1,2,3 at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Gegenstand der Psychologie

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TESTE DEIN WISSEN

= das Erleben, Verhalten und Handeln des Menschen


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TESTE DEIN WISSEN

Psychologische Diagnostik:

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TESTE DEIN WISSEN

- befasst sich mit dem systematischen Sammeln und Aufbereiten von Informationen 

- untersucht sowohl interindividuelle Unterschiede (zwischen mehreren Personen) im Verhalten und Erleben, also auch intraindividuelle Merkmale (innerhalb einer Person) und Veränderungen 

- ist häufig empirisch basiert und läuft standardisiert ab, es gibt jedoch auch halb-standardisierte und eher freiere Verfahren



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TESTE DEIN WISSEN

Unterschied Interindividuelle Merkmale und intraindividuelle Merkmale

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TESTE DEIN WISSEN


Intraindividuelle Merkmale: innerhalb nur einer Person

Interindividuelle Merkmale: solche zwischen mehreren Personen 




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TESTE DEIN WISSEN

Grobe Geschichte der psychologischen Diagnostik

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TESTE DEIN WISSEN

1879: Wilhelm Wundt hat das erste psychologische Labor eröffnet und hat dadurch die empirische, experimentell orientierte Psychologie mitbegründet.

1884: Sir Francis Galton stellt auf der internationalen Gesundheitsausstellung in London ein psychometrisches Labor vor, das auch kognitive Test umfasst.

1901: Clark Wissler führt die erste systematische Validierung Studie zu kognitivem Test durch. 

19095: Alfred Binet und Theodore Simon veröffentlichen den ersten Intelligenztest.

1912: William Stern schlägt den Begriff „Intelligenzquotient vor und gibt eine Formel dafür an.  

1917/18: Entwicklung und Einsatz des ersten Gruppentests (Army Alpha & Beta Examination) 

1917/18: Entwicklung der ersten modernen Persönlichkeitstest (Personal Data Sheet).

1921: Der Rorschachtest wird publiziert. 

1939: Der erste Wechsler-Test erscheint. 

1943: MMPI wird publiziert. 

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TESTE DEIN WISSEN

Intelligenzquotient

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TESTE DEIN WISSEN

Intelligenzquotient IQ: Quotient aus Intelligenzalter IA geteilt durch Lebensalter LA multipliziert mit 100; später Quotient aus Testwert des Probanden geteilt durch Mittelwert der Altersgruppe.

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TESTE DEIN WISSEN

Was bedeutet Klassifikation?

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TESTE DEIN WISSEN

Klassifikation ist die Einteilung oder Einordnung von Phänomenen, die durch bestimmte gemeinsame Merkmale charakterisiert sind, in ein nach Klasse gegliedertes System.

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TESTE DEIN WISSEN

Grundidee Klassifikation

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TESTE DEIN WISSEN
  • Es gilt, aufgrund der vorhandenen Symptome die dazu adäquate Störungsklasse oder Störungskategorie zuzuordnen 
  • Aus einer möglichst reliablen Zuordnung und Diagnose auf Basis der klassifikatorischen Diagnostik ein möglichst effektives therapeutisches Vorgehen, eine andere geeignete Intervention oder Beratungsmöglichkeit ableiten zu können.
  • Ohne Diagnose keine Intervention (Behandlung)
  • Bezieht sich auf die Fragestellungen wie man Symptome, Verhalten oder Ergebnisse in Fragebögen oder Tests interpretieren kann, was diese inhaltlich bedeuten und wie sie interpretiert werden können.
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TESTE DEIN WISSEN

Zwei wichtigesten Klassifikationssysteme

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TESTE DEIN WISSEN

ICD und DSM


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TESTE DEIN WISSEN

ICD

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TESTE DEIN WISSEN
  1. ICD-10 steht für International Classification of Diseases 
  2. dient der Codierung und Einordung sämtlicher Krankheiten und ist im deutschen Gesundheitssystem für die Diagnosestellung von Rentenversicherungsträgern und Krankenkassen vorgesehen
  3. alle Kapitel der ICD-10 sind mit bestimmten Buchstaben versehen 
  4. Psychische Störungen sind mit den sog. F-Codes gekennzeichnet und befinden sich im Kapitel V 
  5. wird in Hauptkategorien (V) unterteilt 
  6. Neben der Grobklassifikation in Hauptkategorien erfolgt eine weitere Untergliederung durch die dezimalnumerischen Untergruppen
  7. Neue Version 01.01.2022
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TESTE DEIN WISSEN

Hauptkategorien ICD

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TESTE DEIN WISSEN
  1. F0: Organische, einschließlich symptomatischer, psychischer Störungen 
  2. F1: Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen 
  3. F2: Schizophrenie, schizotype und wahnhafte Störungen 
  4. F3: Affektive Störungen 
  5. F4: Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen 
  6. F5: Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren 
  7. F6: Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen 
  8. F7: Intelligenzminderung 
  9. F8: Entwicklungsstörungen 
  10. F9: Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend 
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TESTE DEIN WISSEN

DSM

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TESTE DEIN WISSEN
  1. DSM IV: Untergliederung in verschiedene Achsen 
  2. DSM V: keine Untergliederung in verschiedene Achsen 
    1. Beinhaltet tiefgreifende Veränderungen bzgl. Der Diagnose Demenz 
    2. Das Diagnosekonglomerat „Demenzen, Delirien und amnestische Störungen“ wird durch die Diagnosegruppe „neurokognitive Störungen“ ersetzt -> Vorteil: das Konzept Neurokognitiver Störungen ist jetzt deutlich breiter gefasst 
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TESTE DEIN WISSEN

Was sind psychologische Methode?

