Allgemeine Psychologie: Lernen, Emotionen, Motivation & Aufmerksamkeit at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Allgemeine Psychologie: Lernen, Emotionen, Motivation & Aufmerksamkeit an der IU Internationale Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN
Nenne die Begriffe der klassischen Konditionierung nach Pawlow. 
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TESTE DEIN WISSEN
• unkonditionierter Reiz bzw. Stimulus (US)
• unkonditionierte Reaktion (Response, UR)
• neutraler Stimulus (NS)
• konditionierter Stimulus (CS)
• konditionierte Reaktion (CR)
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TESTE DEIN WISSEN
Ein Schmerzreiz ist ein Beispiel für ... 
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TESTE DEIN WISSEN
Neutralen Reiz
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist ein neutraler Stimulus?
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TESTE DEIN WISSEN
Als neutraler Stimulus (NS) wird ein Reiz bezeichnet, der unerwartet ist, jedoch keine starke Abneigung hervorruft (Reiz hat keine besondere Bedeutung). Die hervorgerufene Orientierungsreaktion (OR) ist individuell unterschiedlich. Allgemein reagiert der Organismus mit erhöhter Aufmerksamkeit und Aktivierung, um im Falle einer Bedrohung Kampf oder Flucht zu ermöglichen.
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TESTE DEIN WISSEN
Nennen Sie die drei Kernmerkmale nach Gerrig&Zimbardo. 
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TESTE DEIN WISSEN
1. Lernen bewirkt eine Verhaltensänderung oder eine Änderung des Verhaltensrepertoires, die nach außen sichtbar wird durch z.B eine erbrachte Leistung, jedoch ist sie nicht mit dieser identisch. Eine veränderte Haltung zu einem bestimmten Gegenstand oder dessen erweitertes Verständnis führt zu einer Änderung des Verhaltenspotenzials. Zeigt sich unmittelbar oder zu einem späteren Zeitpunkt.

2. Die Verhaltensänderung muss relativ konsistent und nachhaltig sein um als erlernt zu gelten. Beispiel: Fahrrad fahren. Wird nicht verlernt und kann schnell nach etwas Übung erneut zeigen.

3. Lernen ist ein Prozess der auf Erfahrung basiert, indem Informationen aufgenommen, bewertet sowie transformiert  und auf diese reagiert werden. Ziel: unsere Umwelt beeinflussen oder an diese anzupassen. 
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TESTE DEIN WISSEN
Worauf basiert Lernen?
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TESTE DEIN WISSEN
Lernen basiert auf Erfahrung. 
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TESTE DEIN WISSEN
Explizites Lernen
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TESTE DEIN WISSEN
Explizites hypothesengeleitetes Lernen erfordert eine Lernbereitschaft und ist geplant. Vergleichsweise mühsam und mit kognitiver Anstrengung verbunden. Zum Beispiel schulisches Lernen. 
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TESTE DEIN WISSEN
Worauf darf gelerntes Verhalten nicht zurückgeführt werden?
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TESTE DEIN WISSEN
- natürliche Reifungs- bzw. Alterungsprozesse, Schädigungen & Erkrankungen des Gehirns,
- Ermüdung,
- Einflusd von psychoaktiven Substanzen (Alkohol, Gras...)
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TESTE DEIN WISSEN
Reizgeneralisierung
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TESTE DEIN WISSEN
Nach der Konditionierung einer Reaktion wird auf Reize, welche dem konditionierten Stimulus ähneln mit einer ähnlichen Reaktion geantwortet.
-> Kinder vermeiden nicht nur heiße Herdplatten sondern auch heiße Bügeleisen. 
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist ein unkonditionierter Stimulus?
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TESTE DEIN WISSEN
Unkonditionierte Stimuli (UCS) sind Reize, die unabhängig von Lernprozessen angeboren sind und bei denen bei Wahrnehmung unmittelbar eine spezifische, angeborene unkonditionierte Reaktion (UCR) erfolgt.  Wie z.B. das Zurückziehen der Hand beim berühren vom heißen Quellen (Herd). 
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TESTE DEIN WISSEN
Implizites Lernen
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TESTE DEIN WISSEN
Implizites Lernen erfolgt eher beiläufig (inzidentell) und ohne eine besondere geistige Anstrengung automatisch und schnell.
Z.B. kann Fahrradfahren einem Kind schwer erklärt werden, es lernt am Vorbild durch Unterstützung der Eltern mit Übung.
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TESTE DEIN WISSEN
Ein Reiz, der Übersetzer ist, aber keine starke Abneigung hervorruft, wird als ... 
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TESTE DEIN WISSEN
Neutraler Stimulus bezeichnet 
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TESTE DEIN WISSEN
Klassische Konditionierung
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TESTE DEIN WISSEN
Ist eine Lernform die auf Iwan P. Pawlow zurückgeht, bei der zwei Reize miteinander verbunden werden, um ein Ereignis vorwegzunehmen. Reize können Ereignisse oder Situationen sein, die in der Lage sind, eine Reaktion auszulösen. Zum Beispiel die konditionierte Glocke die das Futter ankündigt und zum Speichelfluss beim Hund führt. 
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Q:
Nenne die Begriffe der klassischen Konditionierung nach Pawlow. 
A:
• unkonditionierter Reiz bzw. Stimulus (US)
• unkonditionierte Reaktion (Response, UR)
• neutraler Stimulus (NS)
• konditionierter Stimulus (CS)
• konditionierte Reaktion (CR)
Q:
Ein Schmerzreiz ist ein Beispiel für ... 
A:
Neutralen Reiz
Q:
Was ist ein neutraler Stimulus?
A:
Als neutraler Stimulus (NS) wird ein Reiz bezeichnet, der unerwartet ist, jedoch keine starke Abneigung hervorruft (Reiz hat keine besondere Bedeutung). Die hervorgerufene Orientierungsreaktion (OR) ist individuell unterschiedlich. Allgemein reagiert der Organismus mit erhöhter Aufmerksamkeit und Aktivierung, um im Falle einer Bedrohung Kampf oder Flucht zu ermöglichen.
Q:
Nennen Sie die drei Kernmerkmale nach Gerrig&Zimbardo. 
A:
1. Lernen bewirkt eine Verhaltensänderung oder eine Änderung des Verhaltensrepertoires, die nach außen sichtbar wird durch z.B eine erbrachte Leistung, jedoch ist sie nicht mit dieser identisch. Eine veränderte Haltung zu einem bestimmten Gegenstand oder dessen erweitertes Verständnis führt zu einer Änderung des Verhaltenspotenzials. Zeigt sich unmittelbar oder zu einem späteren Zeitpunkt.

