6.1 Aggregatzustände at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN
-Je höher die Anziehungskräfte zwischen den Teilchen in einem Stoff sind - desto höher muss die Temperatur steigen - um die Teilchen eines Stoffes so stark zu beschleunigen, dass die Teilchen eines Stoffes "auseinanderreißen" und z.B. von flüssig in den gasförmigen Zustand übergehen.

Stimmt das?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Ja
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Flüssigkeitsoberfläche
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Fläche als obere Begrenzung einer Flüssigkeit

(-Also: diese Fläche gibt die obere Grenze an, wo die Flüssigkeit "endet")
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Verdampfungsenthalpie
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
=die Wärme die für das Verdampfen benötigt wird heißt: Verdampfungsenthalpie

(Verdampfen=
wenn eine Flüssigkeit durch Erhitzen zu einem Gas wird. 
=ist der Übergang von flüssig zu gasförmig)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Teilchen-Teilchen-Abstände
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
=sind die Abstände zwischen Teilchen in einem Stoff

(-wie groß oder klein die Abstände sind)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Dichteanomalie
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Als Dichteanomalie wird der Effekt bezeichnet, dass die Dichte einiger Stoffe nicht, wie bei den meisten Stoffen, mit abnehmender Temperatur über alle Aggregatzustände hinweg zunimmt, sondern sich unterhalb einer bestimmten Temperatur wieder verringert, der Stoff sich also wieder ausdehnt.

(-Also:= Normalerweise nimmt die Dichte eines Stoffes - wenn die Temperatur sinkt - zu jedoch bei der Dichteanomalie NICHT! -> Bei der Dichteanomalie nimmt die Dichte bei sinkender Temperatur -> ab!)

(-Also: 
Normalerweise:
Temperatur sinkt: -> Dichte nimmt zu
bei Dichteanomalie: 
Temperatur sinkt: ->Dichte nimmt ab)


z.B.:
Eis schwimmt auf der Wasseroberfläche, weil es anders als andere Stoffe eine geringere Dichte als flüssiges Wasser hat= Dichteanomalie
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was passiert mit einem Stoff wenn sich die Dichte verringert?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Der Stoff dehnt sich aus
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Synonym für Stoff
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Materie
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Gibt es neben den drei klassischen Aggregatzuständen noch andere Aggregatzustände?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Ja - aber für die die Prüfung und dieses Fach sind sie NICHT wichtig!!

(trotzdem ein par Beispiele: Plasma, überkritischer Zustand, Bose-Einstein-Kondensat etc.,)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wasserdampf
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
so wird der gasförmige Aggregatzustand von Wasser genannt
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Ist die mittlere kinetische Energie der Teilchen in einem Gas (z.B. der Luft) größer, als die Wechselwirkungen zwischen den Teilchen?

(mittlere kinetische Energie= der Durchschnitt der kinetischen Energie im Gas)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Ja-

Erklärung:
Weil die mit der kinetischen Energie (Ekin,i ->Bild:) verbundenen Geschwindigkeiten (vi -> Bild: ) der Teilchen (=i) (Teilchen= hier: die Moleküle) in einem flüssigen Stoff größer sind, als die Anziehungskräfte zwischen den Molekülen -> reißen die hohen Geschwindigkeiten die Moleküle (=die Teilchen) auseinander 
-> und der Stoff wird gasförmig (von flüssig zu gasförmig)

(-Also: -> weil die Geschwindigkeiten so hoch sind wird der Stoff mit den Teilchen "auseinandergerissen" (-die Anziehungskräfte zwischen den Molekülen sind kleiner, also die hohen Geschwindigkeiten die die Teilchen(=Moleküle) eines Stoffes nun haben))
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Aggregation

-Verb hiervon ist aggregieren
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Anhäufung (2), Ansammlung (1b) von Teilchen, Kleinstlebewesen

lockere Zusammenlagerung von Molekülen oder Ionen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Eis
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
so wird Wasser im festen Aggregatzustand genannt
Lösung ausblenden
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Q:
-Je höher die Anziehungskräfte zwischen den Teilchen in einem Stoff sind - desto höher muss die Temperatur steigen - um die Teilchen eines Stoffes so stark zu beschleunigen, dass die Teilchen eines Stoffes "auseinanderreißen" und z.B. von flüssig in den gasförmigen Zustand übergehen.

