Ambulante Und Stationäre Kinder- Und Jugendhilfe at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Ambulante und Stationäre Kinder- und Jugendhilfe an der IU Internationale Hochschule

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Ambulante und Stationäre Kinder- und Jugendhilfe Kurs an der IU Internationale Hochschule zu.

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Kindeswohlgefährdung?

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  • Kindeswohlgefährdung ist unbestimmter Rechtsbegriff aber durch Rechtsprechung: gegenwärtige Gefahr mit nahezu sicherer erheblicher Schädigung des Kindeswohls bei weiterer Entwicklung
    1. Kein beobachtbarer Charakter, daher Einschätzungssache von Art, Erheblichkeit und Eintretenswahrscheinlichkeit (vgl. §8a SGB VIII)
    2. Komplexer Prozess, oft durch geringe finanzielle, personelle und organisatorische Ressourcen nur bedingt möglich
  • Nach Einschätzung Angebot der Hilfen zur Erziehung; falls Eltern dagegen § 1666 BGB für Eingriff in elterliche Sorge (vgl. § 42 SGB VIII)
    1. Bis Problem- oder Gefahrenlösung Inobhutnahme bei Verwandten, im Heim oder anderen betreuten Wohnformen 
    2. Bei Widerspruch der Personensorgeberechtigten sofort Entscheidung durch Familiengericht
  • Unterscheidung der Begrifflichkeiten der Kindeswohlgefährdung
    1. Latent/nicht-gewährleistet: Kein Anspruch auf Hilfen zur Erziehung, aber Hilfe und Unterstützungsbedarf; dementsprechend auch ablehnbar
    2. Kindesmisshandlung: nicht zufällige, psychische und/oder physische Beeinträchtigung/Vernachlässigung durch Eltern oder Dritte
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Traumapädagogik?

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  • Basiert auf Reformpädagogik, Heilpädagogik und Psychoanalyse; Sammelbegriff verschiedener Ansätze 
  • 75% Quote in stationären Hilfen da aus psychosozial hochbelasteten Familien mit teilweise generationenübergreifender Geschichte
  • Einschränkung natürlicher Anpassungsstrategien und natürlicher Reaktionen
  • Unterschiedliche Verarbeitung nach Geschlecht; bzw. anhand von Faktoren:
    1. Mittlerfaktoren (Umstände und Frequenz des Geschehens)
    2. Protektive Faktoren (Resilienz, Temperament, Bezugspersonen, etc.)

àKeine Verallgemeinerungen möglich; Trauma lediglich als Nicht-bewältigbare Ereignisse definierbar

  • Chronisch/komplex traumatisiert: Mehrere Jahre der Traumatisierung als Basis für desorganisiertes Bindungsmuster/Bindungsstörungen
  • Bindungstraumatisierung: Traumatisierung durch eigentlich Nächststehende mit gravierender Auswirkung auf alle Lebensbereiche
  • Ziel der Pädagogik oft: Veränderung dysfunktionaler Muster; Begreifen eigener Lebensgeschichte; Jetzt-Sinnfindung; Selbstregulation erreichen; Vertrauen lernen; Respekt gegenüber eigener Biografie und Wunden; Soziale Teilhabe
  • Kernthemen der Traumapädagogik:
    1. Etablierung objektiver und gefühlter Sicherheit (Raum schaffen, der Trauma nicht herbeiruft; z.B. Sexualopfermädchen in Mädchenwohngruppe)
    2. Akzeptanz der Notwendigkeit eigener Veränderung (Hinterfragung der eigenen Person als Fachkraft; Verhalten der Klientel loskoppeln von eigenen Werten)
    3. Beziehung aufbauen und Beziehungsfähigkeit stärken (Vorbildfunktion und Nähe, um Sicherheit und Stabilität zu gewährleisten)
    4. Gemeinsames Verstehen entwickeln (Methoden und Verhaltensformen zur Erklärung des Problems beherrschen; z.B. neuronale Prozesse verbildlichen)
    5. Stabilisierung und Rückkehr der Eigenmacht (Körperliche Stabilisierung durch Berührungen; Gefühlskontrolle durch Besprechen und Aushalten von Gefühlen und Förderung eigenmächtigen Verhaltens durch sicheren Rahmen; z.B. durch Gefühlskarten zur Beschreibung der Gefühlsentwicklung)
    6. Neue Wahrnehmungs- und Denkmuster bei neuem Weltbild (Methoden zur positiven Wahrnehmung der Welt, z.B. durch Positivtagebuch)
    7. Integration traumatischer Erfahrungen (Realisierung, Rekonstruktion, Ermächtigung, Bewältigung)
    8. Spiritualität (Resilienzfördernder Bewältigungsmechanismus und Rituale)
    9. Lebensfreude (Vorleben und Erleben positiver Emotionen)
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Staatlicher Schutzauftrag und Elternrechte?

