08 - Internationale Kommunikationspolitik at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für 08 - Internationale Kommunikationspolitik an der IU Internationale Hochschule

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Kommunikationspolitik - Erklärung 

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  • Sie bezieht sich auf alle Entscheidungen, die die Ausrichtung und Gestaltung der Kommunikation in Organisationen betreffen
  • Die Kommunikationspolitik hat zum Ziel, bei aktuellen und potenziellen Kunden sowie weiteren Stakeholdern durch entsprechende zielgruppenorientierte Maßnahmen ein positives Bild vom Unternehmen und dessen Angebot zu erzeugen
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Kommunikationspolitik - Instrumente

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Als kommunikationspolitische Instrumente werden hier Verkaufsförderung, Direktwerbung, Mediawerbung, Öffentlichkeitsarbeit sowie Sponsoring und Messen unterschieden

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Kommunikationspolitik - Ziele 

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  • Im internationalen Marketing sollen durch die kommunikationspolitischen Maßnahmen ökonomische und psychologische Ziele erreicht werden – also Ziele, die unmittelbar auf den Markterfolg oder auf Faktoren wie Image, Bekanntheit oder Kaufabsicht ausgerichtet sind
  • Ziel der Kommunikationspolitik sollte es sein, auf diese Anforderungen zu reagieren und eine möglichst langfristige, dialogorientierte und wertschätzende Kommunikation aufzubauen
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Medien - Erklärung 

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Sie sind ein Kommunikationsmittel und dienen der Information und Unterhaltung, der Meinungsbildung und Wissensspeicherung.

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Mediennutzungsverhalten - Auswirkungen der Globalisierung

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Doch hat sich nicht nur die Medienlandschaft und damit auch das Mediennutzungsverhalten gewandelt, sondern wirtschaftspolitische und technologische Entwicklungen, Markt- und Bevölkerungstrends prägen unter dem Stichwort Globalisierung unser privates und wirtschaftliches Lebensumfeld. Dieses Zusammenrücken der Welt stellt auch die Kommunikation vor neue Aufgaben, da sich die Anforderungen erweitern. So müssen beispielsweise unterschiedliches Verbraucher- und Wettbewerberverhalten sowie verschiedene soziokulturelle Rahmenbedingungen wie Sprachen, Bräuche und Wertvorstellungen Berücksichtigung finden

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Mediennutzungsverhalten - Auswirkungen des Internets

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  • Dass das Internet im Vergleich zu den klassischen Medien so schnell eine so große Bedeutung erlangen konnte, wird im Wesentlichen auf die Benutzerfreundlichkeit, den schnellen Zugriff auf Informationen, die Interaktionsangebote und die Möglichkeit zur aktiven Beteiligung zurückgeführt
  • Die Kommunikation im Netz folgt nicht mehr dem Sender-Empfänger-Prinzip, sondern wird zunehmend zur dialogischen Kommunikation und die Beziehungen zwischen den beteiligten Kommunikationspartnern und ihr Feedback finden Eingang in den Kommunikationsprozess 
  • Die Veränderungen durch die Kommunikation 2.0 in vernetzten Gesellschaften machen sich im Informationsverhalten, dem Wissensmanagement und den Kommunikationsstrategien bemerkbar
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Corporate Identity - Erklärung 

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  • die Gesamtheit aller Kommunikationsaktivitäten eines Unternehmens 
  • strebt ein einheitliches Erscheinungsbild nach Innen und Außen an.
  • schließt das Corporate Design, das Corporate Behaviour und die Corporate Communications mit ein
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Above-the-line-Kommunikation - Erklärung

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  • Darunter versteht man die klassische Werbung oder PR wie Anzeigen, Fernseh-, Radio- und Kinowerbung oder Plakate
  • bedient sich zur Zielgruppenansprache klassischer Medien 
  • eher unpersönliche Ansprache mit Massenmedien 
  • die Ansprache der Zielgruppen ist indirekt und einseitig, es beseht keine Rückkopplungsfunktion
  • eine Ausnahme bilden Public Relations (abive & below), die in Ergänzung zu den absatzpolitisch orientierten Instrumenten auf den Beziehungsaufbau zu den Stakeholdern ausgerichtet sind
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Below-the-line-Kommunikation - Erklärung

