathematische Berechnung 
  • Beschreibung 
  • Prognose 
  • experimentelle Untersuchung 
  • Planung und Gestaltung 
  • Kommunikationsbasis 
  • Verbesserung
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist ein "Computer-Aided Design (CAD)"? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Technologie für die Konstruktion und technische Dokumentation

  • das manuelles Zeichnen wird dabei durch einen automatisierten Prozess am Computer ersetzt. 


Anwendungsgebiete (Beispiel):

  • in der Produktentwicklung des Automotive- und Luftfahrtbereichs. 
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TESTE DEIN WISSEN

Worauf wird bei der Planung von Produktionsanlagen zurückgegriffen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • auf das sogenannte Design Review
  • Schnittstelle der Anwendung: Produktentwicklung und Industrialisierung.
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TESTE DEIN WISSEN

Definiere "Design Review" 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Meilenstein innerhalb eines Produktentwicklungsprozesses, bei dem ein Design anhand seiner Anforderungen bewertet wird, um die Ergebnisse früherer Entwicklungsaktivitäten zu überprüfen und Probleme zu identifizieren. 

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist ein Prozess?

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TESTE DEIN WISSEN

wertschöpfende Input-Output-Beziehung, bei der ein Input durch bestimmte Aktivitäten in einen Output umgewandelt wird. 

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TESTE DEIN WISSEN

Definiere "Key Performance Indicator" 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

deutsch => Leistungskennzahl 

  • Kennzahlen, die sich auf den Erfolg, die Leistung oder Auslastung des Betriebs, seiner einzelnen organisatorischen Einheiten oder einer Maschine beziehen. 
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TESTE DEIN WISSEN

Grenze die Prozessmerkmale ab

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TESTE DEIN WISSEN

Signifikanzniveau und Zielorientierung

  • Prozesse haben eine spezifische Aufgabe, 
  • sind auf ein zuvor definiertes Ziel ausgerichtet. 
  • Prozessmerkmal: Hierarchie, Kernkompetenz und auch die strategische Bedeutung. 


Standardisierungsgrad

  • Abfolge der Aktivitäten erfolgt nach einem festgelegten Standard. 
    • geschieht meist logisch und zeitlich aufeinanderfolgend. 
  • Abgrenzbar hinsichtlich ihrer Gleichartigkeit, Plan- und Strukturierbarkeit, Konstanz sowie Messbarkeit.


Vorhersehbarkeit und Zeitbezug

  • Prozesse haben ein definiertes Start- und Endereignis 
  • Abgrenzbar hinsichtlich Dynamik, Komplexität und Risiko 


Kollaborationsgrad

  • Jeder Input stammt aus mindestens einer Quelle und wird an mindestens einen Empfänger weitergereicht. 
  • Quellen: beispielweise Lieferanten. 
  • betrachtet z.B. unterschiedliche Arbeitsteilung, den Koordinations- und Steuerungsaufwand oder diverse Partner und Schnittstellen. 


Ergebnisorientierung

  • beschreibt die Transformation eines Inputs in ein Ergebnis. 
  • Fokus auf Art der Leistung, Betrachtungsobjekt, Qualität, Wertschöpfung sowie die Wettbewerbsvorteile. 


Ressourcenintensität

  • In jedem Prozess werden zur Leistungserstellung Ressourcen verbraucht. 
  • Ressourcen: Zeit, Kapital, Arbeitskraft, Sachmittel oder auch Informationen. 
  • Betrachtet z.B. den Kapazitätsbedarf, den Ressourceneinsatz und die zum Management der Ressourcen erforderlichen Systeme. 


Kognitivitätsgrad

  • Ausführung und Management von Prozessen können mit einer hohen Wissensintensität, Entscheidungsvielfalt und weiteren kognitiven Anforderungen einhergehen. 
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TESTE DEIN WISSEN

Was beinhaltet das Supply Chain Management? 

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TESTE DEIN WISSEN
  • den Aufbau, 
  • die Steuerung und 
  • Verwaltung integrierter Logistikketten 
  • inklusive ihrer Material- und Informationsflüsse über den gesamten Wertschöpfungsprozess. 
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Digital Future Industry - DLBLOISCM201 Kurs an der IU Internationale Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Auf welchem Prinzip basiert das "Systemdenken in der Logistik" und was sagt es aus?

A:
  • basiert auf dem Prinzip der Ganzheitlichkeit
  • und ist für die Logistik und Supply Chain Management essenziel


  • Es besagt folgendes:

Elemente eines Logistiksystems können nicht verändert werden, ohne dass dies Auswirkung auf andere Komponenten hätte. 


Folge: Synergieeffekte sind nur durch das Zusammenwirken der Systemelemente realisierbar. 

Q:

Definiere "System"

A:

Sie ist die Gesamtheit von Elementen, die bestimmte Eigenschaften und Verhaltensweisen aufweist.

  • dabei entstehen Abhängigkeiten zwischen den Systemelementen (Beziehungen)
    • Systemverhalten wird vom Zusammenwirken aller Elemente beeinflusst  
    • Menge der Beziehungen im System bestimmt die Struktur 


Folge:

Je mehr Beziehungen in einem System vorhanden sind, desto größer ist dessen Komplexität. 