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  1. Kritik an SGB VIII
    1. Rechte nicht bei Kindern, sondern bei Personensorgeberechtigten
    2. Schwache Rechte für Kinder, Anspruch nur bei Wissen der Eltern
  2. Wächteramt des Staates: Bewahrung von Kindern von Misshandlung und Vernachlässigung; dabei Grundsatz der Verhältnismäßigkeit (Mildestes Mittel bei Eingriff in Elternarbeit: Familienunterstützend/-ergänzend > familienersetzten; ambulant vor stationär)
    1. Dabei doppeltes Mandat und Triplemandat
    2. Ausführung durch ASD und Jugendamt
  3. Steigende Zahlen für Fremdunterbringung (+11%) und Verdopplung der Kosten von 5 auf 10 Milliarden Euro
  4. Kinderschutz als Querschnittsaufgabe verschiedenster Akteure (KJSG)
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Gefährdungseinschätzung?

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  • Auch unbestimmter Rechtsbegriff, jedoch normalerweise Reaktion auf vermutete Kindeswohlgefährdung; dynamisch und nicht rein defizitär
  • Zentrale Anhaltspunkte: Äußere Erscheinung, Verhalten Kind/Erziehungsberechtigte, familiäre Situation, persönlich-emotionale Stabilität der Eltern, Wohnsituation
  • Unterschiedliche Einschätzungsbedarfe: Mögliche (bereits aufgetretene) Schädigungen, Erheblichkeit der Gefährdungsmomente, Wahrscheinlichkeit des Eintritts, Fähigkeit zur Vermeidung durch Erziehungsberechtigte, Kooperation
  • Methodisch oft systemische Ideen, sozialpädagogische Familiendiagnose, etc.
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Soziale Gruppenarbeit nach § 29 SGB VIII?

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  • Hilfe zur Überwindung von Entwicklungsschwierigkeiten und Verhaltensproblemen für ältere K u J. Grundlage ist ein gruppenpädagogisches Konzept durch soziales Lernen in der Gruppe.
  • Zielgruppe i.d.R. zwischen 6 und 21; v.a. 10-14; v.a. männliche Klientel aus sozial benachteiligten, aber tragbaren Familien (=familienergänzend); Inanspruchnahme nach Hilfeplanung und Korrespondenz mit Jugendamt
  • Ambulante, freiwillige Maßnahme mit Fokus auf Klientel statt auf Eltern
  • Lernen durch, mit, als und von einer Gruppe
  • Durch Verdichtung und Entgrenzung weniger Raum für soziale Gruppenarbeit; allerdings hoher Bedarf durch niedrigeren Aufwand als andere klassische Methoden
  • Aufgaben u.a.: Zusammenarbeit, Sozialkompetenz aufbauen, Konfliktmanagement, Umgang mit eigenen Ängsten/Aggressionen, Verinnerlichung alltäglicher Strukturen und Aufgaben, Sozialraumnutzung, Stärkung schulischer Fertigkeiten, Selbstwirksamkeitserfahrungen
  • Kerngedanke: Peer-Education durch Gefühl der Teilhabe in einer Gruppe mit gewissen Gemeinsamkeiten
  • Dauer: Einjährig bis mehrmals wöchentlich; insgesamt bis zu zwei Jahre
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Erziehungsbeistandschaft/Betreeungshelfer nach § 30 SGB VIII?

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  • Unterstützung von K u J bei Bewältigung von Entwicklungsproblemen unter Einbezug des sozialen Umfeldes, Erhalt des Lebensbezugs zur Familie und mit dem Ziel der Verselbstständigung.
  • Ambulante, mittelfrequente familienergänzende Erziehungshilfe mit mittel- bis längerfristigem Charakter
  • Ziel ist Vermeidung von Deprivation und stattdessen Bewältigung von Entwicklungsproblemen; steigender Bedarf
  • SGB VIII: freiwillige Maßnahme; § 12 JGG: Maßnahme für 14-17 Jährige (=Erziehungsbeistandschaft); ab 18 nach JGG Begleitung durch Betreuungshelfer
  • Recht systemisch zu verstehen; setzt bei Überforderung von K u J ein bzw. bei massiven Auffälligkeiten im Sozialverhalten; Ziel ist Ermöglichung gesellschaftlicher Teilhabe
  • Bereiche der Entwicklungsförderung und Verselbstständigung:
    1. Materiell: Eigenfinanzierung, Eigener Wohnraum, Individuelle Überlebensstrategien
    2. Infrastrukturell: Förderung schulischer/beruflicher Entwicklung, sozialräumliche Orientierung durch Anbindung, Kooperation mit Externen 
    3. Sozial: Kontakt zu Mikrosystemen für Ressourcenaktivierung
    4. Persönlich: Förderung von Selbstwert und Zufriedenheit
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Erziehung in einer Tagesgruppe nach § 32 SGB VIII?


