Leistungen Teil 1a at IST-Hochschule Für Management | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Leistungen Teil 1a an der IST-Hochschule für Management

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TESTE DEIN WISSEN

Definition "Ermessensleistung"

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TESTE DEIN WISSEN

​Ermessen über die Ausgestaltung z.B. der medizinischen Vorsorge über Art, Dauer, Umfang, Beginn und Durchführung unter Berücksichtigung der Erfordernisse des Einzelfalls und des pflichtgemäßen Ermessens.

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TESTE DEIN WISSEN
Definieren Sie "Primärprävention" und nennen Sie drei Beispiele. 
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TESTE DEIN WISSEN
Gesamtheit aller Maßnahmen, die den Erhalt der Gesundheit von einzelnen Induvidien, Personengruppen oder eine Population zum Ziel haben. 

Zielgruppe sind "Gesunde" 

Bsp.: Schutzimpfungen, Präventionskurse
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TESTE DEIN WISSEN
Definieren Sie "Sekundärprävention" und nennen Sie drei Beispiele. 
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TESTE DEIN WISSEN
Gesamtheit aller Maßnahmen, die der Früherkennung und damit der Möglichkeit einer rechtzeitigen Behandlung von Erkrankungen dienen. Sie wendet sich gezielt an Personen, bei denen Risikofaktoren vorliegen, aber bisher keine Daraus resultierende Erkrankungen. 

Zielgruppe: Symptomlose

Bsp. : Früherkennungsuntersuchung 
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TESTE DEIN WISSEN
Definieren Sie "Tertiärprävention" und nennen Sie drei Beispiele. 
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TESTE DEIN WISSEN
Gesamtheit aller Maßnahmen, die der Verhinderung des Fortschreiten oder des Eintritts von Komplikationen bei einer bereits manifestierten Erkrankung dienen. 

Zielgruppe: chronisch Kranke und Behinderte.

Bsp. : Funktionstraining, Reha-Sport 
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TESTE DEIN WISSEN
In welchen vier Handlungsfeldern können Leistungen der Primärprävention erbracht werden?
Nennen Sie die Rechtsgrundlage. 
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TESTE DEIN WISSEN
Bewegung, Ernährung, Stressbewältigung/Entspannung, Suchtmittelkonsum. 

Rechtsgrundlage: §20 Abs. 1 S. 1 und 3 SGB V, §7 Abs. 1 der Satzung der AOK Rheinland/Hamburg 
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TESTE DEIN WISSEN
Verhütung von Zahnerkrankungen (Gruppenprophylaxe) 
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TESTE DEIN WISSEN
§21 Abs. 1 SGB V
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TESTE DEIN WISSEN
Verhütung von Zahnerkrankungen (Individualprophylaxe) 
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TESTE DEIN WISSEN
§22 Abs. 1 SGB V 
Voraussetzung:
Versichert
Lebensalter 
Einmal in jedem Kalenderhalbjahr 
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TESTE DEIN WISSEN
Schutzimpfungen 
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TESTE DEIN WISSEN
>§20i Abs. 1 S. 1 SGB V 
Voraussetzung:
Versichert 
§2 Nr. 9 IfSG
> §11 Abs. 1 S. 1 SI-RL
Voraussetzung:
Versichert
STIKO Anlage 1
>Anlage 1 SI-RL
Voraussetzung:
Lebensalter 
Zeitraum 
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie die Grundsätze der Wirtschaftlichkeit, welche bei der Leistungsgewährung zu berücksichtigen sind.

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TESTE DEIN WISSEN
  • ausreichend, zweckmäßig, wirtschaftlich
  • Kein überschreiten der Notwendigkeit 
  • bedarfsgerecht und gleichmäßig
  • Entsprechend dem allgemein anerkannten Stand der medizinischen Erkenntnisse
  • fachlich gebotene Qualität 
  • humane Krankenbehandlung 
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Rahmenbedingungen sind bei der Leistungsgewährung im Einzelfall zu berücksichtigen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Persönliche Verhältnisse oder Verpflichtungen, 
  • der Bedarf,
  • die Leistungsfähigkeit,
  • die örtlichen Verhältnisse
  • angemessene Wünsche des Berechtigten/Verpflichteten
  • Besondere Belange behinderter und chronisch kranker Menschen
  • religiöse Bedürfnisse
  • Alter
  • Geschlecht
  • Familie
  • Weltanschauung 

(§33 SGB I; §2 SGB V, §2a SGB V; §8 SGB IX)

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie mindestens drei vertragsärztliche Leistungen.

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TESTE DEIN WISSEN

1.die ärztliche Behandlung,

2.die ärztliche Betreuung bei Schwangerschaft und Mutterschaft,

3.die ärztlichen Maßnahmen zur Früherkennung von Krankheiten,

4.die Beurteilung der Arbeitsunfähigkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie die Zielgruppe und die Voraussetzungen von §27 Abs. 1 S. 1 SGB V

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TESTE DEIN WISSEN

Zielgruppe: Erkrankte Personen

Voraussetzungen:

 - Versichert

 - Krankenbehandlung um eine Krankheit zu erkennen, zu heilen, eine Verschlimmerung zu     verhüten oder Beschwerden zu lindern. 