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TESTE DEIN WISSEN

sind Vorgehensweisen, mit deren Hilfe wir Antworten auf Fragen aus dem Gegestandsbereich der Psychologie erhalten können. Psychologisches Vorgehen bildet also die Grundlage für die psychologische Diagnostik


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Q:

Gegenstand der Psychologie

A:

= das Erleben, Verhalten und Handeln des Menschen


Q:

Psychologische Diagnostik:

A:

- befasst sich mit dem systematischen Sammeln und Aufbereiten von Informationen 

- untersucht sowohl interindividuelle Unterschiede (zwischen mehreren Personen) im Verhalten und Erleben, also auch intraindividuelle Merkmale (innerhalb einer Person) und Veränderungen 

- ist häufig empirisch basiert und läuft standardisiert ab, es gibt jedoch auch halb-standardisierte und eher freiere Verfahren



Q:

Unterschied Interindividuelle Merkmale und intraindividuelle Merkmale

A:


Intraindividuelle Merkmale: innerhalb nur einer Person

Interindividuelle Merkmale: solche zwischen mehreren Personen 




Q:

Grobe Geschichte der psychologischen Diagnostik

A:

1879: Wilhelm Wundt hat das erste psychologische Labor eröffnet und hat dadurch die empirische, experimentell orientierte Psychologie mitbegründet.

1884: Sir Francis Galton stellt auf der internationalen Gesundheitsausstellung in London ein psychometrisches Labor vor, das auch kognitive Test umfasst.

1901: Clark Wissler führt die erste systematische Validierung Studie zu kognitivem Test durch. 

19095: Alfred Binet und Theodore Simon veröffentlichen den ersten Intelligenztest.

1912: William Stern schlägt den Begriff „Intelligenzquotient vor und gibt eine Formel dafür an.  

1917/18: Entwicklung und Einsatz des ersten Gruppentests (Army Alpha & Beta Examination) 

1917/18: Entwicklung der ersten modernen Persönlichkeitstest (Personal Data Sheet).

1921: Der Rorschachtest wird publiziert. 

1939: Der erste Wechsler-Test erscheint. 

1943: MMPI wird publiziert. 

Q:

Intelligenzquotient

A:

Intelligenzquotient IQ: Quotient aus Intelligenzalter IA geteilt durch Lebensalter LA multipliziert mit 100; später Quotient aus Testwert des Probanden geteilt durch Mittelwert der Altersgruppe.

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Q:

Was bedeutet Klassifikation?

A:

Klassifikation ist die Einteilung oder Einordnung von Phänomenen, die durch bestimmte gemeinsame Merkmale charakterisiert sind, in ein nach Klasse gegliedertes System.

Q:

Grundidee Klassifikation

A:
  • Es gilt, aufgrund der vorhandenen Symptome die dazu adäquate Störungsklasse oder Störungskategorie zuzuordnen 
  • Aus einer möglichst reliablen Zuordnung und Diagnose auf Basis der klassifikatorischen Diagnostik ein möglichst effektives therapeutisches Vorgehen, eine andere geeignete Intervention oder Beratungsmöglichkeit ableiten zu können.
  • Ohne Diagnose keine Intervention (Behandlung)
  • Bezieht sich auf die Fragestellungen wie man Symptome, Verhalten oder Ergebnisse in Fragebögen oder Tests interpretieren kann, was diese inhaltlich bedeuten und wie sie interpretiert werden können.
Q:

Zwei wichtigesten Klassifikationssysteme

A:

ICD und DSM


Q:

ICD

A:
  1. ICD-10 steht für International Classification of Diseases 
  2. dient der Codierung und Einordung sämtlicher Krankheiten und ist im deutschen Gesundheitssystem für die Diagnosestellung von Rentenversicherungsträgern und Krankenkassen vorgesehen
  3. alle Kapitel der ICD-10 sind mit bestimmten Buchstaben versehen 
  4. Psychische Störungen sind mit den sog. F-Codes gekennzeichnet und befinden sich im Kapitel V 
  5. wird in Hauptkategorien (V) unterteilt 
  6. Neben der Grobklassifikation in Hauptkategorien erfolgt eine weitere Untergliederung durch die dezimalnumerischen Untergruppen
  7. Neue Version 01.01.2022
Q:

Hauptkategorien ICD

A:
  1. F0: Organische, einschließlich symptomatischer, psychischer Störungen 
  2. F1: Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen 
  3. F2: Schizophrenie, schizotype und wahnhafte Störungen 
  4. F3: Affektive Störungen 
  5. F4: Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen 
  6. F5: Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren 
  7. F6: Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen 
  8. F7: Intelligenzminderung 
  9. F8: Entwicklungsstörungen 
  10. F9: Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend 
Q:

DSM

A:
  1. DSM IV: Untergliederung in verschiedene Achsen 
  2. DSM V: keine Untergliederung in verschiedene Achsen 
    1. Beinhaltet tiefgreifende Veränderungen bzgl. Der Diagnose Demenz 
    2. Das Diagnosekonglomerat „Demenzen, Delirien und amnestische Störungen“ wird durch die Diagnosegruppe „neurokognitive Störungen“ ersetzt -> Vorteil: das Konzept Neurokognitiver Störungen ist jetzt deutlich breiter gefasst 
Q:

Was sind psychologische Methode?

A:

sind Vorgehensweisen, mit deren Hilfe wir Antworten auf Fragen aus dem Gegestandsbereich der Psychologie erhalten können. Psychologisches Vorgehen bildet also die Grundlage für die psychologische Diagnostik


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