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  • Entwicklungsförderung von K u J durch soziales Lernen in Gruppen, Begleitung der schulischen Förderung und Elternarbeit und dadurch Verbleibssicherung in der Familie.
  • Teilstationär und familienergänzend nach Schule; abends bei Eltern; dennoch oft Anbindung an ein Heim bzw. neuerdings auch direkt an Schulen; oft geschlechtsheterogen (bei 75% Jungen) bei 6-12 K u J; Trennung nach Alter; findet auch in Ferien abgemildert statt; Zugang durch Hilfeplanverfahren unter Beteiligung des Jugendamtes und einiger Mikrosysteme
  • Vorstufe zur stationären Unterbringung nach mangelnder Sinnhaftigkeit der Ambulanz; gezielte individuelle Förderung Verhaltensauffälliger bei fester Tagesstruktur für Stabilität
  • Drei Kernbereiche: Soziales Gruppenlernen, schulische Förderung, unterstützende Elternarbeit durch Abstand und damit Entlastung bzw. auch direkter Zusammenarbeit mit Eltern; langfristig kontinuierliche Abnahme des Bedarfs
  • Mögliche Angebote: soz.päd. Gruppenarbeit; soz.päd./hp. Einzelförderung; Bearbeitung von Schulproblemen außerhalb des Stoffes; Elternarbeit über Hausbesuche, Trainings, etc.
    1. Verstärkerplan: Individuelle Ziele (positiv formuliert!); tägliche Reflexion und Selbst- und ggf. Fremdeinschätzung mit ggf. Verstärkung seitens Fachkraft am Ende der Woche (materiell wie immateriell) 
    2. Hintergrund: Abwertung anderer durch eigene Unsicherheit; positive Erfahrungen für Gewinn an Selbstwert
    3. Elternarbeit: Wichtig, da Kinder nur Symptomträger
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Vollzeitpflege nach § 33 SGB VIII?


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  • Entsprechend dem Alter, der Entwicklung und den persönlichen Beziehungen von K u J ausgerichtete Möglichkeiten der Verbesserung der Erziehungsbedingungen in der Herkunftsfamilie innerhalb einer zeitlich befristeten oder auf Dauer angelegten Lebensform innerhalb einer anderen Familie. Ggf. spezielle Angebote für erheblich entwicklungsbeeinträchtigte K u J = Sonderpflege.
  • Ganztägige und -nächtige Unterbringung, Erziehung und Betreuung in anderer Familie als biologischer Abstammungspartner (also: Eltern); wobei Familie verschiedenste Formen annehmen kann
  • Relativ gleiches Geschlechterverhältnis; aber steigende Gesamtzahlen bei mangelnden Vollzeitpflegeangestellten v.a. für ältere Kinder; Vermittlung nach § 44 SGB VIII durch Jugendamt; günstiger als Heimerziehung
  • Aufgaben der Pflegeerziehung: Betreuung/Erziehung/Förderung; nach § 41 SGB VIII Begleitung über Volljährigkeit hinaus; teilweise Übertragung der elterlichen Sorge; Übernahme der Entscheidungsbefugnisse; Orientierung am Hilfeplan; gesundheitliche Versorgung; Schul- und Berufsunterstützung bei Zusammenarbeit mit Lehrern/Arbeitgebern; religiöse Toleranz
  • BGB gibt Rechtsschutz: Zusammenarbeit mit Jugendamt und Möglichkeit zum Kontakt mit Familiengericht bei Kindeswohlgefährdung durch Eltern
  • Zeitlich reduzierte Angebotsformen:
    1. Kurzzeitpflege: Kein Erziehungsnotstand sondern Versorgungsnotstand (z.B. durch Krankheit); daher möglichst sozialraumverbundene Pflegefamilien
    2. Bereitschaftspflege: Basis ist Inobhutnahme und dauert solange wie die Klärungsphase der Zukunft des Kindes

-->Beide theoretisch mögliche Langzeitpflege

  1. Wochenpflege: Arbeitstägige „Abgabe“ der Kinder aufgrund von Deprivation durch fehlende Zeit
  2. Adoptionspflege: Rechtlich besondere Form mit de facto dauerhaftem Charakter

Oft scheitern Pflegefamilien aufgrund von Inkongruenzen der Beteiligten

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Sozialpädagogische Diagnostik?