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Q:

Definition "Ermessensleistung"

A:

​Ermessen über die Ausgestaltung z.B. der medizinischen Vorsorge über Art, Dauer, Umfang, Beginn und Durchführung unter Berücksichtigung der Erfordernisse des Einzelfalls und des pflichtgemäßen Ermessens.

Q:
Definieren Sie "Primärprävention" und nennen Sie drei Beispiele. 
A:
Gesamtheit aller Maßnahmen, die den Erhalt der Gesundheit von einzelnen Induvidien, Personengruppen oder eine Population zum Ziel haben. 

Zielgruppe sind "Gesunde" 

Bsp.: Schutzimpfungen, Präventionskurse
Q:
Definieren Sie "Sekundärprävention" und nennen Sie drei Beispiele. 
A:
Gesamtheit aller Maßnahmen, die der Früherkennung und damit der Möglichkeit einer rechtzeitigen Behandlung von Erkrankungen dienen. Sie wendet sich gezielt an Personen, bei denen Risikofaktoren vorliegen, aber bisher keine Daraus resultierende Erkrankungen. 

Zielgruppe: Symptomlose

Bsp. : Früherkennungsuntersuchung 
Q:
Definieren Sie "Tertiärprävention" und nennen Sie drei Beispiele. 
A:
Gesamtheit aller Maßnahmen, die der Verhinderung des Fortschreiten oder des Eintritts von Komplikationen bei einer bereits manifestierten Erkrankung dienen. 

Zielgruppe: chronisch Kranke und Behinderte.

Bsp. : Funktionstraining, Reha-Sport 
Q:
In welchen vier Handlungsfeldern können Leistungen der Primärprävention erbracht werden?
Nennen Sie die Rechtsgrundlage. 
A:
Bewegung, Ernährung, Stressbewältigung/Entspannung, Suchtmittelkonsum. 

Rechtsgrundlage: §20 Abs. 1 S. 1 und 3 SGB V, §7 Abs. 1 der Satzung der AOK Rheinland/Hamburg 
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Q:
Verhütung von Zahnerkrankungen (Gruppenprophylaxe) 
A:
§21 Abs. 1 SGB V
Q:
Verhütung von Zahnerkrankungen (Individualprophylaxe) 
A:
§22 Abs. 1 SGB V 
Voraussetzung:
Versichert
Lebensalter 
Einmal in jedem Kalenderhalbjahr 
Q:
Schutzimpfungen 
A:
>§20i Abs. 1 S. 1 SGB V 
Voraussetzung:
Versichert 
§2 Nr. 9 IfSG
> §11 Abs. 1 S. 1 SI-RL
Voraussetzung:
Versichert
STIKO Anlage 1
>Anlage 1 SI-RL
Voraussetzung:
Lebensalter 
Zeitraum 
Q:

Nennen Sie die Grundsätze der Wirtschaftlichkeit, welche bei der Leistungsgewährung zu berücksichtigen sind.

A:
  • ausreichend, zweckmäßig, wirtschaftlich
  • Kein überschreiten der Notwendigkeit 
  • bedarfsgerecht und gleichmäßig
  • Entsprechend dem allgemein anerkannten Stand der medizinischen Erkenntnisse
  • fachlich gebotene Qualität 
  • humane Krankenbehandlung 
Q:

Welche Rahmenbedingungen sind bei der Leistungsgewährung im Einzelfall zu berücksichtigen?

A:
  • Persönliche Verhältnisse oder Verpflichtungen, 
  • der Bedarf,
  • die Leistungsfähigkeit,
  • die örtlichen Verhältnisse
  • angemessene Wünsche des Berechtigten/Verpflichteten
  • Besondere Belange behinderter und chronisch kranker Menschen
  • religiöse Bedürfnisse
  • Alter
  • Geschlecht
  • Familie
  • Weltanschauung 

(§33 SGB I; §2 SGB V, §2a SGB V; §8 SGB IX)

Q:

Nennen Sie mindestens drei vertragsärztliche Leistungen.

A:

1.die ärztliche Behandlung,

2.die ärztliche Betreuung bei Schwangerschaft und Mutterschaft,

3.die ärztlichen Maßnahmen zur Früherkennung von Krankheiten,

4.die Beurteilung der Arbeitsunfähigkeit

Q:

Nennen Sie die Zielgruppe und die Voraussetzungen von §27 Abs. 1 S. 1 SGB V

A:

Zielgruppe: Erkrankte Personen

Voraussetzungen:

 - Versichert

 - Krankenbehandlung um eine Krankheit zu erkennen, zu heilen, eine Verschlimmerung zu     verhüten oder Beschwerden zu lindern. 

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