Stimmt das?
A:
Ja
Q:
Flüssigkeitsoberfläche
A:
Fläche als obere Begrenzung einer Flüssigkeit

(-Also: diese Fläche gibt die obere Grenze an, wo die Flüssigkeit "endet")
Q:
Verdampfungsenthalpie
A:
=die Wärme die für das Verdampfen benötigt wird heißt: Verdampfungsenthalpie

(Verdampfen=
wenn eine Flüssigkeit durch Erhitzen zu einem Gas wird. 
=ist der Übergang von flüssig zu gasförmig)

Q:
Teilchen-Teilchen-Abstände
A:
=sind die Abstände zwischen Teilchen in einem Stoff

(-wie groß oder klein die Abstände sind)
Q:
Dichteanomalie
A:
Als Dichteanomalie wird der Effekt bezeichnet, dass die Dichte einiger Stoffe nicht, wie bei den meisten Stoffen, mit abnehmender Temperatur über alle Aggregatzustände hinweg zunimmt, sondern sich unterhalb einer bestimmten Temperatur wieder verringert, der Stoff sich also wieder ausdehnt.

(-Also:= Normalerweise nimmt die Dichte eines Stoffes - wenn die Temperatur sinkt - zu jedoch bei der Dichteanomalie NICHT! -> Bei der Dichteanomalie nimmt die Dichte bei sinkender Temperatur -> ab!)

(-Also: 
Normalerweise:
Temperatur sinkt: -> Dichte nimmt zu
bei Dichteanomalie: 
Temperatur sinkt: ->Dichte nimmt ab)


z.B.:
Eis schwimmt auf der Wasseroberfläche, weil es anders als andere Stoffe eine geringere Dichte als flüssiges Wasser hat= Dichteanomalie
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Q:
Was passiert mit einem Stoff wenn sich die Dichte verringert?
A:
Der Stoff dehnt sich aus
Q:
Synonym für Stoff
A:
Materie
Q:
Gibt es neben den drei klassischen Aggregatzuständen noch andere Aggregatzustände?
A:
Ja - aber für die die Prüfung und dieses Fach sind sie NICHT wichtig!!

(trotzdem ein par Beispiele: Plasma, überkritischer Zustand, Bose-Einstein-Kondensat etc.,)
Q:
Wasserdampf
A:
so wird der gasförmige Aggregatzustand von Wasser genannt
Q:
Ist die mittlere kinetische Energie der Teilchen in einem Gas (z.B. der Luft) größer, als die Wechselwirkungen zwischen den Teilchen?

(mittlere kinetische Energie= der Durchschnitt der kinetischen Energie im Gas)
A:
Ja-

Erklärung:
Weil die mit der kinetischen Energie (Ekin,i ->Bild:) verbundenen Geschwindigkeiten (vi -> Bild: ) der Teilchen (=i) (Teilchen= hier: die Moleküle) in einem flüssigen Stoff größer sind, als die Anziehungskräfte zwischen den Molekülen -> reißen die hohen Geschwindigkeiten die Moleküle (=die Teilchen) auseinander 
-> und der Stoff wird gasförmig (von flüssig zu gasförmig)

(-Also: -> weil die Geschwindigkeiten so hoch sind wird der Stoff mit den Teilchen "auseinandergerissen" (-die Anziehungskräfte zwischen den Molekülen sind kleiner, also die hohen Geschwindigkeiten die die Teilchen(=Moleküle) eines Stoffes nun haben))
Q:
Aggregation

-Verb hiervon ist aggregieren
A:
Anhäufung (2), Ansammlung (1b) von Teilchen, Kleinstlebewesen

lockere Zusammenlagerung von Molekülen oder Ionen
Q:
Eis
A:
so wird Wasser im festen Aggregatzustand genannt
6.1 Aggregatzustände

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