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Sozialpädagogische Diagnostik nach Richmond und Salomon

Diskussion über Diagnose vs. Fallverstehen: Diagnose gut bei unbestimmten Rechtsbegriffen aber klar abzugrenzen von Medizin; daher doppelte Kontrolle durch Fachkraft und Klientel

Sozialpädagogisch-hermeneutische Diagnose nach Uhlendorff und Mollenhauer

Drei Phasen in Interviewform:

  1. Sprechen über die Lebenssituation: Durch Gespräch Problemlagen von Klienten über Klienten erfahren, Konflikte auf lebensnahen Sprachniveau identifizieren
  2. Deutung von Lebensthemen: Beschreibung von Selbst- und Weltdeutung in Wechselwirkung mit Normenvorstellungen seitens § 1 SGB VIII; dabei pädagogische Bezugnahme auf Themen wie:
    1. Selbstbild (wie sehe ich mich in sozialen Beziehungen?)
    2. Erwerb zeitlicher Schemata
    3. Entwicklung von Körperkonzepten
    4. Bildung moralischer, normativer Orientierungen

-->Daraus Ableitung von Entwicklungsaufgaben

  1. Pädagogische Aufgabenstellung: Darstellen von Angeboten bzw. Arbeitshypothesen, mit denen gearbeitet werden KANN (geschieht zusammen mit anderen Fachkräften)
  2. Konkrete Ausgestaltung der Diagnose:
    1. Interviewvorbereitung: Fragen überlegen, Diagnose erläutern, Eltern um Einwilligung ersuchen
    2. Hausbesuch und Genogrammerstellung durch 1-2 Fachkräfte
    3. Interviewphase: Leitfadeninterview mit Aufzeichnung (45 Minuten)
    4. Teamsitzung Träger/Jugendamt: Kategorisierung von Aussagen der Eltern (z.B. Biografie, Sozioökonomie, Selbstbilder, subjektiver Hilfeplan); Darstellung zentraler Konflikte auf Flipchart; selbiges mit Jugendlichen
    5. Aushandlungsprozess mit Familie: Unterbreitung von Handlungsvorschlägen als Grundlage für Hilfeplangespräch
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Sozialpädagogische Diagnosetabelle?

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  • Arbeitsmittel im Rahmen der Diagnose als Strukturgeber durch systematische Beschreibung und Nutzbarmachung von Problemen und Ressourcen
  • 4 Kapitel, 20 Bereiche und 80 Fragestellungen; alles auszufüllen für jedes Kind (dabei weniger Arbeit aber gleichzeitig Sicherheit durch Standardisierung)
  • Teil des Gesamtprozesses und transparent zu handhaben
  • Pro/Kontra: Komplexitätsreduktion/Verlust von Einzelfallorientierung; Effektivität/Einschränkung individueller Ansätze; Handlungssicherheit/Handlungsbeschränktheit; Verlust situativer Offenheit
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Wichtigste Elemente guter Sozialer Arbeit?

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  • Nicht-Standardisierbarkeit
  • Methodische Strukturierung
  • Professionalität
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Familienrat/Family Group Conference?

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  • Mobilisierung der Lösungskompetenz von Klienten zur Vorbereitung bzw. Begleitung von Hilfeplanverfahren unter Einbezug von Mikronetzwerken zur selbstständigen Problemerörterung, -lösung und Vereinbarungsvorbereitung; Begleitung durch Koordinator
  • Fünf Arbeitsschritte:
    1. Vorbereitungsphase: Analyse der Eignung durch Fachkraft; Analyse möglicher Bezugsnetzwerke; Abgabe an neutralen Koordinator
    2. Durchführung des Familienrates:
      1. Informationsphase (Information aller über Problemlage; Regelvereinbarung)
      2. Familienphase (Rückzug Fachkraft/Koordinator; Einbringen von Aspekten durch Familienmitglieder; Entwicklung von Lösungswegen)
      3. Entscheidungsphase (Präsentation Ergebnisse im Idealfall über unkonventionelle Wege; Planung und Fixierung des weiteren Vorgehens; ggf. Neuverhandlung unter Berücksichtigung des Kindeswohls)
    3. Überprüfungsphase (Nach 3 Monaten; ggf. Nachverhandlungen)
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  • 1250387 Karteikarten
  • 21526 Studierende
  • 503 Lernmaterialien

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Q:

Kindeswohlgefährdung?