2. Die Verhaltensänderung muss relativ konsistent und nachhaltig sein um als erlernt zu gelten. Beispiel: Fahrrad fahren. Wird nicht verlernt und kann schnell nach etwas Übung erneut zeigen.

3. Lernen ist ein Prozess der auf Erfahrung basiert, indem Informationen aufgenommen, bewertet sowie transformiert  und auf diese reagiert werden. Ziel: unsere Umwelt beeinflussen oder an diese anzupassen. 
Q:
Worauf basiert Lernen?
A:
Lernen basiert auf Erfahrung. 
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Q:
Explizites Lernen
A:
Explizites hypothesengeleitetes Lernen erfordert eine Lernbereitschaft und ist geplant. Vergleichsweise mühsam und mit kognitiver Anstrengung verbunden. Zum Beispiel schulisches Lernen. 
Q:
Worauf darf gelerntes Verhalten nicht zurückgeführt werden?
A:
- natürliche Reifungs- bzw. Alterungsprozesse, Schädigungen & Erkrankungen des Gehirns,
- Ermüdung,
- Einflusd von psychoaktiven Substanzen (Alkohol, Gras...)
Q:
Reizgeneralisierung
A:
Nach der Konditionierung einer Reaktion wird auf Reize, welche dem konditionierten Stimulus ähneln mit einer ähnlichen Reaktion geantwortet.
-> Kinder vermeiden nicht nur heiße Herdplatten sondern auch heiße Bügeleisen. 
Q:
Was ist ein unkonditionierter Stimulus?
A:
Unkonditionierte Stimuli (UCS) sind Reize, die unabhängig von Lernprozessen angeboren sind und bei denen bei Wahrnehmung unmittelbar eine spezifische, angeborene unkonditionierte Reaktion (UCR) erfolgt.  Wie z.B. das Zurückziehen der Hand beim berühren vom heißen Quellen (Herd). 
Q:
Implizites Lernen
A:
Implizites Lernen erfolgt eher beiläufig (inzidentell) und ohne eine besondere geistige Anstrengung automatisch und schnell.
Z.B. kann Fahrradfahren einem Kind schwer erklärt werden, es lernt am Vorbild durch Unterstützung der Eltern mit Übung.
Q:
Ein Reiz, der Übersetzer ist, aber keine starke Abneigung hervorruft, wird als ... 
A:
Neutraler Stimulus bezeichnet 
Q:
Klassische Konditionierung
A:
Ist eine Lernform die auf Iwan P. Pawlow zurückgeht, bei der zwei Reize miteinander verbunden werden, um ein Ereignis vorwegzunehmen. Reize können Ereignisse oder Situationen sein, die in der Lage sind, eine Reaktion auszulösen. Zum Beispiel die konditionierte Glocke die das Futter ankündigt und zum Speichelfluss beim Hund führt. 
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