Steuern Und Bilanzen at IST-Hochschule Für Management | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Steuern und Bilanzen an der IST-Hochschule für Management

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Wer ist Steuersubjekt der Einkommenssteuer /
Körperschaftssteuer /
Gewerbesteuer ?

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Steuersubjekt der Einkommenssteuer ist die natürliche Person (ggf. auch daher der Gesellschafter hinter einer Personengesellschaft).
Steuersubjekt der Körperschaftssteuer ist die Körperschaft selbst.
Steuersubjekt der Gewerbesteuer ist das gewerbliche Unternehmen (unabhängig von der Rechtsform). 

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Welche Steuer hat die natürliche Person als Ertragsteuer zu zahlen?

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Einkommenssteuer (EStG)

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Welche Ertragsteuer hat die juristische Person zu zahlen?

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Körperschaftsteuer (KStG)

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Was ist eine Steuer?

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Steuer ist eine öffentliche Abgabe, die dem allgemeinen Finanzierungszweck dient
Def: §3 Abs.1 AO
Merkmale: Geldleistung, ohne Gegenleistung, erhoben vom öffentlichen Gemeinwesen, zur Erzielung von Einnahmen

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Ordnen sie die Begriffe den beiden Oberbegriffen "objektives Nettoprinzip" und "subjektives Nettoprinzip" zu:
Werbungskosten
Absetzung für Abnutzung
Betriebsausgaben
Sonderausgaben
Krankheitskosten
Unterhalt

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"objektives Nettoprinzip": Werbungskosten, Absetzung für Abnutzung, Betriebsausgaben
"subjektives Nettoprinzip": Sonderausgaben, Krankheitskosten, Unterhalt

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Wie heißen die 3 Bereiche des Steuersystems in Deutschland?

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Vermögenszuwachs
Vermögensbestand
Vermögensverwendung

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Welche Steuerarten gibt es?

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Erwerb:

1. Einkommenssteuer

2. Körperschaftssteuer

3. Gewerbe (ertrag) steuer

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Welche Einkünfte erzielt eine Körperschaft?

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Eine Körperschaft erzielt stets gewerbliche Einkünfte, §8 Abs.2 KStg. Dies gilt unabghängig davon, welche tatsächliche Tätigkeit die Körperschaft ausübt, also z.B. erzielt auch die Rechtsanwalts-GmbH oder die Immobilien-Verwaltungs-GmbH gewerbliche Einkünfte.

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Welche Merkmale hat die Steuer?

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  • Geldleistung
  • ohne Gegenleistung
  • erom öffentlichen Gemeinwesen erhoben
  • zur Erzielung von Einnahmen
  • §3 Abs. 1 AO
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Nennen sie einen bedeutenden Unterschied der Gewinnermittlung gegenüber der Überschussermittlung

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Bei der Überschussermittlung kommt es auf den Zufluss (Erträge) oder Abfluss (Aufwendungen/Werbungskosten) an, somit also auf die Fruchtziehung aus dem Vermögensstamm, während bei der Gewinnermittlung bereits die Bildung eines Vermögensstamms (also der Aufbau von Vermögen) zur Leistungsfähigkeitssteigerung und damit Steuerpflicht führen kann: Während also zum Jahresende die Begründung einer Forderung gegenüber einem Kunden beim Gewinnermittler bereits die Leistungsfähigkeit steigert, führt erst der Zufluss der Forderung beim Überschussermittler zur Leistungsfähigkeitssteigerung. Dies führt im Ergebnis zu einer Periodenverschiebung im Rahmen der Leistungsfähigkeitsermittlung.

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Benennen Sie die einzelnen Teilgebiete des betrieblichen Rechnungswesens.

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Finanzbuchhaltung, Kosten- und Leistungsrechnung, betriebswirtschaftliche Statistik und Planungsrechnung 

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Wann liegt eine Betriebsaufspaltung vor?

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Eine Betriebsaufspaltung liegt vor, wenn der Steuerpflichtige Besitzer einer wesentlichen Betriebsgrundlage ist, die er einer Betriebsgesellschaft (Kapitalgesellschaft) zur Nutzung überlässt, während er zugleich sowohl in dem Besitzunternehmen als auch in dem Betriebsunternehmen aufgrund seiner (gesellschafts-)rechtlichen Stellung beherrschend auf die Alltagsgeschäfte Einfluss nehmen kann (sachliche und personelle Verflechtung). Die Betriebsaufspaltung führt dazu, dass nicht nur das Betriebsunternehmen gewerblich ist, sondern auch das Besitzunternehmen (steuerliche Verstrickung).