A:
  • Kindeswohlgefährdung ist unbestimmter Rechtsbegriff aber durch Rechtsprechung: gegenwärtige Gefahr mit nahezu sicherer erheblicher Schädigung des Kindeswohls bei weiterer Entwicklung
    1. Kein beobachtbarer Charakter, daher Einschätzungssache von Art, Erheblichkeit und Eintretenswahrscheinlichkeit (vgl. §8a SGB VIII)
    2. Komplexer Prozess, oft durch geringe finanzielle, personelle und organisatorische Ressourcen nur bedingt möglich
  • Nach Einschätzung Angebot der Hilfen zur Erziehung; falls Eltern dagegen § 1666 BGB für Eingriff in elterliche Sorge (vgl. § 42 SGB VIII)
    1. Bis Problem- oder Gefahrenlösung Inobhutnahme bei Verwandten, im Heim oder anderen betreuten Wohnformen 
    2. Bei Widerspruch der Personensorgeberechtigten sofort Entscheidung durch Familiengericht
  • Unterscheidung der Begrifflichkeiten der Kindeswohlgefährdung
    1. Latent/nicht-gewährleistet: Kein Anspruch auf Hilfen zur Erziehung, aber Hilfe und Unterstützungsbedarf; dementsprechend auch ablehnbar
    2. Kindesmisshandlung: nicht zufällige, psychische und/oder physische Beeinträchtigung/Vernachlässigung durch Eltern oder Dritte
Q:

Traumapädagogik?

A:
  • Basiert auf Reformpädagogik, Heilpädagogik und Psychoanalyse; Sammelbegriff verschiedener Ansätze 
  • 75% Quote in stationären Hilfen da aus psychosozial hochbelasteten Familien mit teilweise generationenübergreifender Geschichte
  • Einschränkung natürlicher Anpassungsstrategien und natürlicher Reaktionen
  • Unterschiedliche Verarbeitung nach Geschlecht; bzw. anhand von Faktoren:
    1. Mittlerfaktoren (Umstände und Frequenz des Geschehens)
    2. Protektive Faktoren (Resilienz, Temperament, Bezugspersonen, etc.)

àKeine Verallgemeinerungen möglich; Trauma lediglich als Nicht-bewältigbare Ereignisse definierbar

  • Chronisch/komplex traumatisiert: Mehrere Jahre der Traumatisierung als Basis für desorganisiertes Bindungsmuster/Bindungsstörungen
  • Bindungstraumatisierung: Traumatisierung durch eigentlich Nächststehende mit gravierender Auswirkung auf alle Lebensbereiche
  • Ziel der Pädagogik oft: Veränderung dysfunktionaler Muster; Begreifen eigener Lebensgeschichte; Jetzt-Sinnfindung; Selbstregulation erreichen; Vertrauen lernen; Respekt gegenüber eigener Biografie und Wunden; Soziale Teilhabe
  • Kernthemen der Traumapädagogik:
    1. Etablierung objektiver und gefühlter Sicherheit (Raum schaffen, der Trauma nicht herbeiruft; z.B. Sexualopfermädchen in Mädchenwohngruppe)
    2. Akzeptanz der Notwendigkeit eigener Veränderung (Hinterfragung der eigenen Person als Fachkraft; Verhalten der Klientel loskoppeln von eigenen Werten)
    3. Beziehung aufbauen und Beziehungsfähigkeit stärken (Vorbildfunktion und Nähe, um Sicherheit und Stabilität zu gewährleisten)
    4. Gemeinsames Verstehen entwickeln (Methoden und Verhaltensformen zur Erklärung des Problems beherrschen; z.B. neuronale Prozesse verbildlichen)
    5. Stabilisierung und Rückkehr der Eigenmacht (Körperliche Stabilisierung durch Berührungen; Gefühlskontrolle durch Besprechen und Aushalten von Gefühlen und Förderung eigenmächtigen Verhaltens durch sicheren Rahmen; z.B. durch Gefühlskarten zur Beschreibung der Gefühlsentwicklung)
    6. Neue Wahrnehmungs- und Denkmuster bei neuem Weltbild (Methoden zur positiven Wahrnehmung der Welt, z.B. durch Positivtagebuch)
    7. Integration traumatischer Erfahrungen (Realisierung, Rekonstruktion, Ermächtigung, Bewältigung)
    8. Spiritualität (Resilienzfördernder Bewältigungsmechanismus und Rituale)
    9. Lebensfreude (Vorleben und Erleben positiver Emotionen)
Q:

Staatlicher Schutzauftrag und Elternrechte?