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  • Darunter versteht man die nichtklassi- schen Kommunikati- onsinstrumente wie Verkaufsförderung, Sponsoring, Events, Messen, Ausstellungen, Product Placement, Direktmarketing, Online-Marketing, Social Media Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
  • nutzen keine Massenmedien 
  • eher direkte und persönliche Ansprache 
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Kommunikationsmittel - Aufgaben

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Das Instrumentarium ist vielfältig, doch kommt allen Mitteln die gleiche oder ähnliche Aufgabe zu: Sie werden eingesetzt, um beim Adressaten Einstellungs- und Verhaltensänderungen herbeizuführen.

  • Informationsvermittlung unter Berücksichtigung des jeweiligen kulturellen Kontexts (Tradition, Einstellungen, Religion etc.)
  • Einsatz von Bild- und Textelementen gemäß ihrer Wirkung im länderspezifischen Kontext
  • Berücksichtigung der unterschiedlichen Bedeutung von Slogans und Werbebotschaften bei bloßer Übersetzung
  • Berücksichtigung rechtlicher Regelungen (Werbeverbote etc.).
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Entwicklung der internationalen Medienlandschaft 

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Die Medienlandschaft ist auch im internationalen Vergleich bunt und vielfältig. Als ältestes bekanntes Massenmedium gilt die gedruckte Presse. Hörfunk und Fernsehen haben sich seit den 1950er-Jahren zu beliebten Werbeträgern entwickelt, die nach wie vor einen schnellen Reichweitenaufbau und eine Massenansprache gewährleisten. 

Neben den klassischen Medien hat sich aber durch das Internet ein neues (mas- sen-)mediales Angebot ausgebreitet. Zu den Onlinemedien zählen wir heute von der Website über Suchmaschinen, Webshop, Videoportale, Mail-Dienste, Blogs bis hin zu sozialen Netzwerken oder Online-Enzyklopädien das gesamte Angebot im Internet. Besonders im internationalen Kontext hat die Onlinekommunikation aufgrund ihrer globalen Verfügbarkeit und Echtzeitkommunikation zwischen den Kommunikationspartnern eine wichtige Stellung im Medienmix eingenommen. Jedoch darf nicht vergessen werden, dass die Welt so zwar kommunikationstechnisch zum Dorf wird, die Menschen aber dennoch Teil ihrer jeweiligen Kultur bleiben und bei der Ansprache individuelle Bedürfnisse oder Wertvorstellungen deshalb immer zu berücksichtigen sind. 

In den vergangenen 20 Jahren ist unser Medienangebot nochmals rasant angewachsen und mit den Medien natürlich auch die vermittelten Inhalte. Immer mehr Medien, immer schnellere Verfügbarkeit und immer mehr Informationsangebot – aber wir haben trotzdem nicht mehr Zeit zur Verfügung Deshalb sollten Kommunikationsexperten auch immer die tatsächliche Nutzung der Medien durch die Zielgruppen im Auge behalten. 

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Internationale Kommunikationsarbeit - Herausforderungen 

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  • die Komplexität der Kommunikation
  • die verschiedenen soziokulturellen und sprachlichen Einflüsse
  • rechtliche Auflagen
  • verschiedene Medieninfrastrukturen 
  • die Unterschiede im Mediennutzungsverhalten.
  • Informationsüberflutung
  • Schwierigkeit, Aufmerksamkeit bei den Adressaten zu generieren
  • sehr unterschiedliche Wahrnehmung von Marken aufgrund eines heterogenen Kenntnisstands bei den Nachfragern
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Beispielhafte Karteikarten für deinen 08 - Internationale Kommunikationspolitik Kurs an der IU Internationale Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Kommunikationspolitik - Erklärung 