Q:

Definiere "Modell"

A:

eine für einen bestimmten Zweck gebildete, vereinfachende Abbildung eines als System aufgefassten Realitätsausschnittes. 


  • Resultat eines Modellierungsprozesses 
Q:

Unterscheide die drei Hauptmerkmale eines Modells

A:

Abbildungsmerkmal

  • Modelle sind Abbildungen eines Originals 


Verkürzungsmerkmal

  • vereinfachte Darstellung des Originals 


Pragmatisches Merkmal

  • Modelle sind ihren Originalen nicht per se eindeutig zugeordnet. 
  • Definition des Betrachtungszeitraums und Adressat 
  • Erfüllen Ersetzungsfunktion 
    • a) für bestimmte – erkennende und/ oder handelnde, modellbenutzende – Subjekte, 
    • b) innerhalb bestimmter Zeitintervalle und 
    • c) unter Einschränkung auf bestimmte gedankliche oder tatsächliche Operationen. 
Q:

Wofür werden Modelle eingesetzt?

A:

Zur vereinfachten Beschreibung der Aspekte aus der Realität oder einer erdachten Umgebung.


Einsatzzwecke:

  • Demonstration und Schulung 
  • mathematische Berechnung 
  • Beschreibung 
  • Prognose 
  • experimentelle Untersuchung 
  • Planung und Gestaltung 
  • Kommunikationsbasis 
  • Verbesserung
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Was ist ein "Computer-Aided Design (CAD)"? 

A:

Technologie für die Konstruktion und technische Dokumentation

  • das manuelles Zeichnen wird dabei durch einen automatisierten Prozess am Computer ersetzt. 


Anwendungsgebiete (Beispiel):

  • in der Produktentwicklung des Automotive- und Luftfahrtbereichs. 
Q:

Worauf wird bei der Planung von Produktionsanlagen zurückgegriffen?

A:
  • auf das sogenannte Design Review
  • Schnittstelle der Anwendung: Produktentwicklung und Industrialisierung.
Q:

Definiere "Design Review" 

A:

Meilenstein innerhalb eines Produktentwicklungsprozesses, bei dem ein Design anhand seiner Anforderungen bewertet wird, um die Ergebnisse früherer Entwicklungsaktivitäten zu überprüfen und Probleme zu identifizieren. 

Q:

Was ist ein Prozess?

A:

wertschöpfende Input-Output-Beziehung, bei der ein Input durch bestimmte Aktivitäten in einen Output umgewandelt wird. 

Q:

Definiere "Key Performance Indicator" 

A:

deutsch => Leistungskennzahl 

  • Kennzahlen, die sich auf den Erfolg, die Leistung oder Auslastung des Betriebs, seiner einzelnen organisatorischen Einheiten oder einer Maschine beziehen. 
Q:

Grenze die Prozessmerkmale ab

A:

Signifikanzniveau und Zielorientierung

  • Prozesse haben eine spezifische Aufgabe, 
  • sind auf ein zuvor definiertes Ziel ausgerichtet. 
  • Prozessmerkmal: Hierarchie, Kernkompetenz und auch die strategische Bedeutung. 


Standardisierungsgrad

  • Abfolge der Aktivitäten erfolgt nach einem festgelegten Standard. 
    • geschieht meist logisch und zeitlich aufeinanderfolgend. 
  • Abgrenzbar hinsichtlich ihrer Gleichartigkeit, Plan- und Strukturierbarkeit, Konstanz sowie Messbarkeit.


Vorhersehbarkeit und Zeitbezug

  • Prozesse haben ein definiertes Start- und Endereignis 
  • Abgrenzbar hinsichtlich Dynamik, Komplexität und Risiko 


Kollaborationsgrad

  • Jeder Input stammt aus mindestens einer Quelle und wird an mindestens einen Empfänger weitergereicht. 
  • Quellen: beispielweise Lieferanten. 
  • betrachtet z.B. unterschiedliche Arbeitsteilung, den Koordinations- und Steuerungsaufwand oder diverse Partner und Schnittstellen. 


Ergebnisorientierung

  • beschreibt die Transformation eines Inputs in ein Ergebnis. 
  • Fokus auf Art der Leistung, Betrachtungsobjekt, Qualität, Wertschöpfung sowie die Wettbewerbsvorteile. 


Ressourcenintensität

  • In jedem Prozess werden zur Leistungserstellung Ressourcen verbraucht. 
  • Ressourcen: Zeit, Kapital, Arbeitskraft, Sachmittel oder auch Informationen. 
  • Betrachtet z.B. den Kapazitätsbedarf, den Ressourceneinsatz und die zum Management der Ressourcen erforderlichen Systeme. 


Kognitivitätsgrad

  • Ausführung und Management von Prozessen können mit einer hohen Wissensintensität, Entscheidungsvielfalt und weiteren kognitiven Anforderungen einhergehen. 
Q:

Was beinhaltet das Supply Chain Management? 

A:
  • den Aufbau, 
  • die Steuerung und 
  • Verwaltung integrierter Logistikketten 
  • inklusive ihrer Material- und Informationsflüsse über den gesamten Wertschöpfungsprozess. 
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