A:
  1. Kritik an SGB VIII
    1. Rechte nicht bei Kindern, sondern bei Personensorgeberechtigten
    2. Schwache Rechte für Kinder, Anspruch nur bei Wissen der Eltern
  2. Wächteramt des Staates: Bewahrung von Kindern von Misshandlung und Vernachlässigung; dabei Grundsatz der Verhältnismäßigkeit (Mildestes Mittel bei Eingriff in Elternarbeit: Familienunterstützend/-ergänzend > familienersetzten; ambulant vor stationär)
    1. Dabei doppeltes Mandat und Triplemandat
    2. Ausführung durch ASD und Jugendamt
  3. Steigende Zahlen für Fremdunterbringung (+11%) und Verdopplung der Kosten von 5 auf 10 Milliarden Euro
  4. Kinderschutz als Querschnittsaufgabe verschiedenster Akteure (KJSG)
Q:

Gefährdungseinschätzung?

A:
  • Auch unbestimmter Rechtsbegriff, jedoch normalerweise Reaktion auf vermutete Kindeswohlgefährdung; dynamisch und nicht rein defizitär
  • Zentrale Anhaltspunkte: Äußere Erscheinung, Verhalten Kind/Erziehungsberechtigte, familiäre Situation, persönlich-emotionale Stabilität der Eltern, Wohnsituation
  • Unterschiedliche Einschätzungsbedarfe: Mögliche (bereits aufgetretene) Schädigungen, Erheblichkeit der Gefährdungsmomente, Wahrscheinlichkeit des Eintritts, Fähigkeit zur Vermeidung durch Erziehungsberechtigte, Kooperation
  • Methodisch oft systemische Ideen, sozialpädagogische Familiendiagnose, etc.
Q:

Soziale Gruppenarbeit nach § 29 SGB VIII?

A:
  • Hilfe zur Überwindung von Entwicklungsschwierigkeiten und Verhaltensproblemen für ältere K u J. Grundlage ist ein gruppenpädagogisches Konzept durch soziales Lernen in der Gruppe.
  • Zielgruppe i.d.R. zwischen 6 und 21; v.a. 10-14; v.a. männliche Klientel aus sozial benachteiligten, aber tragbaren Familien (=familienergänzend); Inanspruchnahme nach Hilfeplanung und Korrespondenz mit Jugendamt
  • Ambulante, freiwillige Maßnahme mit Fokus auf Klientel statt auf Eltern
  • Lernen durch, mit, als und von einer Gruppe
  • Durch Verdichtung und Entgrenzung weniger Raum für soziale Gruppenarbeit; allerdings hoher Bedarf durch niedrigeren Aufwand als andere klassische Methoden
  • Aufgaben u.a.: Zusammenarbeit, Sozialkompetenz aufbauen, Konfliktmanagement, Umgang mit eigenen Ängsten/Aggressionen, Verinnerlichung alltäglicher Strukturen und Aufgaben, Sozialraumnutzung, Stärkung schulischer Fertigkeiten, Selbstwirksamkeitserfahrungen
  • Kerngedanke: Peer-Education durch Gefühl der Teilhabe in einer Gruppe mit gewissen Gemeinsamkeiten
  • Dauer: Einjährig bis mehrmals wöchentlich; insgesamt bis zu zwei Jahre
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Q:

Erziehungsbeistandschaft/Betreeungshelfer nach § 30 SGB VIII?

A:
  • Unterstützung von K u J bei Bewältigung von Entwicklungsproblemen unter Einbezug des sozialen Umfeldes, Erhalt des Lebensbezugs zur Familie und mit dem Ziel der Verselbstständigung.
  • Ambulante, mittelfrequente familienergänzende Erziehungshilfe mit mittel- bis längerfristigem Charakter
  • Ziel ist Vermeidung von Deprivation und stattdessen Bewältigung von Entwicklungsproblemen; steigender Bedarf
  • SGB VIII: freiwillige Maßnahme; § 12 JGG: Maßnahme für 14-17 Jährige (=Erziehungsbeistandschaft); ab 18 nach JGG Begleitung durch Betreuungshelfer
  • Recht systemisch zu verstehen; setzt bei Überforderung von K u J ein bzw. bei massiven Auffälligkeiten im Sozialverhalten; Ziel ist Ermöglichung gesellschaftlicher Teilhabe
  • Bereiche der Entwicklungsförderung und Verselbstständigung:
    1. Materiell: Eigenfinanzierung, Eigener Wohnraum, Individuelle Überlebensstrategien
    2. Infrastrukturell: Förderung schulischer/beruflicher Entwicklung, sozialräumliche Orientierung durch Anbindung, Kooperation mit Externen 
    3. Sozial: Kontakt zu Mikrosystemen für Ressourcenaktivierung
    4. Persönlich: Förderung von Selbstwert und Zufriedenheit
Q:

Erziehung in einer Tagesgruppe nach § 32 SGB VIII?