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Q:

Wer ist Steuersubjekt der Einkommenssteuer /
Körperschaftssteuer /
Gewerbesteuer ?

A:

Steuersubjekt der Einkommenssteuer ist die natürliche Person (ggf. auch daher der Gesellschafter hinter einer Personengesellschaft).
Steuersubjekt der Körperschaftssteuer ist die Körperschaft selbst.
Steuersubjekt der Gewerbesteuer ist das gewerbliche Unternehmen (unabhängig von der Rechtsform). 

Q:

Welche Steuer hat die natürliche Person als Ertragsteuer zu zahlen?

A:

Einkommenssteuer (EStG)

Q:

Welche Ertragsteuer hat die juristische Person zu zahlen?

A:

Körperschaftsteuer (KStG)

Q:

Was ist eine Steuer?

A:

Steuer ist eine öffentliche Abgabe, die dem allgemeinen Finanzierungszweck dient
Def: §3 Abs.1 AO
Merkmale: Geldleistung, ohne Gegenleistung, erhoben vom öffentlichen Gemeinwesen, zur Erzielung von Einnahmen

Q:

Ordnen sie die Begriffe den beiden Oberbegriffen "objektives Nettoprinzip" und "subjektives Nettoprinzip" zu:
Werbungskosten
Absetzung für Abnutzung
Betriebsausgaben
Sonderausgaben
Krankheitskosten
Unterhalt

A:

"objektives Nettoprinzip": Werbungskosten, Absetzung für Abnutzung, Betriebsausgaben
"subjektives Nettoprinzip": Sonderausgaben, Krankheitskosten, Unterhalt

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Q:

Wie heißen die 3 Bereiche des Steuersystems in Deutschland?

A:

Vermögenszuwachs
Vermögensbestand
Vermögensverwendung

Q:

Welche Steuerarten gibt es?

A:

Erwerb:

1. Einkommenssteuer

2. Körperschaftssteuer

3. Gewerbe (ertrag) steuer

Q:

Welche Einkünfte erzielt eine Körperschaft?

A:

Eine Körperschaft erzielt stets gewerbliche Einkünfte, §8 Abs.2 KStg. Dies gilt unabghängig davon, welche tatsächliche Tätigkeit die Körperschaft ausübt, also z.B. erzielt auch die Rechtsanwalts-GmbH oder die Immobilien-Verwaltungs-GmbH gewerbliche Einkünfte.

Q:

Welche Merkmale hat die Steuer?

A:
  • Geldleistung
  • ohne Gegenleistung
  • erom öffentlichen Gemeinwesen erhoben
  • zur Erzielung von Einnahmen
  • §3 Abs. 1 AO
Q:

Nennen sie einen bedeutenden Unterschied der Gewinnermittlung gegenüber der Überschussermittlung

A:

Bei der Überschussermittlung kommt es auf den Zufluss (Erträge) oder Abfluss (Aufwendungen/Werbungskosten) an, somit also auf die Fruchtziehung aus dem Vermögensstamm, während bei der Gewinnermittlung bereits die Bildung eines Vermögensstamms (also der Aufbau von Vermögen) zur Leistungsfähigkeitssteigerung und damit Steuerpflicht führen kann: Während also zum Jahresende die Begründung einer Forderung gegenüber einem Kunden beim Gewinnermittler bereits die Leistungsfähigkeit steigert, führt erst der Zufluss der Forderung beim Überschussermittler zur Leistungsfähigkeitssteigerung. Dies führt im Ergebnis zu einer Periodenverschiebung im Rahmen der Leistungsfähigkeitsermittlung.

Q:

Benennen Sie die einzelnen Teilgebiete des betrieblichen Rechnungswesens.

A:

Finanzbuchhaltung, Kosten- und Leistungsrechnung, betriebswirtschaftliche Statistik und Planungsrechnung 

Q:

Wann liegt eine Betriebsaufspaltung vor?

A:

Eine Betriebsaufspaltung liegt vor, wenn der Steuerpflichtige Besitzer einer wesentlichen Betriebsgrundlage ist, die er einer Betriebsgesellschaft (Kapitalgesellschaft) zur Nutzung überlässt, während er zugleich sowohl in dem Besitzunternehmen als auch in dem Betriebsunternehmen aufgrund seiner (gesellschafts-)rechtlichen Stellung beherrschend auf die Alltagsgeschäfte Einfluss nehmen kann (sachliche und personelle Verflechtung). Die Betriebsaufspaltung führt dazu, dass nicht nur das Betriebsunternehmen gewerblich ist, sondern auch das Besitzunternehmen (steuerliche Verstrickung).

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