A:
  • Sie bezieht sich auf alle Entscheidungen, die die Ausrichtung und Gestaltung der Kommunikation in Organisationen betreffen
  • Die Kommunikationspolitik hat zum Ziel, bei aktuellen und potenziellen Kunden sowie weiteren Stakeholdern durch entsprechende zielgruppenorientierte Maßnahmen ein positives Bild vom Unternehmen und dessen Angebot zu erzeugen
Q:

Kommunikationspolitik - Instrumente

A:

Als kommunikationspolitische Instrumente werden hier Verkaufsförderung, Direktwerbung, Mediawerbung, Öffentlichkeitsarbeit sowie Sponsoring und Messen unterschieden

Q:

Kommunikationspolitik - Ziele 

A:
  • Im internationalen Marketing sollen durch die kommunikationspolitischen Maßnahmen ökonomische und psychologische Ziele erreicht werden – also Ziele, die unmittelbar auf den Markterfolg oder auf Faktoren wie Image, Bekanntheit oder Kaufabsicht ausgerichtet sind
  • Ziel der Kommunikationspolitik sollte es sein, auf diese Anforderungen zu reagieren und eine möglichst langfristige, dialogorientierte und wertschätzende Kommunikation aufzubauen
Q:

Medien - Erklärung 

A:

Sie sind ein Kommunikationsmittel und dienen der Information und Unterhaltung, der Meinungsbildung und Wissensspeicherung.

Q:

Mediennutzungsverhalten - Auswirkungen der Globalisierung

A:

Doch hat sich nicht nur die Medienlandschaft und damit auch das Mediennutzungsverhalten gewandelt, sondern wirtschaftspolitische und technologische Entwicklungen, Markt- und Bevölkerungstrends prägen unter dem Stichwort Globalisierung unser privates und wirtschaftliches Lebensumfeld. Dieses Zusammenrücken der Welt stellt auch die Kommunikation vor neue Aufgaben, da sich die Anforderungen erweitern. So müssen beispielsweise unterschiedliches Verbraucher- und Wettbewerberverhalten sowie verschiedene soziokulturelle Rahmenbedingungen wie Sprachen, Bräuche und Wertvorstellungen Berücksichtigung finden

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Q:

Mediennutzungsverhalten - Auswirkungen des Internets

A:
  • Dass das Internet im Vergleich zu den klassischen Medien so schnell eine so große Bedeutung erlangen konnte, wird im Wesentlichen auf die Benutzerfreundlichkeit, den schnellen Zugriff auf Informationen, die Interaktionsangebote und die Möglichkeit zur aktiven Beteiligung zurückgeführt
  • Die Kommunikation im Netz folgt nicht mehr dem Sender-Empfänger-Prinzip, sondern wird zunehmend zur dialogischen Kommunikation und die Beziehungen zwischen den beteiligten Kommunikationspartnern und ihr Feedback finden Eingang in den Kommunikationsprozess 
  • Die Veränderungen durch die Kommunikation 2.0 in vernetzten Gesellschaften machen sich im Informationsverhalten, dem Wissensmanagement und den Kommunikationsstrategien bemerkbar
Q:

Corporate Identity - Erklärung 

A:
  • die Gesamtheit aller Kommunikationsaktivitäten eines Unternehmens 
  • strebt ein einheitliches Erscheinungsbild nach Innen und Außen an.
  • schließt das Corporate Design, das Corporate Behaviour und die Corporate Communications mit ein
Q:

Above-the-line-Kommunikation - Erklärung

A:
  • Darunter versteht man die klassische Werbung oder PR wie Anzeigen, Fernseh-, Radio- und Kinowerbung oder Plakate
  • bedient sich zur Zielgruppenansprache klassischer Medien 
  • eher unpersönliche Ansprache mit Massenmedien 
  • die Ansprache der Zielgruppen ist indirekt und einseitig, es beseht keine Rückkopplungsfunktion
  • eine Ausnahme bilden Public Relations (abive & below), die in Ergänzung zu den absatzpolitisch orientierten Instrumenten auf den Beziehungsaufbau zu den Stakeholdern ausgerichtet sind
Q:

Below-the-line-Kommunikation - Erklärung

A:
  • Darunter versteht man die nichtklassi- schen Kommunikati- onsinstrumente wie Verkaufsförderung, Sponsoring, Events, Messen, Ausstellungen, Product Placement, Direktmarketing, Online-Marketing, Social Media Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
  • nutzen keine Massenmedien 
  • eher direkte und persönliche Ansprache 
Q:

Kommunikationsmittel - Aufgaben

A:

Das Instrumentarium ist vielfältig, doch kommt allen Mitteln die gleiche oder ähnliche Aufgabe zu: Sie werden eingesetzt, um beim Adressaten Einstellungs- und Verhaltensänderungen herbeizuführen.

  • Informationsvermittlung unter Berücksichtigung des jeweiligen kulturellen Kontexts (Tradition, Einstellungen, Religion etc.)
  • Einsatz von Bild- und Textelementen gemäß ihrer Wirkung im länderspezifischen Kontext
  • Berücksichtigung der unterschiedlichen Bedeutung von Slogans und Werbebotschaften bei bloßer Übersetzung
  • Berücksichtigung rechtlicher Regelungen (Werbeverbote etc.).
Q:

Entwicklung der internationalen Medienlandschaft 

A:

Die Medienlandschaft ist auch im internationalen Vergleich bunt und vielfältig. Als ältestes bekanntes Massenmedium gilt die gedruckte Presse. Hörfunk und Fernsehen haben sich seit den 1950er-Jahren zu beliebten Werbeträgern entwickelt, die nach wie vor einen schnellen Reichweitenaufbau und eine Massenansprache gewährleisten. 

Neben den klassischen Medien hat sich aber durch das Internet ein neues (mas- sen-)mediales Angebot ausgebreitet. Zu den Onlinemedien zählen wir heute von der Website über Suchmaschinen, Webshop, Videoportale, Mail-Dienste, Blogs bis hin zu sozialen Netzwerken oder Online-Enzyklopädien das gesamte Angebot im Internet. Besonders im internationalen Kontext hat die Onlinekommunikation aufgrund ihrer globalen Verfügbarkeit und Echtzeitkommunikation zwischen den Kommunikationspartnern eine wichtige Stellung im Medienmix eingenommen. Jedoch darf nicht vergessen werden, dass die Welt so zwar kommunikationstechnisch zum Dorf wird, die Menschen aber dennoch Teil ihrer jeweiligen Kultur bleiben und bei der Ansprache individuelle Bedürfnisse oder Wertvorstellungen deshalb immer zu berücksichtigen sind. 

In den vergangenen 20 Jahren ist unser Medienangebot nochmals rasant angewachsen und mit den Medien natürlich auch die vermittelten Inhalte. Immer mehr Medien, immer schnellere Verfügbarkeit und immer mehr Informationsangebot – aber wir haben trotzdem nicht mehr Zeit zur Verfügung Deshalb sollten Kommunikationsexperten auch immer die tatsächliche Nutzung der Medien durch die Zielgruppen im Auge behalten. 

Q:

Internationale Kommunikationsarbeit - Herausforderungen 

A:
  • die Komplexität der Kommunikation
  • die verschiedenen soziokulturellen und sprachlichen Einflüsse
  • rechtliche Auflagen
  • verschiedene Medieninfrastrukturen 
  • die Unterschiede im Mediennutzungsverhalten.
  • Informationsüberflutung
  • Schwierigkeit, Aufmerksamkeit bei den Adressaten zu generieren
  • sehr unterschiedliche Wahrnehmung von Marken aufgrund eines heterogenen Kenntnisstands bei den Nachfragern
08 - Internationale Kommunikationspolitik

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