A:
  • Entwicklungsförderung von K u J durch soziales Lernen in Gruppen, Begleitung der schulischen Förderung und Elternarbeit und dadurch Verbleibssicherung in der Familie.
  • Teilstationär und familienergänzend nach Schule; abends bei Eltern; dennoch oft Anbindung an ein Heim bzw. neuerdings auch direkt an Schulen; oft geschlechtsheterogen (bei 75% Jungen) bei 6-12 K u J; Trennung nach Alter; findet auch in Ferien abgemildert statt; Zugang durch Hilfeplanverfahren unter Beteiligung des Jugendamtes und einiger Mikrosysteme
  • Vorstufe zur stationären Unterbringung nach mangelnder Sinnhaftigkeit der Ambulanz; gezielte individuelle Förderung Verhaltensauffälliger bei fester Tagesstruktur für Stabilität
  • Drei Kernbereiche: Soziales Gruppenlernen, schulische Förderung, unterstützende Elternarbeit durch Abstand und damit Entlastung bzw. auch direkter Zusammenarbeit mit Eltern; langfristig kontinuierliche Abnahme des Bedarfs
  • Mögliche Angebote: soz.päd. Gruppenarbeit; soz.päd./hp. Einzelförderung; Bearbeitung von Schulproblemen außerhalb des Stoffes; Elternarbeit über Hausbesuche, Trainings, etc.
    1. Verstärkerplan: Individuelle Ziele (positiv formuliert!); tägliche Reflexion und Selbst- und ggf. Fremdeinschätzung mit ggf. Verstärkung seitens Fachkraft am Ende der Woche (materiell wie immateriell) 
    2. Hintergrund: Abwertung anderer durch eigene Unsicherheit; positive Erfahrungen für Gewinn an Selbstwert
    3. Elternarbeit: Wichtig, da Kinder nur Symptomträger
Q:

Vollzeitpflege nach § 33 SGB VIII?


A:
  • Entsprechend dem Alter, der Entwicklung und den persönlichen Beziehungen von K u J ausgerichtete Möglichkeiten der Verbesserung der Erziehungsbedingungen in der Herkunftsfamilie innerhalb einer zeitlich befristeten oder auf Dauer angelegten Lebensform innerhalb einer anderen Familie. Ggf. spezielle Angebote für erheblich entwicklungsbeeinträchtigte K u J = Sonderpflege.
  • Ganztägige und -nächtige Unterbringung, Erziehung und Betreuung in anderer Familie als biologischer Abstammungspartner (also: Eltern); wobei Familie verschiedenste Formen annehmen kann
  • Relativ gleiches Geschlechterverhältnis; aber steigende Gesamtzahlen bei mangelnden Vollzeitpflegeangestellten v.a. für ältere Kinder; Vermittlung nach § 44 SGB VIII durch Jugendamt; günstiger als Heimerziehung
  • Aufgaben der Pflegeerziehung: Betreuung/Erziehung/Förderung; nach § 41 SGB VIII Begleitung über Volljährigkeit hinaus; teilweise Übertragung der elterlichen Sorge; Übernahme der Entscheidungsbefugnisse; Orientierung am Hilfeplan; gesundheitliche Versorgung; Schul- und Berufsunterstützung bei Zusammenarbeit mit Lehrern/Arbeitgebern; religiöse Toleranz
  • BGB gibt Rechtsschutz: Zusammenarbeit mit Jugendamt und Möglichkeit zum Kontakt mit Familiengericht bei Kindeswohlgefährdung durch Eltern
  • Zeitlich reduzierte Angebotsformen:
    1. Kurzzeitpflege: Kein Erziehungsnotstand sondern Versorgungsnotstand (z.B. durch Krankheit); daher möglichst sozialraumverbundene Pflegefamilien
    2. Bereitschaftspflege: Basis ist Inobhutnahme und dauert solange wie die Klärungsphase der Zukunft des Kindes

-->Beide theoretisch mögliche Langzeitpflege

  1. Wochenpflege: Arbeitstägige „Abgabe“ der Kinder aufgrund von Deprivation durch fehlende Zeit
  2. Adoptionspflege: Rechtlich besondere Form mit de facto dauerhaftem Charakter

Oft scheitern Pflegefamilien aufgrund von Inkongruenzen der Beteiligten

Q:

Sozialpädagogische Diagnostik?

A:

Sozialpädagogische Diagnostik nach Richmond und Salomon

Diskussion über Diagnose vs. Fallverstehen: Diagnose gut bei unbestimmten Rechtsbegriffen aber klar abzugrenzen von Medizin; daher doppelte Kontrolle durch Fachkraft und Klientel

Sozialpädagogisch-hermeneutische Diagnose nach Uhlendorff und Mollenhauer

Drei Phasen in Interviewform:

  1. Sprechen über die Lebenssituation: Durch Gespräch Problemlagen von Klienten über Klienten erfahren, Konflikte auf lebensnahen Sprachniveau identifizieren
  2. Deutung von Lebensthemen: Beschreibung von Selbst- und Weltdeutung in Wechselwirkung mit Normenvorstellungen seitens § 1 SGB VIII; dabei pädagogische Bezugnahme auf Themen wie:
    1. Selbstbild (wie sehe ich mich in sozialen Beziehungen?)
    2. Erwerb zeitlicher Schemata
    3. Entwicklung von Körperkonzepten
    4. Bildung moralischer, normativer Orientierungen

-->Daraus Ableitung von Entwicklungsaufgaben

  1. Pädagogische Aufgabenstellung: Darstellen von Angeboten bzw. Arbeitshypothesen, mit denen gearbeitet werden KANN (geschieht zusammen mit anderen Fachkräften)
  2. Konkrete Ausgestaltung der Diagnose:
    1. Interviewvorbereitung: Fragen überlegen, Diagnose erläutern, Eltern um Einwilligung ersuchen
    2. Hausbesuch und Genogrammerstellung durch 1-2 Fachkräfte
    3. Interviewphase: Leitfadeninterview mit Aufzeichnung (45 Minuten)
    4. Teamsitzung Träger/Jugendamt: Kategorisierung von Aussagen der Eltern (z.B. Biografie, Sozioökonomie, Selbstbilder, subjektiver Hilfeplan); Darstellung zentraler Konflikte auf Flipchart; selbiges mit Jugendlichen
    5. Aushandlungsprozess mit Familie: Unterbreitung von Handlungsvorschlägen als Grundlage für Hilfeplangespräch
Q:

Sozialpädagogische Diagnosetabelle?

A:
  • Arbeitsmittel im Rahmen der Diagnose als Strukturgeber durch systematische Beschreibung und Nutzbarmachung von Problemen und Ressourcen
  • 4 Kapitel, 20 Bereiche und 80 Fragestellungen; alles auszufüllen für jedes Kind (dabei weniger Arbeit aber gleichzeitig Sicherheit durch Standardisierung)
  • Teil des Gesamtprozesses und transparent zu handhaben
  • Pro/Kontra: Komplexitätsreduktion/Verlust von Einzelfallorientierung; Effektivität/Einschränkung individueller Ansätze; Handlungssicherheit/Handlungsbeschränktheit; Verlust situativer Offenheit
Q:

Wichtigste Elemente guter Sozialer Arbeit?

A:
  • Nicht-Standardisierbarkeit
  • Methodische Strukturierung
  • Professionalität
Q:

Familienrat/Family Group Conference?

A:
  • Mobilisierung der Lösungskompetenz von Klienten zur Vorbereitung bzw. Begleitung von Hilfeplanverfahren unter Einbezug von Mikronetzwerken zur selbstständigen Problemerörterung, -lösung und Vereinbarungsvorbereitung; Begleitung durch Koordinator
  • Fünf Arbeitsschritte:
    1. Vorbereitungsphase: Analyse der Eignung durch Fachkraft; Analyse möglicher Bezugsnetzwerke; Abgabe an neutralen Koordinator
    2. Durchführung des Familienrates:
      1. Informationsphase (Information aller über Problemlage; Regelvereinbarung)
      2. Familienphase (Rückzug Fachkraft/Koordinator; Einbringen von Aspekten durch Familienmitglieder; Entwicklung von Lösungswegen)
      3. Entscheidungsphase (Präsentation Ergebnisse im Idealfall über unkonventionelle Wege; Planung und Fixierung des weiteren Vorgehens; ggf. Neuverhandlung unter Berücksichtigung des Kindeswohls)
    3. Überprüfungsphase (Nach 3 Monaten; ggf. Nachverhandlungen)
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